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Kundenrezensionen

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
England in den 70ern: Sally Gilmartin gesteht ihrer Tochter Ruth das sie vor 30 Jahren im Geheimdienst tätig war und das sie eigentlich Russisch-Stämmig ist.
In Diensten des britischen Geheimdienstes AAS verbreitete sie u.a. in Belgien und den USA Falschmeldungen für den Feind.
Nun scheint ihr Geheimnis gelüftet denn Sally fühlt sich verfolgt.
Mit Hilfe von Ruth versucht sie auszuloten wer hinter ihr her ist aber dafür muss sie ihrer Tochter die ganze Geschichte ihres Lebens erzählen.

Ruhelos ist eine 2 teilige TV Miniserie die von der BBC produziert wurde.
Die ca. 179 Minuten Laufzeit vergehen dabei wie im Flug.
Spannend und mitreissend von Anfang bis Ende spielt die Serie in Ebenen.
Die " Jetzt-Zeit" in den 70ern und die Vergangenheit vor und während des Zweiten Weltkrieges.
Beide Zeitlinien sind exzellent in Szene gesetzt worden und wirken sehr authentisch.
Settings, Musik, Atmosphäre und Dialoge sind erstklassig.
Ebenso die Story die immer dramatischer wird.
Hoch-Komplex und mörderisch spannend.

Das Buch habe ich nicht gelesen daher kann ich keine Vergleiche ziehen aber diese Miniserie ist durchgehend hervorragend inszeniert.
Darsteller sind u.a.: Charlotte Rampling, Hayley Atwell, Rufus Sewell, Michelle Dockery, Michael Gambon, Thekla Reuten, Alexander Fehling und Bernhard Schir.
Wer sich also für das Spionage/Geheimdienst Genre zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges begeistern kann sollte unbedingt einen Blick riskieren.
Hier ist der BBC ein echter Geheimtipp gelungen...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2014
1940: Nach dem gewaltsamen Tod ihres Bruders lässt die Russin Eva Delectorskaya sich von dem britischen Geheimdienst anwerben und wird nach ihrer Ausbildung als britische Agentin in den USA eingesetzt. Das Ziel ist es, die politische Führung in den USA zu einem Kriegseintritt in Europa zu motivieren.

Vor der Übergabe von Dokumenten erkennt Eva gravierende Fehler und lässt den Deal platzen. Daraufhin geraten Eva und andere britische Agenten in Lebensgefahr. Dreißig Jahre später fühlt sich Eva immer noch bedroht. Sie erzählt ihrer Tochter Ruth von ihren damaligen Erlebnissen.

Die beiden Erzählebenen sind geschickt miteinander verflochten. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und legen deren ambivalenten Charakteren nur zögerlich frei. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern in ein feiner Agententhriller gelungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2015
Es gibt Filme, die allerbestes Popcorn-Kino sind, weil der Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde bestens unterhalten wird. Selbst wenn es in diesen Filmen die ein und andere Ungereimtheit gibt, man kehrt es wegen des hohen Unterhaltungswertes gerne unter den Teppich. Der englische Zweiteiler RUHELOS gehört durchaus in diese Kategorie, doch begeht er wegen der Geschichte, die nicht immer nachvollziehbar ist, eine Gratwanderung.

Es scheint ein ganz normaler Besuch zu sein, den Ruth Gilmartin (Michelle Dockery) mit ihrem Sohn Jochen ihrer Mutter Sally Gilmartin (Charlotte Rampling) abstattet. Doch Sally sieht ihr Leben in Gefahr und sieht sich daher gezwungen, ihrer Tochter endlich ihre wahre Identität mitzuteilen, indem sie ihr eine Akte über sich in die Hände drückt, die Ruth aufmerksam lesen wird.

Sally heißt in Wirklichkeit Eva Delectorskaya und ist russischer Abstammung. Vor Jahren flüchtete ihre Familie von Russland nach Frankreich. Dort führten sie scheinbar ein ruhiges Leben, bis Eva’s Bruder brutal ermordet wird. Jetzt erst erfährt sie, dass der Bruder für den britischen Geheimdienst tätig war und lernt Lucas Romer (Rufus Sewell) kennen, der einer britischen Agenteneinheit vorsteht. Er bietet Eva an, auch für den Geheimdienst zu arbeiten, was sie anfänglich ablehnt, dann aber doch zustimmt. Schon während der Ausbildung zeigt sich, dass Eva über sehr viel Talent verfügt. Und das wird sie auch benötigen, um ihre immer kniffliger werdenden Aufgaben zu erfüllen…

Von der ersten Sekunde an zieht RUHELOS den Zuschauer in seinen Bann. Beeindruckende Bilder, was auch der hervorragenden Qualität der Blu-ray zu verdanken ist, sehr gute schauspielerische Leistungen und überzeugende Dialoge werden dem Zuschauer geboten, die für kurzweilige Unterhaltung sorgen. Für Abwechslung sorgen auch die beiden Handlungsstränge mit Eva’s Agententätigkeit während des zweiten Weltkriegs und in 1976, wo Ruth die Wahrheit über ihre Mutter erfährt (hierbei ist ihr Gesichtsausdruck einfach nur genial) und in gewisser Weise in das Agentenleben eintaucht. An geeigneten Stellen wird zwischen beiden Geschichten hin und her gewechselt. So vergehen die ersten knapp 90 Minuten wie im Flug und enden gut ausgedacht, weil in beiden Geschichten das gleiche geschieht.

Der zweite Teil bleibt durchaus unterhaltsam, doch die Geschichte ist nun an einigen Stellen kurios und als Zuschauer beginnt man Fragen zu stellen. So würde man erwarten, dass es endlich Hinweise gibt, dass das Leben von Sally akut in Gefahr ist. Zwar erfährt man, dass es in der Agenteneinheit einen Maulwurf gab, der wahrscheinlich noch lebt, doch weitere Hinweise bleiben aus. Lediglich im ersten Teil wird Ruth im Haus der Mutter mit einem Fernglas einen Wald beobachten und sieht an einer Stelle eine Person stehen, als sie kurze Zeit später wieder zurückschwenkt, ist diese Person verschwunden. Ein wirklicher Hinweis auf Lebensgefahr ist das nicht. Auch in den 30 Jahren zuvor konnte Sally ein ungestörtes Leben führen. Und warum sie glaubt, sich mit einer Schrotflinte im Fall der Fälle zur Wehr setzen zu können, ist auch ein Rätsel.

Genauso rätselhaft ist auch ein Einsatz von Eva im US-Bundesstaat New Mexico, der undurchsichtig und merkwürdig ist. Eva soll jemandem eine Fehlinformation übergeben, wodurch die US-Regierung eine bestimmte Entscheidung treffen soll. Hierbei geht es um die deutsche Wehrmacht. Doch deren scheinbares Vorhaben ist so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass man kaum glauben mag, dass die US-Regierung, geschweige denn der damalige amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt, diese Information ernst nehmen wird.

Zudem wird gegen Ende ein Nebenschauplatz eröffnet, in dem Karl-Heinz, der ehemalige Lebensgefährte von Ruth und Vater von Jochen, ein Sympathisant der RAF sein soll. Hierzu muss Ruth der englischen Polizei Fragen beantworten und wird auch Karl-Heinz treffen. Mehr geschieht dazu nicht und hat überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun.

Fazit:
Die Stärken von RUHELOS sind zweifelsfrei die Kulissen, gezeigte Landschaften, die Protagonisten, die Dialoge und die Kameraarbeit. Und diese Leistungen, die hier abgeliefert wurden, sind wirklich grandios. Der Schwachpunkt ist die Geschichte, die teils inkonsequent und hier und da zu unrealistisch erscheint. Dennoch eine Empfehlung für diesen Zweiteiler, weil die 180 Minuten über weite Strecken kurzweilig und sehr unterhaltsam sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
"Ruhelos" ist packend gemacht: Durch die beiden Erzählebenen Gegenwart und Rückblenden schlüpft der Zuschauer in die Perspektive gleich zweier Hauptpersonen. Da ist die der Mutter, die von ihren teils schockierenden Erlebnissen und Taten als Agentin damals berichtet, und da ist die der Tochter heute, die nach und nach - und über sie und mit ihr der Zuschauer -in die wahre Identität ihrer Mutter eingeführt wird.

In diesem Thriller wird uns geschickt verschleiert der Spiegel vorgehalten, wie perfide manipulierbar der Mensch ist.

Die atemlos machende Umsetzung lässt über gewisse Unrichtigkeiten hinwegsehen (z.B.: BKA nicht in Berlin, sondern in Wiesbaden).
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TOP 1000 REZENSENTam 24. August 2015
William Boyds Roman »Restless / Ruhelos« (2006) habe ich gerne gelesen. Er bietet eine raffiniert erzählte Geschichte über die Gespenster der Vergangenheit, die die Figuren auch im Alter nicht ruhen lassen. Und in den Wirren des 20. Jahrhunderts sind die privaten und die politischen Gespenster oftmals eng verwandt, wenn nicht sogar identisch. Es geht um Liebe und Verrat und die damit geschlagenen Wunden, die auch dann nicht verheilen, wenn an der Oberfläche längst Normalität eingekehrt zu sein scheint.

Die BBC-TV-Verfilmung schien auch sonst vielversprechend. Boyd selbst hat mitproduziert, und man konnte sich auf Schauspielergrößen wie Charlotte Rampling und Michael Gambon freuen. Und doch ist dieser Zweiteiler von 2012 zu einer vollkommen leblosen Angelegenheit geworden, die die Story des Romans nur oberflächlich nacherzählt.

Zwar behält der Film die Zwei-Ebenen-Erzählstruktur des Romans bei, doch wird das Ganze auf Action gebügelt. Vor allem die Mutter-Tochter-Dialoge werden dadurch bedauerlicherweise stark reduziert.

Was einem den Film aber vollends vermiest, ist der starke Hang zur Überdeutlichkeit, der auf allen Ebenen greifbar ist. Jegliche Subtilität kommt abhanden. Die jüngeren Schauspieler neigen durchweg zur Überakzentuierung von Gestik und Mimik, – so, als sei der potentielle Zuschauer von großer Begriffsstutzigkeit. Das gleiche betrifft die Charakterisierungen der Figuren und ihres Hintergrunds. Das Frankreich der 1930er Jahre scheint, glaubt man dem Film, eine weitgehend handwerklich-agrarische Gesellschaft gewesen zu sein, und die Franzosen selbst saßen stets rotweintrinkend in Bistros, sofern sie nicht gerade mit einem Baguette unterm Arm spazieren gingen. Und so weiter.

Hier macht sich bemerkbar, dass Produzenten wie die BBC auf den Weltmarkt schielen. Damit ein solcher TV-Zweiteiler auch nach Brasilien oder Südkorea verkauft werden kann, wird alles zum Klischee verdichtet, um auch für Zuschauer zugänglich zu sein, die über kaum oder gar kein passendes Kontextwissen verfügen.

Überhaupt wirken mindestens alle in der Vergangenheit spielenden Szenen, als seien sie jene kleinen primitiven Spielszenen, die bei History Channel (oder bei Guido Knopp) die Talking-Heads-Beiträge auflockern. All das wirkt grell und zur Überdeutlichkeit verzerrt. Und es sieht immer alles aus wie geleckt. All die schönen Requisiten werden in blankpoliertem Zustand präsentiert und dadurch als bloße Requisiten auffällig. Ein toller alter Oldtimer hat auch nach stundenlanger Fahrt auf Wüstenhighways nicht ein Staubkörnchen angesetzt. Die Vergangenheit ist hier nur noch ein Themenpark.

Fazit: Eine große Enttäuschung. Beträchtliches Potential (Roman, Schauspieler) wurde durch die Formatanforderungen verschenkt, die das TV-Marketing heute vorgibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Ich habe mir den Film aufgrund der guten Bewertungen bei Amazon gekauft und muss sagen, dass sich der Kauf gelohnt hat. In der Regel gucke ich nur Hollywoodfilme und nur wenige Filme jenseits dieses Metiers. Seit Sherlock gucke ich aber immer häufiger über den Tellerrand hinaus! ;) Zum Glück, sonst wäre mir dieses Stück sehenswerter Filmgeschichte leider entgangen!
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am 5. Januar 2015
der als TV Fassung mit 2 Teilen von je 90 Minuten keine Langeweile aufkommen läßt. Gut ausgestettet, hervorragende Darsteller, allen voran natürlich die wunderbare Charlotte Rampling,was will man mehr?
Die Blu Ray bietet solide Bildqualität, die 180 Minuten sind auf eine Disc gepresst, man sollte hier natürlich nicht zuviel erwarten.
Leider keine Extras, außer drei Trailern von anderen Filmen, absolute Kaufempfehlung trotzdem.
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am 14. Dezember 2014
Dieser Film ist sehr gut, spannend bis zum Ende. Die Darsteller einfach Klasse. Die Story lässt einen beim Zuschauen mitfiebern.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2014
Wir schreiben das Jahr 1940. Nachdem der Bruder von Eva Delectorskaya (einen schwierigeren Namen konnte man wohl nicht finden) ermordet wurde, offenbart ihr ein angeblicher Freund namens Lucas Romer, dass ihr Bruder für den englischen Geheimdienst tätig war und wirbt auch sie an. Im Laufe der Jahre wird Eva zu einer exzellenten Agentin und erledigt wichtige und teilweise sehr gefährliche Aufträge.

30 Jahre später. Der Krieg ist vorbei. Eva lebt unter einem anderen Namen in England und offenbart ihrer Tochter eines Tages ihr Geheimnis, zumal sie den Verdacht hegt, das sie aufgrund Ihrer Vergangenheit eliminiert werden soll. Ruth fällt aus allen Wolken, als sie von der Vergangenheit ihre Mutter erfährt. Sie versucht Romer zu finden, um ihn unter einem Vorwand auszuhorchen, doch der durchschaut das Spiel schnell.

Dieser Film erfordert vom Zuschauer eine ungeheure Aufmerksamkeit, denn er springt ständig zwischen den beiden Jahrzehnten hin und her. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach einiger Zeit, wenn man die Personen besser kennengelernt hat, funktioniert dieses Stilmittel sehr gut.

Der für einen TV-Film hochwertig besetzte Streifen, der immerhin mit Charlotte Rampling, Rufus Sewelll oder Michael Gambon aufwartet und dazu mit der mir unbekannten Michelle Dockery in der Rolle der Tochter ideal besetzt wurde, erzählt seine Geschichte sehr detailreich, ohne dabei jemals langweilig zu werden, das bei einer Laufzeit von knapp drei Stunden durchaus schwierig ist.

Man darf hier nicht einmal fünf Minuten das Geschehen verlassen, denn dann könnte man schon eine winzige Kleinigkeit verpasst haben, die für den weiteren Verlauf wichtig ist.

Zudem ist die Ausstattung exzellent, denn der Streifen spielt ja nur in den 40ern und in den 70ern und kein einziges Mal im hier und jetzt, was ebenfalls nicht einfach zu bewerkstelligen ist, denn man muss ja auch die Schauplätze zeitgetreu darstellen und in diesen 30 Jahren ist insbesondere in Sachen Mode und Innenausstattung sehr viel passiert.

Fazit: Sehenswerter Streifen, den man sich auch mehrmals anschauen kann und der neben einer komplexen Story auch mit einer schönen Optik aufwartet, denn auch die Blu Ray ist sehr gelungen. (videotie.de)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
Gute Schauspieler, gute Ausstattung, gutes Setting. Was ein spannender Spionage-Thriller hätte werden können, verkommt zu einem langatmigen, schwer durchschaubaren Verwirrspiel ohne zufriedenstellende Auflösung am.
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