Gebraucht kaufen
EUR 6,28
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Sun-books
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: bis sehr gut...
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Ruhelos: Roman Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2007


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 9,44 EUR 0,48
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
3 neu ab EUR 9,44 30 gebraucht ab EUR 0,48
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (9. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827006929
  • ISBN-13: 978-3827006929
  • Originaltitel: Restless
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Oxford, 1976. Ganz England stöhnt über die Hitze, doch Ruth Gilmartin ist vor allem um ihre Mutter besorgt: Ständig beobachtet Sally den Wald hinter ihrem Garten, das Telefon beantwortet sie nur nach vereinbartem Klingelsignal und das Haus verlässt sie - obwohl unversehrt - nur im Rollstuhl. Schließlich eröffnet sie ihrer Tochter, dass jemand sie töten wolle. Ihr wahrer Name sei Eva Delektorskaja und sie habe im Krieg als Spionin gearbeitet. Paris, 1939. Eva, eine schöne russische Emigrantin, wird von dem geheimnisvollen Lucas Romer für den britischen Geheimdienst angeworben. Sie soll die Arbeit ihres geliebten Bruders Kolja, der von den Nazis ermordet wurde, weiterführen. Unter Romers Anleitung wird sie zur perfekten Spionin ausgebildet, die schnell lernt, sich zu verstellen und - niemandem zu trauen. Ruhelos ist ein Spionageroman und literarisches Meisterwerk. Es vereint die emotionale Intensität eines Ian McEwan mit der Spannung eines John le Carré. William Boyd stellt die zutiefst beunruhigende Frage, wie gut wir einen Menschen jemals kennen können, und verwickelt den Leser in ein durchtrieben-doppelbödiges Spiel.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010) und »Eine große Zeit« (2012). William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 8. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ruth Gilmartin, die zusammen mit ihrem kleinen Sohn im beschaulichen Oxford lebt und Erwachsenen Englisch beibringt, glaubt sich im falschen Film: Aus heiterem Himmel rückt ihre Mutter mit der Mitteilung heraus, in Wirklichkeit Eva Delektorskaja zu heißen, eigentlich gebürtige Russin und naturalisierte Französin zu sein, und während des Zweiten Weltkrieges Geheimagentin in britischen Diensten gewesen zu sein. Und nun, im Sommer 1976, fürchte sie um ihr Leben... Akute Paranoia und Hitzschlag scheiden als Erklärungen aus. Ruth liest kapitelweise Sally Gilmartins resp. Eva Delektorskajas Lebensbeichte, und unmerklich sickert die Spionage-immanente chronische Paranoia auch in ihr Leben. Sie erfährt mit jeder neuen Lieferung ihrer Mutter mehr über das Leben einer Spionin im allgemeinen und das ihrer Mutter im besonderen -- vor allem gewähren ihr deren Aufzeichnungen detaillierte Einblicke in die Folgen, die sich aus den besonderen Lebensumständen für die Einzelnen ergeben: Stetes Misstrauen als unverzichtbares Lebenselexier ("Was denkt er, dass ich denke, dass er glaubt, dass ich denke...") gehört ebenso dazu wie die daraus resultierende Unmöglichkeit menschlicher Bindungen; sogar die Wahrnehmung unterscheidet sich von der eines "normalen" Menschen. Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich auf vielen Ebenen, und Skeptikern sei's gesagt: Das leicht abschätzig belächelte Genre des Spionage-Thrillers kann diesen Themenkomplex erfolgreich schultern.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In einer der berühmtesten maghrebinischen Geschichten stellt der Vater sein Söhnchen auf einen Schrank, breitet die Arme aus und fordert es auf zu springen. Das Kind zögert. Der Vater lockt - Ich fange Dich auf, ich bin doch Dein Vater! Der Sohn gibt sich einen Ruck, derVater geht zur Seite und läßt ihn schmerzhaft mit der Stirn auf den Boden prallen. Anschließend sagt er zu seinem Kind: "Das lass Dir eine Lehre sein. Trau keinem Menschen, nicht einmal Deinem eigenen Vater."
Aus diesem Prinzip ziehen alle Spionageromane ihre Spannung. Insoweit sind sie ein wenig vorhersehbar. Doch ihr Reiz liegt nicht nur in der Auflösung einer meist äußert verwickelten Intrige von Spionage und Gegenspionage, durch die die handelnden Akteure meist auch nicht mehr durchblicken, sondern in der Darstellung des historischen und politischen Hintergrunds. Dies ist William Boyd meisterhaft gelungen. Díe Geschichte spielt auf zwei zeitlichen Ebenen - den Jahren von 1939 bis zum Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und auf einer persönlicheren Schiene den Monaten des Jahres 1976, in denen die Icherzählerin erfährt, dass ihre Mutter - eine Halbrussin - vor mehr als 20 Jahren aktiv als Mitarbeiterin des britischen Geheimdienstes in die Aktionen einbezogen war, die USA zur Aufgabe ihrer Neutralitätspolitik zu bewegen. Mehr von der Handlung zu erzählen, wäre gemein. Nur soviel: Alle, die das Buch noch nicht gelesen haben, haben Glück. Denn Sie haben einen spannendes, gut erzähltes, dabei literarisch hochsehendes Lesevergnügen noch vor sich! Sie sollten mögllichst auch bei Beginn der Lektüre einen freien Tag vor sich haben. Denn es ist nahezu unmöglich, das Buch wieder aus der Hand zu legen!
P.S.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bothe am 21. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
William Boyd hat mit "Ruhelos" einen seiner besten Romane abgeliefert. Ein Manko hat dieser Roman (wie alle anderen auch): Er kann nicht nur eine Geschichte erzählen. Er muss zwei Geschichten miteinander verweben, sonst klappt es nicht.

Ruth lebt in Oxfordshire, hat einen fünf Jahre alten Sohn Jochen und eine Mutter namens Sal(ly). Eines Tages im heißen Sommer 1976 eröffnet Sally ihrer Tochter: Ich bin eine geborene Russin, habe in Frankreich bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gelebt und habe im Krieg für die Briten in der Welt spioniert. Wow, das hat gesessen, denn ab sofort hinterfragt Ruth Alles, aber auch Alles, was ihre Mutter ihr bis dahin erzählt hat. Die Mutter hat Alles aufgeschrieben und gibt es der Tochter zu lesen.

Eine wilde Geschichte entspinnt sich, von einer Eva Delektorskaja, in Frankreich angeworben, nach Schottland zur Spionageausbildung geschickt. Diese Eva (Sally) macht schnell Karriere und kommt Dank ihrer Arbeit und ihrer Fähigkeiten sogar in die sicheren USA. Dort überschlagen sich nach und nach die Ereignisse, bis zur Lebensgefahr...

Wie gesagt eine zweite Geschichte gibt es auch: Ruth ist gutbezahlte Nachhilfelehrerin in Englisch für Erwachsene. Als allein-erziehende Mutter führt sie ein ruhiges Dasein in einem kleinen Dorf außerhalb Oxford. Sie unterrichtet Erwachsene ausschließlich. Ein Schüler verliebt sich in sie. Der gut aussehende iranische Ingenieur Hamid (damals wurde der Iran noch vom Schah von Persien beherrscht, den Hamid erbittert hasst) verliebt sich in Ruth und macht ihr sogar einen Heiratsantrag, obwohl er nach Indonesien gehen soll. Und Ludger taucht auf, der Bruder von Jochens Vater aus Deutschland.....
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen