oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,45 eintauschen?
Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre [Broschiert]

Christian Schertz , Thomas Schuler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 8 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,45 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören EUR 19,99

Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre + Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören
Preis für beide: EUR 39,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation


Mehr über den Autor

Thomas Schuler
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Thomas Schuler auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der modernen Mediengesellschaft können mit gezielt gestreuten Gerüchten, aufgebauschten Nebensächlichkeiten oder schlampiger Recherche schnell Ansehen und Ehre eines Menschen verletzt oder gar zerstört werden. Nach einer solchen Kampagne ist der Ruf von Personen des öffentlichen Lebens oft derart beschädigt, dass sie eine gesellschaftliche Ächtung erfahren. Aber auch zufällig Beteiligte bei Unfällen, Katastrophen oder Entführungen können unversehens ihre Privatheit verlieren und zu Opfern einer sensationslüsternen Darstellung werden. Welche Szenarien es dabei gibt, welche Gefahren lauern und wie man sich gegebenenfalls dagegen wehren kann, wird in diesem Buch an exemplarischen Beispielen behandelt. Ausgewiesene Medienjournalisten und Presserechtsexperten machen auf tatsächliche und juristische Probleme aufmerksam und zeigen Abwehrstrategien auf. Die Autoren plädieren für eine neue Medienkultur im Umgang mit der persönlichen Integrität.

Über den Autor

RA Dr. Christian Schertz: Jahrgang 1966, Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München, 1991-1993 in der Rechtsabteilung und in der Intendanz von RIAS Berlin, danach wiss. Mitarbeiter im Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht der Humboldt-Universität Berlin, 1996 Promotion, seit 2000 Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg und seit 2004 an der Freien Universität Berlin, Rechtsanwalt in Berlin. Thomas Schuler: Jahrgang 1965, Studium der Politikwissenschaft in München und in New York an der Journalism School der Columbia University, Reporter in New York für die Süddeutsche Zeitung und andere Zeitschriften, danach Medienjournalist der Berliner Zeitung, lebt als freier Autor in München, zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter »Die Mohns« über die Bertelsmann-Dynastie (Frankfurt/M., 2004).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Anhand von zahlreichen Einzelschicksalen zeigt dieses Buch die Wirklichkeit des journalistischen Geschäfts. Da werden Tatsachen aufgeblasen und verfälscht, Fakten einseitig recherchiert, Fotos montiert, oder gleich ein Skandal erfunden. Dieses Geschäftsgebaren beschränkt sich nicht allein auf die Boulevardmedien. Im Kampf um die Auflage bedienen sich zunehmend auch die seriösen Medien zweifelhafter Methoden.
Die unterschiedlichen Beispiele verdeutlichen zudem, dass im Grunde jeder zum Rufmord-Opfer werden kann. Prominente verfügen zumeist über einen Rechtsbeistand, der berät und entsprechende Gegendarstellungen erzwingt. Der Normalmensch, unerfahren im Umgang mit den Medien, bleibt dagegen oft ohnmächtig. Um dem Abhilfe zu schaffen, wird in Rufmord und Medienopfer umfassend die rechtliche Situation erläutert.

Zudem beschäftigen sich die Autoren in einigen Kapiteln mit der Geschichte des Rufmords, dem Vorkommen in der Literatur und dem Thema Rufmord als Mittel der Politik. Im Sinne einer kritischen Zustandsbeschreibung wird unter anderem die Rolle des Presserates hinterfragt. Ein Blick über die Deutschen Grenzen hinaus nach England und Osteuropa zeigt die Unterschiede zu anderen Ländern. Neben aller Kritik an dieser Situation zeigen die Autoren, dass eine Veränderung der Medienkultur möglich ist.

Das Buch bietet verschiedene Wege sich dem Thema Rufmord zu nähern. Es wäre wünschenswert die Lektüre könnte Journalisten zu einem sensibleren Umgang mit der persönlichen Ehre ermuntern. Doch auch wir als mitunter sensationsgierige Leser, Hörer und Zuschauer sind zum Nachdenken eingeladen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Journalistisch einseitig 14. Oktober 2008
Format:Broschiert
Christian Schertz ist auf dem Durchmarsch ' zum alles bestimmenden Ober-Persönlichkeitsrechtler. Binnen weniger Jahre avancierte er mit seiner Berliner Kanzlei zum Promi der Promi-Anwälte. Dieser Tage steckt er sein Territorium mit dem 1200-Seiten-Wälzer 'Handbuch des Persönlichkeitsrechts' dezent ab. Wenig verwunderlich daher, dass in 'Rufmord und Medienopfer' die Stoßrichtung so deutlich ist wie der Titel: Medien berichten über Personen, Affären und Details, was erfolgreiche Rechtsanwälte verbieten lassen. Wie das geht, skizziert Schertz in seinem Beitrag 'Persönlichkeitsrechte und Medien ' Theorie und Praxis' kurz und altbekannt, wenn auch überraschend deutlich etwa mit dem Bekenntnis: 'Das Persönlichkeitsrecht ist der natürliche Feind der Presse- und Meinungsfreiheit.'

Deshalb sind das Verwunderlichste an dem Buch auch die Akteure. Neben Christian Schertz ist der renommierte Journalist Thomas Schuler Herausgeber des Anekdotenbands. Unter den Beiträgern finden wir Steffen Grimberg (taz Medienkredakteur), Thomas Leif (Netzwerk Recherche), Alexander Osang (Spiegel) und Christoph Schultheis (Bildblog). Doch diese Journalisten verteidigen nicht etwa die Pressefreiheit gegen die wachsende Privatzensur von Promis, die mit Einstweiligen Verfügungen ohne großen Aufwand jeden missliebigen Artikel, Film oder Blogbeitrag von der Bildfläche klagen, sondern sie machen sich stark für einen großen blinden Fleck. Guter Journalismus ist demnach einer, der immer weg sieht, wenn ein Betroffener sich von den Blicken belästigt fühlt. Grotesk wird es dann, wenn zur Illustration des von Medien angerichteten Unheils die 'Medienopfer' nochmal ausführlich vorgeführt werden. An den täglichen Beschränkungen der Pressefreiheit durch Privatinteressen geht all dies gründlich vorbei.

Als 'recht einseitige - Fallsammlung hat das Buch einen gewissen Nutzwert ' insbesondere der Beitrag Bernhard von Beckers über Bücherverbote, wozu es von ihm allerdings auch ein eigenes Büchlein gibt (Fiktion und Wirklichkeit im Roman: Der Schlüsselprozess um das Buch "Esra").
Die Debatte um Grenzen des Persönlichkeitsrechts, in der unter anderem die Abwägung von öffentlichen und privaten Interessen dringend geboten wäre, wird mit dem Buch nicht bereichert. Und die Bereitschaft, mit der sich Journalisten Veröffentlichungsverboten unterwerfen, ja sie in diesem Buch sogar 'bereits im Recherchestadium' empfehlen, ist erschreckend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hetzmassen 26. März 2011
Format:Broschiert
Mediengewalt kann den harmlosesten Auslöser haben. Ein auf einem Provinzparteitag ausgelegtes Flugblatt, das zu dem Schmetterlingsflügel wird, der einen Orkan auslöst. Verheerend für Annette Schavan, als sie in der Wahl zur Ministerpräsidentin von BW gegen Günther Oettinger antreten wollte. Selbst sogenannt seriöse Medien wie Tagesschau und die vornehmeren Tageszeitungen lassen sich mitreißen. Der Hype ist erst dann erreicht, wenn keiner mehr die Wahrheit wissen will. Das Ziel heißt Rufmord. Und wenn ein unschuldig in den Schredder der Medien geratener Mensch sich zuletzt wirklich umbringt, ist aus dem Rufmord ein realer Mord geworden.

Mehr als 20 Autoren untersuchen unter je verschiedenen Gesichtspunkten, wie Medienhetze nicht nur Prominente sondern auch aus ihrem Alltag gerissene Bürger in den Ruin treibt. Dabei zeichnet sich wieder einmal das signifikanteste soziale Muster ab: das Sündenbocksyndrom. Die Grammatik des Skandals erfordert eine soziale Fallhöhe, beispielhaft im Fall des ehemaligen Talk-Moralisten Michel Friedman.

Ob es sich um eine minderjährige Schülerin handelt, deren Namen der bekannteste Opferselektor des Deutschen Fernsehens, Stefan Raab, öffentlich in den Dreck zieht oder um das Folter-Opfer Murat Kurnaz, der zum Terroristen abgestempelt wird, um den Ruf des Außenministers Steinmeier zu retten - nicht allein an bekannten Fällen belegt das Buch die Skrupellosigkeit von Reportern, Tatsachen zu verdrehen, wenn nicht von vornherein zu erfinden, um ein sensationsbereites Publikum mindestens einmal täglich in eine Hetzmasse zu verwandeln.

Unter dem Konkurrenzdruck auf dem Medienmarkt tendiert die Reihe der Medienopfer gegen unendlich. Was das Buch zu lesen gibt, sind nicht die paranoiden Intuitionen von Verschwörungstheoretikern sondern die Rechercheergebnisse renommierter Journalisten, die für SPIEGEL, Stern und ZEIT schreiben. Abgerundet wird die Aufsatzsammlung durch ein Interview des Psychoanalytikers Mario Gmür, der sich auf die Therapie von Medienopfern spezialisiert hat. Sein Fazit: Wen es erwischt, für den gibt es in der Boulevardgesellschaft . . . kein Entrinnen, kein Exil mehr." Ein wichtiges Buch, das den blinden Fleck der Medienmacht veröffentlicht und in der Auflage der Boulevardblätter auf den Markt gehörte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de