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Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren [Gebundene Ausgabe]

Christian Scherg
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. März 2011
Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: ambition; Auflage: 1. (31. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394282101X
  • ISBN-13: 978-3942821018
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christian Scherg, Jahrgang 1974, ist ein anerkannter Experte für Marketing Management und Online-Strategie-Entwicklung. Er doziert an diversen Universitäten und ist als Berater für Unternehmen, Top Manager und Politiker ebenso gefragt wie als Key-Speaker bei internationalen Konferenzen. Ein breites Publikum kennt ihn als Experten in allen Onlinefragen u.a. aus ZDF Wiso und dem Spiegel. Christian Scherg ist Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH. Mit seinem international ausgezeichneten Unternehmen gehört er zu den Pionieren und Vordenkern des strategischen Reputationsmanagements.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Während es Jahrzehnte dauern kann, eine positive Reputation aufzubauen, braucht es im Internet nur wenige Momente, sie zu zerstören. „iShareGossip“ ist nur der Anfang! Lange Zeit waren es vor allem Prominente, die sich Rufmord-attacken ausgesetzt sahen. Zunehmend werden nun aber auch Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer von Rufmord im Internet. Anonyme Angreifer, die mit unfairen und zum Teil illegalen Mitteln kämpfen, stellen Personen im Internet als Steuerhinterzieher, Extremisten oder Kinderschänder an den Pranger. Auch die Reputation von Unternehmen ist in Gefahr: Produkte und Dienstleistungen werden durch gesteuerte Negativbewertungen verrissen und Konkurrenten streuen online gezielt Falschinformationen. „Die so angerichtete Rufschädigung bleibt, denn das Internet vergisst nichts“, weiß Christian Scherg. Der erfahrene Experte für Online-Reputationsmanagement kennt zahlreiche aktuelle Beispiele dafür, wie schnell persönliche Existenzen zerstört sind oder die Reputation von Unternehmen und Marken bedroht ist. In seinem Buch „Rufmord im Internet“ zeigt Scherg, mit welchen in der Praxis bewährten Maßnahmen und Strategien man sich wirkungsvoll gegen Angriffe aus dem Netz schützt und sich erfolgreich gegen das „Cybermobbing“ wehrt. Scherg gibt mit seinem Buch konkrete Hilfestellung, damit die gute (Online-) Reputation bewahrt und geschützt bleibt, die sich Personen, Unternehmen und Institutionen über Jahre hinweg rechtschaffen erworben haben.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Scherg, Jahrgang 1974, ist ein anerkannter Experte für Marketing Management und Online-Strategie-Entwicklung. Er doziert an diversen Universitäten und ist als Berater für Unternehmen, Top Manager und Politiker ebenso gefragt wie als Key-Speaker bei internationalen Konferenzen. Ein breites Publikum kennt ihn als Experten in allen Onlinefragen u.a. aus ZDF Wiso und dem Spiegel. Christian Scherg ist Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH. Mit seinem international ausgezeichneten Unternehmen gehört er zu den Pionieren und Vordenkern des strategischen Reputationsmanagements.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nun ja, wehren kann man sich gegenüber Stalkern und anderen Kriminellen im Internet nur bedingt. Aber interessant war das Buch RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg alle mal. Ich habe es gestern Abend mit Interesse gelesen und obwohl er natürlich ein wenig Werbung für seine eigenen Firma macht die Opfern hilft, so war ich doch begeistert über die Fallbeispiele und die Art und Weise mit der gegen Institutionen, Firmen und sogar Privatpersonen im Internet vorgegangen wird. Das Internet ist dabei kein rechtsfreier Raum, aber diese Kräfte versuchen immer wieder ihre Wege zu verschleiern und man ist oftmals hilflos vor den massiven Attacken - wobei man klar zugestehen muss, dass diese Personen ein ungeheures Maß an Energie aufwenden, um ihre Ziele durchzusetzen.

Es sind die teils bizarr klingenden Fallbeispiele die mich fasziniert haben, aber auch die Tiefe mit der Christian Scherg die Strukturen offenkundig macht, welche Wege gegangen werden, werden Hilfsmittel Verwendung finden und wie schnell es geht das man seinen guten Ruf verliert.

Manchmal ist man dabei ganz unschuldig, aber auch falsche Richtungen sind schon eingeschlagen worden und das Problem bauschte sich immer mehr auf. Dabei scheint es aktuell gar nicht so schlimm zu sein nur falsche Bilder oder Kommentare ins Netz zu stellen. Doch was wir nicht vergessen sollten: das Netz vergisst nie!

Wie löscht man korrekt, wie macht man richtig netz PR und wie reagiert man auf negative Informationen, wenn die Spambombe platzt ist es meist zu spät.

Immer wieder war ich im Buch RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg fasziniert über die Beharrlichkeit der Dunkelmänner / und Dunkelfrauen, nicht das Frauen nicht zu so etwas fähig wären.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch Falschheit hat zwei Seiten 24. Juni 2011
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ohne Cyberstalking und -mobbing verharmlosen zu wollen, stellt auch der Autor dieses Buches fest, dass falsche Angaben von Internet-Nutzern gang und gäbe sind. Und dieser Unart wird nicht nur auf den Profilseiten von Partnerschaftsvermittlungen eifrig nachgegangen. Aber meist geht es bei Christian Schergs Betrachtungen und Untersuchungen doch um Täuschungen im Internet mit kriminellem Charakter. Und welche Formen dieser Typ von Falschheit annehmen kann, zeigt der Autor mit vielen Beispielen. Etwas ungeschickt finde ich allerdings, dass Christian Scherg den Werbespot für seine eigene Firma gleich an den Beginn seiner interessanten Ausführungen stellt. Denn das beeinflusst natürlich die Lesehaltung. Zumal nicht jeder nach einer Adresse sucht, die digitalen Personen- und Objektschutz anbietet und Gefährdete frühzeitig bei Abwehrmassnahmen berät.

Um wenig informierten Lesern das Phänomen Rufmord im Internet näher zu bringen, stellt Christian Scherg im ersten Kapitel die Website "iShareGossip" vor, die bei Verunglimpfungen und Diffamierungen von Lehrern und Schülern eine führende Rolle spielt. Gleich danach wird die Frage aufgeworfen, wann es der Gesellschaft einen Mehrwert bringt, dass im Internet neue Pranger aufgestellt werden. Wer sich der Forderung anschliesst, dass Steuersünder, illegale Prostituierte, Schläger und Raser im Internet öffentlich gebrandmarkt werden, muss sich im Klaren sein, dass dies bei einer anderen Kategorie auch ihn selber treffen könnte. Was das bedeuten könnte, illustriert die Geschichte des Jazzmusikers Bruno Leicht, die mit dem Ratschlag endet, niemals Kontakt zu einem Stalker aufzunehmen, sondern seine Aktivitäten zu ignorieren.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rufmord im Internet 9. Juni 2011
Von DerJan
Format:Gebundene Ausgabe
Rufmord im Internet ist meine neueste Errungenschaft im Bücherregal. Das Buch von Christian Scherg habe ich bereits vor Wochen entdeckt und wartete auf die Auslieferung, die sich leider um fast 4 Wochen verzögert hat. Keine Ahnung warum.

Zum Buch:
Als jemand, der das Internet gerade in der Tiefe für sich und sein Unternehmen entdeckt und grundsätzlich wenig Bücher aus diesem Bereich liest, kam das Buch gerade recht. Schließlich verspricht es, ein Hybrid aus Thriller und Sachbuch zusein.

Der Autor

Christian Scherg kannte ich von einer Veranstaltung, wo er zum Thema Reputation gesprochen hat. Ich fand es spannend, weshalb ich mir auch das Buch gekauft hab .

Der Stil

Der Schreibstil von Scherg ist sehr kurzweilig, ich habe das Buch in einem Abend komplett gelesen. Scherg schreibt sehr unterhaltsam und scharfsinnig. Gut ist, dass er komplett praxisorientiert schreibt.

Die Kapitel

Die Struktur fand ich zwar nicht auf Anhieb eingänglich. Die Titel der Kapitel machen neugierig, verraten aber wenig über den Inhalt des Kapitels.

Kapitel 1 führt, nach einer allgemeinen, thematischen Einleitung, tiefer in das Thema ein und nutzt dazu den aktuellen Fall aus der Presse 'i Share Gossip'.

Kapitel 2 widmet sich einer sehr bewegenden Darstellung eines Schicksales. Es geht um den Musiker Bruno Leicht, der Opfer von jahrelangen Cyberangriffen und Mobbing im Internet wurde.

Kapitel 3 geht dann konkreter auf das Internet ein. Es geht um die 'Facebook-Falle', Bewertungen im Internet und 'Erpresserportale', die erst gegen ein Schutzgeld negative Dinge von ihren Seiten löschen.
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