Endlich ist es soweit, der neue Roman um Anita Blake ist da.
Seid dem ersten Band bin ich süchtig nach Vampir Romanen.
Und Laurell K. Hamilton hat mich am meisten Überzeugt.
Und Sie hat mich auch dieses mal nicht enttäuscht, habe das Buch in einem Stück gelesen ( obwohl ich mich dafür hasse ;-) )
Aber wie schon in anderen Rezensionen erwähnt wird alles ein bisschen Härter: Anita, der Sex und der Kampf um Anitas Liebesleben sowie so.
Es gibt ja bekanntlich zwei Lager der Leser: Lager "RICHARD" und
Lager " JEAN-CLAUDE", ich zählte bis zu diesem Band zu Jean-Claudes Lager, aber dieses Band lässt mich stark an ihm Zweifeln.
Anita eilt zur Hilfe, als Richard verhaftet und der Vergewaltigung angezeigt wird. Dort angekommen muss sie aber erkennen das Richard sich sehr Verändert hat, teils zum Guten( sein Körper) teils zum Schlechten (er schläft sich durch die Betten, auf der suche einer geeigneten Lupa). Aber er lässt sich von ihr helfen.
Damit fängt der Ärger aber erst richtig an, denn Anita fühlt sich doch noch zu Richard hingezogen, und das Verwirrspiel kann beginnen.
Mehr möchte ich an dieser stelle nicht verraten.
Eins möchte ich den Fan's von Jean-Claude sagen, leider geht es in diesem Roman fast ausschließlich um Anita und Richard, wollen wir hoffen, das sich das im nächsten Roman ändert.
Ich hoffe das ich euch einen guten kleinen Einblick in Ruf des Blutes beschrieben habe, wenn nicht dann Sorry war meine erste Rezension.