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Rudernde Hunde: Geschichten [Taschenbuch]

Elke Heidenreich , Bernd Schroeder
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch EUR 7,95  
Taschenbuch, 17. August 2006 EUR 8,00  

Kurzbeschreibung

17. August 2006
Der große Erfolg von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder monatelang in den Bestsellerlisten!
Liebenswerte Käuze, sonderbare Spinner, tolpatschige Verehrer, entnervte Mütter, prahlende Väter, tanzende und (gleich zwei Mal) rudernde Hunde.
Zwei Dichter an einem Tisch. Zwischen ihnen das Meer der erfundenen und erlebten Geschichten. Ein herrliches Lesebuch mit komischen und zuweilen ergreifend traurigen Alltagsgeschichten.
"Schroeder und Heidenreich auf der Höhe Ihres Witzes." Andreas Nentwich, DIE ZEIT

Wird oft zusammen gekauft

Rudernde Hunde: Geschichten + Alte Liebe: Roman + Die schönsten Jahre: Vom Glück und Unglück der Liebe
Preis für alle drei: EUR 21,99

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 5 (17. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596509580
  • ISBN-13: 978-3596509584
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 9,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elke Heidenreich lebt in Köln. Sie hat mehrere Kinderbücher geschrieben (unter anderem ›Nero Corleone‹), hat ihre Kolumnen in fünf Bänden gesammelt, ist Literaturkritikerin und hat zwei Bücher mit Geschichten veröffentlich: ›Kolonien der Liebe‹ und ›Der Welt den Rücken‹. Zuletzt erschien ›Passione. Liebeserklärung an die Musik‹. Elke Heidenreich und Bernd Schroeder schrieben gemeinsam die Geschichten ›Rudernde Hunde‹ und den Roman ›Alte Liebe‹.

Bernd Schroeder, geboren 1944 im heute tschechischen Aussig, lebt heute in Berlin. Er ist Autor und Regisseur zahlreicher Hör- und Fernsehspiele und wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Er veröffentlichte die Romane ›Versunkenes Land‹, ›Unter Brüdern‹, ›Die Madonnina‹, ›Mutter & Sohn‹ sowie ›Hau‹. Elke Heidenreich und Bernd Schroeder schrieben gemeinsam die Geschichten ›Rudernde Hunde‹ und den Roman ›Alte Liebe‹.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Rudernde Hunde
KARNEVAL, BITTERKALT, ich glaube, es war 1982. Ich glaube sogar, es war der Rosenmontag. Walter und ich waren tatsächlich auf einem Kostümfest gewesen, selten genug, wir haßten den Karneval, aber um ihn wirklich zu hassen, muß man ihn ja schließlich auch mal mitgemacht haben. Walter trug ein Bärenkostüm, ich ging als Panzerknacker in Gestreift mit Nummer auf der Brust und Pappkugel am Bein. Wir kamen um Viertel nach eins in der Nacht nach Hause, leicht angetrunken, verfroren, es schneite wieder. Ich freute mich auf ein letztes Glas Sekt in der warmen Badewanne und auf mein Bett.
Aber es kam anders. An diesem Abend sollten Heinz und Fritz in mein Leben treten.
Wir fanden auf der Matte zu unserer Wohnung einen Zettel der Nachbarin, die während unserer Abwesenheit nach dem Hund geschaut hatte und auch einmal mit ihm rausgegangen war.
"Telefon hat geklingelt", schrieb sie, "ein Albert aus Paris. Er fährt mit dem Orientexpreß heute nacht nach München, und sein Zug hat genau um zwei Uhr drei eine Minute (i Minute!) Aufenthalt hier. Ihr sollt bitte unbedingt an den Zug kommen, es wäre wahnsinnig wichtig. "
Das war noch nicht die Zeit der Handys. Der Zug von Paris nach München war jetzt unterwegs, Albert saß drin und würde in weniger als einer Stunde eine einzige Minute auf unserm Bahnhof sein. Was tun?
Albert war mein ältester und bester Freund. Gut, er war mehr als ein Freund gewesen - ich hatte einige Zeit mit ihm zusammen gewohnt, das Bett mit ihm und seinem Labrador Willi, das Bad mit ihm und seinem grünen, zahmen Leguan Theo, die Küche mit ihm und dem Kakadu Ernst-August geteilt. Es war ein chaotischer Haushalt, es war eine chaotische Zeit gewesen, und wir hatten uns, glaube ich, sogar ein bißchen geliebt. Aber ich bin wegen des Chaos dann doch eines Tages ausgezogen, nur um zu merken, daß mich diese Zeit mit Albert auf ewig für bürgerliche Lebensumstände mit Schrankwand, Sitzgruppe, Auslegeware, Ordnung, Sauberkeit und Frische verdorben hatte. Ich war in all dem Durcheinander sehr glücklich gewesen, aber das habe ich erst hinterher gemerkt.
Walter liebte die Ordnung, vor allem auf seinem Schreibtisch und in der Küche war sie ihm unerläßlich. Albert gegenüber war Walter freundlich, auch nicht nachträglich eifersüchtig, aber doch etwas reserviert. Albert, behauptete er, unterstütze meine fatale Neigung zu überbordender Phantasie, zu Leichtlebigkeit und Durcheinander in Haus und Kopf, und er kam nicht darüber hinweg, daß Albert mir nie die zweitausend Mark zurückgegeben hatte, die ich ihm - noch vor dem Zusammenleben mit Walter! - geliehen hatte. Dabei war es mein Geld gewesen, nicht seines, und ich mochte Albert nicht daran erinnern, denn er war mit mir immer großzügig gewesen und es hatte oft genug schon zum Frühstück Champagner und statt Mittagessen teure Trüffeltorte gegeben, und er hatte immer alles bezahlt. Also konnte ich ihm aus einer momentanen Notlage sehr wohl auch einmal heraushelfen, ohne das Geld gleich wieder einzuklagen. Für Walter waren das sogenannte undurchsichtige Verhältnisse, und als er mich ein mal an einem leichtsinnigen Abend gefragt hatte, ob wir nicht heiraten sollten, hatte ich schaudernd gedacht: das wären dann durchsichtige Verhältnisse! und hatte NEIN gesagt. Seitdem hatten wir darüber nie wieder gesprochen.
Albert sah ich nur selten, wir telefonierten manchmal, und nun hatte er also angerufen, mitten in der Nacht. Es war völlig klar: er brauchte uns, mich, er war in Not.
"Er ist krank", sagte ich, "er mußte unbedingt auf diesen Zug, aber er ist krank. Er hat Schmerzen, Fieber, ihm ist schlecht. Er braucht Aspirin. Er braucht heißen Tee, er braucht ein Antibiotikum, er braucht Halspastillen und Hustensaft. "
"Grundguter Himmel", sagte Walter, "mach doch nicht so ein Theater. Krank! Was der braucht, ist wahrscheinlich Geld. Er wird in Paris alles rausgehauen haben und sitzt jetzt pleite im Zug und kann morgen früh nicht mal das Taxi zahlen. Der braucht Geld, sonst braucht der gar nichts. "
Ich zog es vor, darauf lieber nicht zu antworten, und band mir die Kugel vom Bein. Schluß mit Panzerknacker, jetzt war Fürsorge gefragt.
"Zahnschmerzen", sagte ich, "er hat vielleicht Zahnschmerzen und braucht Zahnschmerztabletten, nach denen man schlafen kann, Dolomo Nacht, die blauen."
Albert hatte ein prächtiges Gebiß, aber man weiß ja nie, und Walters Zähne bröckelten täglich schmerzhaft vor sich hin, Zahnschmerztabletten hatten wir immer im Haus, also, warum nicht, vorsichtshalber? Ich begann, eine Tasche zu packen. Aspirin, Hustensaft, Dolomo, ich kochte Tee und füllte ihn in die Thermoskanne, und eine Wärmflasche präparierte ich auch. Walter saß im Bärenkostüm, allerdings jetzt ohne Kopf, am Tisch und sah mir zu. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Lektüre 7. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch gekauft, ohne vorher irgend etwas darüber gehört oder gesehen (gelesen) zu haben. Ich habe es einfach gekauft, gelesen... nein, verschlungen. Es hat mich von der ersten Seite an begeistert. Wunderschöne Geschichten bei denen Wahrheit und Fiktion kaum auseinanderzuhalten sind. Es ist Gefühlsmäßig von allem etwas dabei. So, mehr möchte ich nicht sagen... lest es selbst.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ganz große Klasse !!! 10. März 2008
Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die hier vorliegenden Geschichten des Buches "Rudernde Hunde" sind so klasse geschrieben, das man beim Lesen wirklich nicht merkt, welche Geschichten nun von Elke Heidenreich geschrieben wurden u. welche von Bernd Schröder. Da kann man mal wieder sehen wie ähnlich sich manche Leute mit der Zeit anscheinend werden.
Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen, weil ich den Stil von Kurzgeschichten sehr schätze u. mag.
Wie immer bei Elke Heidenreich sind die Geschichten mitten aus dem Leben gegriffen u. haben aber trotzdem eine gewisse Sehnsucht, die jedem von uns inne wohnt, was gerade den Reiz ausmacht.
Das pointierte, knappe Erzählen ist sehr eindrucksvoll u. schnörkellos, aber dennoch nicht kühl. Es ist vielmehr sehr einnehmend u. spannend.
Daher hoffe ich auch sehr, das ganz bald wieder ein neuer Band mit Geschichten vorgelegt wird, wäre wirklich klasse !!!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wahrer genuss! 23. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nachdem uns unser Englischlehrer vor fast 2 Jahren (am letzten Tag vor den Ferien) zwei Geschichten aus diesen Buch vorgelesen hatte, stand fuer mich fest, dass ich dieses Buch lesen musste. So stand es fuer Weihnachten auf meinem Wunschzettel.
Als ich es dann endlich bekam, hab ich es am ersten Weihnachtsfeiertag regelrecht verschlungen!
Es ist eine Ansammlung von vielen amuesanten Kurzgeschichten, die einem das Leben schreiben kann. Geschrieben in einem so einfachen, doch sehr sarkastischen Stil, dass man einfach immer mehr lesen muss!
Sehr zu empfehlen!!!
(Mein Favorit ist die Ikea-Geschichte, Titel ist mir leider entfallen...)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut. 17. Juni 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Elke Heidenreich ist für mich eine der besten Schriftstellerinnen - ich liebe Ihre Kurzgeschichten - zum schmunzeln, lachen und auch weinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Detailgenaue, niveauvolle Kurzweil... 5. Januar 2012
Format:Taschenbuch
...die bietet der Kurzgeschichtenband -Rudernde Hunde- von Elke Heidenreich und Bernd Schröder. Elke Heidenreich ist nicht nur gut darin, Bücher zu besprechen, nein sie kann auch selbst geschickt eine Story zusammenweben. Dabei ist es immer der Blick aufs Detail, der ihre Geschichten so einzigartig macht. Humorvoll und mit scharf gezeichneten, oft skurrilen Charakteren, bringt sie uns ihre Umwelt mit all ihren Macken und Liebenswürdigkeiten nahe. Heidenreichs Partner Bernd Schröder steht ihr da in nichts nach. Die Abwechslung beider Autoren bringt das Buch dabei noch einen Schritt nach vorn.

Egal, ob ein Mann ein Huhn gekauft hat, das er schlachten will und dann doch nicht kann, oder ob eine Frau Besuch von der Nachbarin bekommt, die den entflogenen Beo einfangen will, indem sie ihm "Norwegian Wood" von den Beatles vorspielt, es geht schon schräg zu, wenn Heidenreich und Schröder erzählen. Dann ist da wieder der liebevolle Lokalkolorit aus dem Pott, wenn der ehemalige Lover nachts, mitten im Karneval, mit dem Zug eine Minute Aufenthalt hat und seine Ex zum Bahnhof bittet. Oder die Schwierigkeiten, die ein alter Mann plötzlich bewältigen muss, wenn er mit Hilfe eines Hörgerätes mitbekommt, was da so tatsächlich um ihn herum abläuft. Dazu kommt noch Nurejews Hund Oblomov, der nach dem Tod seines Herren die Liebe zum Tanz entdeckt und die Geschichte von Löhlein und Brümmer. Alles ausgesucht gute Ware, von der man als Leser ausgezeichnet unterhalten wird.

-Rudernde Hunde- bringt so ziemlich alles mit, was ein Buch braucht. Es muss unterhalten, sich quasi von selbst lesen und eine Menge Bilder im Kopf erzeugen. Das schaffen die Geschichten von Heidenreich und Schröder spielend. Deshalb gibt es von mir die Empfehlung zum Lesen.
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5.0 von 5 Sternen Rudernde Hunde: Geschichten 12. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin ein Fan von Elke Heidenreich. Dieses Buch ist wirklich unterhaltsam und empfehlenswert. Es wird ein Weihnachtsgeschenk an eine liebe Freundin in Griechenland.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut 30. November 2013
Von isi1959
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
immer diese tollen geschichten, wo wir uns wiedererkennen, uns mit den personen identifizieren, die uns zum nachdenken, oder zum schmunzeln bringen.
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5.0 von 5 Sternen Süße Geschichten 14. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Alles in allem sehr sehr gute und süße Geschichten. Lesen oft eine kurz vorm einschlafen!
Die Geschichten sind alle sehr gelungen.
Ein großes Lob an Frau Heidenreich und Herrn Schröder!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant!
Diese Buch bietet wirklich sehr amüsante Kurzgeschichten, von denen ich auch einige im Freundeskreis (z.B. Silvesterparty) vorgelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sundar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mitten aus dem Leben - traurig und amüsant
19 Geschichten enthält dieses Buch, anfangen von zwei Seiten Länge bis zu 24. Jeder Autor ist für jeweils ca. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Xirxe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurzweilig und amüsant
ich habe während des lesens immer geraten, von wem wohl welche geschichte ist. am ende sah ich, dass jeweils die, die ich besonders möchte, von elke heidenreich waren... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von stehcafefee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sie kann schreiben...
Elke Heidenreich kann schreiben was Sie will, Ihre Geschichten sind immer wunderbar! Sehr zu empfehlen ist auch das ebenfalls mit Bernd Schroeder zusammen verfasste Buch "Alte... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von BiBi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beziehungserzählungen
Unterhaltsame und gedankenvolle Kurzgeschichten zwischenmenschlicher Erfahrungen und Erlebnisse, teilweise belustigend und/oder ironisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2012 von Helga Gleichmann
3.0 von 5 Sternen Ein hübsches, kleines Geschenk!
Hier handelt es sich um eine Zusammenstellung verschiedener teils kurzweiliger oder witziger, sowie anrührender Erzählungen von Elke Heidenreich und Bernd... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von Yael Niemeyer-James
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung!
Viele kleine Herrlichkeiten in einem Büchlein. Eine der leicht verständlichen Geschichten wird wohl jedem gefallen. Mir haben Sie alle gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von Steffi
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