Menge:1
Rudebox ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Round3DE
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Versand am nächsten Tag von GA, USA. Alle Produkte sind geprüft und funktionieren mit garantierter Qualität. Unsere freunldiche, mehrsprachige Kundenbetreuung steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 4,95
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
In den Einkaufswagen
EUR 5,95
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: hifi-max
In den Einkaufswagen
EUR 6,18
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,19

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Rudebox
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Rudebox


Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager
Verkauf durch Giant Entertainment und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
96 neu ab EUR 1,27 95 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück(e) ab EUR 5,99


Robbie Williams-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Robbie Williams

Fotos

Abbildung von Robbie Williams

Biografie

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind ... Lesen Sie mehr im Robbie Williams-Shop

Besuchen Sie den Robbie Williams-Shop bei Amazon.de
mit 135 Alben, 21 Fotos, 6 Videos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Rudebox + Reality Killed The Video Star + Take The Crown
Preis für alle drei: EUR 16,45

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (18. September 2006)
  • Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Spieldauer: 75 Minuten
  • ASIN: B000HC2MFC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (185 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.724 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rudebox
2. Viva Life On Mars
3. Lovelight (Lewis Taylor Cover)
4. King Of The Bongo (Manu Chao Cover)
5. She's Madonna (feat. Pet Shop Boys)
6. Keep On
7. Good Doctor
8. The Actor
9. Never Touch That Switch
10. Louise
11. Were The Pet Shop Boys (feat. Pet Shop Boys)
12. Burslem Normals
13. Kiss Me
14. The 80s
15. The 90s
16. Summertime

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 20. Oktober wird Robbie Williams bei EMI Records sein mit Spannung erwartetes Album „Rudebox“ veröffentlichen, das bereits jetzt in aller Munde ist. „Rudebox“ wurde Anfang dieses Jahres mit einer ganzen Reihe von musikalischen Koryphäen aufgenommen, darunter erklärte Helden von Robbie wie die Pet Shop Boys, William Orbit, der König des Ambient, Soul Mekanik (Danny Spencer und Kelvin Andrews), die ebenfalls beide aus Stoke on Trent stammen, die Disco-House-Ikone Joey Negro sowie der in New York lebende DJ und Starproduzent Mark Ronson. Das Album enthält sowohl neue Eigenkompositionen als auch Coverversionen einiger Lieblingssongs Robbies von so diversen Künstlern wie Manu Chao, Human League, My Robot Friend, Lewis Taylor und seinem alten Freund Stephen Duffy. Mit seinen 16 Tracks ist „Rudebox“ ein Zeugnis von Robbies Liebe zur und Leben für die Musik.

Den Auftakt macht das Titelstück des Albums, das zugleich erste Single ist: „Rudebox“, ein dreckiges, fieses, bass-getränktes Elektro-Funk-Pop-Monster, bei dem Robbies einzigartig überkandidelter Gesangsstil perfekt zur Geltung kommt. Das verblüffende Resultat: Robbie klingt, als würde er an einer belebten Straßenecke im New York des Jahres 1983 den Electro-Boogaloo jammen. „Viva Life On Mars“ ist die Country-Space-Funk-Technicolor-Pophymne schlechthin. Für „She's Madonna” hat Robbie sich mit Neil Tennant und Chris Lowe zu einer Superboygroup zusammengetan und zollt der Königin des Pop einen liebestollen Tribut. „Der Song hat überhaupt nichts Anzügliches“, so Robbie. „Ich habe Madonna einfach schon immer bewundert.“ Außerdem gibt es eine gemeinsame Coverversion des PSB-Covers „We're The Pet Shop Boys“ von My Robot Friend – welch bessere Hommage kann es geben als die Imitation einer Imitation?

Auf vier Stücken ist der für Mark Ronson typische bläsergetränkte Modern-Soul-Review-Sound zu hören. Da wäre etwa die spektakuläre Coverversion der bislang sträflich unbekannt gebliebenen Soulhymne „Lovelight“ von Lewis Taylor, die nun, ihrer warmen Soulwurzeln beraubt, zu einer euphorischen Discohymne anschwillt, inklusive einer prachtvollen Falsett-Einlage wie sie dynamischer nicht sein könnte. „Good Doctor“ mit seinem HipHop-Shuffle geht das Thema Medikamentenmissbrauch von einer frivolen Seite an und klingt wie eine Mischung aus Saloon-Absturz und Blockparty-Jam. „King Of The Bongo“, der originelle Weltmusikklassiker von Manu Chao, erhält einen neuen Anstrich, maßgerecht für ein ausschweifendes Jahr 2006. „Keep On“, ein Stück, bei dem Williams erneut mit Stephen Duffy zusammengearbeitet hat, könnte gut und gerne der bislang bombastischste Song sein, den Robbie jemals aufgenommen hat, er protzt nur so vor Percussion und Funk-Gitarrenlicks und scheint sich zum Ziel gesetzt zu haben, den Geist von '89 und seinen Baggy Trousers auszutreiben. Hier und in „King Of The Bongo“ wird er übrigens von Englands neuem Wunderkind und Shooting Star Lily Allen als Backgroundsängerin begleitet.

„The Actor“ ist eine mitreißende teutonische Elektropophymne, die sich ebenso gut auf Tanzflächen machen wird wie in den gediegenen Vorzimmern von Hollywood. Auch „Kiss Me“, Stephen Duffys 80er-Jahre Klassiker, nimmt nun die Gestalt einer energiegeladenen Elektropophymne an. Schon sein ganzes Leben lang hatte Robbie davon geträumt, mit der Ambient-Legende William Orbit zusammenzuarbeiten. Daraus sind gleich zwei Stücke geworden: „Summertime“, eine aufgedreht jubilierende Balearenhymne und zugleich eine der ersten Kompositionen von Robbie, als er vor zehn Jahren seine Solokarriere begann. Das andere Stück ist eine bewegende und originalgetreue Coverversion von „Louise“ von Human League. Es ist schon lange bekannt, dass „Louise“ zu seinen Lieblingssongs gehört und ihm bei den Albumaufnahmen von „Intensive Care“, das inzwischen weltweit über 6,5 Millionen Einheiten verkauft hat, als große Inspirationsquelle diente.

Auf „The 80s“ und „The 90s“ wird Robbie von dem langjährigen Bassisten Jerry Meehan begleitet: Hier werden 15 Jahre aus Robbies Leben in zwei Lieder gepackt, die sich an den Mitchell Brothers, Ian Dury, Mike Skinner und deren kongenialen Wortspiele orientieren und die zunächst in Robbies Schlafzimmer in L.A. auf einem i-book aufgenommen wurden. „The 80s“ hüpft und schwingt forsch daher und verbeugt sich tief vor den glorreichen Tagen eines LL Cool J, Eazy E und Flavor Flav, wobei Robbie in unnachahmlicher Manier einen biographisch angehauchten Monolog zum Besten rappt. „The 90s“ hingegen ist ein musikalischer Befreiungsschlag und obendrein ein unbeschwerter und schwungvoller Popklassiker, der offen und ehrlich die Zeit mit Take That Revue passieren lässt. Es ist ein kraftvolles und zugleich nachdenkliches Stück, und längst nicht so bissig, wie manche es vielleicht erwartet hätten.

Neben Robbie Williams ist Stoke on Trent noch Heimat zweier weiterer Juwelen der Musikwelt, nämlich Danny Spencer und Kelvin Andrews (Soul Mekanik), mit denen Robbie bereits für „Rock DJ“ zusammengearbeitet hatte. Nun wurde die Kooperation auf vier Stücke weitergeführt, nämlich „Rudebox“, „Viva Life On Mars“, „Never Touch That Switch“, das ein ganzes Panoptikum von 80er-Jahre-Bildern heraufbeschwört, aus Elektrodance, Breakdance und vergleichbaren schwelgerischen Erinnerungen. Bleibt noch „Burslem Normals“, eine unglaublich offenherzige und persönliche Elektroballade. Hier zeigt sich Robbie musikalisch und vor allem gesanglich von seiner puristischsten Seite.

Über „Rudebox“ wurde bereits im Vorfeld ungemein viel spekuliert: Würde es ein Dancealbum werden, ein Rapalbum, ein christliches Rockalbum, oder was? Es ist tatsächlich eine Art musikalische Reise, eine, die Robbie enorm viel Spaß gemacht hat. Die Texte sind vielfältig: zugleich witzig, zeitgeschichtlich, ehrlich und enthüllend, wie eine Achterbahnfahrt, in der man sowohl den introvertierten als auch den extrovertierten Robbie Williams kennenlernt, der auch die ungeschminkte Wahrheit nicht scheut. Dies könnte nun, zehn Jahre nach Beginn seiner Solokarriere, das bislang authentischste Album von Robbie Williams sein, ein Album, auf dem seine persönlichen und musikalischen Ziele zusammenfließen und er mit einem ebenso intimen wie grenzüberschreitenden Sound aufwartet. Nach acht Alben ist dies nun endlich der Sound von Herrn Robert Peter Williams, geboren 1974 in Stoke On Trent, England.

Wer sich des Albums annimmt mit der vorgefertigten Meinung, Robbie sei nun beim Dance angelangt, wird von „Rudebox“ überrascht werden: Dies ist ein selbstbewusstes Elektronikalbum, das mindestens ebenso stark von HipHop, Soul, P-Funk, Indie, Baggy, Acid House, frühem 80er Elektrohouse und klassischer Popmusik inspiriert ist wie von zeitgenössischem „Dance“. Der Sound ist schlichtweg unverwechselbar, so frisch wie erfrischend, eben unverkennbar Robbie Williams! Es könnte niemand anderes sein. Keine Angst, es ist Pop, aber nicht so, wie wir ihn gewöhnt sind…

„Man kann das als Dance bezeichnen oder als Electro, egal, es ist das, was mir gefällt! Es fing an wie ein Urlaubstag, an dem man trotzdem arbeiten geht, aber es wurde eine Erfahrung, bei der ich mich selbst gefunden habe. Bis jetzt war ich eigentlich nur in der Grundausbildung“, fügt Robbie hinzu. „Ich habe die richtige Richtung eingeschlagen, so ist das. Der Weg, den ich bisher gegangen war, kam zu einem Ende, ich konnte einfach nicht so weitermachen wie bisher. Doch dieses Album hat für mich Tausend neue Türen geöffnet. Ich freue mich jetzt richtig darauf, neue Songs zu schreiben, weiter Musik zu machen. Ich finde die neuen Songs großartig. ‚Rudebox' ist eines meiner Lieblingsstücke. Ich weiß nicht, wie es nun weitergehen wird. Ich freue mich, die Songs live zu spielen, und ich freue mich darauf, wieder neue Songs zu schreiben.“ Rudebox ist alles andere als das Ende des Robbie Williams, den wir kannten. Es ist ein Lächeln, ein Kopfnicken in Richtung Zukunft.

Amazon.de

Die Innovation geht weiter: Robbie Williams steht nicht still und geht die auf Intensive Care eingschlagene Richtung noch ein ganzes Stück weiter. Mehr Experimente, mehr Abwechslung, noch mehr purer Robbie Wiliams -- denn hier macht der Meister hörbar das, was ihm Spaß macht.

Unglaublich abwechslungsreich ist Rudebox geworden. Die gleichnamige Single gibt die Richtung vor: Innovative Electro-Dance-Sounds, und Old-School-HipHop-Beats machen ein Drittel der Tracks aus, von denen Robbie viele mit dem Produzententeam Soul Mekanik (das aus seiner Heimatstadt Stoke-Upon-Trent stammt) eingespielt hat. Wunderbare, moderne Pop-Nummern sind die - diesmal nur zwei - mit Intenive Care-Songwriter Stephen Duffy entstandenen Tracks. Und "We are the Pet Shop Boys" ist einer von beiden Tracks, die zusammen mit den Elektro-Pop-Legenden entstanden sind und auch 100% wie die Pet Shop Boys klingen. Und noch einige Tracks mehr, darunter auch das Human-League Cover "Louise" -- kommen im authentischen 80ies-Synthie-Retro-Chic daher.

Mit den sehr persönlichen "The 80's" und "The 90's" blickt Robbie in nachdenklichen Raps auf seine Jugend zurück. Das Manu-Chao-Cover "King Of The Bongo" und der Blues- und Country-Rocker "Viva Life on Mars" sorgen für noch mehr Abwechslung. Rudebox endet mit "Summertime, einer klassischen, großartigen Robbie-Williams-Hymne -- von denen sich mancher Fan vielleicht mehr auf Rudebox gewünscht hätte. Alle, die Spaß daran haben, den Superstar zuzuhören, wie er sich mit riesigen Schritten weiterentwickelt, nimmt Robbie auf einen spannenden Trip mit. -- Hanno Güntsch


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald_D am 3. November 2006
Format: Audio CD
Robbie Williams war seit seinen Alben 'Sing when you're winning' und 'Swing when you're winning' nicht mehr derart experimentierfreudig wie auf dieser Scheibe.

Zugegeben: Die vielen Cover-Versionen von 80er- und 90er-Jahre Hits hat mich beim erstmaligen Hören sehr irritiert.

Aber RW geht praktisch bei allen Coverversionen einen, zwei Schritte weiter und interpretiert diese recht hart und verleiht denen ein eigenes Gesicht, indem er aktuelle musikalische Einflüsse aufnimmt und einfliessen lässt.

Natürlich birgt solche Experimentierfreude auch gewisse Risiken:

Wenn ich Pet-Shop-Boys hören will, leg ich doch lieber eine PSB-Scheibe ein! Da kann man sich schon fragen, was das eigentlich soll.

Wer sich jedoch die Mühe macht und nicht schon nach den ersten paar 'Enttäuschungen' die CD weglegt, wird merken, dass viele Tracks (besonders die hinteren) mehr Tiefgang haben als zunächst vermutet.

Jedenfalls ist dies wieder mal ein Album, mit dem man sich auseinandersetzen kann, und das nicht schon beim ersten Hören zum Mitschnippen animiert (und beim zehnten mal auf die Nerven geht oder pausenlos am Radio rauf und runtergespielt wird).

Fazit:

Dieses Album hat Langzeitpotenzial und ist - endlich, endlich, endlich - nicht mehr eine, die hauptsächlich auf den Kassenerfolg schielt!

Aber ich gebe zu: Diejenigen, welche altbewärte RW-Kost oder oberflächliche Hitparadenberieselung erwarten, werden wohl enttäuscht sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sjard Seliger VINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2011
Format: Audio CD
Nach den erfolgreichen Jahren mit Guy Chambers, Robbie's ehem. Haus- und Hof-Songwriter und dem kurzen Intermezzo mit Ex-Duran Duran Mitglied Stephen Duffy entschied sich Robbie, dieses Werk hier in eigener Regie zu schaffen.
Natürlich hatte er einige einige Helfer im Studio und auch bei einigen Songs, aber die Idee, das Wirken und die Songs schuf Robbie ganz alleine. Er arbeitete frei nach seinem Willen und mischte auf "Rudebox"b nun alles zusammen, was er musikalisch schon mal erleben wollte, sprich: Experimentieren.
Hauptsächlich Electro, viele Rap-Einlägen, oft pumpender Bass und nur selten der Glanz alter Pop-Stärken. Dafür beweißt er hier sein anderes Händchen, nämlich für nicht-kommerzielle Musik, die trotzdem von Herzen kommt.
Und das hört man ihm hier deutlich an, dass dieses Album wirklich genau DAS ist, was der Herr Williams schon immer machen wollte. Besser gehts kaum.
Die Special Edition mit Bonus-DVD offenbart eine gute Dokumentation und dazu noch ein Live Konzert zur Promotion des Albums.
Also nicht von negativen Kritiken abschrecken lassen, sondern direkt zugreifen! ;-)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PetH12345 am 31. Oktober 2006
Format: Audio CD
Für jeden "Fan" lohnt es sich auf jeden Fall, die paar Euro mehr für die DVD auszugeben. Wie auch schon auf anderen DVDs von RW, finden sich hier ein paar schöne und wie so oft auch sehr lustige Ausschnitte von der Close Encounters Tour - von hinter der Bühne sowie auf der Bühne. Und es gibt ein paar weitere Einblicke in den Menschen RW, in seine Gefühlswelt - von lustig, ausgelassen, flippig bis ernst, nachdenklich, traurig. Und genau dies hinterlässt doch ein ganz anderes - sehr menschliches - Bild, von einem "Superstar". Es rundet das ganze ab.

So unqualifizierte Kommentare wie 'sieht nicht gut aus, hat kein Talent' sind überflüssig wie ein Kropf. Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Über Talent nicht. Hätte er keines, wäre RW wohl kaum einer der bekanntesten Entertainer unserer Zeit. Und - wem es nicht gefällt, der soll einfach abschalten, statt darüber herzuziehen. Jede Musik ist für die Menschen gemacht, denen sie gefällt. So einfach ist das!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milva333 am 22. Oktober 2006
Format: Audio CD
CD:

Rudebox: Rap meets Elektropop. Robert Peter Williams schwimmt gegen den Mainstream, seine Fans ziehen mit und adidas freut's! Eingängige Beats, Robs Raptalent und sein Humor (Neologismus: Rudebox) geben dem Song die gewisse Würze. 5 von 5 Sternen

Viva life on mars: Robbie goes Country. Ungewohnter, aber guter Rhythmus. Kritik am Leben und an der Politik geschickt verpackt. 6 von 5 Sternen

Lovelight: Besser als "Angels" ist das Lied nicht und für den Text kann Rob auch nichts, denn es ist ein Coversong. Er macht das Beste daraus. Ich hätte nicht gedacht, dass seine Stimme in solch hohe Regionen vordringen und dort längere Zeit bleiben kann. 4 von 5 Sternen

Bongo Bongo/Je ne t'aime plus: Altbekannte Melodie, trotzdem bringt Robbie seinen eigenen Stil unter und zeigt, dass er auch französisch singen kann. Außerdem ist sein Lieblingswort "monkey" wieder mit von der Partie. 4 von 5 Sternen

She's Madonna: Ich möchte zwar widersprechen, dass jeder Mann auf Erden gerne mit Madonna zusammen wäre, aber der Song ist ein guter Seitenhieb auf Guy Ritchie. Dieser soll seine Freundin mit den Worten verlassen haben: "I will always love you, but she's Madonna." Auch musikalisch gefällt der Song schon beim ersten Hören. 5 von 5 Sternen

Keep on: Linguistische Leckerbissen wechseln sich mit Lückenfüllern ab. Ein schnellerer Song mit Humor. 4 von 5 Sternen

Good doctor: Welche Antidepressiva hätte Herr Williams denn gerne? Humor pur. Eigentlich müsste man für diesen Song extra Vergnügungssteuer bezahlen. Welcher Künstler schafft es noch "Hydroanoxycodeine" in einem Song unterzubringen? Rob macht sich über sich selbst lustig.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden