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Rubinsteins Versteigerung.
 
 
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Rubinsteins Versteigerung. [Taschenbuch]

Rafael Seligmann
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, Mai 1991 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 188 Seiten
  • Verlag: Dtv (Mai 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423113812
  • ISBN-13: 978-3423113816
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 658.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rafael Seligmann
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Über seine eigene Existenz kann Jonathan Rubinstein nur mehr als verwundert sein. Immerhin hatte sein Vater dafür zumindest einmal mit seiner gräßlichen Mutter ins Bett gehen müssen: "Mit einer so harten Hexe zu schlafen, das würde ich mich nicht trauen. Fred hat's immerhin geschafft. Und ich? Nicht einmal mit einem so lieben Mädel wie Susanne bringe ich etwas zustande".

Wie in der Romanfortsetzung Die jiddische Mamme (1996), so ist auch in Rafael Seligmanns autobiographisch angehauchtem Erzähldebüt Rubinsteins Versteigerung (1991) das Denken und Handeln des Titelhelden ganz auf erotische Erlebnisse ausgerichtet. Seit er den Platz neben der geliebten Lehrerin seinen Mitschülern meistbietend angeboten hatte und für das Geld ins Bordell gegangen war, stolpert der Gymnasiast in zahlreiche, überaus komisch und geistreich beschriebene sexuelle Abenteuer. "Entsteht Kultur nur, weil man impotent ist?", fragt sich Rubinstein im Buch. "Liest und schreibt man, weil man nicht vögeln kann?". Wie dem auch sei: Rubinsteins Versteigerung hat das Zeug, den ein oder anderen Leser aus dem Bett auf den Lesesessel zurückzuholen. Lesen ist eben doch die schönste Nebensache der Welt. --Thomas Köster

Autorenporträt

Raphael Seligmann, 1947 in Israel geboren, lebt seit 1957 in Deutschland. Der promovierte Politologe und Publizist schrieb die ersten deutschjüdischen Gegenwartsromane: "Rubinsteins Versteigerung", "Die jiddische Mamme", "Der Musterjude" und "Schalom meine Liebe".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ich denke
Format:Taschenbuch
Aergern kann man sich ueber dieses Buch nur, wenn man die grundlegende Funktion von Sprache nicht mehr kennt: die der direkten Kommunikation. Seligmann's Buch verliert sich eben nicht im Akademikerdeutsch, sondern kommuniziert ausnahmsweise direkt und unverschlusselt die Identitaetsprobleme, denen Juden in Deutschland noch heute ausgesetzt sind.
Wir Deutsche und/oder Juden wissen alle, dass da noch was ist, was wir gemeinsam und jeder fuer sich aufarbeiten muss, jeden Tag aufs neue und Rafael Seligmann bietet uns seinen eigenen Ansatz an. Sein Buch hilft den Nichtjuden, die Juden unter uns besser zu verstehen und es ist ein wichtiger Beitrag fuer Deutschland, besonders auch, weil es Juden und Nichtjuden dazu auffordert, einander, mit Humor, vorsichtig zu beschnuppern und wieder anzunaehern!
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten so geärgert 7. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist eine Aneinandereihung von Klischees über das jüdische Leben in Deutschland. Ein in höchstem Maße agressiver Romanheld, dessen Gedanken im Klappentext als "brillante Selbstanalysen" beschrieben werden, quält sich und die Leser mit seiner verspäteten Pubertät. Dabei kann von Brillanz keine Rede sein. Die Gedanken ebenso wie die Dialoge sind vielmehr banal und konstruiert. Selten habe ich mich über ein Buch so sehr und so lange geärgert.
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