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am 21. April 2013
Mir hat der Film super gefallen! Ich hatte vorher zwar auch Bedenken, aber hauptsächlich deshalb, weil es ein deutscher Film ist und diese was Ausstattung, Schauspieler und Special Effects angeht, einfach nicht mit Hollywood mithalten können. In dieser Hinsicht wurde ich allerdings positiv überrascht!

An der Story wurde natürlich heftig herumgeschnippelt und ich verstehe die vielen enttäuschten Fans, die auf eine 1:1 Umsetzung des Buches gehofft hatten. Allerdings sehe ich das etwas realistischer. Buch und Film sind zwei völlig verschiedene Medien und es ist fast unmöglich, ein Buch szenengetreu in einen Film zu übertragen. Wir würden uns alle zu Tode langweilen. Viele Dinge, die man in einem Buch durch die Gedanken und Gefühle der Protagonisten nahe gebracht bekommt, muss man im Film anderweitig vermitteln. Ich finde, das ist hier gut gelungen und die Spannung und Magie des Buches ist erhalten geblieben.

Dass für den Film Handlungsabläufe aus allen drei Büchern zusammengefasst wurden, naja, darüber lässt sich streiten. Allerdings bin ich der Meinung, dass der erste Band ohnehin viel zu kurz für einen fast zweistündigen Film ist. Obwohl ich bislang nur die ersten beiden Bände gelesen habe, fand ich die Änderungen, die vorgenommen wurden, erstaunlich passend. Die Grundidee der Story blieb für mich auf jeden Fall erhalten. Erleichtert war ich, dass auf die Kussszene in der Kirche verzichtet wurde. Das wäre an der Stelle im Film viel zu früh gekommen und hätte nicht gepasst.

Dass einige Charaktere verändert wurden, damit kann ich leben. Da Gwen mit Robert, dem Geist des kleinen Jungen, nur ab und zu redet und es nicht wirklich zum Voranschreiten der Geschichte beiträgt, man aber seine Figur irgendwie erklären musste, fand ich die gewählte Variante ganz okay. Auch dass Leslie plötzlich dunkelhäutig ist, obwohl sie im Buch anders beschrieben wird, hat mich nicht wirklich gestört. Bei ihr fand ich sogar, dass ihr Charakter sehr gut getroffen wurde und das ist für mich immer das wichtigste. Von seiner Art her ganz und gar anders vorgestellt hatte ich mir allerdings Falk de Villiers. Das war für mich eine glatte Fehlbesetzung. Auch die Lucy hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Paul dagegen fand ich super, ihn hätte ich gerne in mehr Szenen gesehen. Die anderen Charaktere waren für mich in Ordnung. Katharina Thalbach als Tante Maddy war überzeugend verschroben und witzig und Veronica Ferres fand ich als Gwen’s Mutter erstaunlich passend. Das Fehlen von Caroline, Gwens Schwester, fiel wenn man ehrlich ist, nicht weiter ins Gewicht. Richtig enttäuscht war ich aber, dass Xemerius gefehlt hat! Auf ihn hatte ich mich total gefreut – und dann taucht er gar nicht auf! Ich kann mir natürlich denken warum. Es ist eben ein deutscher Film und das Budget hat vermutlich nicht ausgereicht. Special Effects sind nun mal teuer und ehrlich gesagt wäre ich noch enttäuschter über einen schlecht gemachten Xemerius gewesen als über gar keinen. Trotzdem, sehr, sehr schade!

Die Drehplätze und Kulissen waren zum größten Teil realistisch und schön gestaltet und wirkten echt. Einige Szenen wurden an Originalschauplätzen in London gedreht, was ich sehr gelungen fand. Sicher, manche Kulissen hatte ich mir ganz anders vorgestellt, aber das ist ja immer so, wenn ein Buch verfilmt wird. Jeder sieht die Szenen vor seinem geistigen Auge anders und ist dann enttäuscht, wenn im Film alles fremd wirkt. Mir persönlich hat das meiste gut gefallen. Total unzufrieden war ich allerdings mit der Adaption des Drachensaals. Der sah ja nun wirklich in keiner Hinsicht aus, wie im Buch beschrieben. Und ich hatte mich so auf die tollen Gemälde von Fabelwesen (die Meerjungfrau hinter dem Sofa und vor allem der Drache an der Decke) gefreut! Der dunkle, fensterlose Raum, der dafür gewählt wurde, war schon eine herbe Enttäuschung. Auch hätte ich gerne mal das Gebäude der Loge von außen gesehen. Leider gab es aber nie eine richtig gute Außenansicht. Dafür fand ich das Haus und die Schule von Gwendolyn ganz gut und auch die Orte, die in der Vergangenheit spielten waren okay.

Mein größtes Lob geht allerdings an die beiden Hauptdarsteller. Vor allem Maria Ehrich hat mich überrascht und total begeistert! Sie hat so natürlich gespielt, dass ich ihr jeden Satz abgenommen habe. Sie war cool und lustig und hat die witzigen Sprüche gut rübergebracht. Echt die Entdeckung des Jahres für mich. Aber auch Jannis Niewöhner war besser als einige seiner erwachsenen Kollegen. Vor allem das Zusammenspiel von Maria und Jannis war super, da hat definitiv die Chemie gestimmt!

Alles in allem bin ich von dem Film echt begeistert! Und das will was heißen, denn ich bin eigentlich kein Fan von deutschen Filmen. Ich würde mich super freuen, wenn es noch einen weiteren Teil (oder sogar zwei) geben würde. Ich werde mir Rubinrot auf jeden Fall auf DVD holen und hoffe, dass es darauf dann viele interessante Extras gibt.
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am 21. März 2015
Warum kritisieren hier alle den deutschen Film? Wenn man keine Vergleiche mit Hollywood herstellt (was auch total unangebracht ist, ich sage nur Äpfel und Birnen...), ist das Ergebnis sehr gelungen und mit Liebe zum Detail umgesetzt. Ich persönlich fand die ersten beiden Filme sehr schön (an die Buchvorlage kommt eh niemals jemand heran, das erwarte ich ebenfalls nicht) und freue mich bereits auf den dritten! Daumen hoch! PS: den Punkt Abzug habe ich für unnötige Abweichungen vom Buch gegeben, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen, wie z.B. der Ball im ersten Film. Manche Änderungen sind ok, andere eben überflüssig.
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am 11. April 2013
Oh was habe ich mich auf diesen Film gefreut? Monatelang gewartet, Blogs gelesen und schließlich mit Freundinnen verabredet. Und dann endlich, saß ich im Kino und wartete mit Spannung, was da kommen möge.
Das Buch, nur so nebenbei, finde ich großartig, amüsant, spannend und liebenswert. Was kann da bei einer Verfilmung schon schief gehen?

So einiges, wie mir knapp zwei Stunden später klar war.

Die schauspielerischen Leistungen waren katastrophal. Ich kann es leider nicht anders sagen! Selbst renommierte Schauspieler, wie Veronika Ferres (spielt die eigentlich überall mit?!)oder Josefine Preuß, wirkten deplatziert und nicht glaubwürdig. Am schlimmsten in Erinnerung geblieben ist mir die beste Freundin von Gwen, Leslie. Es tut mir leid das so sagen zu müssen, aber ihre Darstellung brachte mich einfach nur zum Lachen - und das nicht im positiven komödiantischen Sinne. Es war lediglich peinlich, den Schauspielern dabei zuzusehen, wie sie sich durch schlechte Dialoge und vorhersehbare Situationen hangeln mussten. Nur ein paar berühmte Namen machen noch keinen guten Cast.
Die Story. Okay, ich bin leidenschaftliche Leserin und liebe Buchverfilmungen, ich weiß, dass die Storys angepasst werden müssen und finde das in vielen Filmen (den meisten Harry Potter Filmen (außer 5 & 6), Hunger Games oder Herr der Ringe) sehr gut umgesetzt! Aber hier habe ich mich ab der Hälfte des Filmes gefragt, welches Buch da eigentlich verfilmt wird. Gleich in den ersten Sekunden wird gespoilert, was das Zeug hält. Wer genau Lucy und Paul sind, ist nach dem Film eindeutig klar. Wie kann man nur Dinge aus Band 2&3 bereits im ersten Film verraten? Es gab einige Zuschauer, die sehr genervt waren, weil ihnen diese Geheimnisse nun genommen wurden. Sehr ärgerlich. Die Geschichte war kaum zu erkennen, Dialoge die eigentlich zwischen Gwen und Mr. Georg stattfinden und wichtig für eigentlich alles sind, finden gar nicht statt. Warum macht man nicht gleich einen "neuen" Film ohne adaptiertes Drehbuch, wenn man sich eh nicht an das Buch hält?
Ganz nebenbei wurden ganze Figuren weggelassen. Ich kann da nur den Kopf schütteln, Xemerius nicht mal zu erwähnen. Für mich ist das nicht zu entschuldigen. Und warum ist der Geist des Jungen, den Gwen sehen kann, plötzlich nicht mehr der Sohn des Arztes, sondern sogar mit ihr verwandt? Wozu diese Änderungen gut sein sollen, ist mir absolut nicht klar geworden.
Irgendwie wurden alle Charaktere so verändert, dass sie nur noch unsympatisch sind. So wurde aus der süßen, tollpatschigen aber cleveren Gwen ein pöbelnder (hatte sie im Buch noch Angst vor dem Grafen, so gibt sie hier einfach mal patzige Antworten), launischer und begriffsstutziger ("Schlüssel? Welchen Schlüssel?")Teenie. Ich wurde während des ganzen Films nicht warm mit ihr, dabei gelang das Kerstin Gier auf den ersten Seiten!

Insgesamt bin ich wirklich enttäuscht aus dem Film gegangen. Vielleicht bin ich mit Mitte 20 nicht die geplante Zielgruppe. Vielleicht ging es nur darum, den Namen "Rubinrot" verwenden zu können, da Buchverfilmungen gerade so gut laufen. Aber ich bin einfach maßlos enttäuscht und kann diesen Film niemanden über 10 Jahren empfehlen. Sollte wirklich ein weiterer Teil geplant sein, wird dieser defintiv ohne mich als Zuschauer auskommen müssen.
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am 26. Februar 2014
Zunächst einmal; ich habe das Buch nicht vor dem Film gelesen, weshalb ich lediglich nur den Film in dieser Rezession bewerte.
Meine Schwester & ich lieben Fantasy schon lange. Trotzdem haben wir uns anfangs nicht in die Kinos "getraut" um diesen neuen Fantasyfilm zu schauen. Wir hatten etwas Zweifel davor, weil er in Deutschland produziert wurde und entschieden uns auf den DVD-Start zu warten.
Im Oktober haben wir uns also die Blu-Ray geholt und Rubinrot endlich gesehen. Die Zweifel waren völlig unbegründet. Ein Kumpel schaute mit uns den Film und dachte bis zum Schluss es handle sich um eine britische bzw. amerikanische Produktion, was wirklich für den Film spricht. Man merkt, dass viel Liebe in dieses Filmprojekt steckt und ich finde mit den begrenzten Budget, welches nun mal in Deutschland nicht mit Hollywood vergleichbar ist, hat man Großes geschaffen. Es steckt sehr viel Liebe zum Detail drin, die Kostüme, Drehorte, Stunts & Special Effects können durch aus mit anderen Fantasyfilmen standhalten. Die Schauspieler sind großartig und haben hervorragende Arbeit geleistet! Maria Ehrich, die die weibliche Hauptrolle spielt, spielt mit so viel Herzblut und Witz Gwendolyn Shepherd, dass man als Zuschauer sich sehr gut in die Person hinein denken kann. Auch Jannis Niewöhner (männlicher Hauptdarsteller) spielt die "zwei Seiten" des Gideon de Villiers sehr authentisch und die beiden Hauptdarsteller harmonieren einfach gemeinsam vor der Kamera. Auch die Nebendarsteller (wie z.B. Laura Berlin oder Jennifer Lotsi) spielen mit viel Liebe ihre Rollen, sodass der Film die ganzen 122 Minuten verschiedene Emotionen bei den Zuschauern auslöst. Romantik, Witz, Spannung, Liebe, Freundschaft & das Potential die Zuschauer in eine neue fremde Welt zu reißen, das schafft dieser Film auf jeden Fall. Und am Ende möchte man nur eins; mehr wissen: von der Geschichte, den Zeitreisen & vor allem von Gwen & Gideon.
Der Film hat mich dazu inspiriert die Bücher der Edelstein-Trilogie (Rubinrot, Saphirblau & Smaragdgrün) zu lesen. Ich kannte die Bücher zwar schon aus Bücherläden, jedoch hatte mich das rosa Cover des ersten Buches etwas abgeschreckt - den ich fühlte mich als mitte Zwanzigjährige dadurch als Zielgruppe nicht wirklich angesprochen. Nun, habe ich sowohl den Film als auch die Bücher gelesen und kann auch Älteren, die Spaß an Fantasy haben, diese Reihe wirklich ans Herz legen. Es ist eine tolle Geschichte, die einen mitreißt und von der man wirklich süchtig wird....
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am 24. März 2015
Also die Handlung ist ja wirklich nicht schlecht.....aber die deutsche Schauspielkunst ist einfach gruselig...da hätte ich mehr erwartet. Ein nicht empfehlenswerter Film.
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am 14. November 2013
Ich hatte den Film über Amazon vorbestellen lassen, weil ich so ein großer Fan der Bücher bin. Der Artikel kam dann auch pünktlich und ich habe mir den Film gleich angeschaut.
Ich finde die Umsetzung der Geschichte an und für sich ganz gelungen, auch wenn einiges aus dem Buch verändert oder ganz weggelassen und auch schon einer Fortsetzung vorweggenommen wurde.
Insgesamt ist es Denkrichtung doch eine schöne Geschichte, bei der es sich sehr empfiehlt das Buch dazu zu lesen, um den Film vollständig zu verstehen.
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am 7. November 2013
Eine deutsche Fantasy-Produktion nach dem Roman von Kerstin Gier. Die Handlung ist in London angesiedelt. Es überwiegt der romantische Aspekt. Doch der zeitweilig turbulente Ablauf bietet ebenso viele Bestandteile eines Abenteuer/Actionfilmes. Dazu gehören die Verfolgungsjagd einer Kutsche mit anschließendem Duell im 18. Jahrhundert und zur Auflockerung die Zeitreise zurück in die Gegenwart im Beichtstuhl einer Kirche.
Eine aus meiner Sicht empfehlenswerte Unterhaltung.
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am 25. Dezember 2013
Nachdem ich letzten Sommer alle Bücher gelesen habe (obwohl ich keine Jugendliche mehr bin) musste ich diesen Film natürlich sehen. Er ist gut umgesetzt, obwohl ein paar Dinge fehlen. Aber das ist klar, dass man nicht drei Romane in einen Film packen kann. Von den Hauptdarstellern war ich allerdings mäßig begeistert und auch die Spannung zwischen ihnen kommt nicht so gut rüber. Trotzdem ist die Geschichte super erzählt und man kann sich hineinfühlen.
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am 5. März 2015
Also wo fange ich an:
1.Selbst so eine renommierte deutsche Schauspielerin wie Katharina Talbach wirkt hier flach und leidenschaftslos. Am besten war die Stelle, wo sie eine Vision spielen sollte am Esstisch. Das erinnerte eher an einen brünftigen Seeelefanten.
Das Schauspiel des restlichen Casts kommt leider auch nicht über GZSZ-Level hinaus. Veronica Ferres ist leider so totgebotoxt, dass man Ihrem Gesicht leider keinerlei emotionale Regungen mehr entnehmen kann, was grundsätzlich schlecht ist für einen Schauspieler.
Grundsätzlich bewerte ich schauspielerische Qualität immer danach ob man dem Schauspieler seine Rolle abnimmt und es glaubwürdig ist, was ich hier für keinen aus dem Cast bestätigen kann. Sicherlich es ist ein Kinder/Jugendbuch, aber wenn es selbst für solch flache Charaktere nicht reicht...
2. Der Ton: Die Abmischung ist grottenschlecht, was das Zuhören echt anstrengend macht. Es scheint so als hätte man sich nicht die Mühe gemacht den Film nachzusynchronisieren und zu vertonen, sondern man hat direkt O-Ton am Set aufgenommen.
Die Musik ist blass und unterstreicht in keiner Szene die Emotionen des Filmes.
3. Die Story: Grundsätzlich mag ich Zeitreisegeschichten. Aber für die Länge des Filmes war es einfach zu wenig Substanz. Alles wirkt langatmig und wie für geistig beschränkte vorgekaut und erklärt. Alles ist extrem vorhersehbar. Sicherlich der Film ist aber 12 freigegeben, aber das ist Doctor Who auch. Bei Doctor Who hätte man die Story in einer knappen Stunde erledigt gehabt. Das wäre völlig ausreichend gewesen. Das hätte vielleicht auch der gesamten Dynamik gutgetan. Soweit ich weiß gibt es drei Filme, die als Dreiteiler a 55 Minuten vielleicht eine gute Miniserie fürs TV abgegeben hätten.

Fazit: Wenn überhaupt ist der Film nur etwas für einen echten Fan der Bücher und das auch nur wenn man freund von GZSZ-Niveau ist.
Für alle anderen: Spart euch die Lebenszeit lieber.
Alternativempfehlung: Doctor Who, gleiche Altersfreigabe und ähnliches Thema (Zeitreiseproblematik) und keine unnötigen Schmonzetten.
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am 19. April 2015
Was soll ich sagen? Der Film hatte nur noch sehr wenig mit dem Buch zu tun; ab der zweiten Hälfte sogar gar nicht mehr. Es ist klar, dass sich die Verfilmung immer etwas vom Buch unterscheidet, aber das war schon ein sehr großer Unterschied und ich habe mich auch zwischendurch gefragt, welches Buch die gerade verfilmt haben, denn Rubinrot von Kerstin Gier war es ganz sicher nicht. Abgesehen davon, wurden Geheimnisse, die erst in den darauffolgenden Büchern aufgedeckt werden, schon am Anfang des Films vorweg genommen. Somit ging ein bisschen die Spannung flöten.

Die schauspielerische Leistung war auch eher durchwachsen. Vorallem Josefine Preuß (Lucy) (Eigentlich eine sehr gute Schauspielerin) hat mich maßlos enttäuscht. Sie wirkte viel zu aufgesetzt und ich konnte ihr die Rolle einfach nicht abnehmen. Wohingegen mir Maria Ehrich (Gwendolyn) gut gefallen hat (Sie kann ja nichts für das Drehbuch und hat das vorgegebene gut umgesetzt).

Die Kostüme waren hingegen echt klasse, genauso wie die Hintergrundmusik, die sehr gut zum Film gepasst hat.

Insgesamt war es ein süßer Film, die nur leider nichts mit dem eigentlichen Buch gemein hat. Man sollte sich ihn trotzdem ansehen, solange man ihn nicht mit dem Buch vergleicht.
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