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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Oger sind die Größten,
Rezension bezieht sich auf: Der Rubin der Oger: Roman (Taschenbuch)
Der Rubin der Oger spielt ca. sechs Jahre nach dem Vorgängerband "Die Oger". Im Land Nelbor ist scheinbar Frieden eingekehrt, und der Pakt zwischen Menschen, Zwergen und Ogern hats sich gefestigt. Der Fund eines großen Rubins bringt erneut Streitigkeiten und ruft einen neuen Feind an den Tisch. Der Frieden zwischen den Völkern wird auf eine harte Probe gestellt und droht zu zerbrechen.
Mittendrin versuchen die alten Freunde die Situation zu retten, während andere Mächte an ihrem Untergang arbeiten. Der zweite Teil der Oger-Saga beschäftigt sich noch mehr mit den Ogern selbst, ihrer Heimat und ihrer Lebensart. Es werden einige neue Charaktere eingeführt, man trifft aber auch die alten Bekannten wieder. Das ganze Buch ist so fesselnd erzählt, dass ich es in nur fünf Tagen durchgelesen habe. Die Oger-Sage ist einer der besten Völker-Romane die ich gelesen habe und reiht sich wunderbar in "Die Elfen", "Die Trolle", "Die Orks" und "Die Zwerge" ein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Oger die Zweite!,
Rezension bezieht sich auf: Der Rubin der Oger: Roman (Taschenbuch)
Jetzt ist es soweit, den zweiten Band Der Rubin der Oger" von Stephan
Russbült, habe ich durchgelesen. Der Autor hat es tatsächlich geschafft sich noch zu steigern, was bei der Qualität des ersten Bandes wirklich eine Leistung ist! Natürlich führt uns die Geschichte wieder ins Land Nelbor aber 6 Jahre nach den Ereignissen des ersten Bandes und natürlich ist der Hauptdarsteller der Geschichte wieder unser Oger Mogda, aber endlich, endlich kommen die im ersten Band von so vielen vermissten Elfen ins Spiel, doch anders als viele vermuten, denn die Elfen haben eine starke Veränderung in ihrer Abwesenheit durch gemacht. Wie diese Veränderung aussieht möchte ich jetzt nicht verraten. Aber für alle Elfen Fans es kommen auch Elfen vor, wie man sie aus anderen Geschichten kennt, aber erst später in der Geschichte. Es kommen auch neue Hauptfiguren hinzu die dem Autor wieder sehr gelungen sind. Etwa ein junger Galan der sich um die Hexe Cindiel bemüht, ein sehr schön beschriebener Oger namens Gnunt der dem Leser schnell ans Herz wächst, sowie auf der Seite des Bösen ein Mensch der aber anscheinend doch keiner ist. Am Anfang der Geschichte haben sich die Oger zu einer Verbund zusammen gefunden der mit den Menschen Handel treibt, doch die Rückkehr der Elfen lässt das Land Nelbor ins Chaos fallen, sowie ein heiliges Artefakt der Elfen das für den weitern Verlauf der Geschichte sehr wichtig wird. Die Geschichte ist noch fesselnder und spannender als der erste Band und es gibt natürlich auch wieder viele Kämpfe und Schlachten, aber für mich sind wieder die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere die wirklichen Höhepunkte der Geschichte. Allein der liebevoll beschrieben Oger Gnunt mit seinem kindlichen Gemüt und seiner lispelnden Aussprache ist ein wahres highlight der Geschichte. Mich hat der zweite Band wirklich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf Weiteres! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Oger zeigen es Allen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Rubin der Oger: Roman (Taschenbuch)
Groß, gefräßig, brutal und absolut liebenswert hangeln sich die Oger auch im zweiten Teil von Stefan Russbülts Oger Saga von einer Auseinandersetzung zur nächsten. Noch besser geschrieben und noch spannender vom Aufbau der Geschichte ist das wirklich eine gelungene Fortsetzung. Der Pakt zwischen Menschen ( Matrosen ) Zwergen und den Kriegsogern um den "Mann ohne Schuhe" zu Jagen hat mir besonders gut gefallen. Ich freue mich darauf den dritten Teil zu lesen.
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