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Rubber [Blu-ray]

Daniel Quinn , Stephen Spinella , Quentin Dupieux    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Quinn, Stephen Spinella, James Parks, Roxane Mesquida, Haley Ramm
  • Regisseur(e): Quentin Dupieux
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Capelight ( Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 16. November 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FJQC04
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.489 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Robert wäre ein ganz normaler Reifen und würde sich nicht von seinen "Artgenossen" unterscheiden, wenn er nicht allein in der Wüste rumrollen würde und es zudem auf Mensch und Tier abgesehen hätte. Im blutigen Sinne, er hat telepathische Kräfte. Leichen pflastern seinen Weg. Nur einer kann ihn stoppen: Lieutenant Chad. Aber der hat schon mit einem Plüschkrokodil zu kämpfen. Das alles ist wenig erfreulich aber scheiße komisch!

Synopsis

Robert wäre ein ganz normaler Reifen und würde sich nicht von seinen "Artgenossen" unterscheiden, wenn er nicht allein in der Wüste rumrollen würde und es zudem auf Mensch und Tier abgesehen hätte. Im blutigen Sinne, er hat telepathische Kräfte. Leichen pflastern seinen Weg. Nur einer kann ihn stoppen: Lieutenant Chad. Aber der hat schon mit einem Plüschkrokodil zu kämpfen. Das alles ist wenig erfreulich aber scheiße komisch!


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine sehr eigenwillige Hommage an "Kein Grund" 28. Juni 2011
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Rubber" ist ein durch und durch absurdes, extrem eigenwilliges und an Prätensiösität grenzendes Experimental-Filmkunstwerk. Bei der durchaus einzigartigen und originellen Ausgangslage eines telepathischen Reifens Killerreifens, der durch die Gegend rollt und Köpfe (und Tiere) zum Platzen bringt, würde man eigentlich ein amüsantes B-Movie erwarten, etwa im Stil der Killertomaten. Doch der französische Regisseur und Musiker (siehe der legendäre "Flat Beat") Quentin Dupieux hat das nur teilweise im Sinn.

Dupieuxs Film soll scheinbar keinen Spaß machen. Er bietet eine Art Reflektion auf B-Movies und Filme im Allgemeinen, bei denen Dinge ohnen bestimmten Grund passieren. Außerdem kommentiert er noch die Beziehung des Publikums zu Films.

Der Film beginnt mit der Hauptfigur Sheriff Chad (Stephen Spinella), der mitten in der Wüste (der Hauptschauplatz des Films) aus dem Auto steigt und direkt zum Publikum spricht. Auf dieser Meta-Ebene stellt er Fragen, warum etwa E.T. in Steven Spielbergs Films braun ist und beantwortet alles mit "Kein Grund". Er vollendet seinen Vortrag mit der Anweisung, dass dieser Film eine Hommage an "Kein Grund" ist. Dann sehen wir, dass er zu einem tatsächlich im Film anwesenden Publikum spricht, das dann mit Ferngläsern (cooles Bild) ausgestattet wird und fortwährend die "Handlung" kommentieren und darauf reagieren.

Der Anfang funktioniert, das ist amüsant, clever und ironisch. Auch das "Erwachen" des Reifens in der Wüste ist sehr gut gelungen, als Zuschauer ist man hier definitiv gefesselt. Der Reifen wurde ferngesteuert und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, niemals stellt man die Illusion in Frage. Auch die Splattereffekte sind hervorragend und sehen verdammt realistisch aus.

Doch leider baut der Film nicht die geringste Spannung auf. Das "Heranschleichen" an die Opfer und der Abschluss seiner Mordlust wird irgendwann sehr eintönig. Dann gibt es ein junges Mädchen (Roxane Mesquida), die durch die Wüste fährt und die es dem Reifen ganz besonders angetan hat. Ein weiterer Charakter ist der im Abspann betitelte "Accountant" (Jack Plotnick), der sich um die Zuschauer im Film ganz speziell kümmert.

Als Film funktioniert "Rubber" leider nicht. Man spürt dem Werk konstant an, wie überzeugt Dupieux von seiner Idee ist, wie clever er das Konzept findet. Ihm gelingt es durchaus, dass der Zuschauer sich selbst in Bezug auf Sehgewohnheiten hinterfragt, dass er irgendwann von dem Film genervt ist, scheint sogar Teil des Plans zu sein.

Jedoch ist der "Rubber" ausgezeichnet gefilmt. Die Bilder stammen von einer Canon 5D und sind kristallklar, besonders gut kommt das auf der Blu-Ray zur Geltung. Dupieux hat außerdem ein hervorragendes Gsepür für Bildgestaltung, somit sieht der Streifen wirklich toll aus und wirkt definitiv nicht wie eine Billigproduktion, sondern auf technischer Ebene sehr hochwertig. Auch Dupieux Musik funktioniert, wenig überraschend, sehr gut, dasselbe gelingt für die Soundgestaltung allgemein.

Die Darsteller, die man fast alle schon mal in größeren Filmen gesehen hat, machen ihre Sache eigentlich durchweg gut, jedoch tritt ihre Leistung bei dem Konzept des Films etwas in den Hintergrund. Besonders überzeugt jedoch Hauptdarsteller Spinella.

Der Film ist somit eine ganz eigenständige Kreation, sicherlich interessant, originell, kreativ und technisch hochwertig umgesetzt, doch er ist einfach zu besessen von seinen eigenen Ideen, die einfach nicht so rüber kommen, wie man sich das erhofft hätte. Wer gar nicht auf solche Skurrilitäten steht, wird sicherlich von "Rubber" schreiend davon rennen und auch sehr aufgeschlossene Zuschauer müssen hierfür vielleicht noch etwas aufgeschlossener sein.

Das Mediabook von Capelight Pictures ist jedenfalls wie gewohnt enorm liebevoll und sehr ansehnlich gestaltet. Auf dem Cover liegt nur ein abnehmbares Titelblatt, darunter befindet sich dann das Cover ohne FSK-Flatsche. In der Mitte des Mediabooks befindet sich dann ein mehrseitiges Heft mit aufschlussreichen Interviews, eins mit Dupieux selbst, eins mit den Produzenten Julien Berland und Gregory Bernard. Dazu gibt es noch den Soundtrack, der 15 Tracks enthält. Außerdem gibt es zu der Blu-Ray noch die DVD oben drauf. Bild- und Tonqualität sind ebenfalls erstklassig. Die Extras sind eher rar: Es gibt Interviews mit Dupieux (ca. 8 Minuten, nervigerweise teilweise rückwärts inkl. Untertitel), Stephen Spinella (ca. 6 Minuten), Roxane Mesquida (ca. 4 Minuten) und Jack Plotnick (ca. 9 Minuten).
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
BLU-RAY / DVD:

Insbesondere die Blu-ray, aber auch die DVD (gemäss der vorliegenden Auflösung) kommt mit sehr detailreichem und klarem Bild welches jedes Sandkorn in der Wüste einzeln erkennbar macht. Soundmässig wird eine gute Anlage sehr durch die subsonic Bässe am Anfang ausgereizt, gegen Ende kommen die Elektrobeats auch sehr gut rüber.

Laufzeit: 78:53 Min. (74:39 Min. o. A.)
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Bildformat: 1,78:1 (anamorph / 16:9)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1),Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch

Extras:
- Interviews mit:
* Quentin Dupieux - Drehbuch und Regie (8:31 Min.)
* Stephen Spinella - "Lieutenant Chad" (4:07 Min.)
* Roxane Mesquida - "Sheila" (3:27 Min.)
* Jack Plotnick - "Buchhalter" (8:47 Min.)

- Teaser (0:25 Min.)
- Trailer (1:08 Min.)

- Filmtipps:
* Four Lion (2:02 Min.)
* Infestation (1:54 Min.)
* Enter the Void (1:31 Min.)
* Dobermann (1:36 Min.)

FILM:

Der sicherlich unbekannte Regisseur Quentin Dupieux legt mit RUBBER ein nachhaltiges Bekenntnis zum Nihilismus ab. Der Killer-Reifen Robert versteht es durch Telepathie/Telekinese und Konzentration zunächst Vögel und Kaninchen, später dann eine ganze Reihe von Menschschädeln platzen zu lassen. Er verliebt sich sogar in ein Mädchen und zu seinen Hobbies gehört es Autorennen zu sehen.

Und das ist noch längst nicht alles im Kuriositäten Kabinett.. Das ganze wird dann noch sozusagen auf einer Meta-Ebene durch ein Publikum mit Ferngläsern gesehen die nach und nach vergiftet werden. Der Film wird die Gemeinde der Seher ganz klar in beigeisterte Unterstützer und Verachtende mit abgrundtiefer Ablehnung spalten. Ich selbst bewundere den Film für seine Konsequenz und Grundidee, in der tatsächlichen Darbietung sehe ich doch leider eine Reihe von Schwächen.

Der Film beginnt ganz stark in der ungewöhnlichen Weise in Form eines skurrilen und coolen Polizisten den Zuschauer direkt anzusprechen und den Begriff der "Willkür" ausführlich anhand von Beispielen der Film-Historie zu erklären. Das ist sehr erfrischend und lustig und bald wird auch der Reifen selbst erweckt und er dreht seine Kreise und beginnt seine Reise im Kontext der oben genannten Aktivitäten. Dabei sieht man ihn einfach gefühlte minutenlang rollen und in seiner speziellen denken und die Welt beobachten.

Der Film besticht durch seine Konsequenz in dieser minimalistischen Umsetzung seiner Story ohne auch nur den geringsten Versuch durch weitere kreative Ansätze oder Story-Twists noch weiter zu fesseln. Dies ist gleichzeitig die Schwäche des Films, der durch die teils langen und einförmig gestalteten Szenen auch wirklich hartgesottene Seher früher oder später langweilt. Die ewig gleichen Szenen bei denen die Köpfe der Menschen in jedesmal der gleichen Weise platzen sind auch nach 2-3 mal einfach nur langweilig. Die Gore-Szenen sind allerdings hochwertig gestaltet.

RUBBER macht nochmal Punkte gut als die verfolgenden Polizisten Robert eine Falle mit einer Bombe stellen und durch aberwitzige Dialoge versucht wird ihn zu provozieren. Dies ist stets begleitet von der Meta-Ebene der Ironie der Seher die sich auch immer wieder - auch für den Zuschauer - nach dem Sinn des Gesehenen fragen. Der Ton bzw. die Sounduntermalung ist übrigens sehr positiv, im 2. Teil des Films denkt man Elektro-Heroes a la "Daft Punk" persönlich würden auf der Kinobühne stehen so phett sind die Bässe und Beats.

Der Abspann fällt leider total ab und man muss Minuspunkte verteilen, da er fast nur Szenen aus dem Film wiederholt, nette take-outs wären besser gewesen, und sogar nochmal den gesamten - an sich sehr guten - Monolog vom Anfang wiederholt und diesen durch diese stumpfe Wiederholung dadurch deutlich abschwächt. All die gennanten Schwächen lassen mich auch als Liebhaber der krudesten und sinnlosesten Filmwerke aller Art hier nur eine durchschnittliche Wertung geben. Der Film hätte als Kurzfilm genug Power gehabt um zu begeistern, hier wurde aber leider eine Reihe von netten Ideen auf ca. 85 min. aufgeblasen ohne tatsächlich hierfür das Potential zu haben.

3/5 Sternen
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Pilzer
Format:Blu-ray
'Rubber' ist einer dieser Filme, die man entweder liebt oder hasst ' ich mag ihn sehr. Das hat nichts damit zu tun, dass der Regisseur Quentin Dupieux international unter dem Namen 'Mr Oizo' als DJ und Produzent bekannt ist, und ich bei seinen Sets schon sehr viel Spaß hatte; solche Leute gibt es ja, die jeden Unsinn gut finden, nur, weil sie den Kopf dahinter mögen.
'Rubber' ist Unsinn. Doch geplanter.

Zu Beginn gibt es eine kurze Einführung, ein Monolog, der über die 'Willkür' in Filmen (und eigentlich auch im Leben) philosophiert, und das ist 'Rubber' in weiten Teilen. Alles geschieht willkürlich. Alles? Nein. Eben nicht. Und genau darüber macht sich schon der Monolog lustig, denn nicht Alles, was der Sheriff da aufzählt, geschah wirklich willkürlich. So hat der Film in der Willkür selbst durchaus einigermaßen logische Handlungsstränge. Ansonsten würde gar keine Geschichte erzählt werden.

Die Geschichte ist die eines Autoreifens, der zum Leben erwacht. Zu dem hat er telekinetische Kräfte, mit denen er mordet ' aber nicht willkürlich ;) Verfolgt wird die Handlung von Zuschauern, die über Ferngläser dem Reifen bei seinem Treiben zusehen. Auch, wie der Reifen sich verliebt'

Das klingt Alles sehr abgefahren, doch bei genauerer Betrachtung spielt Dupieux mit dem Horrorgenre, den dort sind solche Verrücktheiten (vlt nicht ganz so überzeichnet) Normalität. Aber der Film ist nicht nur eine Hommage an Horrorfilme, sondern er spielt auch mit dem Zuschauer. Wo beginnt Voyeurismus? Und passieren Dinge noch, wenn man nicht hinsieht? Was ist Inszenierung, und was Realität? Ist der Zuschauer sogar hinderlich für die Handlung? Oder nur ein überschätztes Detail?
Da spitzelt schon der Humor heraus, den der Film auf jeden Fall besitzt (und damit wird leider sehr schlecht auf der Hülle geworben) und ihn an der eine oder andere Stelle sogar rettet; denn etwas dröge kommt die eine oder andere Szene schon daher ' wenn man sich nicht wirklich in den Reifen hineinfühlen kann.
DAS aber, kann man sehr gut. Ich kann nur sagen: 'Respekt', denn Gefühle für einen Reifen zu entwickeln (oder 'seine' nachvollziehen zu können), das muss man als Regisseur erst einmal hinbekommen.
Zurück zum Zuschaueraspekt: Immer wieder sieht man den Figuren über die Schulter, oder beobachtet sie selbst dabei, wie sie etwas ansehen ' auch wenn man selbst es gar nicht sieht. Es ist ein Spiel mit der Perspektive und den Erwartungshaltungen, was eigentlich wieder sehr David Lynch like ist: Der Film baut sich im Endeffekt erst im Kopf des Zuschauers richtig zusammen. Und wir wissen ja: Jeder hat seine eigene Realität.

Die Schauspieler sind sehr überzeugend und als Zuschauer kann man wirklich froh sein, dass keine 'großen Namen' für das Projekt verpflichtet wurden, die irgendeine unbegründete höhere Aufmerksamkeit auf sich ziehen: Stephen Spinella sollte einen Oscar bekommen und Roxane Mesquida ist ein tolles Eye-Candy (yamm :. ).
'Rubber' ist eine Low-Budget-Produktion, doch das sieht man dem Film nicht an. Die Effekte sind Handgemacht und somit hervorragend (jetzt mal ehrlich: Seit ihr nicht auch genervt von schlechten Computeranimationen und wünscht euch echte Tricks zurück?) und die Bilder sind wirklich beeindruckend und fesselnd ' das Wüstenszenario erinnerte mich an 'Electroma' von Daft Punk; die elektronische Heroen mögen allgemein künstlerische Filme und staubige Bilder. Mir gefällt das.

Der Soundtrack ist nebenbei von (jetzt doch wieder so genannt) Mr. Oizo und Gaspar Auge (der eine Hälfte von 'Justice' ist ' auch beim Label 'Ed Banger' wie der Oizo selbst) und leider nichts Besonderes. Er fällt nicht weiter auf, hier und da hört man siebziger Jahre Einflüsse, aber Electroclash wie wir sie von den Tanzflächen kennen, gibt es kaum ' bezeichnenderweise ist der Track 'Rubber' nicht im Film, obwohl der in der Szene rauf und runter gespielt wurde.

Jeder, der auf den Film nur ein halbes Auge wirft, zuckt vlt nur mit den Achseln und meint: 'Schrott'. Kann ich auch verstehen, doch das sind dann wohl eher solche Menschen, die Blockbuster sehen und kein richtiges Kino (jaha, da kuckt ihr jetzt, doch Blockbusterkino ist leider nur noch Franchise-Scheiß) schätzen.

'Rubber' ist einfach einmal etwas anderes. Ein Film, der keine Antwort liefert und im Prinzip nicht viele Fragen stellt ' doch der Zuschauer beginnt selbst Fragen zu stellen. Auch so etwas mag ich
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Trash-Film mit ernstem Hintergrund
Der Film ist zwar trashig verpackt, hat aber einen ernsten Hintergrund, welcher schon im Intro erklärt wird. Lohnt sich auf jeden Fall!
Vor 3 Monaten von claudia papewalis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WELTKLASSE!!!!!!!
Ich kann diesen herausreagenden Film absolut jedem empfehlen!
Dieser Film besticht nicht nur durch die große schauspielerische Leistung von Jack Plotnick und Wings... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fabian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles gut
Artikel entspricht der Beschreibung. Hier sind noch die erforderlichen neunzehn Wörter damit andere das auch lesen können. Was für eine tolle Idee.
Vor 4 Monaten von M.H. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich habe schon viel gesehen...
Die reinen Splatter Effekte sind ja noch ok...ABER,alles andere ist genauso nützlich,wie ein Lutscher der nach Scheiße schmeckt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur müll :)
Einfach nur müll
Nicht zu empfehlen!!!
Der film is einfach nur hohl
Wer diesen Film Kauft kann die dvd auch gleich Mülltonne hauen
Vor 7 Monaten von C. Schulte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Arthouse? Vielleicht! Für Cineasten eindeutig zu empfehlen!
Rubber ist anders. Diese Rezension beschäftigt sich nicht mit dem Plot des Films, da dieser - zumindest in meinen Augen - zu vernachlässigen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nico K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich - gut
von Anfang bis Ende ein herrlich schräger Film, großartige Charaktere, geniale Wendungen ("geht nach Hause, es schaut keiner mehr zu"), und trotz des völlig... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bruno Kolterer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer etwas anderes sehen will als normale Unterhaltungsfilme ist...
Der Hauptdarsteller ist flüssig und lebendig, das Setting erinnert an Vanishing Point S.F., und der Soundtrack ist passend und nicht aufdringlich, die Story originell. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Theodor Wilhelm Maria Priest veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alle Achtung endlich mal was mit Sinn..
Der Film ist eine Wohltat zum Standard/Fließbandkino. Werke wie die Tranformers Reihe werden gefeiert von den Konsolenkids des Planeten und hier fühlt man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von actic3 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke für diesen Film!!!
Ob ihr es wollt oder nicht, dieser Film ist ein Meisterwerk!

Der gepflegte Filmfan kennt diesen Geheimtipp und weiß ihn zu schätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernstein veröffentlicht
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