Pressestimmen
Russland ist in diesem Jahr das Gastland auf der Frankfurter Buchmesse. Bei dtv ist u. a. eine Anthologie erschienen, die Gelegenheit gibt, außer bekannten Autorennamen wie Vladimir Sorokin und Ljudmila Ulitzkaja auch neuen zu begegnen…
Bis zum nächsten Nobelpreis ist es für die neue russische Literatur noch weit, doch sie ist auf einem interessanten Weg. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1992 brachte der Literatur „Fast eine Stunde Null“, wie die Literaturagentin Galina Dursthoff in ihrer Anthologie „Russland – 21 neue Erzähler“ schreibt.
Die junge russische Literaten-Szene hat nicht erst seit der Frankfurter Buchmesse mit Schwerpunkt Russland die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wer einen Überblick gewinnen will, wird mit dieser Anthologie gut bedient: 21 Erzähler werden mit je einer Geschichte vorgestellt. Der perfekte Einstieg in die moderne russische Literatur.
Krud, krass, kess: Hier präsentieren sich die neuen und jungen russischen Stimmen in ihrer ganzen Bandbreite. Ein Standardwerk.
Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen über die postsowjetische Literaturszene: Diese Anthologie bietet, Ulitzkaja und 20 andere Autoren, von denen sich jeder vor seiner Erzählung mit einem kleinen Text vorstellt. Lassen Sie sich überzeugen, wie spannend die russische Literatur ist. Die Frankfurter Buchmesse widmet ihre dieses Jahr den Schwerpunkt.
Allesamt sind die Erzähler schelmische Realisten, die mit Witz und Sinn für Tragik schreiben.
Bekannte und durchgesetzte Autoren finden sich hier neben jungen und entdeckenswerten. Komische, witzige, groteske, kluge und verblüffende Erzählungen unter anderem von Irina Deneschkina, Wladimir Sorokin und Ljudmilla Ulitzkaja. Russlands Literaturszene der Gegenwart in einem ausgezeichneten Überblick.
Literatur nicht in erster Linie als ästhetischer Genuss, sondern als Mittel der Verständigung – dieser Erwartung kommt vor allem das Medium der Kurzgeschichte entgegen. Der Deutsche Taschenbuch Verlag hat Erzählungen von 21 russischen Autoren in einem Bändchen zusammengefasst. Manche Texte lesen sich wie Tagebuch-Eintragungen, andere knüpfen ironisch an die schon in historische Distanz gerückte Sowjetzeit an, viele jedenfalls kreisen um Liebe, Erotik, Beziehungskisten – um die Suche nach einem erfüllten Leben in einer Zeit, in der nichts mehr sicher und zugleich vieles möglich zu sein scheint.
Mal sind die Erzählungen komisch, mal klug. Mal geht es um drastische oder gar verblüffende Themen, die zum Nachdenken anregen. Bekannte Autorennamen stehen neben zahlreichen literarischen Neuentdeckungen. Den Erzählungen ist jeweils ein Selbstporträt vorangestellt.
Der Verlag über das Buch
»Russland ist in diesem Jahr das Gastland auf der Frankfurter Buchmesse. Bei dtv ist u. a. eine Anthologie erschienen, die Gelegenheit gibt, außer bekannten Autorennamen wie Vladimir Sorokin und Ljudmila Ulitzkaja auch neuen zu begegnen…« Salzburger Nachrichten
»Bis zum nächsten Nobelpreis ist es für die neue russische Literatur noch weit, doch sie ist auf einem interessanten Weg. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1992 brachte der Literatur „Fast eine Stunde Null“, wie die Literaturagentin Galina Dursthoff in ihrer Anthologie „Russland – 21 neue Erzähler“ schreibt. « dpa
»Die junge russische Literaten-Szene hat nicht erst seit der Frankfurter Buchmesse mit Schwerpunkt Russland die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wer einen überblick gewinnen will, wird mit dieser Anthologie gut bedient: 21 Erzähler werden mit je einer Geschichte vorgestellt. Der perfekte Einstieg in die moderne russische Literatur.« Hamburger Morgenpost
»Krud, krass, kess: Hier präsentieren sich die neuen und jungen russischen Stimmen in ihrer ganzen Bandbreite. Ein Standardwerk.« Facts, österreich
»Wenn Sie sich einen überblick verschaffen wollen über die postsowjetische Literaturszene: Diese Anthologie bietet, Ulitzkaja und 20 andere Autoren, von denen sich jeder vor seiner Erzählung mit einem kleinen Text vorstellt. Lassen Sie sich überzeugen, wie spannend die russische Literatur ist. Die Frankfurter Buchmesse widmet ihre dieses Jahr den Schwerpunkt.« Brigitte
»Allesamt sind die Erzähler schelmische Realisten, die mit Witz und Sinn für Tragik schreiben.« Woman
»Bekannte und durchgesetzte Autoren finden sich hier neben jungen und entdeckenswerten. Komische, witzige, groteske, kluge und verblüffende Erzählungen unter anderem von Irina Deneschkina, Wladimir Sorokin und Ljudmilla Ulitzkaja. Russlands Literaturszene der Gegenwart in einem ausgezeichneten überblick.« Focus
»Literatur nicht in erster Linie als ästhetischer Genuss, sondern als Mittel der Verständigung – dieser Erwartung kommt vor allem das Medium der Kurzgeschichte entgegen. Der Deutsche Taschenbuch Verlag hat Erzählungen von 21 russischen Autoren in einem Bändchen zusammengefasst. Manche Texte lesen sich wie Tagebuch-Eintragungen, andere knüpfen ironisch an die schon in historische Distanz gerückte Sowjetzeit an, viele jedenfalls kreisen um Liebe, Erotik, Beziehungskisten – um die Suche nach einem erfüllten Leben in einer Zeit, in der nichts mehr sicher und zugleich vieles möglich zu sein scheint.« Rheinische Post »Mal sind die Erzählungen komisch, mal klug. Mal geht es um drastische oder gar verblüffende Themen, die zum Nachdenken anregen. Bekannte Autorennamen stehen neben zahlreichen literarischen Neuentdeckungen. Den Erzählungen ist jeweils ein Selbstporträt vorangestellt.« Schwarzwälder Bote