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Alle Jahre wieder ist im Januar eine Großveranstaltung beim Wrestling das Thema Nummer Eins: Der Royal Rumble! Der 27. Royal Rumble fand am 26. Januar 2014 in Pittsburgh (Pennsylvania), im „Consol Energy Center“, statt. Die PPV (Pay Per View) war wie gewohnt ausgesucht, die Zuschauer in super Laune. Wer das Ereignis nicht Live vor Ort oder im Fernsehen miterleben konnte, kann sich nun über die Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray freuen. Hier bekommt der Fan die komplette Show zu sehen – plus etliche Matches im Bonusmaterial.

Die Matches waren wieder recht gut ausgesucht, wobei diesmal einige schwächere Begegnungen dabei waren. Dennoch wird der Zuschauer hier gut unterhalten, wobei mir das Match Bray Wyatt und Daniel Bryan am besten gefallen hat.

Im Ganzen gesehen bekamen die Fans schon bessere Matches geboten – und auch der Royal Rumble war schon einmal attraktiver. Bleibt zu hoffen, dass die nächste Großveranstaltung wieder besser wird.
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Royal Rumble 2014 bietet solide Wrestling-Unterhaltung, wird aber sicher nicht als einer der größten Rumbles in die Geschichte eingehen. Dafür passiert zu wenig für die Ewigkeit in diesem PPV.

Das beste Match auf der Blu-ray ist zweifelsfrei Daniel Bryan gegen Bray Wyatt. Die beiden liefern ein hartes und teilweise auch spektakuläres Match ab, das bis zum Schluss spannend bleibt und einen großartigen Höhepunkt in der Fehde der beiden Männer bildet. Dagegen ist das wiederholte Aufeinandertreffen von John Cena und Randy Orten zwar ebenfalls hart, aber wenig kreativ. Wie so oft bei WWE-Kämpfen großer Superstars bei PPVs erschöpft sich das Match gegen Ende in einer wenig spannenden Finisher-Orgie. Brock Lesnar gegen The Big Show enttäuscht leider ebenfalls. Die Auseinandersetzung ist kaum als richtiges Match zu betrachten, sondern dient einzig dazu, die Storyline um Lesnar weiter zu stricken.

Der Rumble selbst weiß durchaus zu überzeugen, auch wenn das Ende wenig überraschend sein dürfte für diejenigen, die die Hausshows regelmäßig verfolgen. Es gibt einige spektakuläre Aktionen und auch komische Elemente. Wie immer wurden auch ein paar Nostalgie-Momente eingebaut. In längerer Erinnerung wird dieser Rumble aber kaum bleiben, dafür ist das Ergebnis zu wenig spektakulär und der Ablauf letztlich zu wenig originell.

Die Extras der Blu-Ray überzeugen dafür! Insbesondere den Gelegenheits-Wrestling-Konsumenten bieten sie einiges. Die ausgewählten Promos und Kämpfe der vergangenen RAW- und Smackdown-Ausgaben sind gut ausgewählt, um in die aktuellen Storylines und Fehden einzuführen. Der Zuschauer sollte sie sich vielleicht vor dem PPV anschauen. Die Bild- und Tonqualität der Blu-ray ist ausgezeichnet, etwas unverständlich ist, warum es an Untertiteln mangelt, die es sonst auch schon in mehreren Sprachen bei WWE-Veröffentlichungen gab.

Insgesamt lohnt sich der Kauf dieser Blu-ray sowohl für Sammler als auch für Fans, die nur gelegentlich mal einen PPV kaufen. Es wird ein solider Royal Rumble in üblicher WWE-Qualität mit sinnvollen Extras geboten.
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am 10. Mai 2014
Ich muss sagen, nachdem ich den PPV im Januar gesehen habe, war ich am Ende ziemlich enttäuscht, ja fast sogar ein wenig böse auf die WWE. Der Rumble an sich war in der ersten Hälfte richtig stark und hat verdammt viel Laune gemacht. Das kippte jedoch zum Ende hin spürbar und gipfelte in der Entscheidung, Rückkehrer Batista das Ding tatsächlich gewinnen zu lassen. Nichts gegen Batze, aber ein Titelmatch nach derart kurzfristiger Rückkehr, wo der WWE-Kader vor Talent und großartigen Newcomern nur so trieft? Come on. Klar, je näher WM kam, umso mehr hat die WWE wieder eingelenkt und die Storyline wieder in eine nachvollziehbare Richtung gebogen. Aber ob das tatsächlich so geplant war oder ob man nicht doch erst nach den enormen Unmutsäußerungen des "WWE-Universums" die Pläne geändert hat? Ich weiß es nicht. Ist aber auch egal, denn in den folgenden Wochen hat man den richtigen Weg eingeschlagen und das Produkt wieder absolut sehenswert gemacht.

Doch zurück zum Rumble: Ja, der Rumble war sicherlich, begründet durch die schwächere zweite Hälfte nicht erste Sahne, im Nachhinein dann aber doch ganz in Ordnung. Denkwürdige Highlights fehlten zwar, allerdings waren wieder zahlreiche kleine, smarte Details dabei (Kevin Nash, JBL, Kofi...etc.) Unvoreingenommen ein solides Match (3,5 von 5 Sternen)

Auch der Rest der Card ging meiner Meinung nach in Ordnung. Daniel Bryan vs. Bray Wyatt war wie zu erwarten ein absoluter Leckerbissen, der den Erwartungen gerecht wurde. Über den Ausgang kann man streiten, ging aber durchaus klar (4,5 von 5 Sterne)

Das Tag-Team-Title-Match war solide, zumal man so bereits in der Kickoff-Show einen netten Anheizer hatte (3 von 5).

BigShow vs. Brock Lesnar war allerdings eine Enttäuschung. Diente als reine Machtdemonstration des von mir sehr geschätzen Lesnar. Eine epische Schlacht konnte man hier zwar ohnehin nicht unbedingt erwarten. So hätte das ganze allerdings auch in einer Raw-Ausgabe Platz gefunden. Musste nicht sein (1 von 5)

Bleibt noch Cena vs. Orton. Beide sehe ich gerne, das Match war aber relativ belanglos. Zumal man auch den Eindruck hatte, dass keiner so wirklich auf die 678. Neuauflage Lust hatte. So plätscherte die ganze Nummer dann lange Zeit auch ziemlich belanglos dahin, das letzte Drittel war allerdings dann richtig stark (3 von 5).

Alles in allem war der Royal Rumble 2014 eine ziemliche Berg- und Talfahrt. Für den Gelegenheits-WWE-Gucker aber allemal zu empfehlen und auch für mich persönlich war dieser PPV im Nachhinein wesentlich besser als sein Ruf. Meine persönliche Wertung von 3 von 5 werte ich aufgrund der wie immer soliden BluRay-Qualität inkl. Bonusmaterial auf 4 von 5 Stern auf.
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am 8. April 2014
WWE Tag Team Titles Match (Kickoff-Show)
The Brotherhood (Cody Rhodes & Goldust) © vs. The New Age Outlaws (‘Road Dogg’ Jesse James & Billy Gunn)
Was braucht es, um noch unentschlossene WWE-Fans zum Kauf des PPVs zu animieren? Richtig – ein Title Match. Von daher kann man der WWE nur dazu gratulieren, dass sie dieses Match bereits in der Kickoff-Show gebracht haben. Zugegeben: Ich habe mir von dem Match nicht allzu viel erhofft, wurde dann jedoch überrascht, denn obwohl das Match mit gerade einmal knapp acht Minuten recht kurz gehalten wurde, hat es die WWE geschafft, alle vier Akteure gut darzustellen und somit war nur selten zu erkennen, dass drei der vier Wrestler bereits jenseits der 40 waren. Das Match verlief rasant mit vielen schnellen Wechseln und guten Aktionen, die allesamt ansehnlich waren. Das Finish selbst war sehr spannend gestaltet, sodass man sich am Ende gar nicht mehr so sicher war, wer am Ende tatsächlich als Sieger hervorgehen wird. Letztendlich hatten Jesse James und Billy Gunn am Ende dank der jahrelangen Zusammenarbeit und Erfahrung eine bessere Übersicht über das Geschehen als The Brotherhood, sodass der Road Dogg den Fameasser gegen Cody Rhodes zeigen konnte, was den Sieg für die New Age Outlaws bedeutete. Somit dürfen sie sich, 14 Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Title-Run, ein weiteres Mal die Tag Team Titles um ihre Hüften schnallen, was sie mehr als verdient haben. Ein solides Match, welches bestens auf den “Royal Rumble” eingestimmt hat.

Bray Wyatt (w/ Luke Harper & Erick Rowan) vs. Daniel Bryan
Diese Konstellation hat mir im Vorfeld einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Auf der einen Seite war es mehr als logisch, wenn Daniel Bryan gewonnen hätte, da die Fehde damit endlich (!) beendet wäre, auf der anderen Seite wäre ein Sieg von Bray Wyatt ebenfalls im Bereich des Möglichen gewesen, um ihn für die nächsten Fehden, z.B. gegen John Cena zu pushen. Von daher kam das Ende nicht ganz unüberraschend, allerdings war das Match selbst mit vielen Überraschungen versehen, sodass man sagen kann, dass das Match eindeutig das beste Match an diesem Abend war. Sowohl Bray Wyatt als auch Daniel Bryan haben sich gegenseitig nichts geschenkt, haben sich aber dennoch gegenseitig so gut aussehen lassen, dass die Harmonie zwischen den beiden Wrestlern im Ring nahezu perfekt war. Beide haben ihr Programm mehr als gut abgespielt, jeder konnte ein Comeback starten und am Ende gab es mit Bray Wyatt, der Daniel Bryan gleich zwei “Sister Abigails” hintereinander verpasste, den verdienten Sieger, auch wenn die Zuschauer in der Halle dies deutlich anders sahen. Dieser Sieg ist allein deshalb für Wyatt so wichtig, da er Bryan clean besiegen und das Match ohne Eingriffe von außerhalb beendet werden konnte. Demnach waren dies die besten 20 Minuten, die man an diesem Abend erleben durfte.

Brock Lesnar (w/ Paul Heyman) vs. Big Show
Bereits im Vorfeld konnte man damit rechnen, dass dieses Match nicht unbedingt zu den absoluten Hinguckern gehören wird, von daher waren die Erwartungen sehr niedrig angesetzt, zumal man im Vorfeld bereits erahnen konnte, wer als Sieger aus dem Ring steigen würde. Bereits vor dem Ertönen der Ringglocke ging es heiß her, denn Brock Lesnar fackelte nicht lange und stürzte sich direkt auf Big Show, um diesen mit mehreren Faust- und Stuhlschlägen zu attackieren. Nach dem Ertönen der Ringglocke, verlief das Match ebenso brutal, wurde jedoch nach gerade einmal knapp zwei Minuten beendet, als Big Show nach einem F5 von Lesnar erfolgreich gepinnt werden konnte. Auch nach dem Match musste Big Show noch einige Schläge hinnehmen, bis Lesnar zusammen mit Paul Heyman die Halle verließ. Sicherlich konnte man erahnen, dass dieses Match eher zu einer brutalen Schlacht, als zu einem regulären Match mutiert, von daher war ich über den Verlauf nicht sonderlich enttäuscht, sondern habe diesen eher hingenommen.

WWE World Heavyweight Title Match
Randy Orton © vs. John Cena
Sind wir doch mal ehrlich: Dieses Match hat man bereits zum gefühlt 500. Mal erleben dürfen, sodass man dieses nicht unbedingt übermäßig herbeigefiebert hat. So habe nicht nur ich gedacht, sondern auch den Großteil der Zuschauer in der Halle, denn das Match wurde mehrfach als langweilig betitelt. Auch die beiden Athleten selbst wurden von den Zuschauern nicht angenommen. So war es kein Wunder, dass sie sich mal wieder anhören durften, dass sie nicht wrestlen können. Das Match selbst verlief vollkommen unspektakulär, bis John Cena plötzlich einen RKO an Randy Orton ausübte. Ehrlich gesagt, hat man selten einen so schönen RKO gesehen, da darf sich Orton gerne eine Scheibe von abschneiden. Es folgte die Rache, denn kurz darauf verpasste Orton Cena den Attitude Adjustment, woraus sich dieser jedoch befreien konnte. Das Match plätscherte nur so vor sich hin, die Zuschauer feierten lieber Daniel Bryan, Randy Savage und JBL und Vince McMahon bekam wahrscheinlich den zehnten Tobsuchtsanfall an diesem Abend. Doch dann ging plötzlich das Licht aus und die Wyatt Family umzingelte den Ring. Cena wollte diese angreifen, wurde jedoch von Randy Orton und seinem RKO gestoppt, sodass dieser den erfolgreichen Pin erzielen und beide Titel verteidigen konnte.

Royal Rumble Match
Hand aufs Herz: Gab es tatsächlich Menschen, die an einen Sieg von Batista gezweifelt haben, nachdem man bereits sämtliche ernstzunehmende Konkurrenz wie Randy Orton, John Cena und Daniel Bryan aus dem Match genommen hat?! Der Sieg von Batista kam sicherlich nicht unüberraschend, dafür wurde in den letzten Wochen auch viel zu häufig darauf hingewiesen, dass “The Animal” Wrestlemania XXX headlinen möchte. Mit Sheamus und Dolph Ziggler gab es zwei Teilnehmer, die aus ihrer Verletzungspause zurückgekommen sind, Kevin Nash war dagegen der Überraschungsteilnehmer in diesem Jahr, der für sein Alter zwar noch verdammt gut aussah, jedoch nicht wirklich etwas im Ring geleistet hat. Von daher kann man sagen, dass das Match in Bezug auf seine Überraschungsteilnehmer eher enttäuscht hat, zumal im Vorfeld Namen wie Chris Jericho, Rob Van Dam oder auch Jake “The Snake” Roberts genannt wurden. Die größte Überraschung des Abends dürfte Roman Reigns gewesen sein, der nicht nur seine beiden Kumpels Dean Ambrose und Seth Rollins eliminiert hat, sondern gleich weitere zahlreiche Teilnehmer wie Sheamus, Kevin Nash, Dolph Ziggler, u.a. aus dem Ring befördern konnte. Die letzten vier Wrestler (CM Punk, Sheamus, Roman Reigns und Batista) waren vorhersehbar, standen aber dennoch verdient im Ring. Am Ende gab es einen Staredown und einen kurzen Fight zwischen Roman Reigns und Batista, was von den Zuschauern jedoch kaum wahrgenommen wurde, da sie mal wieder lauthals nach Daniel Bryan gerufen haben. Roman Reigns darf sicherlich mit einem großen Push rechnen, sodass ihm der zweite Platz beim “Royal Rumble” alles andere als weh tun dürfte. Dieses Match war sicherlich kein Überflieger, jedoch ganz nett anzusehen, auch wenn dabei das gewisse Etwas gefehlt hat.

Fazit:
Der PPV war zwar an einigen Stellen recht ansehnlich, enttäuscht aber deutlich, wenn man ihn mit älteren “Royal Rumble”-Ausgaben vergleicht. Dazu hat das Publikum in der Halle selbst oftmals die Matches schlechter gemacht, als sie eigentlich waren. Hierbei wurde nur nach Daniel Bryan gerufen, was für die anderen Superstars mehr als respektlos ist. Hätte die Halle ein wenig neutraler reagiert und auch den anderen Superstars zumindest Respekt gezollt, wäre die Show auch insgesamt beim Zuschauer vor dem Fernseher besser angekommen.
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am 7. Dezember 2014
Die Blu Rays von WWE haben tolle Features.
Die Matches waren okay und das Royal Rumble-Match ist immer Highlight zum Jahresanfang.
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am 9. Februar 2014
Was hat man sich auf den Royal Rumble gefreut wie ein Honigkuchenpferd, nachdem man nach einigen Jahren Pause mit Wrestling, den Fun an der WWE wieder entdeckt hat und dann zeigt die WWE das ihr absolut nichts einfällt und sie das Potenzial ihrer Wrestler nicht zu schätzen weiß.

In der Pre Show verloren die Rhodes Brothers ihre Tag Team Gürtel gleich mal an die New Age Outlaws wobei die Bezeichnung Out mehr als treffend ist! Das gibt es so viele gute junge Tag Teams in der WWE und da holt die WWE die New Age Outlaws zurück mit der Begründung das es zu wenig Heel Tag Teams (die Bösen) geben würde und die dürfen dann auch gleich mal Champions werden. Ein Schlag ins Gesicht für die neue Generation an Wrestlern.

Der Opener der eigentlichen Royal Rumble 2014 Show war Daniel Bryan (der absolute momentane Top Star bei den Fans in den USA) gegen Bray Wyatt und beide zeigten eine super Wrestlingshow. So freute man sich danach auf mehr aber es sollte alles ganz anders kommen.

Zum einen war da dann dieses lächerliche 2 oder 3 Minuten Match zwischen Brock Lesnar und The Big Show (mal wieder, gab es ja so selten) welches eigentlich kein Match war nachdem was passiert ist und zum anderen das grauenhaft langweilige Titelmatch um beide Championgürtel (WWE Titel und Ex- WCW Titel) zwischen John Cena und Randy Orton (sowieso schon zum gefühlt tausendsten mal...). Da ich beide Wrestler nicht richtig mag, wegen denen unter anderem immer wieder längere Zeit keine WWE geschaut habe und somit auch zu keinem der beiden emotional im Titelmatch gehalten habe war es gleich doppelt so langweilig wie das lahme Wrestling was beide zeigten an sich.

Der Royal Rumble wurde dann noch statt zum Wiedergutmach Highlight zur totalen Farce. Schlimm genug das CM Punk nicht weit kam im Match, Daniel Bryan durfte erst gar nicht teil nehmen. Statt dessen hat man einen recht unbeliebten Wrestler namens Batista teilnehmen lassen und dieser durfte den Rumble auch gleich mal gewinnen obwohl den Sieg deutlich ein anderer verdient gehabt hätte, nämlich Roman Reigns vom The Shield. Dieser hatte im ganzen Rumble Match super Leistung gezeigt, aber nein, da muss ja Batista wieder kommen und darf gleich gewinnen.

Da John Cena, Randy Orton, Dave Batista mir allesamt unsympatisch wirken überlege ich schon wieder WWE erst mal nicht mehr weiter zu verfolgen. Nur einen Tag nach dem Royal Rumble hat ja auch CM Punk der WWE den Rücken gekehrt und einige andere folgen ihm. Aktuell will selbst Randy Orton mit der WWE aufhören. Es gab Backstage bereits riesen Zoff. So ist noch unklar was beim nächsten PPV überhaupt aus dem Titelmatch wird. Fakt ist momentan schaut alles danach aus, wenn sich nichts grundlegendes ändert, das...

1.) ...das aktuelle 2014 Rooster das mieseste seit langem ist mit vielen Unsympatischen die ich nicht sehen will (z.b. New Age Outlaws, John Cena, Batista, Randy Orton). Es fehlen einfach große und starke Wrestler mit richtiger Ausstrahlung. Aktuell hält der kleine Kopffüssler Zwerg Daniel Bryan die Fahne der Beliebtheit bei den Fans ganz hoch, aber da er absolut kein Brocken von Kerl ist, ist das für mich deutlich zu langweilig. Da war mir CM Punk tausend mal lieber. Vor allem weil ich noch aus der ECW Zeit Fan bin.

2.) ..die Road to Wrestlemania XXX und das PPV in 2 Monaten selber total gegen die Wand gefahren werden mit lächerlichen Line Ups für die Matches.

Fazit:
Der Royal Rumble 2014 war bis auf das Match von Daniel Bryan vs. Bray Wyatt absolut nicht sehenswert. Die 20 Euro fürs PPV waren somit schon eine Geldverschwendung, was aber 20 Euro für 3 Stunden Show im TV generell sind und dann noch so eine miese Show. Und erst recht die Kosten für die Blu Ray / DVD sind diese zu unrecht gehypte Veranstaltung in keinster Weise wert... Da kanns einem richtig wieder vergehen mit Wrestling, zumal seitdem 14 Tage ins Land gegangen sind in denen sehr langweilige Raw und Smackdown Sendungen auf den Royal Rumble folgten... Das sich die WWE so noch mit vollen Hallen hält ist mir ein Rätsel. Ich wäre teilweise schon nach einer Stunde nach Hause gefahren.
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