Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. I'm So Glad (Live Album Version) | |||
| 2. Spoonful (Live Album Version) | |||
| 3. Outside Woman Blues (Live Album Version) | |||
| 4. Pressed Rat And Warthog (Live Album Version) | |||
| 5. Sleepy Time Time (Live Album Version) | |||
| 6. N.S.U. (Live Album Version) | |||
| 7. Badge (Live Album Version) | |||
| 8. Politician (Live Album Version) | |||
| 9. Sweet Wine (Live Album Version) | |||
| 10. Rollin' And Tumblin' (Live Album Version) | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Born Under A Bad Sign (Live Album Version) | |||
| 2. We're Going Wrong (Live Album Version) | |||
| 3. Crossroads (Live Album Version) | |||
| 4. White Room (Live Album Version) | |||
| 5. Toad (Live Album Version) | |||
| 6. Sunshine Of Your Love (Live Album Version) | |||
| 7. Sleepy Time Time (Alternate) (Live Album Version) | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Leistung-Show,
Von Michael Konitzer "mak" (Erding Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 (Audio CD)
Cream re-united, das war die beste Nachricht des Jahres. Und der Kauf der Doppel-CD hat sich gelohnt. Dabei war ich beim ersten Durchhören leise enttäuscht. Alles Songs sind im Tempo (und auch in den Tonhöhen) etwas runtergenommen. Kein Song hat denselben aggressiven Drive wie einst. Besonders krass kommt das bei "Crossroads" rüber. Und auch der Jazz-Einfluss von einst ist schwächer geworden.Je öfter man sich aber die CDs anhört, desto mehr entdeckt man die Feinheiten. Ginger Baker ist so gut wie einst, nur etwas mehr zurückgenommen. Jack Bruce ist wirklich gut bei Stimme und spielt den Bass perfekt. Die Überraschung - ja fast Sensation - ist Eric Clapton. Seine Gitarren-Soli sind wirkliche Perlen. In Melodieführung und Tonalität, in Kreativität und Technik wirklich nicht zu überbieten. Kein Solo ist langweilig. Als wollte Slowhand der jungen Generation beweisen, dass es mehr als reines Gitarren-Gejaule geben kann. Schön wäre es, wenn hiermit eine neue Renaissance von freierem und kreativerem Spiel eröffnet wäre, jenseits aller Fertig-Konserven und allem Perfektions-Wahn. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
56 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wiedervereint nach 37 Jahren für 4 grandiose Konzerte!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 (Audio CD)
"Cream" wurde als erste sogenannte "Supergroup" zusammengestellt und existierte nur gerade mal 2 Jahre (1966-1968). Eric Clapton (guitar/vocals), Jack Bruce (bass) und Ginger Baker (drums) zelebrierten grandiosen Bluesrock mit popigen Einflüssen, gemixt mit für die damalige Zeit ungewohnt harten Gitarrensounds. In dieser Zeit veröffentlichten sie 3 grossartige Studioalben. "Fresh Cream" 1966 (UK 6 / US 39), "Disraeli Gears" 1967 (UK 5 / US 4) und 1968 "Wheels Of Fire" (UK 3 / US 1). In Amerika hatten sie 1968 mit "Sunshine Of Your Love" (US 5) und "White Room" (US 6) sogar 2 Top Ten Hits in den Single-Charts. Nach ihrer Trennung erschien 1969 das Abschiedsalbum "Goodbye" (UK 1 / US 2), gefolgt von den Live-Alben "Live Cream" 1970 (UK 4 / US 15) und "Live Cream Vol. 2" 1972 (UK 15 / US 27). Bis heute erschienen unzählige Compilationen, Live-Alben und CD-Remasters...Am 2.+3. und 5.+6. Mai 2005 vereinigten sie sich nach 37 Jahren und gaben in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London 4 gigantische Konzerte. Die alte Magie war tatsächlich sofort wieder da, das Publikum war begeistert und die Musiker zu Tränen gerührt. Obwohl vielleicht einige Fans die 2 Hits "I Feel Free" und "Strange Brew" vermissen werden, lassen die 19 Songs dieser Doppel-CD keine Wünsche offen. Eric, kurz vor seinem 60-sten Geburtstag, Jack (62) und Ginger (65) spielten zwar nicht mehr so ungestühm, roh und kompromisslos wie in alten Tagen, dafür aber technisch versiert, kontrolliert und beinahe schon entspannt. Für alle, denen das aktuelle Clapton-Album "Back Home" zu popig und zu glatt produziert ist, bietet sich hier eine geniale Alternative. "Cream" performen mit viel Power, strahlen pure Harmonie aus und Eric Clapton präsentiert sich in Hochform. Diese CD ist nicht nur ein absoluter Hörgenuss, sondern dokumentiert auch Musikgeschichte und ein geradezu historisches Konzertereignis. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dazugelernt,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 (Audio CD)
Eine seltsame Überschrift?Vor vielen Jahren, als ich noch ein Teenager war, galten Cream als Götter. Dann kam u. a. Punk und ich rümpfte die Nase über Cream im Allgemeinen und Clapton im Besonderen. Jetzt habe ich mich aus Nostalgie (?) wieder mit Cream beschäftigt. Ich hörte "Disraeli Gears" und diese Platte hier vom Reunion-Konzert. Erstere ist mitunter wunderbarer, mitunter prätentiöser psychedelischer Quatsch. "Royal Albert Hall" aber ist richtig gut. Die drei ältere Herren spielen hervorragend auf. Der Witz ist, sie interpretieren ihr eigenes Material besser als vor fast vierzig Jahren! Sie spielen dicht und ohne große Schnörkel. Die Gitarrensoli sind auf maximal 5 Minuten beschränkt. An einer Stelle dachte ich mir: Dass kommt mir bekannt vor. Das klang fast wie "Ahmed's Wild Dream", die ebenfalls superbe Live-CD von Gun Club. Aber die waren doch eher Punk und etwas völlig anderes?! Gut, Cream fehlt natürlich die existenzialistische Hysterie. Andererseits geht es bei beiden letztlich um dasselbe: einfache, starke Gitarrenmusik mit Bluesgrundierung. Fazit: Baker, Clapton und Bruce haben dazugelernt und ich wohl auch. Offenbar können sich im Lauf der Geschichte (scheinbare?) Gegensätze versöhnen. Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, eine Studio-Platte einzuspielen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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