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Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2005)
  • Erscheinungsdatum: 7. Oktober 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000AYEIZY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.318 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. I'm So Glad (Live Album Version)
2. Spoonful (Live Album Version)
3. Outside Woman Blues (Live Album Version)
4. Pressed Rat And Warthog (Live Album Version)
5. Sleepy Time Time (Live Album Version)
6. N.S.U. (Live Album Version)
7. Badge (Live Album Version)
8. Politician (Live Album Version)
9. Sweet Wine (Live Album Version)
10. Rollin' And Tumblin' (Live Album Version)
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Born Under A Bad Sign (Live Album Version)
2. We're Going Wrong (Live Album Version)
3. Crossroads (Live Album Version)
4. White Room (Live Album Version)
5. Toad (Live Album Version)
6. Sunshine Of Your Love (Live Album Version)
7. Sleepy Time Time (Alternate) (Live Album Version)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:2xCD:Cream,Royal Albert Hall - London - May 2-3-5-6 2005.Versand aus Deutschland/Label: Repris

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Kaum ein Fan hatte noch an die Cream-Reunion geglaubt, doch im Mai 2005 fand sie tatsächlich statt und enttäuschte auch die strengsten Kritiker nicht.

An vier Abenden gingen Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker auf die Bühne der altehrwürdigen Royal Albert Hall in London und spielten erstmals seit 37 Jahren wieder gemeinsam komplette Cream-Sets. Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 präsentiert die 19 Highlights der Konzerte in brillantem, erdigem Sound ohne Netz und doppelten Boden. Als wären seit dem Bandsplit 1968 nur wenige Monate vergangen, brennt das Power-Trio ein inspiriertes, energiegeladenes Progressive-Bluesrock-Feuerwerk ab, das das Gros der jüngeren Genre-Konkurrenz wie blutarme Dilettanten aussehen lässt. Baker swingt mit unwiderstehlichen Grooves, Bruce malträtiert seinen Bass trotz angeschlagener Gesundheit mit enormer Kraft und Finesse, Clapton zockt so rockig wie seit Jahrzehnten nicht mehr, und auch der Gesang der beiden Frontleute ist über jeden Zweifel erhaben. Egal ob vergessene Perlen oder unsterbliche Hits wie "Crossroads", "White Room" und "Sunshine Of Your Love": Diese Doppel-CD zeigt eine der wichtigsten Bands der British Invasion so spielstark, dass weitere Auftritte eigentlich Pflicht sein sollten. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 4. August 2008
Format: Audio CD
die hier diskutierte frage, ob cream "damals" oder "heute" besser spielten, ist ebenso sinnlos wie die frage, ob diese konzertserie wegen des geldes oder wegen der freude initiiert wurde.

ich vermute: in beiden fällen - beides.

"damals" spielten sie wilder, ungestümer, emotionaler, schneller, im fall von ginger baker auch lauter, "heute" spielen sie ruhiger, überlegter, entspannter, und im fall von eric clapton auch intensiver. beide versionen haben viel für sich. was jetzt "besser" ist, kann man auch nach 37 semestern musiktheoriestudium nicht sagen, das entscheidet das herz, und zwar bei jedem mal hören aufs neue.

für meine ohren klingt jack bruces bassspiel hinreißend wie eh und je, wenn auch ein wenig weicher. seine stimme hat, das ist nicht zu leugnen, gelitten, aber die leidenschaft ist noch da ("sweet wine" zb). ginger bakers schlagzeugspiel kapier ich nach wie vor zu wenig, aber es ist enorm reizvoll, klingt aber hier ein bisschen sehr zurückgenommen. eric clapton überrascht mich positiv, ich halte ihn für den am meisten überschätzten guitar-hero aller zeiten, weil er sich eigentlich nie über das gepflegte blues-idiom hinausgehoben hat, aber hier spielt er wirklich stark, wild, aber mit hirn. die leidenschaftlichkeit, mit der er und seine gitarre sich durch "stormy monday" heulen, schlägt dem schärfsten skeptiker das schwert aus der hand.

ja, mir fehlt hier - beispielsweise bei "sunshine of your love" - die dringlichkeit, und mir fehlt ein ordentliches booklet! aber schlecht ist diese aufnahme keineswegs, nur anders.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Steiner am 25. September 2005
Format: Audio CD
"Cream" wurde als erste sogenannte "Supergroup" zusammengestellt und existierte nur gerade mal 2 Jahre (1966-1968). Eric Clapton (guitar/vocals), Jack Bruce (bass) und Ginger Baker (drums) zelebrierten grandiosen Bluesrock mit popigen Einflüssen, gemixt mit für die damalige Zeit ungewohnt harten Gitarrensounds. In dieser Zeit veröffentlichten sie 3 grossartige Studioalben. "Fresh Cream" 1966 (UK 6 / US 39), "Disraeli Gears" 1967 (UK 5 / US 4) und 1968 "Wheels Of Fire" (UK 3 / US 1). In Amerika hatten sie 1968 mit "Sunshine Of Your Love" (US 5) und "White Room" (US 6) sogar 2 Top Ten Hits in den Single-Charts. Nach ihrer Trennung erschien 1969 das Abschiedsalbum "Goodbye" (UK 1 / US 2), gefolgt von den Live-Alben "Live Cream" 1970 (UK 4 / US 15) und "Live Cream Vol. 2" 1972 (UK 15 / US 27). Bis heute erschienen unzählige Compilationen, Live-Alben und CD-Remasters...
Am 2.+3. und 5.+6. Mai 2005 vereinigten sie sich nach 37 Jahren und gaben in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London 4 gigantische Konzerte. Die alte Magie war tatsächlich sofort wieder da, das Publikum war begeistert und die Musiker zu Tränen gerührt. Obwohl vielleicht einige Fans die 2 Hits "I Feel Free" und "Strange Brew" vermissen werden, lassen die 19 Songs dieser Doppel-CD keine Wünsche offen. Eric, kurz vor seinem 60-sten Geburtstag, Jack (62) und Ginger (65) spielten zwar nicht mehr so ungestühm, roh und kompromisslos wie in alten Tagen, dafür aber technisch versiert, kontrolliert und beinahe schon entspannt.
Für alle, denen das aktuelle Clapton-Album "Back Home" zu popig und zu glatt produziert ist, bietet sich hier eine geniale Alternative. "Cream" performen mit viel Power, strahlen pure Harmonie aus und Eric Clapton präsentiert sich in Hochform. Diese CD ist nicht nur ein absoluter Hörgenuss, sondern dokumentiert auch Musikgeschichte und ein geradezu historisches Konzertereignis.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Cream re-united, das war die beste Nachricht des Jahres. Und der Kauf der Doppel-CD hat sich gelohnt. Dabei war ich beim ersten Durchhören leise enttäuscht. Alles Songs sind im Tempo (und auch in den Tonhöhen) etwas runtergenommen. Kein Song hat denselben aggressiven Drive wie einst. Besonders krass kommt das bei "Crossroads" rüber. Und auch der Jazz-Einfluss von einst ist schwächer geworden.
Je öfter man sich aber die CDs anhört, desto mehr entdeckt man die Feinheiten. Ginger Baker ist so gut wie einst, nur etwas mehr zurückgenommen. Jack Bruce ist wirklich gut bei Stimme und spielt den Bass perfekt. Die Überraschung - ja fast Sensation - ist Eric Clapton. Seine Gitarren-Soli sind wirkliche Perlen. In Melodieführung und Tonalität, in Kreativität und Technik wirklich nicht zu überbieten. Kein Solo ist langweilig. Als wollte Slowhand der jungen Generation beweisen, dass es mehr als reines Gitarren-Gejaule geben kann.
Schön wäre es, wenn hiermit eine neue Renaissance von freierem und kreativerem Spiel eröffnet wäre, jenseits aller Fertig-Konserven und allem Perfektions-Wahn.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2005
Format: Audio CD
Eine seltsame Überschrift?
Vor vielen Jahren, als ich noch ein Teenager war, galten Cream als Götter. Dann kam u. a. Punk und ich rümpfte die Nase über Cream im Allgemeinen und Clapton im Besonderen.
Jetzt habe ich mich aus Nostalgie (?) wieder mit Cream beschäftigt. Ich hörte "Disraeli Gears" und diese Platte hier vom Reunion-Konzert. Erstere ist mitunter wunderbarer, mitunter prätentiöser psychedelischer Quatsch. "Royal Albert Hall" aber ist richtig gut. Die drei ältere Herren spielen hervorragend auf. Der Witz ist, sie interpretieren ihr eigenes Material besser als vor fast vierzig Jahren! Sie spielen dicht und ohne große Schnörkel. Die Gitarrensoli sind auf maximal 5 Minuten beschränkt. An einer Stelle dachte ich mir: Dass kommt mir bekannt vor. Das klang fast wie "Ahmed's Wild Dream", die ebenfalls superbe Live-CD von Gun Club. Aber die waren doch eher Punk und etwas völlig anderes?! Gut, Cream fehlt natürlich die existenzialistische Hysterie. Andererseits geht es bei beiden letztlich um dasselbe: einfache, starke Gitarrenmusik mit Bluesgrundierung.
Fazit: Baker, Clapton und Bruce haben dazugelernt und ich wohl auch. Offenbar können sich im Lauf der Geschichte (scheinbare?) Gegensätze versöhnen. Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, eine Studio-Platte einzuspielen.
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