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Roy Orbison & Friends - A Black and White Night

5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Roy Orbison, Bruce Springsteen, Jackson Browne, Elvis Costello, Tom Waits
  • Künstler: Stephanie Bennett, Sean Fullan, Tony Mitchell, Linda Burton, Mitchell Sinoway
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainmant
  • Erscheinungstermin: 5. Mai 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 70 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00008Y4J6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.543 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Special Guests: Bruce Springsteen, Tom Waits, K.D. Lang, Jackson Brown, T Bone Burnett, Elvis Costello, Bonnie Raitt, J.D. Souther und Jennifer Warnes. Erleben Sie Roy Orbison, einen der größten und einzigartigsten Künstler des Rock & Roll in seiner legendären Black & White Night. Mit dieser Live Aufnahme aus dem Coconut Grove in Los Angeles, zu der er von einer Auswahl der besten Künstler der Welt begleitet wurde, hat sich der Altmeister des Rock'n Roll ein unvergessliches Denkmal gesetzt. 1. Only The Lonely 2. Dream Baby (How Long Must I Dream) 3. Blue Bayou 4. The Comedians 5. Ooby Dooby 6. Leah 7. Running Scared 8. Uptown 9. In Dreams 10. Crying 11. Candyman 12. Go, Go, Go (Down The Line) 13. Mean Woman Blues 14. (All I Can Do Is) Dream You 15. Claudette 16. It's Over 17. Oh, Pretty Woman

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Nur wenige der frühen Rockmusiker waren so talentiert und zu ihren besten Zeiten so wenig anerkannt wie Roy Orbison, dessen sehr selbsbewusster Tenor und verletzliche Lovesongs mit ihrer opernartigen Intensität so viel Herzschmerz und Verlangen heraufbeschwörten. Dieses Konzertspecial aus dem Jahr 1987 entstand zwei Jahrzehnte nachdem sich Orbison aus den vordersten Reihen des Popgeschäftes zurückgezogen hatte. Dennoch geraten weder Orbison selbst noch seine Musik in den Bereich von reiner Nostalgie. A Black and White Night besteht in jeder Hinsicht als triumphaler Auftritt und hervorragende Videoproduktion und ist zudem eine erstklassige Retrospektive von Orbisons Hits.

Die Aufnahmen wurden auf Schwarzweißmaterial gemacht, als Hintergrund diente die stromlinienförmige Art-Deco-Bühne des mittlerweile abgerissenen "Coconut Grove" in downtown Los Angeles. Das Konzert wird noch durch eine bemerkenswerte Anzahl von bekannten und hochkarätigen Orbison-Fans belebt, die sich als seine Begleitband verpflichtet haben. Unter der Leitung von Produzent T-Bone Burnett besteht die Bühnencombo aus Jackson Browne, Burnett, Elvis Costello, k.d. lang, Bonnie Raitt, J. D. Souther, Bruce Springsteen, Tom Waits und Jennifer Warnes, zusammen mit der Rhythmusgruppe der legendären Band, mit der Elvis Presley in den späten 60ern und frühen 70ern auf Tour ging. Diese Aufsehen erregende Besetzung ist zudem noch bemerkenswert durch die Zurückhaltung, mit der sie ihr Talent zur Verfügung stellen. Es ist offensichtlich, dass sie gekommen sind, um Roy Orbison zu ehren, nicht um ihm die Schau zu stehlen. Und all dies ergibt eine erfreuliche Geschlossenheit der Darbietungen.

Orbison selbst klingt so kraftvoll wie eh und je, sein sich erhebendes Falsett kulminiert so dramatisch wie auf den Studioversionen seiner Hits, die hier unvermeidlich dominieren. Diese Songs bestätigen, dass seine Bewunderer ebenso wegen der Güte seiner Kompositionen, wie wegen seiner hinreißenden Stimme kamen. Wenn er auch vorrangig wegen seiner schwungvollen Aufforderung in "Pretty Woman" in Erinnerung bleiben wird, war Orbison in erster Linie ein Rockballadensänger. Er vermochte es, uns einen Kloß im Hals zu verursachen, etwa durch solche Klassiker wie "Crying" oder "Only the Lonely". Oder er beschwor mit sanften Schmeichlern wie "Dream Baby" romantische Traumzustände herauf. An diesem Abend spielte er sie alle mit Inbrunst und Finesse. --Sam Sutherland -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über zwei Jahre bin ich um die Anschaffung dieser BluRay herum gestapft, und hab mich immer am Kopf gekratzt, was wohl der Unterschied zur DVD (Roy Orbison & Friends - A Black and White Night (DVD) ) sein mag? Die Frage konnte mir ja niemand beantworten, also selbst herausgefunden...

...geschaut, gehört, gestaunt, geschwooft, geheult wie ein Schlosshund - das war die Lieblingsmusik meiner verstorbenen Freundin...

... kurz und gut: Zeitreise in die Sechziger Jahre inklusive!

Zur BD-Ausgabe:
Unterschiede erkenne ich jedenfalls nicht unbedingt wahrnehmbare auf dem Bildschirm, wie man annehmen könnte; das Konzert ist bewusst in schwarz/ weiß aufgezeichnet und in griesseliger Bildqualität gestaltet, wirkt somit ein bisschen wie aus den Sechzigern. Roy Orbsions Musik Stücke stammen ja aus eben diesem Jahrzehnt.
Es gibt aber Unterschiede zwischen DVD und BD: Das fängt bei der Handhabung (MENÜS) an. Die Menüführung der DVD war gelinde gesagt, ein nerviges Unterfangen, alleine die Option "alle Songs abspielen" habe ich dort vermisst (obwohl die Tracks sich durchaus nacheinander abgespielt haben, wenn man mit dem ersten begann...) Da hat man bei der BD einiges geändert, das Menü ist minimalistisch, gut bedienbar - und die Optik ist an den Art Deco Stil des Original Bühnenbildes der Konzertveranstaltung angepasst.

Wahnsinnig lange ist die Laufzeit des Konzertes ja leider nicht. Nur 64 Minuten! Die letzten beiden Minuten dieser Laufzeit kommen die Stars, wie Springsteen, Waits, Costello,... kurz zu Wort. Ein Making Of oder weiteres Zusatzmaterial? Fehlanzeige.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Bühne ist dezent beleuchtet, ein einzelner Spot geht an und da steht er, im Fransenhemd und Sonnenbrille, die Semiakustik umgeschnallt. So beginnt eine der schönsten Konzert-DVD's, die ich kenne. Roy Orbison gibt hier einen Überblick über viele seiner größten Hits. Und für seinen Auftritt hat er sich das komplette Who-is-who der Szene eingeladen. Allein der Background(!)-Chor in "Dream baby": Bonnie Raitt, K. D. Lang und Jennifer Warnes - wo gibt's denn sowas? Weitere Auszüge der anwesenden Prominenz: T. Bone Burnett, Bruce Springsteen, Tom Waits, Jackson Browne, Elvis Costello... und alle diese Koryphäen stecken zurück und erweisen Roy Orbison ihre Reverenz. Es ist unglaublich, zu hören, wie blendend aufgelegt und unkompliziert das Zusammenspiel harmoniert. Die freundschaftliche Athmosphäre auf der Bühne kann man auch vor dem Bildschirm spüren. Es ist wirklich eine Wohltat, solch hochklassige handgemachte Musik ohne Hüpfdohlen, Lasershow usw. erleben zu dürfen. Das Club-Ambiente kommt der Spielfreude der Akteure hörbar entgegen, alles ist in - hier sehr stimmungsvollem - schwarz/weiß aufgezeichnet. Über die Musik Roy Orbisons weiter reden, hieße Eulen nach Athen tragen. Er war der Meister der traurigen Herz-Schmerz-Balladen, ohne damit je in den Kitsch abzugleiten, und auch seine uptempo-Hits wie Pretty Woman gehören zu den all-time-classics. Eine DVD, die nicht nur der Roy-Orbison-Fan haben muß!
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Format: DVD
Die DVD Auflage von Roy Orbisons legendärem "Black & White Night" Konzert besticht neben brillianter Bild- vor allem durch eine überarbeitete und höchst differenzierte Tonqualität. Soundspuren, die auf Vinyl und CD teilweise gar nicht zu hören waren, kommen auf DVD klar und deutlich heraus. Aber auch für Nichtpedanten ist "Black & White Night" DVD eine schöne Sache, einfach um den seligen Herrn Orbison in Bewegung (nicht in Farbe!) mit so illustren Gästen wie James Burton, Tom Waits, kd Lang, Elvis Costello und vielen anderen zu sehen. Auf jedenfall eine lohnende Anschaffung! Mit freundlichen Grüßen, Nikolas Funke
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 29. Januar 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gänsehaut, Gänsehaut und noch mal Gänsehaut! Seit ich dieses Konzert im Jahr 1988 - ich glaube, es war im ORF - gesehen habe schwärme ich davon. "A Black & White Night" gab's ja auch auf CD erhältlich, aber das Medium DVD hat sich in diesem Fall einmal mehr als kleines Wunder dargestellt; für mich jedenfalls. Höchst entzückt über die Preisreduzierung habe ich hier bei amazon.de sofort zugeschlagen. Ich schätze für 11,99 Euro kann man sich nicht mal die entsprechende CD kaufen.
Und dann - wie gesagt: Gänsehaut!
Endlich war es soweit; 14 Jahre nachdem ich "A Black & White Night'" zum ersten (und damit für lange Zeit, einzigen Mal) gesehen hatte, legte Roy Orbison auf dem Bildschirm mit seinem "Only The Lonely" los ... ein Traum. Bezaubernd nostalgisch die Bilder, der eigens für dieses einmalige Konzert gebauten Bühne - in schwarz und weiß - im "Coconut Grove" in Los Angeles. Rührend, die "Fans" die bei dem Ensemble an hochkarätigen Musikern um Mister Orbison mitmachen, singen, lachen ...
Guck mal, das ist ja Tom Waits - und keiner läßt ihn ans Mikro , denke ich hämisch. (-: Nein - ein kleiner Scherz! ;-) Ich liebe Tom Waits' kratzig, melancholisches Gejaule.
Schau da ... der Boss! Als Fan (seit ich denken kann) von Bruce Springsteen begeistert mich auch dessen Auftritt bei so vielen Klassikern von Roy Orbison jedes Mal wenn die Kamera auf ihn gerichtet ist auf's Neue. Im Hintergrund Background Sänger die bei Elvis' Touren dabei waren.
Man sieht den Interpreten und sogar der wie eingefrorenen Miene von Roy Orbison an, daß die Sache Spaß macht. Das merkt auch das Publikum, das merkt auch der Zuschauer. So soll ein Konzert sein!
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