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Roxy & Elsewhere Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B0000009SK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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1. Penguin In Bondage
2. Pygmy Twylyte
3. Dummy Up
4. Village Of The Sun
5. Echidna's Art (Of You)
6. Don't You Ever Wash That Thing?
7. Cheepnis
8. Son Of Orange County
9. More Trouble Every Day
10. Be-Bop Tango (Of The Old Jazzmen's...

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

FRANK ZAPPA Roxy & Elsewhere (1995 US 10-track picture printed CD the classic 1974 live album fold-out picture sleeve with barcoded back inlay and green tinted jewel case RCD10520)

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Dieses Set mit überwiegend Live-Aufnahmen präsentiert Zappa gemeinsam mit der populären Formation der frühen 70er Jahre seiner Mothers of Invention, zu denen auch die Meister des Jazz-Funk George Duke, Napolean Murphy Brock am Saxophon und Ruth Underwood am Schlagzeug gehören. Zu den Highlights gehören das aufgepäppelte Funkstück "Pygmy Twylyte", feurige Wiedergaben von Rennern wie "Penguin in Bondage", "More Trouble Every Day" und der heitere Beitrag zu dem Horrorfilm "Cheepnis". Duke stiehlt bei einigen Tracks Zappa die Show, dennoch befinden sich Zappas Spiel auf der Gitarre und sein Können als "Zeremonienmeister" dieser Show in Topform. --Andrew Boscardin

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mumpitz am 29. Januar 2008
Format: Audio CD
Zappas 73-er Formation der "Mothers (of Invention)" auf diesem zwischen den Jahren 73/74 live im "ROXY & Elsewhere" eingespielten Album - u.a. auch zu hören auf den Alben "Apostrophe(')", "Overnight Sensation", "One size fits all" - war die siebente Formation in der Geschichte seiner Hausband und vielleicht die musikalisch potenteste, prototypischste und legendärste von allen.

Hier gibt es alles zu hören, was Frank Zappa auszeichnet: Erstklassige Kompositionen, superbe Musiker, ätzender Spott, Provokation, Humor und vermutlich Zappas beste Gitarrenarbeit (die famose Reminiszenz des Solos in "Inca Roads" auf dem Album "One size fits all" (1975) ist ebenfalls ein Extrakt dieser Tour).

Nachfolgende Zappa-Formationen - die gleichfalls Elite-Musiker wie bspw. Steve Vai, Vinnie Colaiuta, Terry Bozzio, Chad Wackermann, Adrian Belew, Ed Mann, Eddie Jobson, Brecker Bros. etc. hervorbrachten - welche sich fortan zur "Crème-de-la-crème" der Studio-Musiker-Szene zählen durften, und unzählige Stars (Sting, Genesis etc.) bei der Einspielung ihrer Alben unterstützten, waren dieser Besetzung zwar individuell technisch mitunter gleichwertig, aber niemals wieder so homogen in das Zappa-typische Gewand eingekleidet wie diese.

Leider fehlt auf dieser Live-Einspielung der französische Violinen-Virtuose Jean-Luc Ponty, der kurz zuvor die Band im Jahr 1973 verließ. Vor allem aber die phänomenale Ruth Underwood (perc.) neben Keyboard-Wizard George Duke (kb.), Ralph Humphrey (dr.) und Chester Thompson (dr.), die Fowler Bros. (bs., tr.) sowie der unvergleichliche Napoleon Murphy Brock (voc.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Mai 2000
Format: Audio CD
...und DAS hat wirklich mal jemand live gespielt? Mit fast allen seiner Alben, aber mit diesem ganz besonders, untermauert Zappa seine absolute Ausnahmestellung. Sicher, er hatte halt auch die entsprechenden Musiker- aber es kann nur ein Hirn geben, das sich solche wackeren Tempiwechsel und derart abgefahrene Melodiebögen ausdenkt. Die Tonqualität von "Roxy" ist zwar relativ dürftig, die Musik aber dafür umso besser. Selten davor und danach hat Zappa es verstanden, sein eigenwilliges Jazz-Rock-Funk- (und was-weiß-ich-nicht-alles-) Gemisch so spritzig auf den Punkt zu bringen. Von daher ist "Roxy" auch für Einsteiger ideal geeignet.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von facchetti am 3. Februar 2006
Format: Audio CD
Die Besetzung der Mothers auf Roxy & Elsewhere ist mit Sicherheit die beste, die Zappa je hatte. So bietet R & E auch einen schönen Querschnitt aus 2 Jahren Zappa Live-Präsenz, wobei der Meister mal wieder kräftig "overgedubbed" hat. Eine Angewohnheit, die er sich übrigens erst Anfang der 80'er Jahre abgewöhnt hat. Außergewöhnlich sind die Stücke Echidna's Arf (of you) und Did you ever wash that thing?. Diese Instrumentalstücke ähneln einer irren musikalischen Achterbahnfahrt, versehen mit einer hohen kompositorischen Dichte. Hier präsentieren sich Zappa und seine Mothers in absoluter und nicht mehr erreichter Höchstform.
Obwohl das Album an der einen oder anderen Stelle ein bischen verflacht, ist mit eins der wichtigsten Zappa-Scheiben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2010
Format: Audio CD
...fand ich 1974 durch diese ehemalige fantastische Doppel-LP, die mir jemand geliehen hatte. Die Band,

Frank Zappa (g, voc)
George Duke (key, voc)
Tom Fowler (b)
Ruth Underwood (perc)
Jeff Simmons (g, voc)
Don Preston (synth)
Bruce Fowler (trombone)
Walt Fowler (tr)
Napoleon Murphy Brock (sax, flute, lead-voc)
Ralph Humphrey (dr)
Chester Thompson (dr)

ist sensationell gut, virtuos und auf dem Album nicht zu bremsen (mit den meisten dieser Musiker nahm er auch die erstklassigen Alben Over-Nite Sensation, Apostrophe ('),One Size Fits All und Bongo Fury auf, die ich allesamt nur empfehlen kann).

Das Album (damals immerhin 4 Plattenseiten) hat keinen Hänger, die Zappa-Kompositionen sind sehr gut und werden bestimmt vom Wechselspiel der Bläser, Keyboarder, Drummer/Percussion und den zwei Gitarren, wobei Frank Zappa auf seiner Gibson SG herrliche Lead-Lines zaubert ("Penguin in Bondage", "Son Of Orange County", "More Trouble Every Day").
Auf dem längeren Instrumental "Don't You Ever Wash That Thing" spielt die Band in "Full Flight": erst Solo Trombone, dann E-Piano, Percussion von Ruth Underwood (die supergut ist) und zum Schluß ein Solo der beiden Drummer im Wechselspiel Stereo links/rechts. Besser geht es kaum!
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