Roxette

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Biografie

„Charm School“.

Welch treffender Titel. Die Songs von Roxette haben sich seit jeher durch einen ganz besonderen Charme ausgezeichnet. All ihre großen internationalen Hits wie „The Look“, „It Must Have Been Love“ oder „Joyride“ sind tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Mit ihrem lange nicht für möglich gehaltenen, aber sich schon seit geraumer Zeit abzeichnenden Comeback sorgt das schwedische Duo Marie Fredriksson und Per Gessle nun für ein frühes Highlight im Jahr 2011. „Charm School“, das mit zwölf verführerischen Popdelikatessen aufwartende neue Album, erscheint genau zehn Jahre nach ... Lesen Sie mehr

„Charm School“.

Welch treffender Titel. Die Songs von Roxette haben sich seit jeher durch einen ganz besonderen Charme ausgezeichnet. All ihre großen internationalen Hits wie „The Look“, „It Must Have Been Love“ oder „Joyride“ sind tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Mit ihrem lange nicht für möglich gehaltenen, aber sich schon seit geraumer Zeit abzeichnenden Comeback sorgt das schwedische Duo Marie Fredriksson und Per Gessle nun für ein frühes Highlight im Jahr 2011. „Charm School“, das mit zwölf verführerischen Popdelikatessen aufwartende neue Album, erscheint genau zehn Jahre nach ihrem letzten Studiowerk „Room Service“ und 25 Jahre nach ihrer ersten Single „Neverending Love“. Jetzt stehen alle Anzeichen auf ein imposantes Comeback in den internationalen Charts: Die erste Singleauskopplung „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ ist schon auf dem besten Wege zum internationalen Hit und läuft hierzulande – nomen est omen – im Radio rauf und runter. Und das ist nur die Vorhut eines kommerziellen Paukenschlags erster Güte.

„Wir haben uns entschlossen, ein richtiges Roxette-Album aufzunehmen, das vertraut aber auch ein wenig moderner klingen sollte“, so Per Gessle, der alle Songs selbst komponiert hat und seiner Gesangspartnerin einmal mehr phantastische Popsongs auf den Leib geschrieben hat. Von den schneidigen Gitarrenriffs des Openers „Way Out“, in dem sich einmal mehr Gessles Vorliebe für geradlinigen Rock’n’Roll widerspiegelt, bis hin zu ergreifenden Popballaden wie „No One Makes It On Her Own“, deren autobiographische Züge Fredrikssons Gesangsperformance noch überzeugender wirken lässt, entfalten Roxette ein schillerndes Kaleidoskop moderner Popmusik zwischen Dancefloor und Diwan. Die Funkiness von „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ findet in „Big Black Cadillac“ ein weiteres Pendant zum Abtanzen. „After All“ wiederum greift den Sixties-Spirit so frohgemuter Klassiker wie „Penny Lane“ und „Waterloo Sunset“ auf, und „I’m Glad You Called“ erzeugt mit schlichter Akustikgitarre und eindringlichen Vocals einen erschütternd emotionalen Effekt.

Das in Stockholm und Südschweden aufgenommene „Charm School“ entstand zwischen Frühjahr und Herbst letzten Jahres. Die perfekte Mixtur aus prächtigen Melodien und leidenschaftlicher Performance, feinem Humor und neu gewonnener Ernsthaftigkeit ist Garant für ein mehr als vielversprechendes Comeback einer der weltweit meistgespielten Bands. In Deutschland haben Roxette zudem eine riesige und enorm loyale Fanbase, die Marie Fredriksson auch in schweren Zeiten unterstützt hat. Im Jahr 2002 war bei Marie ein Hirntumor entdeckt worden, der operativ entfernt werden musste. Obwohl ihre Popkarriere mit Roxette jäh unterbrochen worden war, begann die wiedergenesene Sängerin bereits ein halbes Jahr später wieder erste eigene Songs zu schreiben. In Schweden konnte Marie in den letzten Jahren nicht nur als Solomusikerin Erfolge feiern, sondern auch als bildende Künstlerin, die mit ihren Zeichnungen zwei hochgelobte Ausstellungen hatte. Per Gessle wiederum feierte mit der Reunion seiner alten Band Gyllene Tider riesige Erfolge und veröffentlichte mit „Son Of A Plumber“ und „Party Crasher“ zwei bemerkenswerte Soloalben.

Was Marie Fredriksson und Per Gessle aneinander haben – nicht mehr und nicht weniger als den kongenialen Kreativpartner – bemerkten sie spätestens, als sie, wiedervereint als Roxette, den Headliner bei der „Night Of the Proms“-Tournee 2009 bildeten und von mehr als 600.000 Zuschauern gefeiert wurden. Ein Ansporn, der dazu führte, dass sie schon während jener Tournee an ersten neuen Songs fürs große Roxette-Comeback arbeiteten. „Charm School“, produziert von Per Gessle mit den beiden langjährigen Weggefährten Clarence Öfwerman und Christoffer Lundquist, ist ein Album, das glatt vergessen macht, dass Roxette so lange pausiert haben. In Songs wie „Sitting On Top Of The World“, einer Ballade von zarter Schönheit, schwingt ein wenig die Demut und Dankbarkeit mit, jetzt noch einmal auf der Karriereleiter ganz oben zu stehen. Ende Februar starten Roxette in Russland ihre Welttournee, die im Juni für ein paar Festivalauftritte auch Deutschland streift und bis Ende Juli zahlreiche europäische Länder, Südamerika und Südafrika umfasst haben wird. Die Welteroberung der beiden schwedischen Pop-Charmeure nimmt ihren Lauf.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Charm School“.

Welch treffender Titel. Die Songs von Roxette haben sich seit jeher durch einen ganz besonderen Charme ausgezeichnet. All ihre großen internationalen Hits wie „The Look“, „It Must Have Been Love“ oder „Joyride“ sind tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Mit ihrem lange nicht für möglich gehaltenen, aber sich schon seit geraumer Zeit abzeichnenden Comeback sorgt das schwedische Duo Marie Fredriksson und Per Gessle nun für ein frühes Highlight im Jahr 2011. „Charm School“, das mit zwölf verführerischen Popdelikatessen aufwartende neue Album, erscheint genau zehn Jahre nach ihrem letzten Studiowerk „Room Service“ und 25 Jahre nach ihrer ersten Single „Neverending Love“. Jetzt stehen alle Anzeichen auf ein imposantes Comeback in den internationalen Charts: Die erste Singleauskopplung „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ ist schon auf dem besten Wege zum internationalen Hit und läuft hierzulande – nomen est omen – im Radio rauf und runter. Und das ist nur die Vorhut eines kommerziellen Paukenschlags erster Güte.

„Wir haben uns entschlossen, ein richtiges Roxette-Album aufzunehmen, das vertraut aber auch ein wenig moderner klingen sollte“, so Per Gessle, der alle Songs selbst komponiert hat und seiner Gesangspartnerin einmal mehr phantastische Popsongs auf den Leib geschrieben hat. Von den schneidigen Gitarrenriffs des Openers „Way Out“, in dem sich einmal mehr Gessles Vorliebe für geradlinigen Rock’n’Roll widerspiegelt, bis hin zu ergreifenden Popballaden wie „No One Makes It On Her Own“, deren autobiographische Züge Fredrikssons Gesangsperformance noch überzeugender wirken lässt, entfalten Roxette ein schillerndes Kaleidoskop moderner Popmusik zwischen Dancefloor und Diwan. Die Funkiness von „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ findet in „Big Black Cadillac“ ein weiteres Pendant zum Abtanzen. „After All“ wiederum greift den Sixties-Spirit so frohgemuter Klassiker wie „Penny Lane“ und „Waterloo Sunset“ auf, und „I’m Glad You Called“ erzeugt mit schlichter Akustikgitarre und eindringlichen Vocals einen erschütternd emotionalen Effekt.

Das in Stockholm und Südschweden aufgenommene „Charm School“ entstand zwischen Frühjahr und Herbst letzten Jahres. Die perfekte Mixtur aus prächtigen Melodien und leidenschaftlicher Performance, feinem Humor und neu gewonnener Ernsthaftigkeit ist Garant für ein mehr als vielversprechendes Comeback einer der weltweit meistgespielten Bands. In Deutschland haben Roxette zudem eine riesige und enorm loyale Fanbase, die Marie Fredriksson auch in schweren Zeiten unterstützt hat. Im Jahr 2002 war bei Marie ein Hirntumor entdeckt worden, der operativ entfernt werden musste. Obwohl ihre Popkarriere mit Roxette jäh unterbrochen worden war, begann die wiedergenesene Sängerin bereits ein halbes Jahr später wieder erste eigene Songs zu schreiben. In Schweden konnte Marie in den letzten Jahren nicht nur als Solomusikerin Erfolge feiern, sondern auch als bildende Künstlerin, die mit ihren Zeichnungen zwei hochgelobte Ausstellungen hatte. Per Gessle wiederum feierte mit der Reunion seiner alten Band Gyllene Tider riesige Erfolge und veröffentlichte mit „Son Of A Plumber“ und „Party Crasher“ zwei bemerkenswerte Soloalben.

Was Marie Fredriksson und Per Gessle aneinander haben – nicht mehr und nicht weniger als den kongenialen Kreativpartner – bemerkten sie spätestens, als sie, wiedervereint als Roxette, den Headliner bei der „Night Of the Proms“-Tournee 2009 bildeten und von mehr als 600.000 Zuschauern gefeiert wurden. Ein Ansporn, der dazu führte, dass sie schon während jener Tournee an ersten neuen Songs fürs große Roxette-Comeback arbeiteten. „Charm School“, produziert von Per Gessle mit den beiden langjährigen Weggefährten Clarence Öfwerman und Christoffer Lundquist, ist ein Album, das glatt vergessen macht, dass Roxette so lange pausiert haben. In Songs wie „Sitting On Top Of The World“, einer Ballade von zarter Schönheit, schwingt ein wenig die Demut und Dankbarkeit mit, jetzt noch einmal auf der Karriereleiter ganz oben zu stehen. Ende Februar starten Roxette in Russland ihre Welttournee, die im Juni für ein paar Festivalauftritte auch Deutschland streift und bis Ende Juli zahlreiche europäische Länder, Südamerika und Südafrika umfasst haben wird. Die Welteroberung der beiden schwedischen Pop-Charmeure nimmt ihren Lauf.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Charm School“.

Welch treffender Titel. Die Songs von Roxette haben sich seit jeher durch einen ganz besonderen Charme ausgezeichnet. All ihre großen internationalen Hits wie „The Look“, „It Must Have Been Love“ oder „Joyride“ sind tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Mit ihrem lange nicht für möglich gehaltenen, aber sich schon seit geraumer Zeit abzeichnenden Comeback sorgt das schwedische Duo Marie Fredriksson und Per Gessle nun für ein frühes Highlight im Jahr 2011. „Charm School“, das mit zwölf verführerischen Popdelikatessen aufwartende neue Album, erscheint genau zehn Jahre nach ihrem letzten Studiowerk „Room Service“ und 25 Jahre nach ihrer ersten Single „Neverending Love“. Jetzt stehen alle Anzeichen auf ein imposantes Comeback in den internationalen Charts: Die erste Singleauskopplung „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ ist schon auf dem besten Wege zum internationalen Hit und läuft hierzulande – nomen est omen – im Radio rauf und runter. Und das ist nur die Vorhut eines kommerziellen Paukenschlags erster Güte.

„Wir haben uns entschlossen, ein richtiges Roxette-Album aufzunehmen, das vertraut aber auch ein wenig moderner klingen sollte“, so Per Gessle, der alle Songs selbst komponiert hat und seiner Gesangspartnerin einmal mehr phantastische Popsongs auf den Leib geschrieben hat. Von den schneidigen Gitarrenriffs des Openers „Way Out“, in dem sich einmal mehr Gessles Vorliebe für geradlinigen Rock’n’Roll widerspiegelt, bis hin zu ergreifenden Popballaden wie „No One Makes It On Her Own“, deren autobiographische Züge Fredrikssons Gesangsperformance noch überzeugender wirken lässt, entfalten Roxette ein schillerndes Kaleidoskop moderner Popmusik zwischen Dancefloor und Diwan. Die Funkiness von „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ findet in „Big Black Cadillac“ ein weiteres Pendant zum Abtanzen. „After All“ wiederum greift den Sixties-Spirit so frohgemuter Klassiker wie „Penny Lane“ und „Waterloo Sunset“ auf, und „I’m Glad You Called“ erzeugt mit schlichter Akustikgitarre und eindringlichen Vocals einen erschütternd emotionalen Effekt.

Das in Stockholm und Südschweden aufgenommene „Charm School“ entstand zwischen Frühjahr und Herbst letzten Jahres. Die perfekte Mixtur aus prächtigen Melodien und leidenschaftlicher Performance, feinem Humor und neu gewonnener Ernsthaftigkeit ist Garant für ein mehr als vielversprechendes Comeback einer der weltweit meistgespielten Bands. In Deutschland haben Roxette zudem eine riesige und enorm loyale Fanbase, die Marie Fredriksson auch in schweren Zeiten unterstützt hat. Im Jahr 2002 war bei Marie ein Hirntumor entdeckt worden, der operativ entfernt werden musste. Obwohl ihre Popkarriere mit Roxette jäh unterbrochen worden war, begann die wiedergenesene Sängerin bereits ein halbes Jahr später wieder erste eigene Songs zu schreiben. In Schweden konnte Marie in den letzten Jahren nicht nur als Solomusikerin Erfolge feiern, sondern auch als bildende Künstlerin, die mit ihren Zeichnungen zwei hochgelobte Ausstellungen hatte. Per Gessle wiederum feierte mit der Reunion seiner alten Band Gyllene Tider riesige Erfolge und veröffentlichte mit „Son Of A Plumber“ und „Party Crasher“ zwei bemerkenswerte Soloalben.

Was Marie Fredriksson und Per Gessle aneinander haben – nicht mehr und nicht weniger als den kongenialen Kreativpartner – bemerkten sie spätestens, als sie, wiedervereint als Roxette, den Headliner bei der „Night Of the Proms“-Tournee 2009 bildeten und von mehr als 600.000 Zuschauern gefeiert wurden. Ein Ansporn, der dazu führte, dass sie schon während jener Tournee an ersten neuen Songs fürs große Roxette-Comeback arbeiteten. „Charm School“, produziert von Per Gessle mit den beiden langjährigen Weggefährten Clarence Öfwerman und Christoffer Lundquist, ist ein Album, das glatt vergessen macht, dass Roxette so lange pausiert haben. In Songs wie „Sitting On Top Of The World“, einer Ballade von zarter Schönheit, schwingt ein wenig die Demut und Dankbarkeit mit, jetzt noch einmal auf der Karriereleiter ganz oben zu stehen. Ende Februar starten Roxette in Russland ihre Welttournee, die im Juni für ein paar Festivalauftritte auch Deutschland streift und bis Ende Juli zahlreiche europäische Länder, Südamerika und Südafrika umfasst haben wird. Die Welteroberung der beiden schwedischen Pop-Charmeure nimmt ihren Lauf.

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