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Roverandom Gebundene Ausgabe – Illustriert, Januar 2005

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 8., Aufl. (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608934545
  • ISBN-13: 978-3608934540
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 615.151 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mondhunde und Seeschlangen
Bevor Tolkien mit seiner Familie nach Oxford übersiedelte um dort Professor für Englisch zu werden, machte er 1927 mit seiner Familie Urlaub an der Nordsee. Dabei verlor sein "Sohn Nummer zwei", Michael, am Strand einen kleinen schwarzweißen Spielzeughund namens Rover. Zum Trost dachte sich sein Vater die Geschichte von Rovers Abenteuern aus. Er fertigte allmählich fünf Fassungen davon an, denn er wollte sie ebenso wie den Hobbit veröffentlichen. Aufgrund des großen Erfolgs des 1937 veröffentlichten Hobbit mußte Tolkien jedoch eine Fortsetzung schreiben, den Herrn der Ringe. Roverandom geriet in Vergessenheit. Zum Glück wurde er von den zwei Tolkien-Experten Christina Scull und Wayne G. Hammond 1998 in einer kommentierten Ausgabe veröffentlicht, die sogar die teilweise sehr schönen Zeichnungen Tolkiens zu Roverandom enthält. Die deutsche Übersetzung, die all diese Bestandteile umfaßt, ist sehr gelungen.

Roverandom ist ein amüsantes -- für den literarisch Eingeweihten sogar witziges -- Jugendbuch. Es erzählt von den Abenteuern, die Rover, der von einem bösartigen Zauberer verwandelt wurde, auf dem Mond, auf den Meeren -- er segelte bis zu den Inseln der Elben! -- und beim Meervolk erlebte. Natürlich lernte er auch Mondhunde und Meerhunde kennen. Wichtiger waren aber zweifellos seine Begegnungen mit guten Zauberern: mit dem Sandkundigen und dem Mann im Mond. Am Schluß wird alles wieder gut, wenn auch nicht für alle: dem bösen Zauberer wird eine Lehre erteilt.

Roverandom hat nur geringe Verbindungen zur restlichen Mythologie Tolkiens und ist daher für Tolkienforscher nur von begrenztem Interesse. Daran freuen können sich Kinder schon eher. Es ist eine kurzweilige Geschichte, die Tolkien zwar anfangs etwas mühsam und mit vielen Leseranreden, dann aber zunehmend flüssiger erzählt -- so bieten schließlich Rovers Erlebnisse beim Meervolk und der Seeschlange pures Lesevergnügen. --Michael Matzer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John R(onald) R(euel) Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein/Südafrika geboren und lebte seit 1896 in England. Er war Professor für germanische Philologie in Oxford und starb am 2. September 1973 in Bournemouth. Eines seiner bekanntesten Werke ist "Der Herr der Ringe".

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4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Rosner am 15. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und es gibt sie noch - die kleinen Juwelen über die man meist nur durch Zufall stolpert. Hier stimmt wirklich alles - die Stimme des Erzählers (mein Liebling war der Wal...), die Geschichte, der Wortwitz - perfekt.
Das fanden auch unsere 2 kleinen Kinder, die mit dieser Geschichte im Auto bei einer längeren Reise geschlagene 2 Stunden ruhig zu stellen waren und bei der nächsten Fahrt gleich wieder nach der Geschichte fragten.
Aber auch Erwachsene, die noch jung geblieben sind, werden ihren Spaß an der Geschichte haben.
Meine Empfehlung: Kaufen!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kruegerlis3" am 26. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Tolkien ist sehr zu empfehlen.Diese Geschichte handelt von einem Hund namens "Roverandom" der eine Menge
spannender Abenteuer erlebt, ja sogar zum Mond fliegt.
Es ist eine wirklich schöne ,traumhafte und vorallem harmlose
Erzählung, weshalb sie wirklich gut für Kinder geeignet ist.
Ein absolutes Muss für Eltern, die ihren Kindern gerne abends am Bett etwas vorlesen wollen, denn die Abenteuer des kleinen Hundes regen die Fantasie an und erleichtern sicher das Einschlafen und das "Weiterträumen" dieser sehr netten Geschichte.
WIRKLICH EMPFEHLENSWERT, nicht nur für die "Kleinen"!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weichert am 9. Dezember 2005
Format: Audio CD
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit genieße ich es mit meinen Kindern (8 und 11 Jahre) immer wieder, die CDs einzulegen und der Erzählung über die Erlebnisse des kleinen Hundes Roverandum zu lauschen. Unglaublich, dass dieses Meisterwerk erst 1998 veröffentlicht wurde. Einen Abzug bei den Sternen gab es bei mir nur deshalb, weil für mein Empfinden Ulrich Noethen viele Passagen zu schnell vorgelesen hat...trotzdem ein wunderschönes Märchen!
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 20. Januar 2005
Format: Audio CD
1925 fuhr Familie Tolkien auf Urlaub an die Nordsee. Dabei verlor der junge Michael, „Nummer zwei" von John Ronald Reuels Söhnen, am Strand sein Lieblingsspielzeug, einen kleinen metallenen Hund, weiß mit schwarzen Flecken. Die Trauer beim Tolkien-Spross war groß, so groß, dass der Vater ein Märchen ersann, um dem Filius Trost zuzusprechen. Diese liegt Geschichte liegt nun vor uns.
Sie handelt von Rover, einem aufgeweckten kleinen weißen Hund mit neckisch schwarzem Fell ums eine Auge. So versunken ist der Kleine ins Ballspiel im Garten, dass ihm das Nahen eines alten Mannes mit flickigen Hosen, langem Bart und grünem Hut samt blauer Feder nicht gewahr wird. Ein Fehler, wie sich bald erweist. Als der ungebetene Gast nahe bei ihm steht und Anstalten zum Berühren macht, knurrt und fletscht ihn Rover an. Mehr noch, er beißt dem Alten in die Flickenhose, ein Stück des Stoffes geht mit - wahrscheinlich auch ein Stück vom Zauberer selbst, denn ein solcher ist der Mann mit der seltsamen Kopfbedeckung. Die Rache des brüsk Zurückgewiesenen kann grimmiger nicht sein. Der Hexenmeister verwandelt Rover in einen Spielzeughund, geschrumpft und ständig Männchen machend.
Rover findet sich bald als Figur im Schaufenster wieder. Eine Frau kauft ihn, um ihrem Sohn „Nummer zwei" ein Geschenk zu machen. Doch der Bub verliert Rover schon bald am Strand. Ausgerechnet der alte Sandzauberer Psamathos (Achtung! Unbedingt das „P" betonen, sonst kann er recht unwirsch werden) findet das hündische Strandgut. Psamathos ist ein sonderbarer Knilch, der am liebsten schläft und nur dann gerne wacht, wenn Nixen zum Tanz sich treffen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Roverandom erzählt die Geschichte des kleinen weissen Hundes mit wunderschön beschriebenen Details. Vor allem wenn man vorher schon andere Bücher von Tolkien gelesen hat, wird man Tolkiens ganz eigenen Schreibstil wieder entdecken. Roverandom ist eigentlich ein Kinderbuch, doch Tolkienfans werden daran ebensogrosse Freude haben, wie an Tolkiens anderen Werken. Im Gegensatz zum Hobbit und zum Herrn der Ringe enthält das Buch nicht den Tiefgang, ist aber gerade deswegen sehr entspannend zu lesen. Abgesehen von der eigentlichen Geschichte enthält das Buch am Ende eine ganze Menge Anmerkungen, die auf verschiedenste Querverbindungen zur damals realen Welt oder zu Tolkiens Mittelerde enthalten. Liest man diese Anmerkungen im Anschluss an die Lektüre des Buches, so erschliesst sich noch eine andere Dimension des Buches, die dem Leser Einblick in die Entstehung von Tolkiens Fantasy-Welt gewährt. Roverandom ist daher also ein - nicht nur für Tolkienfans - unbedingt lesenswertes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael M. am 23. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Roverandom ist ein völlig anderes Buch im Vergleich zu den anderen Werken Tolkiens. Es handelt von den Abenteuern des gleichnamigen Hundes der von einem Zauberer in ein Spielzeug verwandelt wird und damit in zahlreiche Ereignisse verwickelt wird. Diese Buch ist wahrlich ein Kinderbuch (es verdient im Gegensatz zum "Kleinen Hobbit" diesen Titel wirklich) aber trotz allem sehr angenehm zu lesen. Tolkien hat es anlässlich eines verschwundenen Spielzeughundes seines Sohnes geschrieben den er damals verloren hatte. Wer einen kleinen "Tolkiensnack" für zwischendurch möchte, sollte es auf jeden Fall ins Auge fassen.
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