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Roverandom Taschenbuch – Großdruck, 1. November 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Großdruck. (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423252596
  • ISBN-13: 978-3423252591
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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So ist das im Märchen: Wer sein Schicksal herausfordert, wird schon sehen, wo er hinkommt. So geht es auch dem frechen schwarz-weißen Hund Roverandom, dem so gar nichts heilig ist: nicht einmal die Autorität eines mächtigen Zauberers, der leider keinen Spaß versteht. Flugs lässt dieser unseren Roverandom auf Winzlingsgröße schrumpfen. Und macht uns das Vergnügen, den Kampf des Hündchens ums Größerwerden in zahlreichen Abenteuern mitzuerleben.

Roverandom entstand als Trostgeschichte für Tolkiens Sohn, nachdem dieser seinen Hund verlor. So gesehen ist das Buch auch eine Parabel über Schmerz und Freude. Warum der Vater der Fantasy seinen Entwicklungsroman für Kinder allerdings als Fortsetzung seines Bestsellers Der kleine Hobbit ansah, wird wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben. Aber das kann den Hörgenuss überhaupt nicht trüben. Denn Roverandom in der Fassung des Schauspielers mit dem Dackelblick Ulrich Noethen ist ein kleines Meisterwerk der Erzähl- und Sprecherkunst. Nicht nur wer Tolkien mag, wird begeistert sein. Denn dessen in Der Herr der Ringe oft brutale Fantasie ist hier auf das Wundervollste abgemildert. Der Zauber bleibt. -- Thomas Köster

Lesung, 2 Kassetten, ca. 158 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Bloemfontein, Südafrika, geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte die Familie wieder nach England, in die Nähe von Birmingham, zurück. Tolkiens herausragende Sprachbegabung wurde schon früh entdeckt und nach Schulabschluss beherrschte er neben Englisch noch neun weitere Sprachen (Latein, Griechisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Altenglisch, Altnordisch, Isländisch und Finnisch). Bevor Tolkien sich 1916, während des Ersten Weltkrieges, bei den Lancashire Fusiliers meldete, schloss er sein Studium ab. Die Teilnahme am Kriegsgeschehen veränderte den jungen Mann und beeinflusste seine künstlerische Entwicklung entscheidend. Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk. Von 1918 bis 1920 war er Mitarbeiter am legendären Oxford English Dictionary. Und seit 1920 lehrte er bis 1959 als Professor für englische Sprache an verschiedenen Universitäten. Während dieser Zeit publizierte er unzählige wissenschaftliche Aufsätze, die von außergewöhnlicher Kompetenz zeugen und ihm große Anerkennung einbrachten. Doch neben seinen fundierten Abhandlungen schrieb er seit den dreißiger Jahren auch kurze Texte für seine Kinder. 1937 schließlich wurde das Kinderbuch ›Der kleine Hobbit‹ (dtv junior Klassiker 7151) zum ersten Mal veröffentlicht. »Mit witziger Psychologie führt der Autor als Hauptkonflikt in Bilbo Beutlin, dem Hobbit, den oft burlesken Widerstreit zwischen Spießer und Abenteurer aus, zwischen der Sehnsucht nach behaglich idyllischem Leben, der Angst vor Gefährdung und der Kühnheit, List und Ausdauer eines Nachkommen aus altem Herrschergeschlecht: Verantwortungsscheu contra Bewährung, die keineswegs gesucht, aber doch glänzend geleistet wird, wenn alle äußeren Hilfen versagen.« (Süddeutsche Zeitung 1971) Der große Erfolg dieser zugleich spät- und vorzeitlichen, mythischen und total gegenwärtigen Geschichte veranlasste Tolkiens Verleger dazu, den Autor um eine Fortsetzung zu bitten. Erst 17 Jahre später wurde der Wunsch erfüllt. Mit der 1200 Seiten umfassenden Trilogie ›Der Herr der Ringe‹ legte Tolkien sein literarisches Hauptwerk vor. Wenngleich er immer offen und konstruktiv gegenüber Kritik an seinen Texten war, so wehrte er sich vehement gegen die Behauptung, seine Bücher seien allegorisch oder politisch zu verstehen. J.R.R. Tolkien verstarb 1973 im Alter von 81 Jahren in Bournemouth, wo er zuletzt gemeinsam mit seiner Frau gelebt hat.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Rosner am 15. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und es gibt sie noch - die kleinen Juwelen über die man meist nur durch Zufall stolpert. Hier stimmt wirklich alles - die Stimme des Erzählers (mein Liebling war der Wal...), die Geschichte, der Wortwitz - perfekt.
Das fanden auch unsere 2 kleinen Kinder, die mit dieser Geschichte im Auto bei einer längeren Reise geschlagene 2 Stunden ruhig zu stellen waren und bei der nächsten Fahrt gleich wieder nach der Geschichte fragten.
Aber auch Erwachsene, die noch jung geblieben sind, werden ihren Spaß an der Geschichte haben.
Meine Empfehlung: Kaufen!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kruegerlis3" am 26. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Tolkien ist sehr zu empfehlen.Diese Geschichte handelt von einem Hund namens "Roverandom" der eine Menge
spannender Abenteuer erlebt, ja sogar zum Mond fliegt.
Es ist eine wirklich schöne ,traumhafte und vorallem harmlose
Erzählung, weshalb sie wirklich gut für Kinder geeignet ist.
Ein absolutes Muss für Eltern, die ihren Kindern gerne abends am Bett etwas vorlesen wollen, denn die Abenteuer des kleinen Hundes regen die Fantasie an und erleichtern sicher das Einschlafen und das "Weiterträumen" dieser sehr netten Geschichte.
WIRKLICH EMPFEHLENSWERT, nicht nur für die "Kleinen"!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weichert am 9. Dezember 2005
Format: Audio CD
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit genieße ich es mit meinen Kindern (8 und 11 Jahre) immer wieder, die CDs einzulegen und der Erzählung über die Erlebnisse des kleinen Hundes Roverandum zu lauschen. Unglaublich, dass dieses Meisterwerk erst 1998 veröffentlicht wurde. Einen Abzug bei den Sternen gab es bei mir nur deshalb, weil für mein Empfinden Ulrich Noethen viele Passagen zu schnell vorgelesen hat...trotzdem ein wunderschönes Märchen!
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 20. Januar 2005
Format: Audio CD
1925 fuhr Familie Tolkien auf Urlaub an die Nordsee. Dabei verlor der junge Michael, „Nummer zwei" von John Ronald Reuels Söhnen, am Strand sein Lieblingsspielzeug, einen kleinen metallenen Hund, weiß mit schwarzen Flecken. Die Trauer beim Tolkien-Spross war groß, so groß, dass der Vater ein Märchen ersann, um dem Filius Trost zuzusprechen. Diese liegt Geschichte liegt nun vor uns.
Sie handelt von Rover, einem aufgeweckten kleinen weißen Hund mit neckisch schwarzem Fell ums eine Auge. So versunken ist der Kleine ins Ballspiel im Garten, dass ihm das Nahen eines alten Mannes mit flickigen Hosen, langem Bart und grünem Hut samt blauer Feder nicht gewahr wird. Ein Fehler, wie sich bald erweist. Als der ungebetene Gast nahe bei ihm steht und Anstalten zum Berühren macht, knurrt und fletscht ihn Rover an. Mehr noch, er beißt dem Alten in die Flickenhose, ein Stück des Stoffes geht mit - wahrscheinlich auch ein Stück vom Zauberer selbst, denn ein solcher ist der Mann mit der seltsamen Kopfbedeckung. Die Rache des brüsk Zurückgewiesenen kann grimmiger nicht sein. Der Hexenmeister verwandelt Rover in einen Spielzeughund, geschrumpft und ständig Männchen machend.
Rover findet sich bald als Figur im Schaufenster wieder. Eine Frau kauft ihn, um ihrem Sohn „Nummer zwei" ein Geschenk zu machen. Doch der Bub verliert Rover schon bald am Strand. Ausgerechnet der alte Sandzauberer Psamathos (Achtung! Unbedingt das „P" betonen, sonst kann er recht unwirsch werden) findet das hündische Strandgut. Psamathos ist ein sonderbarer Knilch, der am liebsten schläft und nur dann gerne wacht, wenn Nixen zum Tanz sich treffen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Roverandom erzählt die Geschichte des kleinen weissen Hundes mit wunderschön beschriebenen Details. Vor allem wenn man vorher schon andere Bücher von Tolkien gelesen hat, wird man Tolkiens ganz eigenen Schreibstil wieder entdecken. Roverandom ist eigentlich ein Kinderbuch, doch Tolkienfans werden daran ebensogrosse Freude haben, wie an Tolkiens anderen Werken. Im Gegensatz zum Hobbit und zum Herrn der Ringe enthält das Buch nicht den Tiefgang, ist aber gerade deswegen sehr entspannend zu lesen. Abgesehen von der eigentlichen Geschichte enthält das Buch am Ende eine ganze Menge Anmerkungen, die auf verschiedenste Querverbindungen zur damals realen Welt oder zu Tolkiens Mittelerde enthalten. Liest man diese Anmerkungen im Anschluss an die Lektüre des Buches, so erschliesst sich noch eine andere Dimension des Buches, die dem Leser Einblick in die Entstehung von Tolkiens Fantasy-Welt gewährt. Roverandom ist daher also ein - nicht nur für Tolkienfans - unbedingt lesenswertes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael M. am 23. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Roverandom ist ein völlig anderes Buch im Vergleich zu den anderen Werken Tolkiens. Es handelt von den Abenteuern des gleichnamigen Hundes der von einem Zauberer in ein Spielzeug verwandelt wird und damit in zahlreiche Ereignisse verwickelt wird. Diese Buch ist wahrlich ein Kinderbuch (es verdient im Gegensatz zum "Kleinen Hobbit" diesen Titel wirklich) aber trotz allem sehr angenehm zu lesen. Tolkien hat es anlässlich eines verschwundenen Spielzeughundes seines Sohnes geschrieben den er damals verloren hatte. Wer einen kleinen "Tolkiensnack" für zwischendurch möchte, sollte es auf jeden Fall ins Auge fassen.
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