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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen19
4,7 von 5 Sternen
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am 27. Februar 2013
Zunächst zum Textinhalt.
Eine gut gewählte, interessante Wahl im Textaufbau und Schreibweise. Der Text ist nicht überladen, so macht es Spaß zu lesen. Interessant ist, dass man zwar die Route beschreibt - wie hunderte andere auch - aber den Schwerpunkt auf die Menschen legt die an der Straße und von der Straße leben, sie mit einbezieht und erzählen lässt. Das macht das Buch so authentisch.
Zu den Fotos.
Also hier sieht man, dass ein Profi am Werk war. Erstklassig fotografiert, Standpunkt und Blickwinkel immer perfekt gewählt. Die Qualität der Aufnahmen exzellent. Ein großes Kompliment an den Fotografen. Besser geht es nicht!
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am 24. August 2012
Im Jahr 2010 waren wir, mein Sohn und ich, auf der Motherroad unterwegs. Da wir uns auch jenseits der ausgetretenen Pfade bewegt haben und nach unserer Einschätzung mind. 90 % old US66-Abdeckung erzielen konnten, war dieses Buch ein dejavu-Erlebnis für uns - ein Kino im Kopf.

Das Werk spiegelt die Seele der US66 sehr gelungen wieder und zeigt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Traumstraße mit wundervollen Landschaften und außergewöhnlichen Menschen auf. Das Buch ist bildgewaltig - kein Wunder bei Material von National Geographic -
Der Reisebericht ist sehr interessant und informativ gestaltet. Wir konnten unsere Erfahrungen in der ehrlichen und authentischen Berichterstattung wiederfinden.

Der Autor stellt die erlebte Wirklichkeit mit allen (positiven wie negativen) Eindrücken mit Begeisterung dar, ohne ins Schwärmen zu geraten.
Ein wenig negativ aufgefallen ist uns nur das Bilder und Texte nicht immer synchron sind - wir hätten uns auch mehr Bildunterschriften gewünscht. Dies kleine Manko ist aber keinen Abzug eines Sterns wert.

Für uns und viele andere Reisende auf der 66 gilt: One day we will back on Motherroad...
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2013
Ein Bericht über eine Motorradreise von Chicago nach Los Angeles, auf einer der Traumstraßen dieser Welt, quer durch das Herzstück Amerikas, auf der legendären Route 66.
Da kann man eigentlich nicht viel Neues erwarten, zumal solche Berichte bereits in zahlreichen Büchern vielfältig festgehalten worden sind. Oder doch?
Der Autor lässt auf seiner Reise entlang der Motherroad von Amerika, die oftmals schon totgesagt worden war und die dennoch nie gänzlich in Vergessenheit geriet, die Menschen, die entlang dieser Straße, die mit dieser Straße und die von dieser Straßen leben, zu Wort kommen. Dadurch ergibt sich für den Leser ein authentischer, oftmals nicht unkritischer, aber immer ausreichender Einblick in die Faszination, in den legendären Charakter und in die angebliche Seele der Route 66 oder das, was heute von dem vermeintlichen Mythos noch übrig geblieben ist.
Das Ganze wird durch äußerst gelungene, wunderschöne und aussagekräftige Farbfotos bildgewaltig untermalt.
Ein rundum tolles Buch, das sicherlich in einem hohen Preissegment angesiedelt ist. Es ist aber auch eine hervorragend bebildertes und mit tollen Texten versehenes Buch, das dem Ruf dieser Traumstraße in jeder Hinsicht mehr als gerecht wird. Daher eine klare Kauf- und Leseempfehlung!
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am 10. September 2015
„Die route 66 ist die Biker Straße schlechthin. Das ist Freiheit“.

Ein Highway, eine Route quer durch Amerika, von Chicago nach Los Angeles, ein Mythos der Moderne und ein Anziehungspunkt für (nicht nur) jeden Motoradfahrer.

Fast 4000 Kilometer, die nicht nur einzigartige landschaftliche Eindrücke vermitteln, sondern gerade deswegen so intensiv wirken, weil sie in purer Form auch heute noch amerikanische Geschichte widerspiegeln.

Vom Wagemut der ersten Siedler und Trecks „gen Westen“ kündet die Strecke dabei ebenso, wie von den wechselreichen Abläufen der letzten 100 Jahre in Amerika. Mal in noch leuchtenden, fast schrillen Farben, oft allerdings als langsam, aber sicher verblassende Erinnerungen.

Die bekannten Diner und Cafe Schilder, von denen nicht wenige Patina angesetzt haben, die beeindruckenden Felsformationen am Rande des Highway in Gallup, die urwüchsige, urtümliche, wie von Riesenhand gestaltete Landschaft in Arizona mitsamt dem Grand Canyon, Farmen, alte Warenhäuser, Öltürme, verwitterte Menschen und modernes Leben, Metropolen, kleine Käffer und einsame Motels, vielfach und vielseitig sind die bildlichen Eindrücke, welche die beiden Autoren vermitteln.

Wobei in diesem National Geographic Band, anders als oft gewohnt, ein nicht unerheblicher Textteil zu Buche schlägt, in dem die Reiseerfahrungen der beiden Autoren ausführlich dargelegt werden und den Leser, in Verbindung mit den hochwertigen und atmosphärisch dichten Bildern, im wahrsten Sinne mit auf die Reise nehmen.

Zu den Orten, Landschaften, vor allem aber auch Menschen entlang des Highway 66. Der im Übrigen durchaus noch Stellen kennt (die sich im Buch wiederfinden), die eben nicht schon längst touristisch durchgestaltet sind, wie es auf viele Etappen und Orte des Highway inzwischen zutrifft.

Gerade solch verfallene Häuser wie zu Beginn der Etappe von Las Vegas aus zeigen einen Blick in die Vergänglichkeit der Geschichte, das zurücklassen mancher Orte, aber eben auch an anderen Orten die Verbindung zwischen Moderne und Vergangenheit, dass Bewahren alter Lebensweisen in neuem Gewand.

Alles in allem ein textlich und bildlich sehr lebendiger und gelungener Einblick auf eine Straße quer durch einen Kontinent und quer durch die Zeitgeschichte der letzten hundert Jahre in Amerika, der den Leser in bester Weise mit hineinnimmt in die Faszination der Route 66.
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Die Route 66 mit dem Motorrad zu entdecken, war ein Bubentraum von mir. Vielleicht auch deshalb, weil ich als Kind einige Zeit bei meinen Verwandten wohnte, die mitten im Amish-Gebiet von Pennsylvania seit Generationen Schweizer Käse produzierten. Letztes Jahr war es dann endlich so weit. Mit einer gemieteten Harley Electra-Glide starteten meine Frau und ich in Los Angeles. Zur Vorbereitung hatte ich mir das empfehlenswerte Buch „Route 66 – Neue Wege auf altem Asphalt: Routenreiseführer“ von Jens Wiegand gekauft. Und weil wir in die Gegenrichtung fuhren, war dies das erste Buch, welches ich aufmerksam von hinten nach vorne durchlas. Eine durchaus interessante Erfahrung und gute Einstimmung auf andere Merkwürdigkeiten.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die vierwöchige Reise quer durch Amerika war nebst meinem Afrika-Trip vor bald vierzig Jahren das Beste, was ich je unternahm. Und weil ich all die erlebten Geschichten vor allem in meinem Kopf und nicht digital speicherte, kaufte ich nach der Rückkehr einige Bücher über die Route 66. Meine gemachten Erfahrungen hat der Bildband von Christoph Gérald und Stéphane Dugast klar am besten eingefangen. Obwohl auch sie von Osten nach Westen fuhren und damit andere Lichtverhältnisse als wie antrafen. Aber da wir jeweils eher spät aufbrachen und oft noch in der Dämmerung fuhren, würde ich die Route 66 wieder in Los Angeles beginnen.

Da wir ebenfalls Abstecher nach Norden und Süden machten, kamen wir auf knapp 4'000 Meilen. Zumal wir uns eifrig bemühten, die Route 66 möglichst vollständig abzufahren. Zudem bin ich als Biker der alten Schule kein Navi-Freund, was zu einigen Umwegen führte, die jedoch meist mit Geschichten verbunden sind, die ich nicht missen möchte. Bewohnern Amerikas Straßenkarten vor die Nase zu halten, wenn man sich verirrt, ist eine exotische Handlung und führt nur in wenigen Fällen zum Erfolg. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb auch Christoph Gérald und Stéphane Dugast keine Karten in ihr Buch aufnahmen. Nützlich wäre es für die Benutzer trotzdem. Verbesserungspotential ist auch bei den Links und Literaturhinweisen noch da. Aber auf die Gesamtbewertung haben diese Lücken keinen Einfluss.

„Nur wer die Straßen befahren hat, weiß, wie tief die Schlaglöcher sind. Dieses chinesische Sprichwort trifft letztlich auf jede Reise zu. Und wurde ich nach unserer Rückkehr gefragt, was mich am meisten beeindruckte, war die Antwort immer die gleiche: „Das Nichts.“ In einem Land lebend, in dem inzwischen fast alles vermessen, verkauft und verbaut ist, sind stundenlange Fahrten durch menschenleere Gegenden wie eine Reise in untergegangene Zeiten. Auch davon erzählen die Bilder und Texte dieses wunderbaren Buches.

Christoph Gérald und Stéphane Dugast halten aber auch fest, was eine Reise auf der Route 66 ebenfalls auszeichnet. Sie führt unweigerlich zu Begegnungen mit Menschen, die den amerikanischen Traum selbst dann verkörpert, wenn sie den Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär nicht geschafft haben. Denn die meisten Menschen, die wir unterwegs antrafen, sind trotz aller Probleme noch immer der Ansicht, in einem großartigen Land zu leben. Jammern ist offenbar eher eine schweizerische als amerikanische Eigenschaft.

Mein Fazit: Fantastische Bilder von Landschaften und einfühlsame Berichte von Menschen, die zu unvergesslichen Erlebnissen führen. Natürlich lässt sich die Route 66 auch mit dem Auto entdecken. Aber auf zwei Rädern kommt es eher zu den Begegnungen, von denen Christoph Gérald und Stéphane Dugast berichten und die nicht austauschbar sind. Zur Vorbereitung oder als zusätzliche Erinnerung ist dieser Bild- und Textband das ideale Buch.
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am 13. April 2013
Qualitativ hochwertige Bilder von stimmungsvollen Motiven entlang der "Mother Road". Von Chicago bis Santa Monika. Sie dokumentieren auch wehmütig den Rückgang (Zerfall) der urigen, individuellen Herbergen und Kneipen im Land und die Überschwemmung mit Mass-Market Produkten.
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am 19. Juni 2013
Wir haben das Buch für einen Freund gekauft, der Harley fährt und von der Route 66 träumt. Er war begeistert - Fotos beeindruckend - Hintergrundinfos und Reiseberichte interessant und vielfältig. Aber: Er würde nach dem Buch die Route 66 nicht mehr fahren wollen.
Trotzdem ein tolles Buch in bewährter National Geographic Qualität.
Durch das große Format und die tollen Bilder ein Buch, in das man immer wieder gerne reinguckt.
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am 13. September 2015
Die Route 66. Seit ich 1998 mit gerade einmal 7 Jahren das erste Mal in den USA war, möchte ich die legendäre Strecke befahren. Nicht nur, weil es die Route 66 ist, nicht nur des Namens wegen. Sondern wegen all den Orten, die man auf diesem Weg passiert, wegen dem, was man erleben kann. Es ist eine weitere Strecke von Chicago an die Westküste, wo die Route 66 in Los Angeles endet. Ein paar der Orte habe ich schon besucht, aber es ist zu lange her und es war eben nicht die komplette Route 66. Einmal drei Monate frei nehmen, mein Auto, meine Kamera und ich und einfach fahren (ja, mein Auto, denn eine Bikerin bin ich nicht). Solange das lediglich ein Traum bleibt, bin ich dankbar für Bücher wie dieses. Bildbände wie Route 66 von Christophe Géral und Stéphane Dugast. Wann immer mich das Fernweh packt, liebe ich es, durch solche Bildbände zu stöbern und meinen eigenen Reiseführer zusammenzustellen. Meine ganz persönliche "Must See / Must Do"-Liste.

Dieser Bildband ist eine Reise in Bildern, unterteilt in Reisetage. Zu Beginn jedes dieser Kapitel wird angegeben, welche Strecke an diesem Tag gefahren wurde. Ein bisschen vermisst habe ich dabei eine ungefähre Kilometerangabe. Es ist ein persönlicher Reisebericht, geschrieben in der "Wir"-Perspektive. Die beiden nehmen uns mit auf ihre Reise, zeigen, was sie erlebt haben. Mal reichen die Fotos, denn sie sprechen für sich. Aber es gibt auch einen Begleittext, der sich durch das ganze Buch zieht.

Mir gefällt die ganze rustikale Aufmachung des Buches. Ein modernes Layout würde nicht zu einer solchen Strecke passen. Der Hintergrund ist meistens nicht rein weiß, sondern wirkt wie weißes Marmor, rustikal, von Mustern durchzogen. Leider wurde das scheinbar auf der einen oder anderen Seite vergessen, denn diese sind - ohne dass ich einen Grund dafür erkennen kann - einfach weiß. Dieser kleine Layout-Makel kann meine Begeisterung für dieses Buch aber keineswegs trüben. Die Fotografien sind eine tolle Mischung aus Landschaftsaufnahmen und Porträts und schaffen es, die Stimmung und Atmosphäre einzufangen.

Bei den Bildern des Grand Canyon, den ich mit zehn Jahren das erste Mal gesehen habe, komme ich sofort wieder ins Schwärmen und würde am liebsten meine Koffer packen. Route 66 ist keinesfalls nur ein Bildband für Biker. Es ist ein Buch für alle, die gerne in die USA reisen, die sich gerne vom Fernweh packen lassen, die es lieben, durch Bildbände zu stöbern, Natur und Menschen zu bestaunen und den Geschichten von Reisenden zu lauschen.

(c) Books and Biscuit
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2015
Das Buch hat mich wirklich begeistert. Es war als ob ich gemeinsam mit dem Autor auf der Reise war. Er hat seine Reise auf der Route 66 wirklich toll beschrieben. In verschiedene Streckenabschnitte eingeteilt machte das Lesen besonderen Spaß und man hatte wirklich das Gefühl bei den verschiedenen Stopps dabei zu sein und die Gegend und die Menschen kennen zu lernen.

Das Buch ist reich bebildert, da der Photograf, Christophe Gèral, den Autor auf seiner Reise begleitete. Nicht immer haben mich die Fotos komplett überzeugt, aber einige haben mich richtig geflashed und die meisten fand ich sehr gelungen. Es handelt sich sowohl um Landschaftsaufnahmen als auch Portraits und Aufnahmen von Städten und Gebäuden. Einige Bilder sind klein, andere ziehen sich über Doppelseiten. Alles ist sehr abwechslungsreich. Das einzige Manko ist die fehlende Beschriftung. Bei einigen Bildern ergibt sich der Zusammenhang mit dem Text ohne Probleme aber andere beziehen sich auf Text aus eine vorherigen oder folgende Seite und da war eine Zuordnung teilweise etwas schwierig.

Der Text hat mich sehr positiv überrascht. Es ist eine wirklich sehr ausgeglichene Mischung aus privaten Erlebnissen und sehr interessanten Informationen zu Städten, Restaurants, Sehenswürdigkeiten (Urban und Rural) und Menschen. Unter den Sehenswürdigkeiten befinden sich sowohl bekannte als auch kleine Geheimtipps. Die Menschen, die dem Autor auf seinem Weg begegnen, sind ganz normale mal mehr oder weniger interessante Personen. Das einzige was ich am Text bemängeln kann, ist der ständige Zeitdruck während der Reise. Ich muss gestehen, dass mich das teilweise nervte, da es auch immer mal wieder erwähnt wurde. Einige Sehenswürdigkeiten wurden zum Beispiel erwähnt und dann erklärt, dass man sie aus Zeitdruck nicht besuchen konnte. Da hätte ich lieber eine kürzere Reise verfolgt, bei der aber alles ohne Zeitdruck erlebt wurde. Trotzdem fand der Autor wunderschöne und interessante Perlen in verschiedenen Bereichen. Ein Teilstück der Route 66 habe ich vor vielen Jahren selbst einmal befahren und war begeistert. Jetzt bin ich froh auf diesem Weg nun auch den Rest der Route 66 gesehen und erlebt zu haben.

*Fazit:*
4,6 von 5 Sternen
Das Buch ist eine tolle Mischung aus privatem Reisebericht und interessanten Informationen zu Städten, Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Auch die Menschen, die der Autor auf seiner Reise trifft und der Photograf, Gèral, auf Portraits festhält, waren interessant. Ich kann das Buch jedem USA Fan empfehlen.
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am 24. April 2016
Großartiges Buch mit tollen Bildern !
Erwartungen wurden erfüllt . Habe keinen Vergleich . Der Beschenkte kann mit dem Buch seinen Traum der Route66 wunderbar weiter träumen!
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