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Kundenrezensionen

12
4,6 von 5 Sternen
Route 66
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2013
Zunächst zum Textinhalt.
Eine gut gewählte, interessante Wahl im Textaufbau und Schreibweise. Der Text ist nicht überladen, so macht es Spaß zu lesen. Interessant ist, dass man zwar die Route beschreibt - wie hunderte andere auch - aber den Schwerpunkt auf die Menschen legt die an der Straße und von der Straße leben, sie mit einbezieht und erzählen lässt. Das macht das Buch so authentisch.
Zu den Fotos.
Also hier sieht man, dass ein Profi am Werk war. Erstklassig fotografiert, Standpunkt und Blickwinkel immer perfekt gewählt. Die Qualität der Aufnahmen exzellent. Ein großes Kompliment an den Fotografen. Besser geht es nicht!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2012
Im Jahr 2010 waren wir, mein Sohn und ich, auf der Motherroad unterwegs. Da wir uns auch jenseits der ausgetretenen Pfade bewegt haben und nach unserer Einschätzung mind. 90 % old US66-Abdeckung erzielen konnten, war dieses Buch ein dejavu-Erlebnis für uns - ein Kino im Kopf.

Das Werk spiegelt die Seele der US66 sehr gelungen wieder und zeigt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Traumstraße mit wundervollen Landschaften und außergewöhnlichen Menschen auf. Das Buch ist bildgewaltig - kein Wunder bei Material von National Geographic -
Der Reisebericht ist sehr interessant und informativ gestaltet. Wir konnten unsere Erfahrungen in der ehrlichen und authentischen Berichterstattung wiederfinden.

Der Autor stellt die erlebte Wirklichkeit mit allen (positiven wie negativen) Eindrücken mit Begeisterung dar, ohne ins Schwärmen zu geraten.
Ein wenig negativ aufgefallen ist uns nur das Bilder und Texte nicht immer synchron sind - wir hätten uns auch mehr Bildunterschriften gewünscht. Dies kleine Manko ist aber keinen Abzug eines Sterns wert.

Für uns und viele andere Reisende auf der 66 gilt: One day we will back on Motherroad...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Bericht über eine Motorradreise von Chicago nach Los Angeles, auf einer der Traumstraßen dieser Welt, quer durch das Herzstück Amerikas, auf der legendären Route 66.
Da kann man eigentlich nicht viel Neues erwarten, zumal solche Berichte bereits in zahlreichen Büchern vielfältig festgehalten worden sind. Oder doch?
Der Autor lässt auf seiner Reise entlang der Motherroad von Amerika, die oftmals schon totgesagt worden war und die dennoch nie gänzlich in Vergessenheit geriet, die Menschen, die entlang dieser Straße, die mit dieser Straße und die von dieser Straßen leben, zu Wort kommen. Dadurch ergibt sich für den Leser ein authentischer, oftmals nicht unkritischer, aber immer ausreichender Einblick in die Faszination, in den legendären Charakter und in die angebliche Seele der Route 66 oder das, was heute von dem vermeintlichen Mythos noch übrig geblieben ist.
Das Ganze wird durch äußerst gelungene, wunderschöne und aussagekräftige Farbfotos bildgewaltig untermalt.
Ein rundum tolles Buch, das sicherlich in einem hohen Preissegment angesiedelt ist. Es ist aber auch eine hervorragend bebildertes und mit tollen Texten versehenes Buch, das dem Ruf dieser Traumstraße in jeder Hinsicht mehr als gerecht wird. Daher eine klare Kauf- und Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Route 66 mit dem Motorrad zu entdecken, war ein Bubentraum von mir. Vielleicht auch deshalb, weil ich als Kind einige Zeit bei meinen Verwandten wohnte, die mitten im Amish-Gebiet von Pennsylvania seit Generationen Schweizer Käse produzierten. Letztes Jahr war es dann endlich so weit. Mit einer gemieteten Harley Electra-Glide starteten meine Frau und ich in Los Angeles. Zur Vorbereitung hatte ich mir das empfehlenswerte Buch „Route 66 – Neue Wege auf altem Asphalt: Routenreiseführer“ von Jens Wiegand gekauft. Und weil wir in die Gegenrichtung fuhren, war dies das erste Buch, welches ich aufmerksam von hinten nach vorne durchlas. Eine durchaus interessante Erfahrung und gute Einstimmung auf andere Merkwürdigkeiten.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die vierwöchige Reise quer durch Amerika war nebst meinem Afrika-Trip vor bald vierzig Jahren das Beste, was ich je unternahm. Und weil ich all die erlebten Geschichten vor allem in meinem Kopf und nicht digital speicherte, kaufte ich nach der Rückkehr einige Bücher über die Route 66. Meine gemachten Erfahrungen hat der Bildband von Christoph Gérald und Stéphane Dugast klar am besten eingefangen. Obwohl auch sie von Osten nach Westen fuhren und damit andere Lichtverhältnisse als wie antrafen. Aber da wir jeweils eher spät aufbrachen und oft noch in der Dämmerung fuhren, würde ich die Route 66 wieder in Los Angeles beginnen.

Da wir ebenfalls Abstecher nach Norden und Süden machten, kamen wir auf knapp 4'000 Meilen. Zumal wir uns eifrig bemühten, die Route 66 möglichst vollständig abzufahren. Zudem bin ich als Biker der alten Schule kein Navi-Freund, was zu einigen Umwegen führte, die jedoch meist mit Geschichten verbunden sind, die ich nicht missen möchte. Bewohnern Amerikas Straßenkarten vor die Nase zu halten, wenn man sich verirrt, ist eine exotische Handlung und führt nur in wenigen Fällen zum Erfolg. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb auch Christoph Gérald und Stéphane Dugast keine Karten in ihr Buch aufnahmen. Nützlich wäre es für die Benutzer trotzdem. Verbesserungspotential ist auch bei den Links und Literaturhinweisen noch da. Aber auf die Gesamtbewertung haben diese Lücken keinen Einfluss.

„Nur wer die Straßen befahren hat, weiß, wie tief die Schlaglöcher sind. Dieses chinesische Sprichwort trifft letztlich auf jede Reise zu. Und wurde ich nach unserer Rückkehr gefragt, was mich am meisten beeindruckte, war die Antwort immer die gleiche: „Das Nichts.“ In einem Land lebend, in dem inzwischen fast alles vermessen, verkauft und verbaut ist, sind stundenlange Fahrten durch menschenleere Gegenden wie eine Reise in untergegangene Zeiten. Auch davon erzählen die Bilder und Texte dieses wunderbaren Buches.

Christoph Gérald und Stéphane Dugast halten aber auch fest, was eine Reise auf der Route 66 ebenfalls auszeichnet. Sie führt unweigerlich zu Begegnungen mit Menschen, die den amerikanischen Traum selbst dann verkörpert, wenn sie den Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär nicht geschafft haben. Denn die meisten Menschen, die wir unterwegs antrafen, sind trotz aller Probleme noch immer der Ansicht, in einem großartigen Land zu leben. Jammern ist offenbar eher eine schweizerische als amerikanische Eigenschaft.

Mein Fazit: Fantastische Bilder von Landschaften und einfühlsame Berichte von Menschen, die zu unvergesslichen Erlebnissen führen. Natürlich lässt sich die Route 66 auch mit dem Auto entdecken. Aber auf zwei Rädern kommt es eher zu den Begegnungen, von denen Christoph Gérald und Stéphane Dugast berichten und die nicht austauschbar sind. Zur Vorbereitung oder als zusätzliche Erinnerung ist dieser Bild- und Textband das ideale Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2013
Qualitativ hochwertige Bilder von stimmungsvollen Motiven entlang der "Mother Road". Von Chicago bis Santa Monika. Sie dokumentieren auch wehmütig den Rückgang (Zerfall) der urigen, individuellen Herbergen und Kneipen im Land und die Überschwemmung mit Mass-Market Produkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
Wir haben das Buch für einen Freund gekauft, der Harley fährt und von der Route 66 träumt. Er war begeistert - Fotos beeindruckend - Hintergrundinfos und Reiseberichte interessant und vielfältig. Aber: Er würde nach dem Buch die Route 66 nicht mehr fahren wollen.
Trotzdem ein tolles Buch in bewährter National Geographic Qualität.
Durch das große Format und die tollen Bilder ein Buch, in das man immer wieder gerne reinguckt.
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am 22. Juni 2013
Egal ob man die Reise selber plant oder aber nur an der "Route" interessiert ist, das Buch enthält viele Hintergrundinformationen zu Menschen und Orten am Wegesrand.
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am 18. Februar 2014
Text-Bild verhältnis ist absolut super. Der Leser wird auf eine kleine Reise mitgenommen und mit groß plakatierten Bildern auf den Geschmack gebracht. Das Geld lohnt sich
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am 17. Dezember 2014
Es ist zwar mehr Bilderbuch als alles andere, aber das ist schon ok. ;-) Beeindruckende Bilder! Schönes Buch! Meine Kaufempfehlung
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2013
Planung einer Motorradtour auf der Route 66 um dafür die besten Plätze und Sehenswürdigkeiten zu erfahren.
Ebenso Anhaltspunkte zu verschiedenen Städten.
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