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Roundhouse Tapes [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (9. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Label: Pid
  • ASIN: B002V92YE8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 10. November 2007
Format: Audio CD
Jaaa! Endlich ist es raus, das neue Live-Alben der Götter aus Schweden und endlich bekommt man als Fan auch eine vernünftige Set-List vorgesetzt und keine, die nur aus Songs von drei Alben besteht wie bei "Lamentations", wo aus rechtlichen (!) Gründen nur Stücke von "Blackwater Park", "Deliverance" und "Damnation" drauf waren. Opeth waren und sind eine beängstigend gute Live-Band; eine Truppe, die aus Musikern besteht, die ihre Instrumente perfekt beherrschen, das weiß jeder, der die Jungs schon einmal live erleben durfte. Es grenzt jedes Mal aufs Neue an ein Wunder, wie Mikael Akerfeldt zwischen grabestiefen Growls und unheimlich gefühlvollem melodischem Gesang wechselt - in diesem Bereich ist er einfach die absolute Nummer eins.
Doch natürlich glänzen alle Bandmitglieder bei diesem Live-Dokument, das Keyboard fügt sich insgesamt erstaunlich gut ein und auch der neue Schlagzeuger (auch wenn ein Martin López meiner Ansicht nach unersetzbar ist) zeigt eine gute Leistung.
Die Songauswahl bietet einen guten Querschnitt durch die gesamte Karriere der Band, auch wenn es mir persönlich gefallen hätte, wenn man noch mehr von "Still Life" wie "The Moor" oder "White Cluster" zum Besten gegeben hätte, aber beschweren will ich mich nicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruben am 7. November 2007
Format: Audio CD
"The Roundhouse Tapes" war für mich als Opeth-Fan natürlich ein Pflichtkauf, aber dennoch hab ich mich gefragt es sich lohnen würde da ja früjahr 2008 die DVD des Konzerts erscheinen wird.
Ich muss sagen, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat da es sich hier mit Sicherheit um eines der besten Live-Alben handelt die ich je gehört habe:

+ Opeth spielen (nicht wie auf "Lemantations") nicht nur Stücke von ihren frühen, sondern auch von ihren alten Alben, z.B. "Under The Weeping Moon" von Orchid oder "The Night And The Silent Water" von Morningrise, was viele Fans freuen wird

+ Martin Axenrodt ist zu meiner erleichterung nicht wie befürchtet nur ein präziser, harter death-metal-drummer, sondern erweist sich als unglaublich vielseitig und spielt mit richtig viel Gefühl (er scheint ein wirklich würdiger Nachfolger von Lopez zu sein)

+ Mikael Akerfeldt lässt den Zuhörer mit seinen stimmigen Ansagen wie gewohnt schmunzeln

+ Sehr suter Sound, unglaublich gute Performance (sogar bei den alten Songs wird auf beinahe jedes detail geachtet)

+ Relativ lange Spielzeit von fast 100 minuten

+ Wird in einem sehr schönen Digipack im Schuber geliefert

Fazit:
"The Roundhouse Tapes" ist DAS live-album für alle Opeth-Fans die mit der Songauswahl auf "Lemantations" unzufrieden waren und Lust haben sich an einem Abend am besten bei kerzenlicht 2 stunden zeit zu nehmen und sich einige alte Songs nocheinmal neu performt zu hören, für solche die sich von den Qualitäten des neuen Drummers überzeigen wollen, und natürlich für solche die einfach alles von Opeth sammeln was sie in die Finger kriegen^^
--> Für alle Opeth-Fans ein Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benni am 13. September 2008
Format: Audio CD
Opeth sind ein Phänomen. Keine andere Band unserer Zeit schafft es, so erfolgreich Extrem-Metal mit genauso extrem düsteren Progrock zu verschmelzen ' und dies alles völlig homogen, selbstbewusst und stimmig darzubringen.
'The Roundhouse Tapes', die erste Live-Doppel-CD der schwedischen Band um Frontmann Mikael Akerfeldt, ist während der 'Ghost Reveries Tour' aufgenommen worden. Ein ganzer, zusammenhängeder Gig, mit vielen enthusiastischen Fans und einer sehr gut gelaunten Band, die aus jedem Album einen Song präsentieren.
Was soll ich sagen? Ich muss fast aufpassen, nicht völlig aus dem Häuschen zu geraten und alles subjektiv zu bewerten. Doch selbst wenn ich die kritische Rezensenten-Brille aufsetze, kann ich keine Makel entdecken.
Der Sound ist absolut glasklar, die Gitarren donnern, man kann sogar das etwas leise Keyboard stets gut heraushören, die Band spielt äußerst dynamisch und die Stimmung ist klasse.
Mikael lockert das teilweise scherzhaft düstere Material mit seinen supercoolen Zwischenkommentaren auf und zeigt den Hörern, dass sie auch 'nur' eine Rockband sind, die unterhalten wollen. 'Nur' eine Rockband?!

Das ist fast schon maßlos untertrieben, denn solch dunkle Perlen wie 'Ghost of Perdition', das hochemotionale 'Bleak', 'The Night and the Silent Water' und das alles in den Boden rammende 'Blackwater Park' können nur aus der Unterwelt stammen, wo der Seelenfluss Styx sich seine Wege bahnt. Und man hört ebenso gut heraus, dass sich die Fans gerne mitreißen lassen, man hört sie bei 'Blackwater Park' regelrecht headbangen, sie jubeln nach jedem Gitarrensolo und applaudieren sogar nach den folkigen, ruhigeren Parts.
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