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Rotkäppchen muss weinen [Gebundene Ausgabe]

Beate Teresa Hanika
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

6. Februar 2009
Er nennt sie Rotkäppchen, als er sie mit einem Korb am Fahrradlenker den Berg hinabfahren sieht. Rotkäppchen – weil in dem Korb Wein und Essen sind für den Großvater, dessen Einsamkeit nur ein Vorwand ist. Rotkäppchen – weil der Weg aus dem Wald dunkel und steinig ist. Rotkäppchen – weil der Wolf sie längst in seiner Gewalt hat …

Beate Teresa Hanika erzählt einfühlsam und sensibel die Geschichte von einem Mädchen in größter Not – aber auch von einer Freundschaft so weit wie der Himmel und von einer ersten Liebe so zart wie Schneeflockenfedern.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Fischer Schatzinsel; Auflage: 1 (6. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596853362
  • ISBN-13: 978-3596853366
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beate Teresa Hanika, geboren 1976 in Regensburg, ist Fotografin. Ab 1997 arbeitete sie mehrere Jahre als Model in verschiedenen europäischen Städten. Bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr schreibt sie Geschichten und Gedichte. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Nähe von Regensburg. Ihr erster Roman ›Rotkäppchen muss weinen‹ wurde u.a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007 und dem Bayerischen Kunstförderpreis 2009 ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 nominiert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großvater, warum tust du so böse Dinge? 7. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
"Bedrohlich", war das erste Wort, das mir während des Lesens von "Rotkäppchen muss weinen" einfiel. Bereits auf den ersten Seiten wird man innerlich unruhig und weiß, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Da die Autorin viele Dinge nur andeutet und gar nicht erst ausspricht, fingen bei mir alle Alarmglocken an zu läuten.
Zu Recht, wie man schon bald feststellen wird.

Die Protagonistin in diesem Buch ist Malvina und kürzlich ist ihre geliebte Oma gestorben. Schon früher hat sie viel Zeit bei ihren Großeltern verbracht und auch jetzt soll sie sich um ihren angeblich kranken Opa kümmern. Unter "sich kümmern" versteht ihr Opa bloß leider etwas ganz anderes. Zudem setzt er Malvina noch zusätzlich unter Druck, indem er ihr wiederholt erzählt, dass ihre Oma ja gewollt hätte, dass es dem Opa gut geht.
Dramatisch wird die ganze Situation dadurch, dass Malvina kein "Gehör" in ihrer Familie findet. Ihre Lage ist scheinbar ausweglos, sie fühlt sich alleingelassen und zieht sich immer mehr in sich selbst zurück.
Mehr möchte ich zum Inhalt aber wirklich nicht sagen, denn dieses Buch muss man unbedingt selbst auf sich wirken lassen. Es ist unmöglich, diese beunruhigende Atmosphäre mit wenigen Worten zu einzufangen. Das Buch spricht seine ganz eigene Sprache!

Beeindruckend ist vor allem, wie stark Malvinas Unsicherheit auf mich als Leser wirkte. In mir breitete sich eine zunehmende Nervosität aus und ich wusste nicht, wohin mit mir.
Trotzdem schafft es Beate Teresa Hanika an den richtigen Stellen auch Unbeschwertheit und Humor einzubinden. Dadurch verliert man als Leser nicht die Hoffnung, so wie es auch Malvina geht.
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das Mut macht, ein Buch, das Wut macht... 13. Februar 2009
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Malvina ist vierzehn, als wir in ihr Leben blicken dürfen und schnell wird klar, dass es dort einen dunklen Punkt gibt - ihren Opa! Sie ist seine Lieblingsenkelin, aber seine "Liebe" geht weit über das normale Verhältnis zwischen Opa und Enkeltochter hinaus. Doch so sehr Malvina sich weigert, ihn zu besuchen, ihre Familie drängt sie immer wieder zu ihm und lässt keine Ausreden gelten. Selbst ihrer besten Freundin mag sie nicht erzählen, was bei ihm mit ihr passiert und als sich ein Junge für sie interessiert und sie spürt, dass der Großvater keine Beziehung zu einem Jungen zulassen würde, beginnt sie sich aufzulehnen...

Sehr sachte lässt die Autorin Rückblicke in die Vergangenheit des Kindes einfließen und immer deutlicher kristallisiert sich heraus, wer die wahren Schuldigen in diesem Drama sind. Viele Dinge werden verschwiegen oder nur angedeutet. Mehr ist auch nicht notwendig, um sich ein Bild des seelischen Schadens zu machen, der einem unschuldigen Kind zugefügt worden ist und der sicherlich von Dauer sein wird. Die Intention der Autorin ist es aber nicht nur auf sexuellen Missbrauch aufmerksam zu machen, sondern sie will zeigen, dass die Opfer immer auch Möglichkeiten haben, sich zu wehren. Ein Buch das Mut macht, aber auch ein Buch, dass Wut macht, denn zu einem Missbrauch gehören auch die Menschen, die davon wissen, die wegsehen und ihn zulassen, ob aus Feigheit oder Gleichgültigkeit - die Motive sind egal, letztlich steht ein junger Mensch ganz alleine da. Dass niemand hilflos ist, dass sich niemand dem Täter ausliefern muss, davon erzählt die Geschichte von Malvina auch. Vielleicht hilft sie Betroffenen ein Stück weiter, tröstet und zeigt auf, dass es Lösungen gibt, wenn man sich öffnet und die Täter nicht noch durch Schweigen schützt. 5 von 5 Sternchen...
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entscheidungen müssen gefällt werden 14. Oktober 2009
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich fange Bücher, in denen es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht, immer mit etwas Unwohlsein an, zu nahe geht mir die Ungerechtigkeit, die sie erfahren, und die Hilflosigkeit, mit der sie reagieren. Dieses Buch ist aber viel zu sensibel erzählt, um Angst zu machen. Die Missbrauchsszenen werden nur angedeutet, da die missbrauchte Ich-Erzählerin Malvina sich angewöhnt hat, selbst gar nicht richtig anwesend zu sein, sondern schwebend über der Situation abzuwarten. Außerdem fehlt ihr am Anfang der Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen. Das tut der Geschichte wirklich gut. Ist doch das, was sie erzählt, schon schrecklich genug. Die Autorin macht aber auf eine noch ganz andere Tragik im Bereich des sexuellen Missbrauchs aufmerksam: Das Schweigen des Umfelds, das Wegschauen der Familie. Da ist nicht nur die Oma, die die Enkelin an den Opa "verkauft" hat, weil sie selbst nicht stark genug war, da sind auch Vater und Bruder, die Malvina nicht ernst nehmen in ihrer Weigerung, den Opa nicht mehr besuchen zu wollen, weil er sie auf den Mund küsst, da ist die Mutter, die sich nicht im geringsten um ihre Tochter kümmert, weil sie mit sich selbst und ihrer Migräne beschäftigt ist.
Dem hat die Autorin als Kontrast ein paar Menschen entgegengesetzt, die Malvina Mut und Stärke geben. Durch sie lernt sie, dass Entscheidungen getroffen werden müssen, dass man nicht mehr länger alles hinnehmen darf. Malvina steht auf der Schwelle zum erwachsen werden. Im letzten Jahr hat sie mit ihrer Freundin noch die Siedlungsjungs bekämpft, in diesem Jahr verliebt sie sich ganz leise und sanft in einen.
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5.0 von 5 Sternen Rotkäppchen muss weinen - und ich gleich mit! 4,5 Sterne
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"nette" Geschichte die sehr oberflächlich behandelt wird. Denke wenn man schon solche Themen verwendet sollte man da auch viel tiefer mit einsteigen!
Vor 7 Monaten von PRLB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegende Annäherung an das Thema.
DIeses Buch nähert sich auf eine bewegende und dennoch "gut verdauliche" Art dem THema des Missbrauchs innerhalb der Familie an. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von M. Anka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen :)
Eines meiner Lieblingsbücher, ich habe es an 2 Tagen durchgelesen und konnte es nicht mehr weglegen. Die Geschichte fesselt total. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Nini :3 veröffentlicht
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Wir sollten dieses Buch im Deutschunterricht lesen. Ich wusste zunächst nicht was ich davon halten soll, doch diese Geschichte berührt einen und man kann gar nicht... Lesen Sie weiter...
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Malvina kann das Ende der Klavierstunde kaum erwarten, denn endlich sind sie da, die heißersehnten Osterferien! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von NiWa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lass Rotkäppchen wieder lachen!
Kurzbeschreibung:
Er nennt sie Rotkäppchen, als er sie mit einem Korb am Fahrradlenker den Berg hinabfahren sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Buchlabyrinth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, die einen zu Tränen rührt....
Malvina lebt mit ihrer Familie zusammen, doch seit ihre Oma gestorben ist, ist es nicht mehr so einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SabrinaK1985 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bezaubend schön
ich befasse mich gerade mit der thematik. es ist ein buch für alle altersstufen ab jugend. es ist frisch, bezaubernd, traurig, erschreckend, erklärend. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von DE veröffentlicht
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