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Rotes Gold, 4 CDs (TARGET - mitten ins Ohr) Audio-CD – Audiobook, 15. April 2012


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Produktinformation

  • Audio CD: 4 Seiten
  • Verlag: audio media verlag GmbH; Auflage: 1 (15. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868046852
  • ISBN-13: 978-3868046854
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,5 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Der Hobbykoch und Foodie verliebte sich während eines Luxemburger EU-Praktikums in das Großherzogtum. Seine Krimis um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer ("Teufelsfrucht", "Rotes Gold", "Letzte Ernte") standen monatelang auf Platz eins der dortigen Bestsellerliste. Er lebt in München. Mehr Infos unter: tomhillenbrand.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Tolle Charaktere und ein Autor, der sich in der Gourmetszene und in Luxemburg richtig gut auskennt. Fazit: Dieser Krimi ist ein echter Leckerbissen.«, Petra, 01.05.2012

»[...] wenn die Stadt einen [Stadtschreiber] hätte, dann hieße er vielleicht Tom Hillenbrand, denn ein Koch mit detektivischer Spürnase passt gut zum Lebensgefühl Luxemburgs.«, Der Tagesspiegel, 29.04.2012

»Tom Hillenbrand [...] gelingt [...] die Verbindung von packender Kriminalliteratur und einem [...] spannenden, vor allem aber sehr realitätsnah anmutenden Einblick in die Abgründe der Spitzengastronomie.«, Weser Kurier, 22.04.2012

»Tom Hillenbrand [kreiert] eine raffinierte Mischung aus realen Hintergründen des Thun-Handels, cleverer Ermittlungsarbeit und erlesenen Speisen, die viel über ihre Verkoster verraten.«, Freundin, 18.04.2012

»Eine spannende Geschichte mit ausgeprägter Genießeratmosphäre.«, Buchjournal, 3/2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecher: Gregor Weber ist seit 1991 als Fernsehschauspieler tätig - u. a. als Sohn Stefan der "Familie Heinz Becker" und im "Tatort" des Saarländischen Rundfunks. Daneben ließ er sich zum Koch ausbilden und veröffentlichte 2009 das Buch "Kochen ist Krieg!" über seine Erfahrungen in der deutschen Gastronomie.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FamilyCMF am 1. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Beschreibung des Buches:
Der Krimi "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand ist im KiWi-Verlag erschienen. Er hat ca. 346 Seiten Romantext und ein Glossar des Küchenlateins. Es handelt sich um einen kulinarischen Krimi. Die Handlung spielt hauptsächlich in Luxemburg, Frankreich und in Südeuropa. Es ist der zweite Krimi um den Koch Xavier Kieffer. Ich habe auch bereits das erste Buch gelesen.
Das Titelbild zeigt einen nostalgisch anmutenden Laden für Lebensmittel. Es passt wunderbar zum Buch und gefällt mir ausgesprochen gut.

Kurze Zusammenfassung:
Der Koch Xavier Kieffer führt ein kleines Restaurant in der Luxemburger Unterstadt. Bei einem Essen mit seiner französischen Freundin, zu Gast beim Pariser Bürgermeister, stirbt der Sushi-Koch beim Zubereiten seiner Speisen.
Der Bürgermeister bittet Xavier um Hilfe. Mit dessen Spesengeldern reist Xavier durch halb Europa, um die Hintergründe des Todes zu ermitteln. Dabei werden die Mittel des Fischfangs bzw. der Fischproduktion sehr deutlich "auf den Tisch gebracht".

Mein Leseeindruck:
In diesem Krimi ist das Thema Fisch auf bald jeder Seite zu spüren und zu lesen. Produktion, Fang und Lebensraum der Tiere werden in ziemlichen Details beschrieben.
Natürlich ist auch das Speisen ein großes Thema im vorliegenden Roman. Den Koch als Ermittler "einzusetzen" finde ich eine super Idee. Nebenbei noch die Reisen in die verschiedenen europäischen Länder zu beschreiben ist ein weiterer Pluspunkt.
Dass der Koch eine Beziehung zu einer Gastrokritikerin, Valerie, hat, gibt dem Ganzen noch das gewisse Etwas. Das Glossar am Ende des Buches bietet dem Leser eine Gelegenheit im Fachjargon zu glänzen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.F. am 28. April 2012
Format: Taschenbuch
Xavier Kieffer, ein Luxemburgischer Star-Koch, wird zur einem exklusiven Dinner in Paris eingeladen. Francois Allégret, Bürgermeister von Paris, läd zu einer privaten Soiree im Musée d'Orsay ein. Nicht nur die Location ist exquisit. sondern auch die geplanten Gaumenfreuden. Der größte Sushimeister Frankreichs, Ryuunosuke Mifune, gibt sich die Ehre und zelebriert ein sog. Omakase, ein Überraschungsmenü. Leider kommt es nicht soweit, da der Suhimeister gleich nach dem ersten Gang das zeitliche segnet. Die Obduktion ergibt, dass Mifune an dem starken Nervengift, das in dem japanischen Kugelfisch, Fugu, vorkommt, gestorben ist. Nur war auf dem Menü kein Fugu vorgesehen. Außerdem war Mifune eine Suhimeister der alten Schule, die extreme Vorsicht bei der Zubereitung des Sushis walten ließ. Im Auftrag von Bürgermeister Alléget, der durch dieses extravagantes Event unter politishcen Druck gerät, ermittelt Kieffer in diesem Mordfall, der ihn zu der Welt des Thunfischfanges und 'handels führt. Durch die weltweite Überfischung von Thunfisch, insbesondere vom Bluefin-Thun, hat sich der Handel zu einem Millionengeschäft entwickelt. Die Nachfrage von Feinschmeckern in aller Welt ist kaum zu befriedigen und das 'rote Gold' des Bluefin-Thun ist für Händler wertvoller als Menschenleben. Und der Suhimeister ist nicht das letzte Opfer.

Dem Autor ist es gelungen, viel Hintergrundinformationen interessant und spannend in seine Geschichte einzubetten. Ich habe viel über die kulinarischen Besonderheiten, diversen Küchengeheimissen aus Japan und Luxemburg - und ganz viel über Thunfisch gelernt. Das geschieht im Grunde ganz nebenbei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ladymacbeth1966 am 6. März 2014
Format: Taschenbuch
In seinem Aufbau erinnert der Tom Hillenbrands Zweitling sehr stark an seinen Vorgänger, „Todesfrucht“. Wieder einmal entwickelt er eine Welt, in der am Anfang zahlungskräftige Gourmets mit feinster Spitzenküche verwöhnt werden, und am Ende Machenschaften wirken, denen ein Menschenleben nicht zu kostbar ist, um das Publikum mit immer neuen Kicks bei Laune und sich selbst bei Kasse zu halten. Mit „Todesfrucht“ teilt „Rotes Gold“ auch seine kleinen Schwächen: die Tendenz, kulinarisches Wissen ein bisschen arg lehrbuchhaft zu dozieren und die generelle Durchschaubarkeit der Handlung, bei der von vorne herein ziemlich klar ist, wer die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind. Mehr noch als beim Vorgängerroman zündet der Autor hier ein Feuerwerk internationaler Schauplätze. Xavier Kieffer und wir rasen permanent zwischen Luxemburg und Paris hin und her, besuchen die beschauliche Luxemburger Unterstadt, die Pariser Hautevolee, das Treiben auf dem Pariser Großmarkt, eine Prozession in den Ardennen, einen sizilianischen Fischerort und eine großartig surreal beschriebene Thunfischfarm. Genauso international gibt sich das Personal. Um den sympathisch-schluffigen Kieffer scharen sich ein schnöseliger Pariser Bürgermeister, japanische Köche, finnische und spanische EU-Beamte, ein windiger portugiesischer Geschäftsmann, sizilianische Thunfischer, und sogar die Cosa Nostra schaut zu einer Stippvisite vorbei. Das ist alles ein bisschen sehr kunterbunt, allerdings gelingt es dem Autor seine Schauplätze so stimmungsvoll und seine Charaktere so originell zu schildern, dass das nicht viel ausmacht.Lesen Sie weiter... ›
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