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Roter Zar: Kriminalroman [Taschenbuch]

Sam Eastland , Karl-Heinz Ebnet
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. November 2012
Russland 1929: Eigentlich müsste Pekkala tot sein. Seit neun Jahren arbeitet der Zwangsarbeiter für ein Holzfällerkommando in der sibirischen Taiga. Ein tiefer Fall, denn bis zur Revolution war Pekkala Sonderermittler des Zaren und für dessen Sicherheit persönlich verantwortlich. Doch nun soll Pekkala für Stalin, den »roten Zaren«, herausfinden, wie Nikolaus II. und die Romanows umgebracht wurden und wo sie ihren legendären Schatz versteckt hielten. Pekkala macht sich auf die Suche und gerät schnell in verschwörerische Machenschaften. Er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt. Stalin kennt kein Erbarmen. Es geht um Leben und Tod ...

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Roter Zar: Kriminalroman + Der rote Sarg: Kriminalroman (Knaur TB) + Operation Romanow
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (2. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426510499
  • ISBN-13: 978-3426510490
  • Originaltitel: Eye of the Red Tsar
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der russische James Bond in Diensten Stalins." Welt online, 28.11.2012

"James Bond in Diensten Stalins" Die Welt,

„Sam Eastlands erster Roman um Inspektor Pekkala bietet spannende Unterhaltung, wie man sie lange nicht zu lesen bekommen hat.“ Histo-couch.de, 01.12.2012

"Vorsicht: Sucht-Gefahr!" LEA, 14.11.2012

"Der Stoff ist praädestiniert für einen spannenden Krimi und Sam eastland enttäuscht nicht." Krimikon.de, Dezember 2013

"Der Autor hat wahrheitsgetreu die Umstände in Russland vor und nach der Revolution beschrieben. Das Buch hält den Leser durchgehend in Spannung. Und auch das Ende ist sehr gut gelungen." rcn Magazin, April 2013

"Eastland schreibt flüssig und besonnen. Trotz politischer Eskapaden wirkt der Roman nie actiongeladen, sondern eher nervenzerrend in dieser untypischen Umgebung. Erfrischend anders!" multimania, Februar 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. Seinen ersten Roman veröffentlichte er im Alter von sechzehn Jahren. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinliche Historie auf Groschenroman-Niveau 21. August 2014
Format:Taschenbuch
Aufrechte Männer mit Prinzipien, unbeugsam im Widerstand gegen historische Diktatoren sind in Mode. Das kann klappen, siehe Philip Kerrs Bernie Gunther-Romane. Und das kann völlig daneben gehen, so wie hier. Warum? Der Autor fabriziert entgegen der belegten Fakten ein unglaubliches schwarz-weiß Klischee, dass einem gruselt. So wird Zar Nikolaus II. der Romanows - verantwortlich für militärische Disaster wie die Niederlage gegen Japan, dessen Misswirtschaft und Ignoranz Millionen das Leben kostete, der auf unbewaffnete Demonstranten schießen ließ und sich gegenüber jeder Beratung und Vernunft als resistent erwies, als väterlicher Freund und verantwortungsvoller Herrscher beschrieben, der sein Amt nicht will und dessen Sorge um sein Volk ihn in die Erschöpfung treibt. Alle, die gegen ihn stehen, werden als kriminelle und terroristische Elemente beschrieben, deren einziger Antrieb Macht und Geld sind. Der Roman ist eine endlose Ansammlung von Klischees, als hätte der Autor ein Russlandlexikon genommen und um die Einträge zur Geschichte verwoben. Also muss alles Eingang finden, ob nun Potemkinsche Dörfer, natürlich müssen Politkommissare vorkommen und auch das Brennen von Wodka in der heimischen Badewanne. Das mag für amerikanische, unbedarfte Leser interessant sein, aber hier, näher an der Geschichte, ist das mehr als ärgerlich. Dies setzt sich in den Folgebänden der Reihe zum Beispiel in der Beschreibung von Stalin fort, der nun wirklich nicht dafür bekannt war, sehr zimperlich mit unbequemen Mitarbeitern seiner ministerien zu sein.
Und selbst auf der Ebene des Kriminalromans versagt das Buch völlig: der Täter steht von seiner ersten Schilderung an fest, Spannung kommt nie auf.
Daher: Hände weg, lieber Bücher von Philip Kerr oder Christian von Ditfurth nehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende der Romanows - A Never Ending Story 24. Januar 2013
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Ende der Romanows ist der Background, auf dem der Plot des Kriminalromans (?) von Sam Eastland "Roter Zar" (Knaur 51049 - "Eye of the Red Zsar", 2010) aufbaut. Zuerst zum Background: Die Februarrevolution 1917 beendet die Zarenherrschaft in Russland. Zar Nikolaus II tritt zurück und wird samt seiner Familie in Zarskoje Selo außerhalb von Petrograd unter Hausarrest gestellt. Im August 1917 wird die Zarenfamilie nach Tobolsk verlegt. Nach der Oktoberrevolution 1917 übernehmen die Bolschewiken die Macht. Diese beschließen die Zarenfamilie nach Jekaterinburg (dem heutigen Swerdlowsk) zu bringen. Dort werden sie im Haus des Kaufmanns und Industriellen Ipatjew interniert. Mit dem Vorrücken der weißen" Bürgerkriegstruppen in Richtung Jekaterinburg erhält der Tscheka-Kommissar Jurowski den Befehl, die Romanows zu töten, was am 17. Juli 1918 geschah. Um die Ermordung der Zarenfamilie und dem Verbleib ihrer Leichname gab es in der Folge viele Gerüchte. Klarheit gab es erst 1991 nach der Auflösung der Sowjetunion. Nun zum Plot: Es ist die Geschichte von Pekkala, geboren in Finnland als das Land noch zum Russischen Reich gehörte. Er kommt nach Petrograd, um im Finnischen Garderegiment des Zaren zu dienen. Der Zar entdeckt sein Talent fast alles zu bemerken und zu merken und lässt ihn zu einem Top-Polizisten ausbilden. Danach ist sein einziger Vorgesetzter der Zar, er wird zum "Smaragdauge", dem Auge des Zaren, und erlangt u.a. durch die Vereitelung von Attentaten auf den Zaren Berühmtheit. Kurz vor der Deportation nach Tobolsk fordert der Zar Pekkala auf, das Land zu verlassen. Das gelingt ihm nicht. Er wird von Rotgardisten bei der Ausreise verhaftet und gefoltert. Man will von ihm wissen, wo das Gold des Zaren versteckt ist. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kriminalroman, naja... 14. März 2013
Format:Taschenbuch
Dieses Buch funktioniert nicht richtig. Zwar ist es gut recherchiert und ordentlich geschrieben, aber nach zwei Dritteln hatte ich genug davon. Die besonderen Fähigkeiten Pekkalas werden immer nur "behauptet", aber nie überzeugend dargestellt. Es ist nicht mal sein Verdienst, wenn ihm Zeugen, die ihm eigentlich ablehnend gegenüberstehen oder Grund zum Schweigen hätten, ihre Version der Wahrheit allzu freimütig erzählen.
Einmal bastelt Pekkala, zum Staunen seiner beiden Begleiter, ein Hilfsmittel, um anhand des wandernden Schattens Norden zu bestimmen. Kommentare seiner tief beeindruckten Mitreisenden: "Er ist der Letzte seiner Art." "Nein, er ist der Einzige seiner Art." (Oder so ähnlich.) Mit Verlaub, viele Menschen können mittels Sonnenstand in Sekundenschnelle Norden bestimmen, wenn sie die ungefähre Uhrzeit wissen.
Also alles ein bisschen aufgeblasen und ohne überzeugende Charakterzeichnungen. Von Spannung ganz zu schweigen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der hier rezensierte Roman "Roter Zar" bildet den Auftakt einer bislang dreibändigen Serie des Autors Sam Eastland um den russischen Inspektor Pekkala, der einst oberster Ermittler im Dienste Zar Nikolaus II war.
Das Buch ist jedoch in sich abgeschlossen und problemlos auch alleine lesbar.

Die Geschichte beginnt 1929 in einem sibirischen Arbeitslager.
Dort wird Pekkala, einst als "Smaragdauge" des letzten Zaren bekannt, freigelassen und mit der Aufgabe betraut, im Auftrag des "Roten Zars" Stalin den Tod der Zarenfamilie aufzuklären und nach dem Verbleib des legendären Schatzes der Romanows zu suchen.

Nach der Kurzbeschreibung hatte ich eine Art früher spielendes Pendant zur von mir sehr geschätzten Reihe von Martin Cruz Smith um den russischen Kommissar Renko ("Gorky Park") erwartet, eine fiktionale, kriminalistische Schatzsuche vor historischem Hintergrund.
Zu meinem Erstaunen nehmen Pekkalas Ermittlungen hinsichtlich des Todes der Zarenfamilie einen sehr großen Platz in dem Roman ein und insofern, das lässt sich nicht verleugnen, kommt "Roter Zar" schlichtweg rund 20 Jahre zu spät, um einen als Leser wirklich fesseln zu können.
Jeder, der sich auch nur halbwegs für Geschichte interessiert (und das dürfte wohl auf viele Leser zutreffen, die sich für dieses Buch entscheiden), kennt inzwischen die betreffenden Fakten, so daß "Roter Zar" in dieser Hinsicht nicht mit Spannung oder neuen Fakten aufwarten kann.
Die von mir erwartete "Schatzsuche" um das legendenumwobene, nie aufgetauchte Vermögen der Romanows kommt dagegen relativ kurz.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch
Diesen Titel habe ich bereits zweimal gelesen. Mit gefällt der sachlich, spannende Stil und natürlich der historische Hintergrund. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von stoeberliese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roter Zar
Spannend geschriebenes Buch, daß man nicht so schnell aus der Hand legt. Die logische Folge ist nun auch der Folgeroman, der sicherlich ebenso gut geschrieben ist.
Vor 1 Monat von Reinhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super,...fesselnd geschrieben
Sehr hoher Suchtfaktor,...muss man unbedingt lesen. Wunderbare Verbindung realer Vergangenheit und einem gekonnten Kriminalroman. Kann man nur empfehlen. Bitte weiter so,...!!!!
Vor 7 Monaten von Ronin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Sonderermittler des Zaren
Der Sonderermittler des Zaren
Als Pekkala, Sohn eines finnischen Bestatters, zum russischen Militär geht, wie es sein Bruder zuvor getan hat, wusste er nicht wie weit er... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
- hatte mit dem zweiten Buch begonnen und habe mir dann sehr schnell das erste Buch der Serie besorgt
- sehr fesselnde Geschichte
Vor 13 Monaten von HM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, leider undurchdachter Schlussteil
Gutes Buch, leider undurchdachter Schlussteil.

Geschichtlich und emotional höchst spannendes Buch aus der dunklern Zeit der Denunziationen und Verschleppungen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von adian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auftakt der Serie um Pekkala
Elf Jahre nach der Erschießung der Zarenfamilie lässt Stalin, der Rote Zar, die Mörder suchen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Skatersally veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Leben in Russland
MEINE EINDRÜCKE & FAZIT
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Hmm, es kommt je selten vor aber hier muss ich erst einmal ein Lob an den Autor abgeben! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von N., Tanja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!
Nachdem ich durch Volker Kutscher und Tom Rom Rob Smith zum absoluten Historischen-Krimi-Fanatiker wurde musste natürlich auch "Roter Zar" von Sam Eastland her. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von LoveBooks veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Schatz des Zaren
Sam Eastland erzählt in diesem Krimi auf zwei Zeitebenen, wie es zu der Ermordung der Zarenfamilie kam und stellt die 1929 herrschenden Lebensbedingungen in der noch relativ... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von allegra veröffentlicht
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