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Roter Zar: Kriminalroman Taschenbuch – 2. November 2012

52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (2. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426510499
  • ISBN-13: 978-3426510490
  • Originaltitel: Eye of the Red Tsar
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.761 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der russische James Bond in Diensten Stalins." Welt online, 28.11.2012

"James Bond in Diensten Stalins" Die Welt,

„Sam Eastlands erster Roman um Inspektor Pekkala bietet spannende Unterhaltung, wie man sie lange nicht zu lesen bekommen hat.“ Histo-couch.de, 01.12.2012

"Vorsicht: Sucht-Gefahr!" LEA, 14.11.2012

"Der Stoff ist praädestiniert für einen spannenden Krimi und Sam eastland enttäuscht nicht." Krimikon.de, Dezember 2013

"Der Autor hat wahrheitsgetreu die Umstände in Russland vor und nach der Revolution beschrieben. Das Buch hält den Leser durchgehend in Spannung. Und auch das Ende ist sehr gut gelungen." rcn Magazin, April 2013

"Eastland schreibt flüssig und besonnen. Trotz politischer Eskapaden wirkt der Roman nie actiongeladen, sondern eher nervenzerrend in dieser untypischen Umgebung. Erfrischend anders!" multimania, Februar 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. Seinen ersten Roman veröffentlichte er im Alter von sechzehn Jahren. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der hier rezensierte Roman "Roter Zar" bildet den Auftakt einer bislang dreibändigen Serie des Autors Sam Eastland um den russischen Inspektor Pekkala, der einst oberster Ermittler im Dienste Zar Nikolaus II war.
Das Buch ist jedoch in sich abgeschlossen und problemlos auch alleine lesbar.

Die Geschichte beginnt 1929 in einem sibirischen Arbeitslager.
Dort wird Pekkala, einst als "Smaragdauge" des letzten Zaren bekannt, freigelassen und mit der Aufgabe betraut, im Auftrag des "Roten Zars" Stalin den Tod der Zarenfamilie aufzuklären und nach dem Verbleib des legendären Schatzes der Romanows zu suchen.

Nach der Kurzbeschreibung hatte ich eine Art früher spielendes Pendant zur von mir sehr geschätzten Reihe von Martin Cruz Smith um den russischen Kommissar Renko ("Gorky Park") erwartet, eine fiktionale, kriminalistische Schatzsuche vor historischem Hintergrund.
Zu meinem Erstaunen nehmen Pekkalas Ermittlungen hinsichtlich des Todes der Zarenfamilie einen sehr großen Platz in dem Roman ein und insofern, das lässt sich nicht verleugnen, kommt "Roter Zar" schlichtweg rund 20 Jahre zu spät, um einen als Leser wirklich fesseln zu können.
Jeder, der sich auch nur halbwegs für Geschichte interessiert (und das dürfte wohl auf viele Leser zutreffen, die sich für dieses Buch entscheiden), kennt inzwischen die betreffenden Fakten, so daß "Roter Zar" in dieser Hinsicht nicht mit Spannung oder neuen Fakten aufwarten kann.
Die von mir erwartete "Schatzsuche" um das legendenumwobene, nie aufgetauchte Vermögen der Romanows kommt dagegen relativ kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von allegra am 28. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Sam Eastland erzählt in diesem Krimi auf zwei Zeitebenen, wie es zu der Ermordung der Zarenfamilie kam und stellt die 1929 herrschenden Lebensbedingungen in der noch relativ jungen Sowjetunion kritisch dar. So zeigt er zum Beispiel, wie ausländische Journalisten systematisch getäuscht wurden, damit sie nicht erkannten, dass in der Sowjetunion eigentlich eine Hungersnot herrschte. Sehr interessant fand ich als Ergänzung den Anhang, in dem man nachlesen kann, was mit der Zarenfamilie wirklich geschehen ist.

Ich konnte mir das Leben am Hofe des Zaren sowie später im Ipatiew-Haus, wo die Zarenfamilie gefangen gehalten wurde, gut vorstellen. Die Ortsbeschreibungen waren ausreichend anschaulich, so dass ich die Stimmung gut nachempfinden konnte. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Taiga gefallen, wo Pekkala anfangs gefangen gehalten war.

Die Charaktere sind mir noch etwas auf Distanz geblieben, aber das ist nicht ungewöhnlich bei dieser Thematik, die so weit entfernt von meiner Lebenswirklichkeit ist. Als Einstieg in die Serie, die im Original mittlerweile vier Teile umfasst, halte ich die Personenbeschreibungen für ausreichend. Echte Gefühle konnte ich noch nicht so wirklich entwickeln, da hat die etwas künstlich aufgedrückte Liebesgeschichte auch nichts geändert. Aber die Ermittlungen sind eigentlich spannend genug, dass es weder die Verlobte noch die ebenfalls etwas aufgesetzt wirkende „lustige“ Szene mit einem Fahrrad ohne Bremsen, nicht gebraucht hätte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sterzik am 24. November 2012
Format: Taschenbuch
Roter Zar (Sam Eastland)

Inhalt

Russland 1929: Eigentlich müsste Pekkala tot sein. Seit neun Jahren arbeitet der Zwangsarbeiter für ein Holzfällerkommando in der sibirischen Taiga. Ein tiefer Fall, denn bis zur Revolution war Pekkala Sonderermittler des Zaren und für dessen Sicherheit persönlich verantwortlich. Doch nun soll Pekkala für Stalin, den »roten Zaren«, herausfinden, wie Nikolaus II. und die Romanows umgebracht wurden und wo sie ihren legendären Schatz versteckt hielten. Pekkala macht sich auf die Suche und gerät schnell in verschwörerische Machenschaften. Er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt. Stalin kennt kein Erbarmen. Es geht um Leben und Tod ...(Verlagsinfo)

Kritik

Die Zarenfamilie wurde von den Bolschewiken ausgelöscht. Zar Nikolaus II., seine Frau, seine drei Töchter und der potenzielle Nachfolger, sein Sohn Alexei. Um die Exekution und eventuelle Überlebende, insbesondere der Zarentochter Anastasia gibt es viele Legenden, Mythen und Spekulationen. Ebenso um einen vermeintlichen Schatz, den der letzte Zar noch versteckt und ggf. außer Landes gebracht haben soll.

Hohe Politfunktionäre und auch Josef Stalin – genannt der Rote Zar wollten nicht nur wissen, was es nun auf sich hat mit den Gerüchten und Legenden, die zum Mythos wurden, sondern auch: Gab oder gibt es wirklich diesen vermeintlichen, nun verschollenen Zarenschatz.

Der Autor Sam Eastland verwebt sehr geschickt und vor allem sehr spannend die Fakten in Kombination mit verschiedenen Theorien. Vor dem Hintergrund des aufblühenden und alles beherrschenden Stalinismus, entwickelt sich der Kriminalroman zu einem rasanten wie auch informativen Pageturner.
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