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Roter Fluss: DSA-Roman (Nr.85) Taschenbuch – Oktober 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 367 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645143
  • ISBN-13: 978-3890645148
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 778.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniela Knor, geboren 1972 in Mainz, lebte bis zum Abitur in der närrischen Stadt am Rhein, bis es sie kurz an die Mosel und danach lange Zeit an die Donau, genauer gesagt nach Regensburg verschlug. Sie studierte zunächst Anglistik, Ethnologie und Vor- und Frühgeschichte, sattelte aber bald auf ein Fernstudium der Geschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Psychologie um. Ihren ersten Fantasy-Roman (eine frühe Version von "Nachtreiter") verfasste sie bereits während ihrer Schulzeit - manchmal auch in langweiligen Unterrichtsstunden. Zunächst mussten sich die Bücher, Kurzgeschichten und Hörspiele noch ihre Zeit mit einem biologisch bewirtschafteten Bauernhof, Pferden und Hühnern teilen, bevor sie Vollzeitschriftstellerin wurde. Mittlerweile lebt sie mit Mann und Hund wieder in Mainz.

Mehr Informationen unter:
https://danielaknor.wordpress.com

Produktbeschreibungen

Das Schwarze Auge. Roter Fluss.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Mingers am 12. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Der mir vorliegende Roman ist für mich in vielerlei Hinsicht etwas besonderes. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der in Aventurien spielt. Dazu ist er noch der erste DSA-Roman direkt von Fanpro den ich gelesen habe und dann auch noch ein historischer dazu! Zunächst war ich ja etwas skeptisch, ob ich überhaupt nachvollziehen könnte was dort nun geschieht, denn selbst nach mehr als zehn Jahren mehr oder weniger aktiver Zeit mit DSA möchte ich mich keineswegs als großer Kenner der aventurischen Geschichte bezeichnen. Umso mehr war ich erfreut, das der Roman so richtig gut geworden ist.
Das Cover finde ich aber nicht so gelungen. Zwar zeigt es Thorwaler, Orks und den titelgebenden roten Fluss, aber Kleinigkeiten sind unstimmig. Wo ist Myrburg, wieso sehen die Thorwaler alle aus wie Berserker und tragen Schwerter? Im Roman hatten alle Skrajas, Äxte und Orknasen, sowie die traditionelle Krötenhaut. Zudem setzen auf dem Bild die Thorwaler mit einem Floß zu einem Ufer über, an dem Orks warten. Im Roman war das umgekehrt.
Aber begeben wir uns mal zum Inhalt. Im Jahr 597 nach Bosparans Fall ist eine Orkarmee unterwegs um die Menschen aus ihrem Land zu vertreiben. Das führt sie irgendwann nach Myrburg (das spätere Phexcaer heißen wird, die Stadt der Diebe). Die eingeschlossenen Menschen haben aber nicht nur die Orks vor ihren Mauern als Problem, sondern auch ihre ganz eignen Zwistigkeiten.
Dem eigentliche Hauptprotagonist der Geschichte, Hjalgar Herjulfsson wäre das im Prinzip Schnuppe, denn er handelt mit den Orks. Er gilt unter den Thorwalern als Ausgestoßener, denn er leidet an der Walwut, dem heiligen Zorn ihres Walgottes Swafnir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vilmer D. Hullando am 24. Februar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manche Autoren der DSA-Romane haben das Geschick, den Leser von Beginn an auf eine sympathische Art zu fesseln und den DSA-Rollenspieler das Gefühl zu geben, in das "wirkliche" Aventurien einzutauchen. Bei Daniela Knor war dies schon bei "Blaues Licht" der Fall, und auch "Roter Fluss" schlägt in die selbe Kerbe: eine interessante Geschichte aus der aventurischen Geschichte, Handlungspersonen, mit denen man mitfühlen kann, eine stimmungsvolle Beschreibung der Welt und ihrer Bewohner, und eine neugierig machende Handlung.
Die Geschichte handelt von der Belagerung von Myrburg (später wird es mal Phexcar heissen und manchem DSA-Spieler bekannt sein) durch die Horden der Orks, und von ihrer wundersamen Rettung. Vor diesem Hintergrund wird vor allem der Lebensweg des Thorwaler-Berserkers Hjalgar geschildert, der wegen seiner unbeherrschten Walwut aus der Gemeinschaft der Menschen ausgeschlossen wird und nun sich als "Steppenläufer" durchs Leben schlägt. Im zur Seite steht im späteren Verlauf ein etwas naiver Praios-Geweihter, dessen Beschreibung sehr gut gelungen ist und öfters zum Schmunzeln anregt. Gegen diese zwei Charaktere machen sich die anderen Bewohner der Stadt Myrburg zwar etwas blass aus, es wird aber immer noch gut das Bild vermittelt, wie es in dieser Stadt 400 Jahre vor dem aktuellen Aventurien zugegangen ist.
Abenteuer mit den Ork-Stämmen, mit Riesen und Mauleseln, thorwalscher Stursinn und Heldenmut und mittelreichische Zivilisationsversuche ergeben so eine ganz bunte Mischung, die man gerne liest und verfolgt. Daniela Knor versteht es, den Leser zu interessieren, fallweise gar zu fesseln, und dies ist nicht bei jedem DSA-Roman eine Selbstverständlichkeit. "Roter Fluss" aber kann man zweifellos zu den gelungensten DSA-Romanen zählen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kl78hh" am 29. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Endlich hatte ich mal wieder die Zeit, ein Buch zu lesen. Und natürlich war mein Griff sofort zu "Roter Fluß" von Daniela Knor, obwohl noch Dutzende andere Bücher in meinem Schrank darauf warten, gelesen zu werden. Aber da mich "Blaues Licht" von Daniela Knor so begeistert hatte, war dieses Buch eindeutig als erstes an der Reihe!
Wie zu erwarten, haben mich bereits die ersten Worte des Buches gefesselt, so daß ich plötzlich überrascht feststellte, wieviele Stunden schon vergangen waren. Ich kam von dem Buch nicht mehr los! Die Charaktere sind einfach super. So liebevoll dargestellt und so wunderbar real. Am meisten fasziniert war ich von Anfang an von Hjalgar, und am meisten Spaß hatte ich mit Growin. Allein schon die Idee, die hinter Growin steckt, ist genial. Da bekommt man glatt Lust darauf, sich einen Growin als Char zu basteln!
Die Geschichte ist spannend und absolut flüssig erzählt, in einem wunderbaren Erzählstil, der einen nur so durch die Seiten schweben läßt.
Und wie auch schon bei "Blaues Licht" überzeugt Daniela Knor mit aventurischer Stimmigkeit und umfassenden Hintergrundwissen. Mich würde mal interessieren, wie viel Zeit sie immer in die Recherche steckt, bevor sie einen Roman schreibt.
Für mich hatte das ganze nur einen Wehrmutstropfen: Ich hätte gewünscht, diesen Roman gelesen zu haben, bevor ich "Jahr des Greifen" gemeistert habe, denn bei der Lektüre bekam ich die wunderbarsten Ideen dafür. Schade eigentlich.
Ich freue mich jetzt auf die Lektüre von "Dunkle Tiefen" und muß sagen, daß ich es bedauere, daß Daniela Knor für diese leidliche Rhianna-Saga schreibt. Ich wünsche mir von Ihr einfach mehr Romane wie "Blaues Licht" und "Roter Fluß", in denen die Menschen vor dem Sexapeal stehen...
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