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Roter Engel Taschenbuch – 1. Juli 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 11. Auflage (1. Juli 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442352851
  • ISBN-13: 978-3442352852
  • Originaltitel: Life Support
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sie schreibt knallharte Thriller, unter die Haut gehende Krimis und gilt international als Meisterin der Spannung. Dabei hat die in San Diego aufgewachsene Tess Gerritsen gar nicht vorgehabt, Schriftstellerin zu werden. Nach einem Medizinstudium und anschließender Tätigkeit als Internistin in Honolulu, Hawaii, schien ihre Laufbahn festgelegt. Während ihres Mutterschaftsurlaubs schrieb sie dann eine Kurzgeschichte, die sofort prämiert wurde. Damit stellten sich die Weichen ihres Lebens neu. Ihre Karriere als Medizinerin hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt und ist "Vollzeitautorin". Privat liebt sie es eher friedlich: Nach ihren Hobbys befragt, nennt sie Gartenarbeit und Musik. Gerritsen lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Camden, Maine.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles erstmals gemeinsam ermitteln. Tess Gerritsen lebt mit ihrer Familie in Maine.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

74 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Griese, Ilka am 10. März 2006
Format: Taschenbuch
In "Roter Engel" wendet sich Tess Gerritesen einem Thema zu, das im heutigen Zeitalter fortschreitender Gentechnik immer stärker an Aktualität gewinnt: dem Geschäft mit der ewigen Jugend. Ärztin Toby Harper bekommt es innerhalb kurzer Zeit in der Notaufnahme gleich mit zwei Patienten zu tun, die auffallend ähnliche Sympthome von Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit zeigen. Beide sind Bewohner des gleichen Luxusseniorenheims. Trotz der Vertuschungsversuche und Drohungen von Seiten der Ärzte dieses Heims versucht Toby, dem Grund für die Verwirrtheit der Patentienten auf den Grund zu gehen und erhält dabei Hilfe von dem sympathischen Pathologen Daniel Dvorak, mit dem zusammen sie zuletzt auf ein dunkles Geheimnis stößt...
Wie gewohnt spannend und flüssig erzählt ist auch dieses Buch von Tess Gerritsen, wie immer gespickt mit medizinischen Fachbegriffen, die einen überaus realistischen Eindruck vermitteln. Daneben regt es jedoch zum Nachdenken an: über Fragen nach Ethik und Moral, und darüber, wie weit man im Kampf um ewige Jugend wirklich zu gehen bereit sein sollte!
Ein wirklich empfehlenswerter medizinischer Krimi, der alles hat, was ein gutes Buch braucht!
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Luther am 9. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Was soll man über Bücher von Tess Gerritsen eigentlich noch kritisches berichten? Erneut ein toll recherchierter Roman, in der Tat weniger "blutrünstig" als "Die Chirurgin" oder "Der Meister", aber nichts desto trotz genauso spannend und genauso faszinierend geschrieben.
Der Schreibstil und die Erzählkunst dieser Autorin fesseln immer wieder auf's Neue! Man kann Bücher von Tess Gerritsen einfach nicht aus der Hand legen. Immer wieder bindet sich ihr medizinisches Fachwissen gekonnt in den Handlungsstrang ein und "nervt" auch keinesfalls mit der Fachterminologie und der Schilderung diverser biologisch/chemischer Abläufe aus den unterschiedlichen Bereichen der Medizin. Einfach unglaublich gut gemacht.
Ich gebe nur selten und nur im Ausnahmefall 5 Sterne, daher belasse ich es auch hier bei deren 4. Auf jeden Fall ein lesenswertes und überaus unterhaltsames Werk.
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111 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 23. August 2003
Format: Taschenbuch
Der nächtliche Bereitschaftsdienst scheint für Dr. Toby Harper ruhig zu laufen, als ein völlig nackter alter Mann eingeliefert wird, der offensichtlich geistig total verwirrt ist und sich kaum bändigen lässt. In einem Moment der Unaufmerksamkeit, verschwindet der Alte spurlos vom Klinikgelände.
Als kurz darauf ein weiterer Patient mit exakt den gleichen Symptomen unter Tobys Händen verstirbt, ordnet Toby eine Obduktion an, mit dem Ergebnis einer hochansteckenden gefährlichen Krankheit. Tobys Recherchen ergeben, dass beide Patienten aus Brant Hill, einer Luxus-Senioren-Residenz kamen, wo man offenbar mit verjüngenden Hormonkuren an den Patienten experimentiert.
In Brant Hill, offenbar die Quelle der Infektionskrankheit, reagieren die Bosse sehr nervös und sauer über Tobys Nachforschungen. Es geht um viel Geld - Toby muss gestoppt werden, mit allen Mitteln, denn auch vor Mord schreckt man nicht zurück!
"Roter Engel", wieder ein Pageturner erster Güte! Die Autorin schafft es erneut, den Leser mit ihrem spannenden Stil bis zum Schluss zu fesseln.
Der Name Tess Gerritsen steht einfach für perfekt recherchierte, spannende Gruselszenarien und ist auch diesmal eine Empfehlung wert!
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. und H. Wilhelm am 17. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Man kann von einem Übersetzer kaum erwarten, dass er den medizinischen Jargon beherrscht, aber dass er gelegentlich mal ins Lexikon schaut oder einen Mediziner zu Rate zieht, wäre kein Luxus. Der Übersetzer war sichtlich überfordert. Er hat es zwar meistens irgendwie hingekriegt, aber manchmal doch auf gut Glück probiert. Dabei sind grässliche Neologismen zustandegekommen. Der Spezialist kann zwar meistens erraten, was gemeint ist, aber man staunt schon über die Kreativität des Übersetzers, mit der er sich vor dem Nachschlagen gedrückt hat. Kennen Sie eine I.v.-Flasche (das steht wirklich so drin!)? Ja klar, die Infusion ist gemeint, oder der Infusionsständer (der umfällt), je nach Kontext. Einen Notkoffer sucht man in Klinken vergeblich, obwohl man erraten würde, dass der Notfallkoffer gemeint ist. Den Begriff Bahre hört der Sanitäter gar nicht gern, denn damit transportiert man Tote. Das sollte ein Krimiübersetzer wirklich wissen. Und der (durchschnittliche) Amerikaner nimmt keine Drogen, wenn er hohen Blutdruck hat, sondern Medikamente. Man könnte lange weitermachen, warum bittet man von Verlagseite nicht einen Medizinstudenten, das Buch zu lesen, damit der Text enigermaßen verdaulich wird. Auch die von vielen Lesern beklagte Fülle der Fachbegriffe ließe sich dadurch in den Griff bekommen. Im Amerikanischen sind medizinische Begriffe in der Umgangssprache sehr viel gebräuchlicher als im Deutschen, deshalb müsste man einen beträchtlichen Teil der Fachwörter in Umgangsdeutsch übertragen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RA Jung am 22. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Nach "Der Chirurgin" war "Roter Engel" mein 2. Buch von Tess Gerritsen. Die einfließenden medizinischen Fachausdrücke stören aus meiner Sicht nicht, sondern lassen die Geschichte des Buches realistischer erscheinen. Diese steht auf einer durchaus vorstellbaren Basis, insbesondere im Zeitalter der Gentechnik, die offensichtlich keine Grnzen kennt, insbesondere dann nicht, wenn wirtschaftliche Interessen dahinter stehen.
Skrupellose Mediziner einer Instiution für gut situierte Rentner, verabreichen ihre Patienten verjüngenden Hormonenkuren. Es scheint so, dass diese bis ins hohe Alter körperlich völlig vital sind, wenn da nicht die Sache mit der Creutzfeldt Jakob Erkrankung wäre. Reiner Zufall und statistische Häufung oder auf die Hormonbehandlung zurückzuführen? Die Alteninstitution hat kein Interesse an Aufklärung, im Gegenteil versucht man alles, um Außenstehende und auch Mitarbeiter, die etwas näher hinter die Kulisse schauen wollen, mundtod zu machen . Erschreckend läuft auf einer zweiten Erzählebene ein Horrorzenario ab, das gegen Ende mit der Haupthandlung verbunden wird. Ein Krimi, bei dem es im wesentlichen nicht, wie so oft üblich, um die Aufklärung eines Mordes geht, sondern die Welt von skrupellosen Geldgeiern beschreibt,die einer Vielzahl von Interessenten verjüngenden Hormonen beschafft, ohne Achtung von Mensch und Moral.
Durchaus lesenswert!
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