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Roter Drache: Roman Taschenbuch – 31. Dezember 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 17. Auflage (31. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453025423
  • ISBN-13: 978-3453025424
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der beste Psychothriller unserer Zeit.« (The Washington Post)

»Harris will uns schocken – und das kann er wie kein Zweiter.« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Harris beginnt seine Karriere als Journalist und schreibt hauptsächlich über Gewaltkriminalität in den USA und Mexiko. Danach ist er in New York als Reporter und Redakteur bei Associated Press angestellt. 1973 schreibt er seinen ersten Roman Black Sunday. Sein größter Erfolg wird 1988 das Buch Das Schweigen der Lämmer, das wochenlang die Bestsellerliste der New York Times anführt und auch als Verfilmung 1991 einen Oscar als bester Film erhält.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon Abraham #1 HALL OF FAME REZENSENT am 29. August 2001
Format: Taschenbuch
Ich begann den Roman mit einer negativen Grundstimmung zu lesen, da ich Harris' Nachfolger "Hannibal" bereits gelesen hatte, aber was mich dann erwarten würde, das konnte ich nicht erahnen.
Ich hatte den Film bereits mehrer Male gesehen, und dieser hat mich durchweg begeistert, da war fast klar, dass der Roman das nich halten würde; von wegen! Ein präziser Handlungsaufbau, ohne künstliche Aufblähungen der Geschichte, genau Beleuchtung der Charaktere und ein fantastischer Stil. Schnelle, kurze Sätze. "Das Schweigen der Lämmer" gehört jetzt schon zu den Klassikern der Psychothriller. Er war der Ursprung.
Was nicht zu glauben ist, wie Thomas Harris seinen fantastischen Stil aus diesem Roman gegen einen aufgeblähten und langatmigen in "Hannibal" austauschte. Man denkt fast, es handle sich um zwei verschiedene Autoren.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunde xy am 11. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Der wohl fesselnste Thriller, den ich je gelesen habe. Den Film kennt jeder, doch Gott sei Dank hatte ich das Glück zunächst das Buch (das im Übrigen nicht zum Film geschriben wurde, sondern vielmehr als Vorlage für eben diesen diente) gelesen zu haben.
Eine Zeit voller Bibbern und Bangen. Gänsehaut. Tiefstes Gruseln und Aufschrecken. Ein Thriller der in jeder Pore geht. Eiskalte Schauer die den Rücken herunterlaufen und tausendmal packender als die gelungende Verfilmung. Denn die Phantasie reizt das Thema um so mehr aus. Als ich Jahre später den Film gesehen habe, war ich überrascht, daß ich mich trotz meiner konkreten Vorstellungen so gut auf den Film einlassen konnte.
Ich empfehle jedem, den Roman vor dem Film zu lesen, denn der Hanibal der Phantasie überflügelt selbst einen Anthony Hopkins.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 11. April 2015
Format: Taschenbuch
'''o0o OPTK o0o'''
Das Gesicht und der Falter, der auch im Buch vorkommen sind natürlich eine passende Sache, aber ich finde das Cover einfach zu schlicht und zu langweilig. Im Laden hätte ich es nicht angeschaut und ehrlich gesagt vom Cover auch nicht auf das Buch getippt.

'''o0o FIGUREN o0o'''
Clarice Starling – FBI Agentin, Waise, erster aktiver FBI Fall
Dr. Hannibal Lecter – Anerkannter Psychiater, Kanibale, im Gefängnis
Der Serienmörder James Gumb (Buffalo Bill) – Transsexueller Serienmörder

'''o0o INHALTLICHE FAKTEN o0o'''
Ort: USA
Zeit: 80er, 90er Jahre

'''o0o WORUM GEHT ES? o0o'''
Claire Starling bekommt den Auftrag den Psychiater Hannibal Lecter wegen eines psychologischen Profils eines Serientäters, der nur Buffalo Bill genannt wird, zu befragen. Buffalo fängt seine Opfer, hält sie über mehrere Tage gefangen und richtet sie im Anschluss hin. Er bevorzugt weibliche, üppige und junge Opfer. Da das FBI auf der Stelle tritt, brauchen sie mal wieder die Hilfe von Hannibal, der sich bestens in solche Täter hineinversetzen kann. Für Claire ist es zudem die Chance sich als FBI-Neuling zu beweisen.

Claire besucht aus diesem Grund regelmäßig Hannibal Lecter und redet mit ihm nicht nur über den Fall, sondern auch über andere Dinge, wie zum Beispiel den Tod ihrer Eltern, die traumatischen Erlebnisse / Träume von der Schaffarm, die sie noch immer verfolgen.

Neben den Gesprächen versucht er sie immer wieder auf den Täter hinzuweisen, und dann wird wieder eine Frau entführt und für Claire, aber auch Lecter beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, wenn sie die Frau retten wollen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Thomas Harris beginnt mit diesem spannenden und sehr schön konstruiertem Werk seine Trilogie um die Abgründe der menschlichen Seele.
Die Story dreht sich um den psychisch gestörten Soziopathen Francis Dolarhyde, einen sowohl physisch als auch psychisch entstelltem Mann, der sich nichts sehnlicher wünscht als begehrt zu werden.
Hin und her gerissen zwischen dem perfiden Wunsch, der Rote Drache zu werden, um sich endlich aus seiner Isolation zu befreien und der aufrichtigen, aber scheuen Beziehung zu einer blinden Arbeitskollegin wird Mr. D natürlich auf Grund seiner Verbrechen an Familien, die er für seine Transformation nutzen will, bereits von FBI Agent William Graham und Jack Crawford gejagt.
Harris gelingt mit Graham ein sehr ausgereifter und hintergründiger Charakter, allerdings ist dem Leser schnell klar, dass nicht die Gedankenwelt von Graham das Entscheidende ist, sondern die des Mr D, denn der Kampf zwischen Mr D. und dem Roten Drachen in seinem Innern bleibt bis zum Finale spannend und doch abgründig.
Man sollte sich nicht täuschen lassen, wenn man den Namen von Dr. Lecter im Einband auffindet und den Roman mit "Hannibal" oder dem "Schweigen der Lämmer" verwechseln.
Der genial-verrückte Kannibale taucht nur am Rande auf, aber schon hier fasziniert er mit dem Scharfblick und der ätzenden Feder, die T. Harris später in den Sequeln weiterentwickelt.
Insgesamt eine spannende und ebenso faszinierende Reise in die menschliche Seele, denn einmal mehr gelingt es Harris, jene zwei Seiten unseres Selbst, das Gute und das Böse einen Kampf fechten zu lassen.
Und er zeitgt: Das Gute siegt eben nicht immmer.
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