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Rote Sonne, schwarzes Land [Gebundene Ausgabe]

Barbara Wood , Manfred Ohl , Hans Sartorius
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
1917 kommen Dr. Grace Treverton und ihr Bruder, Lord Valentine, nach Kenia. Hier, in der neuen Heimat, sollen sich ihre Lebensträume erfüllen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 765 Seiten
  • Verlag: Fischer Krüger (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810523615
  • ISBN-13: 978-3810523617
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.163.223 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie >Rote Sonne, schwarzes Land<, >Traumzeit<, >Kristall der Träume< und >Das Perlenmädchen<. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman >Himmelsfeuer< mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood wurde 1947 in England geboren und wanderte 1954 mit ihrer Familie in die USA aus. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Kalifornien. Ihre Romane, die alle zu großen Bestsellererfolgen in Deutschland wurden, sind ausschließlich im Wolfgang Krüger Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Hilfe! Wir brauchen einen Arzt! Ist ein Arzt im Zug?«

Grace Treverton hörte das aufgeregte Rufen, öffnete das Abteilfenster, sah hinaus und entdeckte den Grund für das plötzliche Anhalten des Zugs: Neben den Schienen lag ein Mann. »Was ist los?« fragte Lady Rose, als ihre Schwägerin nach der Arzttasche griff.

»Ein verletzter Mann. «

»O je. «

Grace zögerte einen Augenblick, bevor sie das Abteil verließ. Rose sah nicht gut aus. Ihre Haut war in der letzten Stunde beunruhigend blaß geworden. Die Hafenstadt Mombasa, wo sie den Zug bestiegen hatten, lag erst achtzig Meilen hinter ihnen. Bis Voi, wo es Abendessen geben würde, lagen noch einige Meilen vor ihnen. ».Du solltest etwas essen, Rose«, sagte Grace und warf Fanny, der Zofe von Rose, einen auffordernden Blick zu, »und trink etwas. -Ich werde mich nur rasch um den armen Mann kümmern.«

»Mir geht es gut«, erwiderte Rose. Sie betupfte mit einem parfümierten Taschentuch die Stirn und legte die Hände auf den Leib.

Grace zögerte immer noch. Wenn etwas nicht in Ordnung war, besonders mit dem Baby, konnte man sich nicht darauf verlassen, daß Rose es zugeben würde. Grace sah Fanny noch einmal nachdrücklich an, was soviel bedeutete wie: Weichen Sie nicht von ihrer Seite, und verließ eilig das Abteil.

lm nächsten Moment glaubte Grace, von der Wüstensonne und dem Staub verschlungen zu werden. Nach dem wochenlangen Eingesperrtsein auf dem Schiff und den achtzig Meilen im winzigen Abteil des Zuges verschlug ihr der endlose afrikanische Himmel den Atem und machte sie benommen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barbara Wood in Bestform! 7. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als ehemals beigeisterte Krimileserin habe ich mich lange gesträubt, einen "einfachen" Roman zu lesen, bis ich zufällig auf Barbara Wood stieß. "Rote Sonne, schwarzes Land" ist meiner Meinung nach eines ihrer besten Bücher. Man sollte sich nicht von den über 700 eng bedruckten Seiten schrecken lassen - man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr intensiv recherchiert erzählt B. Wood die Familiensaga der bristischen Kolonisten-Familie Treverton, die Anfang des Jahrhunderts ihr Glück im damals noch fast unberührten Kenia sucht. Die Hauptfigur, Grace, ist Ärtzin, und schafft es, trotz finanziellen Schwierigkeiten, Widerständen in der eigenen Familie und dem immer währenden Kampf gegen afrikanische Medizin und Kultur, eine Mission aufzubauen. Über 70 jahre hinweg ergreifen den Leser die Schicksale der Familie und vieler Menschen in ihrem Umfeld. Es fasziniert die rasante Entwicklung eines bis dahin von der westlichen Welt fast unberührten Landes innerhalb nur eines Jahrhunderts. Man hat fast das Gefühl, Kenia zu kennen und mindestens das Bedürfnis, das Land einmal selbst zu bereisen. Mir hat an diesem Buch gut gefallen, daß dem Leser neben der eigentlichen Geschichte sehr viel über die Kultur des Landes, die alten Sitten und auch über die teilweise dramatischen politischen Entwicklungen in Kenia vermittelt wird. Besser kann Geschichte "in Verpackung" kaum beschrieben werden!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für zartbesaitete Romantiker 28. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Beim Lesen eines Buches fühle ich mit den Darstellern mit und lasse mich in ihre Welt entführen und bei diesem Buch habe ich gelitten. Es gibt mehrere Hauptpersonen, denn das Buch führt einen durch drei Generationen, begonnen mit dem frischvermählten Ehepaar Lord und Lady Treverton bis hin zu ihrer Enkelin Deborah. Immer wieder läuft es darauf hinaus, daß einem eine Person sympathisch ist und man sie sehr mag oder bedauert, da das bisherige Leben oder die Kindheit so hart war und man sich für denjenigen wünscht, daß ihm etwas Schönes wiederfährt, nur um dann lesen zu müssen, daß er sich aufgrund verschiedener schwerer Schicksalsschläge zum absoluten Scheusal entwickelt, nur um dann wieder anderen eine harte Zeit zu bescheren, so daß das Ganze wieder von vorne beginnt. Oft liest man voller Spannung und hofft und hofft:" Nein, bitte bitte, laß es gut ausgehen," nur um dann zu lesen, daß es noch viel schlimmer passiert als man befürchtet hat. Jedoch ist das Buch vom Anfang bis zum Schluß so spannend, daß man es kaum aus der Hand legen will und unglaublich gut recherchiert. Die geschichtlichen Details sind wie selbstverständlich in die Handlung eingeflochten und ich muß ehrlich sagen-die Beschreibung der Landschaft und der Stimmung Kenias war so gut, daß ich oft meinte, die afrikanische Sonne auf der Haut zu spüren. In diesem Buch erfährt man wie Kenia sich in nur kurzer Zeit vom traditionellen Stammesleben bis heute entwickelt hat. Es beginnt mit der Ankunft der ersten englischen Siedler und berichtet über die schweren Kämpfe um Unabhängigkeit und die Gleichstellung von Schwarz und Weiß. Das alles eingebunden in eine Familiensaga. Nichts für Happy-End-Liebhaber, für alle anderen unbedingt lesenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön! 21. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein wunderschöner Roman, den man am liebsten an einem Stück verschlingen möchte. Es ist beeindruckend, wie tief man durch das Lesen des Romans in zwei verschiedene Welten eintauchen kann. Der Faden des Buches rankt sich um die Geschichten der Schnittstellen von beiden Welten. Es wird schwer für den Leser, Partei für die eine oder andere Seite zu ergreifen, da sich der Leser in beide Seiten hineinversetzen kann. Der Roman zeugt von einem großen Wissen und Verständnis der Autorin über Kolonialisierung und Missionierung und deren Folgen und Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen. Barbara Wood macht deutlich, wie ein Mensch trotz Christianisierung tief im Inneren seinem heidnischen Glauben verpflichtet bleibt. Sehr schön ist auch, daß das Buch nicht in einer Kritik an den Beschneidungsritualen versandet, sondern zum Ausdruck kommt, wie stark das Ritual bei den Kikujus verankert und verwurzelt ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert, denn man bekommt beim Lesen ein Gefühl des Reisens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kenia zur Kolonialzeit 25. Dezember 2010
Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
'Rote Sonne, schwarzes Land' ist viel mehr als nur eine einfache Familiensaga. Dieses Buch handelt von der Entwicklung Kenias von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart der 80er Jahre.

Als Leser durfte ich an Deborahs Reise in ihre Familiengeschichte teilhaben. Deborah flieht in den 60er Jahren aus Kenia. Es vergehen 15 Jahre bis, sie gebeten wird, noch einmal das Land ihrer Kindheit zu betreten. Auf dieser Reise beginnt sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nach all den Jahren traut sie sich endlich das Tagebuch ihrer Tante Grace zu lesen. Grace kam während des ersten Weltkriegs in das damalige Neuland Kenia, um es zusammen mit ihrem Bruder und dessen Familie zu bewirtschaften. Ihre Erlebnisse, Beobachtungen der anderen Familienmitglieder und die geschichtliche Entwicklung von Kenia hält sie in ihrem Tagebuch fest.

Wer in der heutigen Zeit Kenia hört, der denkt sofort an Massai und Safaris. Die Geschichte, die hinter diesem Land steckt, kennt jedoch kaum jemand. Barbara Wood ist mit ihrem historischen Roman nicht nur eine wundervolle und tragische Familiensaga gelungen, sondern sie vermittelt das historische Wissen über die Entwicklung Kenias auf anschauliche Weise. Von den Bräuchen, Sitten und Lehren der Kikuju, die Kämpfe der Mau-Mau und der Veränderung durch die Weißen wird hier ausführlich und anschaulich berichtet. Diese historischen Fakten sind mit der Familiensaga authentisch und lebendig verknüpft worden.

Die Geschichte ist in mehrere Teile unterteilt, die wiederum zahlreiche Kapitel beherbergen. Pausen sind hier also kein Problem. Jeder Teil steht für einen anderen Abschnitt in der Geschichte Kenias, aber auch in der Familiensaga.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Klingt lange nach…
Von diesem Roman war ich letztendlich nicht nur sehr sehr positiv überrascht, sondern schlichtweg begeistert! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Yo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Ein sehr sehr schönes Buch, kann man nur empfehlen . Afrika bzw. Kenia in der Zeit von 1917 bis in unsere Zeit , einmalig
Vor 3 Monaten von I.Löbig-Ivenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein sehr, sehr interessantes Buch
ich muss betonen, dass ich ein absoluter Afrika-Fan bin und auch schon mehrmals in Afrika gewesen bin, daher hat mir das Buch sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Irmgard Steck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderbar
ein sehr eindrücklicher Roman, den man, einmal angefangen, nicht mehr weglegen möchte. Für mich absolut empfehlenswert - auch zum mehrwals lesen!
Vor 8 Monaten von NP veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Teil von Afrikas Geschichte
Hatte mir dieses Buch als Lektüre für die Malediven heruntergeladen und es
hat perfekt gepasst. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Barbara Eicher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles bestens
alles gut- alles ok!!!!!!! Lieferung ausgezeichnet - das Hörbuch kann ich nur weiterempfehlen. Der Inhalt ist sehr interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Elke Springer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen rote sonne schwarzes gold
alles sehr gut,der einband das ganze buchich war angenehm überrascht und stelle das buch inmein archiv zu meinen
guten büchern.
Vor 14 Monaten von Günter Happold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
ich hatte viel spaß beim lesen, lässt sich gut lesen. also wer solche geschichten gerne liest, der sollte es sich holen :)
Vor 16 Monaten von Jennifer Kinza veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen traumhafter Roman
Die Geschichte Kenias mit eindrucksvollen Landschaftsbeschreibungen und einer packenden Story zu verbinden ist der Autorin sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Marina Lauf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Freude für die Seele
Wer Barbara Wood liebt kommt an diesem Roman nicht vorbei. Wegen starker Sehbehinderung ist meine Freundin auf Hörbücher angewiesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Haase veröffentlicht
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