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Rote Handschuhe: Roman
 
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Rote Handschuhe: Roman [Gebundene Ausgabe]

Eginald Schlattner
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag Ges. m.b.H. (5. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552051546
  • ISBN-13: 978-3552051546
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,2 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 752.317 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Eginald Schlattner
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hitlerjunge, Securitate-Häftling, Zeuge der Anklage – eine Entscheidung an der Grenze." Walter Mayr, Der Spiegel "Hier tritt ein Erzähler auf, dessen langer Atem über Hunderte Seiten trägt." Thomas Rietzschel, Frankfurter Allgemeine Zeitung "Das Porträt einer diabolischen Epoche, das Bild eines Staates, dessen Leitprinzip die Paranoia war. (...) Eginald Schlattner macht sich mit diesem Buch selber den Prozess: gezeichnet zwar von Versagen und Schuld, aber auch aufrecht stehend vor der strengen Instanz des eigenen Gewissens." Werner Söllner, Neue Zürcher Zeitung, 12.04.01 "Wenn es erlaubt wäre, die Begriffe Erschütterung und Erheiterung in einem Atemzug zu verschmelzen - Schlattners unterhaltende Belehrung über ein Stück europäischer Menschengeschichte wäre damit charakterisiert." Sabine Brandt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.05.01 "Eginald Schlattners 'Rote Handschuhe' habe ich gern gelesen, weil mit diesem großen Bekenntnisroman des rumäniendeutschen Pfarrers und Autors eine aufgegebene und verlorene literarische Provinz in dreizehnter Stunde zu entdecken ist - die Welt Siebenbürgens im Schleudergang durch alle politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts." Sigrid Löffler, Welt am Sonntag, 18.03.01 "Hier ist kein Theoretiker am Werk, sondern ein geborener Geschichtenerzähler, der das Besondere feiert, sinnlich, bildhaft und deutlich zugleich, ein Meister der Charakterstudie, der bei allem bitteren Ernst einen Sinn fürs Komische und Merkwürdige, für das Ironische des Schicksals hat, auch ein Faible für symbolisch grundierte feinverwobene Motivketten... Mit diesem Buch hat Schlattner einen tiefgründigen Kommentar zu den Schrecken des letzten Jahrhunderts geschrieben. Und zugleich ... hat er sich in seiner Sprache und seiner unheilbaren Wehmut endgültig als österreichischer Schriftsteller geoutet: er Ist der letzte Mohikaner des Habsburgischen Mythos." Daniela Strigl, Der Standard, 31.3.01

Kurzbeschreibung

Der Ich-Erzähler, Mitte Zwanzig, Student der Hydrologie an der Universität Klausenburg, gerät in die Fänge der rumänischen Staatsmacht. Er wird der Konspiration gegen das kommunistische Regime verdächtigt, Ende Dezember 1957 von der Securitate verhaftet, ins Gefängnis nach Kronstadt gebracht, monatelang verhört, unter Druck gesetzt, seelisch und körperlich mißhandelt und gefoltert. Ein verzweifelter Kampf um Integrität beginnt.

Nach dem Debüt-Roman ›Der geköpfte Hahn‹ über seine Kindheit in Siebenbürgen zeichnet Eginald Schlattner im vorliegenden Roman die Tragödie eines jungen Menschen nach, der sich auf der falschen Seite wiederfindet.

»Schlattner setzt sich mit dem eigenen Fall auf eine radikal schonungslose Weise auseinander ... sinnlich, bildhaft und deutlich zugleich, ein Meister der Charakterstudie, der bei allem bitteren Ernst einen Sinn fürs Komische und Merkwürdige, für das Ironische des Schicksals hat.« (Daniela Strigl im ›Standard‹) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom Kadi VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Als Europa 1945 geteilt wurde und die östliche Hälfte hinter einem eisernen Vorhang verschwand, gab dies Anlaß für eine Reihe von Büchern, in denen die traumatischen Erfahrungen mit dem Geheimdienst und der politischen Justiz verarbeitet wurden: In Deutschland etwa der Roman von Kempowski "Ein Kapitel für sich" oder in Ungarn das Gefängnistagebuch Isztvan Eörsis. Für Rumänien meldet sich in diesem Zusammenhang E. Schlattner mit seinem autiobiografischen Werk "Rote Handschuhe" zu Wort - der Geschichte eines Studenten, der 1957 verhaftet, zwei Jahre lang von der Securitate eingekerkert und verhört wird, bis er zusammenbricht und andere verrät und mit dieser Last nach seiner Entlassung zunächst einmal nicht zurecht kommt. Das Buch ist aber noch mehr als eine Darstellung von Unterdrückung und Willkür in der Zeit des "real existierenden Sozialismus". Es bringt uns auch das Land Rumänien näher, das für uns West-Europäer weit weg und sehr entfernt war. Es wird deutlich, dass auch dort Europa war und wieder ist, dass es mit seinem Gemisch aus Rumänen, Juden, Ungarn, Zigeunern und nicht zuletzt Siebenbürger Sachsen vor garnicht so langer Zeit einmal sehr viel näher lag - als ein Teil von Kakanien. Und nicht zuletzt ist es ein Roman über diese Siebenbürger Sachsen, die den Einmarsch ihrer deutschen Landsleute begrüssten, die nach 1945 dafür kollektiv bestraft und verfolgt wurden, die widerständisch waren und auf ihrem Zusammenhang bestanden. All dies schildert Schlattner, manchmal etwas zu weitschweifig, indem er seiner Hauptfigur in den Verhören immer wieder Stichworte gibt, die diese sich an Situationen vor der Festnahme erinnern lassen.
Wenn der Leser erfahren will, was es mit dem Titel "rote Handschuhe" auf sich hat, braucht er Geduld - denn das wird erst im letzten Teil des Buches erklärt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein zweiter "Geköpfter Hahn" war mit Schlattners neuem Roman angesichts des düsteren Themas nicht zu erwarten. Und auch der Autor scheint sich mit dem Stoff schwer getan zu haben, als Meister des leisen Humors fühlt er sich in dieser tragischen Geschichte offensichtlich nicht gerade in seinem Element. Es geht um einen Verrat während der kommunistischen Diktatur im Rumänien der 50er Jahre und die Rolle der Hauptfigur als Opfer und gleichzeitig als Belastungszeuge in einem Schauprozess. Die Prosa wirkt streckenweise recht schwerfällig: mehr Anspielungen als Klartext, zuweilen wirr, umständlich angelegt, obwohl die Struktur im Prinzip sehr einfach ist: Rahmenhandlung (Verhaftung, Verhöre, die Zeit nach der Freilassung) und Rückblenden (die Ereignisse, die zur politischen Verfolgung führten, aber auch einige für den Plot irrelevante Episoden). Neben der ästhetischen, entfacht dieses Werk wegen des authentischen Hintergrunds auch eine inhaltliche Diskussion: Hat sich der Erzähler wirklich des Verrats schuldig gemacht? Über den Autor dürfen nun die Leser zu Gericht sitzen, jeder kann als Richter entscheiden. Die "Anklage" (die Beschuldigung) ist anhand der "Beweislage" allemal zulässig. Der Erzähler will mit der Vergangenheit aufräumen, verzichtet aber darauf, als Verteidiger in eigener Sache zu fungieren. Sich herauszureden aus seiner Schuld, versucht er nicht. Was sich dem Leser erschließt: Der Romanheld war den unmenschlichen Haftbedingungen und den grausamen Verhörmethoden des Geheimdienstes offensichtlich nicht gewachsen. Obwohl er zusammenbricht, jammert er nicht, beklagt sich nicht. Er schildert lediglich, was er dachte, wie er reagierte, zu welchen Schlussfolgerungen er kam. Und verschweigt dabei einiges. Dass die Misshandlungen, die er erlitt, weit schlimmer waren als das, was er preisgibt, kann man nur erraten. ("Ich schweige mich aus", S. 323). Den seelischen Schaden, den er davonträgt, ebenfalls. Der Autor rechtfertigt sich nicht, er begnügt sich damit, dem Leser eine subjektive Bestandsaufnahme seiner Erinnerungen, seiner verqueren Gedanken und der Reaktionen der Mitmenschen kommentarlos zu präsentieren. Mit Feigheit hat sein Benehmen nichts zu tun. Im Gegenteil. Der Erzähler beweist viel Mut, indem er Jahrzehnte zurückliegende, vielleicht bereits vergessene oder zumindest in der Erinnerung vieler Zeitgenossen verblasste Ereignisse wiedererstehen lässt, erzählt über die Umstände des "Verrats" an Hugo Hügel (Hans Bergel) und dessen Freunden. Schlattner betritt mit seiner Geschichte vermintes Terrain und weiß, dass jeder falsche Schritt seine Glaubwürdigkeit in die Luft jagen kann. Trotzdem kämpft er sich unbeirrt durch die zähe Masse - und kann überzeugen. Und das in alt bewährter Manier, mit seiner bitteren Selbstironie - die funktioniert nach wie vor fabelhaft. Verrat oder nicht - mein persönliches Urteil: Freispruch wegen Unzurechnungsfähigkeit. Und mein Fazit zum Buch: Trotz aller ästhetischer Unzulänglichkeiten eine große erzählerische Leistung, ein Lesegenuss, obwohl mit bitterem Beigeschmack und einigen offenen Fragen. Bedauerlich ist lediglich die Hartnäckigkeit, mit der Schlattner Fremdsprachiges in seine Dialoge einflicht, oft ohne Übersetzung, für meine Begriffe meistens überflüssig, selten sinnvoll. Offensichtlich schreibt er für eine siebenbürgische Leserschaft, versperrt sich aber dadurch den Zugang zum mitteleuropäischen Publikum und verspielt womöglich die Gelegenheit, das Leben in Siebenbürgen unter dem Kommunismus einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Verräter blickt zurück 5. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Seit einiger Zeit schon geistert der Name Eginald Schlattners durch die Nachrichten aus Siebenbürgen, die man da und dort liest. Einerseits schätzt die Kritik Schlattners schriftstellerische Begabung, andererseits wirft man ihm vor, einige seiner Siebenbürger Mitbürger und deren 'antikommunistische Umtriebe' an die geheime Staatspolizei (Securitate) verraten zu haben, was für die Betroffenen keineswegs ohne Folgen blieb.
Grund genug für mich, mir die Roten Handschuhe einmal genauer anzusehen.
Es handelt sich um einen in der ersten Person erzählten Roman autobiographischen Inhalts. Die erzählte Zeit beginnt mit der Verhaftung des Protagonisten ,,Johannes' durch die rumänische Geheimpolizei Securitate in den späten fünfziger Jahren. Es folgen fast zwei Jahre täglicher und nächtlicher peinlicher Verhöre unter menschenunwürdigen, erniedrigenden Bedingungen im Kronstädter Securitate-Gefängnis, das mit dem Wort ,,Verlies' wohl besser gekennzeichnet wäre. Der Protagonist entstammt einer wohlhabenden siebenbürgisch-sächsischen Familie aus dem kaum sechzig Kilometer weiter westlich gelegenen Fägärasch. Anfänglich beantwortet Johannes alle Fragen der Geheimpolizei derart, dass er die Aktivitäten seiner Freunde und Bekannten als politisch irrelevant darstellt und die Betroffenen als unpolitisch erscheinen läßt. Die dafür erduldeten Mißhandlungen nimmt er in kauf. Etwa halbwegs durch die Zeit der Verhöre bricht sein Widerstand jedoch zusammen, und von nun an belastet er eine Reihe von Individuen aus dem Umkreis seiner literarischen Freundschaften an der Universität von Klausenburg mit allen möglichen Vergehen, die als Widerstand gegen die kommunistische Staatsgewalt, damals geführt von dem Ersten Parteisekretär Gheorghiu-Dej (noch vor der Zeit Ceausescus), ausgelegt werden, und zu weiteren Verhaftungen, Gefängnisstrafen und Verschleppungen führen. Er selbst wird am Ende zu einer verhältnismäßig milden Gefängnisstrafe verurteilt, und zwar als verschwiegener Mitwisser und Komplize der berichteten Vergehen.
Als er nach dem Strafvollzug in seinen Heimatort zurückkehrt, findet er seine einst wohlsituierte Familie in einer staatlich zugewiesenen Elendswohnung wieder. Sein eigener Bruder, den er ebenfalls an die Polizei verraten hatte, soll, so erfährt er, todkrank in irgend einem unbekannten Zwangsarbeitslager schmachten. Er versucht, Arbeit zu finden, sein Ingenieurstudium abzuschließen, alte Freundschaften wieder anzuknüpfen, kurz,sein Leben wieder neu aufzubauen. Betroffen stellt er jedoch fest, daß er nun allerseits als Verräter gebrandmarkt ist. Den einzigen Rückhalt bieten seine Familie, und besonders seine jüngere Schwester Elke.
Diesen Handlungsfaden unterbricht Schlattner an vielen Stellen und schaltet Rückblenden ein. Manche reichen bis in die Vorkriegs- und Kriegsjahre zurück, als viele Siebenbürger Sachsen die damals noch mit Rumänien alliierten deutschen Truppen begeistert willkommen hießen. Meistens ist jedoch die Rede von der planmäßigen Unterdrückung der sächsischen Volksgemeinschaft, von der Verschleppung Tausender von Siebenbürgern in die Baragan-Steppe oder in die Sowjetunion, von Enteignungen und Gewalttätigkeit. Mit der Kommunisierung Rumäniens rücken nun Rumänen in machtvolle Positionen des kommunistischen Parteiapparats und schreiten zur systematischen Zerstörung der, meist deutschsprachigen, Bürgerschicht von Siebenbürgen.
Schlattners Darstellung dieser schwierigen Zeit beschränkt sich jedoch keineswegs auf die meist negativen Wirkungen des politische Geschehens. Zahlreiche Exkurse in die Vergangenheit vermitteln ein lebendiges Bild seiner persönlichen Kindheits- und Jugenderfahrungen als Schüler, und später Student in Klausenburg. Einblicke in das Leben seiner Familie, Literaturerlebnisse, Begegnungen mit Mädchen, Lehrern, Vertretern der Kirche, und viele andere bestimmende Jugenderlebnisse beleben diese Rückblenden (siehe Leseprobe unten).
'Rote Handschuhe' bezieht sich konkret auf ein beliebtes Spiel zwischen Kindern, man möchte den Titel aber auch mit dem Schicksal des Protagonisten in Verbindung bringen: Die kommunistische Ideologie der gesellschaftlichen Gleichstellung läßt ihn keineswegs gleichgültig, aber seine 'rote' Färbung erscheint gleichsam, wie ein paar Handschuhe, von außen übergestülpt. Seine Verstrickung in politische Schuld und Verrat ist in dem Roman ohne Beschönigung, zugleich aber meisterhaft, dargestellt.
Damit unterscheidet sich das Buch von anderen Dokumenten der Aufarbeitungsliteratur, die in den letzten Jahren in Rumänien entsteht, so z. B. Roman Manea, Rückkehr des Hooligan, 2004, oder Virgil Gheorghiu, 25 Uhr, bereits 1950 erschienen, oder Petru Dumitriu, Inkognito, 1964. In den letzteren wird das Regime ausnahmslos negativ gesehen, der bedingungslose, oft heroische Widerstand dagegen ist kaum je in Frage gestellt. Schlattners Ambiguität erscheint da glaubwürdiger, menschlicher und realistischer, was jedenfalls die Mehrheit der unfreiwilligen Opfer des Regimes angehen dürfte.
Für mich ist der Roman in zweifacher Hinsicht bedeutsam. Einerseits bin ich mit den Verhältnissen im gegenwärtigen Rumänien einigermaßen vertraut, und es macht immer Spaß, Vertrautes wieder zu erkennen. Andrerseits musste ich beschämt festzustellen, daß ich gerade in der fraglichen Zeit (Mitte der Sechziger Jahre) selbst ein paar Wochen in Rumänien verbracht habe, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, was gleichzeitig in den Securitate-Gefängnissen vorging. Statt dessen wurden wir westlichen Besucher wenige Kilometer von Kronstadt entfernt in idyllischer Umgebung seitens der Universität Bucharest, d. h. auf Kosten des Staates, mit reichlichen Banketten, Empfängen und Tanzereien eingelullt. Fragen in Bezug auf die ethnischen Minderheiten Rumäniens wurden in keiner einzigen Vorlesung jenes Ferienkurses auch nur eines Wortes gewürdigt. Selbst als ich einmal einen Tag lang ,,ausbrach', den Caraiman oberhalb von Predeal bestieg und den größten Teil das Tages zusammen mit einer Gruppe zufällig getroffener Banater Schwaben verbrachte, kamen solcherlei Fragen nicht zur Sprache. In ihren Augen hätte ich schließlich ein Spitzel des Regimes sein können. Wenn ich heute Schlattners Roman lese, wird mir erst klar, warum bei meiner Rückkehr nach Sinaia unsere rumänischen Betreuer so böse auf mich waren. Von ,,meinen' Banater Schwaben haben sie nie etwas erfahren.
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