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Rotbuch Krimi: Der Willy ist weg [Taschenbuch]

Jörg Juretzka
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Rotbuch (März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434540288
  • ISBN-13: 978-3434540281
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 10,2 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.238.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Juretzka ist viel gereist und hat die unterschiedlichsten Jobs ausgeübt, unter anderem hat er in Kanada Blockhütten gebaut. Heute lebt und arbeitet er in Müllheim an der Ruhr. Sein Krimi-Erstling, Prickel erschien 1998 im Rotbuch Verlag und wurde mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 1999 folgte Sense, unter hartgesottenen Krimifans als absoluter Geheimtipp gehandelt. Der Willy ist weg ist der dritte Band aus der Kristof-Kryszinski-Serie.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

'Soll er doch', meinte Heiko, drehte den Schlüssel zweimal herum, zog ihn ab, hielt ihn kurz in die Höhe, ließ ihn sich dann in den offenen Mund fallen - und schluckte ihn runter. 'Morgen früh werde ich wohl ein Tränchen für dich vergießen', sagte er noch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rocker, Burger, und Entführer 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Kryszinsky, der Anti-Held und Ruhpott-Detektiv ist keiner der bekannten Ruhrpottkriminalisten. Er ist Biker, Mitglied einer Rocker-Gang und hat eher die Fälle, die andere Detektive nicht mal mit anschauen würden. Während er noch eine deutsche Drogennutte gegen ihren Willen aus Amsterdams Rotlichtviertel entführt, stehen daheim in Mülheim die Zeichen auf Sturm, denn Willi, der in seiner ererbten Villa, der ganzen Rockergang Unterschlupf gewährt und außer seinem Tick Dagmar Berghoff einmal die Woche per Brief zu sich einzuladen ganz in Ordnung ist, ist verschwunden. Waren es rechtsradikale Biker oder gar die Mafia? So ganz nebenbei muss Kryszinski auch noch einen Fall um Anschläge auf eine Burger-Kette klären und dabei sind ihm seine Kumpels nich gerade eine Hilfe. Juretzka spielt mit Ruhrpott-Charme und Sprache ohne das das Kolorit trieft. Hart aber herzlich präsentiert er Verlierer, die irgendwie keine sind und das alles mit unverschämtem Witz und eigenem Spass am fabulieren. Nichts für Agatha Christie oder Grimes Fans - hier gehts zur Sache und Frauen spielen nur eine Nebenrolle. Toughe Typen, ne Menge Machos, aber herrlich kaputt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Willy ist weg, aber Kryszinski is back 23. Februar 2007
Zeitlich von "Prickel" und "Sense" angesiedelt (und meines Wissens nach auch vorher geschrieben) erfahren wir hier einiges über Krystof Kryszinskis Vergangenheit. Genauer gesagt, über die Zeit, die er mit den Stormfuckers verbracht hat. Titelheld Willy, Erbe und Besitzer einer Villa, Möchtegern-Rocker und bekennender Dagmar Berghoff-Veehrer, wurde entführt. Das können die Stormfuckers - unter ihnen Krystof Kryszinski - nicht auf sich sitzen lassen. Während sie einerseits versuchen, das Lösegeld aufzutreiben, bemüht sich Krystof, seinen ersten Fall zu lösen und den Aufenthaltsort von Willy zu ermitteln. Nachdem die Entführer zu Untermauerung ihrer Forderungen Willy einen Finger amputieren und den Stormfuckers per Post zuschicken, überschlagen sich die Ereignisse.

Hier erfährt der inzwischen vom Krystof Kryszinski Fan zum Juretzka-Süchtigen mutierte Leser nicht nur, was es mit den Stormfuckers auf sich hat, die ja bereits einige Auftritte in den anderen beiden Büchern hatten, sondern auch, wie der Interessanteste aller Ruhrpottdetektive zu seiner Carina kam. "Der Willy ist weg" konnte den 3. Platz (national) beim Deutschen Krimi-Preis 2002 erringen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig! 16. Juli 2001
Juretzka lesen ist wie einen Slapstick-Film gucken. Nicht mehr weiterlesen können, weil man sich vor Lachen gerade mal wieder wegschmeißen muß, kommt öfter vor. Die Stormfuckers als Mac-Buletten-Aushilfen ist so ziemlich das beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Man kann nur noch verzweifelt auf den nächsten Juretzka hoffen, wenn man schon alle 3 gelesen hat.
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