Pressestimmen
„Ein toller Familienroman, in dem die Männer nur Gäste sind. Urlaubs-Faktor: So intensiv wie hier beschrieben, riecht, schmeckt und fühlt man das Leben nur, wenn man wirklich Zeit hat – in den Ferien.“ (
Brigitte Extra )
"Gebannt wie von der Flöte des Rattenfängers folgt der Leser dem Roman, seiner lebendigen, schnellen Sprache, in der Ironie und Melancholie sich ebenso abwechseln wie Komisches und Tragisches. Folgt der Autorin in dieses ferne Land, das in Wirklichkeit vor unserer Haustür liegt." (
Corriere della Sera )
"Anilda Ibrahimi hat in ihrem ersten Roman all die verloren gegangenen Geschichten aus dem Albanien des 20. Jahrhunderts miteinander verwoben. Mit unvergleichlichem Sprachgefühl und einer feinen Lakonie in den Zwischentönen, ist dieser Roman zugleich Saga, vielstimmiges Epos und wunderbare Tragikomödie, die von Abschied und Neubeginn erzählt." (
Il Sole 24 Ore )
Kurzbeschreibung
Vier Generationen von Frauen, eine Truhe voller Erinnerungen, der Aufbruch in ein neues Leben
Die junge Dora hat ihre Heimat Albanien verlassen, um in Italien ein besseres Leben zu beginnen. In der Ferne erscheinen ihr die Erinnerungen an ihre Familie, die in dem kleinen Bergdorf Kaltra seit Generationen ein einfaches und von archaischen Traditionen bestimmtes Leben führt, mit einem Mal wie aus einer anderen Zeit. Doch immer, wenn sie die Truhe öffnet, die ihr von Saba, der Großmutter, geblieben ist, sie Sabas roten Hochzeitsschleier in die Hände nimmt und ihr der altvertraute Geruch von Quitten in die Nase steigt, wird die Vergangenheit vor ihren Augen lebendig …