In vielen kleinen Dingen unterscheidet sich die dritte und letzte Staffel der Serie Roswell von den beiden vorhergehenden. Erstmal hat in dieser Staffel wirklich jeder eine umwerfende neue Frisur (Isabel mit kurzen Haaren, dafür Michael und Maria mit langen, Max mit etwas zerstrubbeltem Look und Liz schöner denn je), und des weiteren sind zumindest einige der Aliens erwachsener geworden.
Knüllerepisoden gibt's nicht mehr so viele wie in der ersten Staffel, dafür viel zu lachen. "I married an Alien" oder "Michael, the guys and the great Snapple Caper" sind ganz weit vorne. Besonders besticht diese Staffel auch durch den Soundtrack (der größtenteils beibehalten wurde) und die erste, sowie letzte Episode. Voller Action steigen wir wieder ein ins Geschehen von Roswell, New Mexico. In der Mitte erwartet uns eine wundervolle und lustige Weihnachtsepisode und das Ende bringt uns sowohl zum Lachen als auch zum Weinen. Wie es ein Serienende sollte.
Obwohl ich mir noch 1000 weitere Roswellepisoden gewünscht hätte, bin ich froh, dass die Serie an ihrem Höhepunkt geendet hat, denn so muss man niemals sagen "aber ab der x-ten Staffel hat die Serie dann doch nachgelassen". Roswell war, ist und wird für immer top bleiben. Danke für diese wundervolle Serie!