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Rostrot
 
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Rostrot

9. Dezember 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Dezember 2011
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2011
  • Label: Massacre Records
  • Copyright: (C) 2011 Massacre Records
  • Gesamtlänge: 49:23
  • Genres:
  • ASIN: B0066DMCVU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.942 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sacharias am 9. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie viele unterschiedliche Tonträger haben die Leutchen von Eisregen - die Nebenprojekte mit eingerechnet - in den letzten fünf Jahren veröffentlicht? Es dürften um die zehn Stück sein, wenn ich mich nicht verzählt habe. Bei all der Schaffensfreude besteht ja eigentlich die Gefahr, das Material könnte unter der kurzen Reifungszeit leiden. Bei Rostrot ist das gottseidank keineswegs der Fall, Eisregen präsentieren sich frisch und im Vergleich zum Vorgängerwerk Schlangensonne wesentlich experimentierfreudiger, ohne dabei ihren Stil zu verlieren. Die Grenzen zwischen Klargesang und Roths typischem Gekeife verschwimmen auf Rostrot teilweise, was ich als angenehme Klangerweiterung empfinde. Passende elektronische Effekte finden über die Gesamtspielzeit verteilt häufiger ihren Weg in den Sound als zuvor und die schnellen Passagen klingen noch eine ganze Ecke heftiger als auf den letzten beiden Alben. Die Gestaltung des mir vorliegenden A5-Digis kann sich sehen lassen, auf Abdrucken der Texte wurde aber nachvollziehbarerweise vollständig verzichtet.

Am verständlichsten kann ich meine Sicht aufs Album wohl beschreiben, indem ich zu jedem Lied einen kleinen Kommentar mit MEINER PERSÖNLICHEN Meinung abgebe.

1. Erlösung (-/10)
Das Intro besteht aus einem bedächtig gesprochenen Text, der mit sanfter Klaviermusik begleitet wird. Gegen Ende wird's etwas aggressiver. Insgesamt ist "Erlösung" stimmungsvoll, aber unentbehrlich finde ich es zugegebenermaßen nicht.

2.
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Von D.S. am 28. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Schlangensonne fuer meine Begriffe wirklich schwach war, faehrt Rostrot doch wieder haertere Geschuetze auf. Eisregen lassen also doch wieder hoffen und haben hoffentlich die zuvor eingeschlagene Richtung wieder ein Stueck verlassen.
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Von astafjews am 23. November 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
wie immer ein masterpiece von eisregen. Und der unschlage ist sehr gut. Ich habe es auch an cd aber das sound an der schallplatte ist viel besser
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Vilter am 19. Dezember 2011
Format: Audio CD
Nach dem letztjährigen Album 'Schlangensonne' und dem Ausflug nach 'Marienbad' steht nun mit 'Rostrot' das bereits 9. Studio Album der Thüringer Meister des Makaberen in den Regalen. Bei der Eröffnung des Albums mit 'Erlösung', einem von Klavier untermaltem und mit Sprechgesang versehenem Intro, merkt man das 'Marienbad' kleine aber feine Spuren hinterlassen hat. Wer jetzt aber gedacht hat das 'Rostrot' ein zweites 'Marienbad' wird, sieht sich beim zweiten Lied, welches direkt aus 'Erlösung' übergeht getäuscht. Hier gibt es bereits das erste Mal voll auf die Zwölf. 'Schakal ' Ode an die Streubombe' wartet mit treibenden Gitarren und schnellem, präzisem Schlagzeug-Spiel auf und hat neben einer Portion Old School auch eine Spur von 'symphonischem' Black Metal in sich. Diese Portion Old School findet man auf 'Rostrot' dann auch häufiger als auf den drei Vorgängeralben zusammen. Man höre sich nur 'Blutvater' oder 'Wechselbalg' an; 2 richtig fette, mehr Black als Dark Metal Lieder, die zu meinen Favoriten auf der Scheibe gehören. Sicher gibt es auch hier eine Spur modernen Sound aber die Marschrichtung geht eindeutig in 'voll auf die Fresse'. Wie auch schon bei 'Schakal'' geben hier treibende Gitarren und rasendes Schlagzeug den Ton an. Aber wer Eisregen kennt, weiß dass es auch anders geht. So gibt es mit 'Madenreich'(eine Hommage an die 70er Jahre Horrorfilme) einen Rocker mit Klar-Gesang und Keyboard Untermalung, der schon einen gewissen Groove besitzt und Mitsing Charakter aufweist. Diesen Song gibt es bereits als Single Auskopplung auf der gleichnamigen 'Madenreich EP' und ebenso als Remix Version 'Madenreich-Live in Mogadischu-Somalia 2013"; auf der EP wie auch als Bonustrack auf der Rostrot Vinyl Version und dem A5 Digi.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.S.D. am 9. Dezember 2011
Format: Audio CD
Nach der Veröffentlichung von "Madenreich" hatte ich mir ernsthaft überlegt, ob ich für das neue Album überhaupt Geld ausgeben sollte. Doch das Releasedatum ist für jeden Fan ein Pflichttermin und so habe ich das gute Stück erworben - um erst einmal aufzuatmen: Der Song "Madenreich" bildet die Ausnahme. Alles andere ist mehr oder weniger typisch für die Thüringer. An frühere Zeiten kann "Rostrot" zwar nur mittels des geschmackvollen Covers anknüpfen, dennoch ist es ein solides Album mit einigen Höhepunkten geworden.

Eingeläutet wird das Album von "Erlösung", einem reinen Keyboardstück mit gesprochenem Text dazu. Nach dem Intro wird man erstmal vom schwarzmetallischen "Schakal - Ode an die Streubombe" umgeblasen. Schnell, hart, monoton und aggressiv, etwa in der Art von "Brust-Fetichrist" vom letzten Album. Herrlich. Meine anderen Favoriten auf "Rostrot" sind "Wechselbalg" und das schleppend-düstere "Bewegliche Ziele", vielleicht der beste Song auf dem neuen Silberling, zu dem der hier geschickt plazierte Klargesang auch mal wirklich passt... wohingegen z. B. "Ich sah den Teufel" vom Klargesang richtiggehend kaputt gemacht wird... schade, aber vielleicht wird es auch von diesem Song eines Tages eine von Michael "Blutkehle" Roth komplett gekeifte Version geben, wie weiland vom "Schlachthaus Blues". Wer weiß, vielleicht kriegen wir das ja auf der nächsten EP zu hören...? "Kathi das Kuchenschwein" erinnert vom Thema her an "Zauberelefant" und ist mir stellenweise eine Spur zu poppig geraten was mir besonders nach dem Genuss von "Madenreich" sauer aufstößt, aber der Text hat es in sich: "Schau nur, wer kommt denn da zur Türe rein?
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