Pressestimmen
»Verloren, verraten, verrottet: Philipp Meyers Debütroman "Rost" erzählt in staunenswerter Manier den inneren und äußeren Verfall von Amerika. ... "American Rust", so der Originaltitel, wurde mit mehreren Debütpreisen bedacht; der New Yorker kürte Meyer zu einem der wichtigsten 20 Schriftsteller unter 40 Jahren, und selbstverständlich blieben die Vergleiche mit den üblichen Verdächtigen nicht aus, mit Faulkner, Salinger, Cormac McCarthy. Blendet man all das bei der Lektüre aus (was problemlos geht), bleibt die Gewissheit, dass Rost ein packender, hin und wieder etwas überinstrumentierter, aber insgesamt staunenswerter Roman ist.« --Die Zeit Online, 23.08.2010
»Es war das amerikanische Romandebüt des vergangenen Jahres ... Meyer erzählt in einer kargen, knappen Sprache, die nach wenigen Seiten einen eigenwilligen Sog entwickelt ... "Rost" handelt von Freundschaft, Mut und Moral - und genauso von Feigheit, Hoffnungslosigkeit und Fatalismus. Ein ernstes Buch mit ernsten Protagonisten und ebensolchen Problemen. Aus Stahl wird Rost, aus Finanzblase Weltwirtschaftskrise, ein passender Roman für unsere Zeit.« --Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung, 22.08.2010
»ein beeindruckendes literarisches Road Movie im Sinne von J.D. Salinger oder Jack Kerouac. Ein hochaktuelles amerikanisches Sittengemälde. « --Madame, 07/2010
»Der Autor ist für "Rost" hochgelobt worden, man vergleicht ihn mit Cormac McCarthy und Salinger. Wer zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise ein Werk wie "Rost" zu Papier bringt, wer Persönliches und Gesellschaftliches spiegelt: Der hat tatsächlich ein gutes Buch geschrieben. « --Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 24.08.2010
»Doch Meyer ist kein Erfüller von Erwartungshaltungen. Er ist ein Meister der brodelnden Melancholie. Kein Wunder, dass er für sein literarisches Debüt mit Größen wie Hemingway, Steinbeck oder McCarthy verglichen wird; denn deine Sprache ist nicht die der "wilden Jungen", sondern von wuchtiger, oft ausufernder Poesie.« --Caro Wiesauer, Kurier Wien, 21.08.2010
»Es war das amerikanische Romandebüt des vergangenen Jahres ... Meyer erzählt in einer kargen, knappen Sprache, die nach wenigen Seiten einen eigenwilligen Sog entwickelt ... "Rost" handelt von Freundschaft, Mut und Moral - und genauso von Feigheit, Hoffnungslosigkeit und Fatalismus. Ein ernstes Buch mit ernsten Protagonisten und ebensolchen Problemen. Aus Stahl wird Rost, aus Finanzblase Weltwirtschaftskrise, ein passender Roman für unsere Zeit.« --Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung, 22.08.2010
»ein beeindruckendes literarisches Road Movie im Sinne von J.D. Salinger oder Jack Kerouac. Ein hochaktuelles amerikanisches Sittengemälde. « --Madame, 07/2010
»Der Autor ist für "Rost" hochgelobt worden, man vergleicht ihn mit Cormac McCarthy und Salinger. Wer zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise ein Werk wie "Rost" zu Papier bringt, wer Persönliches und Gesellschaftliches spiegelt: Der hat tatsächlich ein gutes Buch geschrieben. « --Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 24.08.2010
»Doch Meyer ist kein Erfüller von Erwartungshaltungen. Er ist ein Meister der brodelnden Melancholie. Kein Wunder, dass er für sein literarisches Debüt mit Größen wie Hemingway, Steinbeck oder McCarthy verglichen wird; denn deine Sprache ist nicht die der "wilden Jungen", sondern von wuchtiger, oft ausufernder Poesie.« --Caro Wiesauer, Kurier Wien, 21.08.2010
Kurzbeschreibung
Zwei junge Freunde, ein missglückter Aufbruch, ein versehentlicher Mord - in einer sterbenden Stahlregion entfaltet sich ein Drama aus Schuld und Sühne, das nach und nach das Leben aller verändert. Das Debüt des Jahres 2009 in den USA Isaac hat einen Traum. Er will weg, raus aus dem Provinzkaff, in dem er nach dem Selbstmord der Mutter mit seinem kranken, tyrannischen Vater lebt. Doch als er und sein bester Freund, der impulsive Poe, sich endlich aufmachen, begeht der hochsensible Isaac in Notwehr einen Mord, und Poe wird an seiner Stelle verhaftet. Isaac bricht derweil nach Kalifornien auf. Und begibt sich auf einen Weg, der ihn immer dramatischer in die Enge führt. »Rost« ist ein großes amerikanisches Sittengemälde und das zeitlose Porträt von Menschen, die verunsichert in den Trümmern ihrer Hoffnungen leben. Ein Debüt voll existenzieller Wucht und unerwarteter Schönheit. Und ein Buch über die lebensrettende Kraft der Freundschaft. - Los Angeles Times: Buch des Jahres - In den Bestenlisten von New York Times, Economist, Washington Post - Newsweek: in der Liste der besten Bücher aller Zeiten
