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Rost: Roman
 
 

Rost: Roman [Kindle Edition]

Philipp Meyer , Frank Heibert
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Pressestimmen

»Verloren, verraten, verrottet: Philipp Meyers Debütroman "Rost" erzählt in staunenswerter Manier den inneren und äußeren Verfall von Amerika. ... "American Rust", so der Originaltitel, wurde mit mehreren Debütpreisen bedacht; der New Yorker kürte Meyer zu einem der wichtigsten 20 Schriftsteller unter 40 Jahren, und selbstverständlich blieben die Vergleiche mit den üblichen Verdächtigen nicht aus, mit Faulkner, Salinger, Cormac McCarthy. Blendet man all das bei der Lektüre aus (was problemlos geht), bleibt die Gewissheit, dass Rost ein packender, hin und wieder etwas überinstrumentierter, aber insgesamt staunenswerter Roman ist.« --Die Zeit Online, 23.08.2010

»Es war das amerikanische Romandebüt des vergangenen Jahres ... Meyer erzählt in einer kargen, knappen Sprache, die nach wenigen Seiten einen eigenwilligen Sog entwickelt ... "Rost" handelt von Freundschaft, Mut und Moral - und genauso von Feigheit, Hoffnungslosigkeit und Fatalismus. Ein ernstes Buch mit ernsten Protagonisten und ebensolchen Problemen. Aus Stahl wird Rost, aus Finanzblase Weltwirtschaftskrise, ein passender Roman für unsere Zeit.« --Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung, 22.08.2010

»ein beeindruckendes literarisches Road Movie im Sinne von J.D. Salinger oder Jack Kerouac. Ein hochaktuelles amerikanisches Sittengemälde. « --Madame, 07/2010

»Der Autor ist für "Rost" hochgelobt worden, man vergleicht ihn mit Cormac McCarthy und Salinger. Wer zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise ein Werk wie "Rost" zu Papier bringt, wer Persönliches und Gesellschaftliches spiegelt: Der hat tatsächlich ein gutes Buch geschrieben. « --Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 24.08.2010

»Doch Meyer ist kein Erfüller von Erwartungshaltungen. Er ist ein Meister der brodelnden Melancholie. Kein Wunder, dass er für sein literarisches Debüt mit Größen wie Hemingway, Steinbeck oder McCarthy verglichen wird; denn deine Sprache ist nicht die der "wilden Jungen", sondern von wuchtiger, oft ausufernder Poesie.« --Caro Wiesauer, Kurier Wien, 21.08.2010

Kurzbeschreibung

Zwei junge Freunde, ein missglückter Aufbruch, ein versehentlicher Mord - in einer sterbenden Stahlregion entfaltet sich ein Drama aus Schuld und Sühne, das nach und nach das Leben aller verändert. Das Debüt des Jahres 2009 in den USA Isaac hat einen Traum. Er will weg, raus aus dem Provinzkaff, in dem er nach dem Selbstmord der Mutter mit seinem kranken, tyrannischen Vater lebt. Doch als er und sein bester Freund, der impulsive Poe, sich endlich aufmachen, begeht der hochsensible Isaac in Notwehr einen Mord, und Poe wird an seiner Stelle verhaftet. Isaac bricht derweil nach Kalifornien auf. Und begibt sich auf einen Weg, der ihn immer dramatischer in die Enge führt. »Rost« ist ein großes amerikanisches Sittengemälde und das zeitlose Porträt von Menschen, die verunsichert in den Trümmern ihrer Hoffnungen leben. Ein Debüt voll existenzieller Wucht und unerwarteter Schönheit. Und ein Buch über die lebensrettende Kraft der Freundschaft. - Los Angeles Times: Buch des Jahres - In den Bestenlisten von New York Times, Economist, Washington Post - Newsweek: in der Liste der besten Bücher aller Zeiten

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Niedergang eines Landstriches 7. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Pennsylvania stand lange Jahre, Jahrzehnte für die solide untere Mittelschicht des amerikanischen Traumes. Stahl war unabdingbar nötig für die wirtschaftliche Expansion der USA und mit dem Stahl kamen die Arbeiter, die Gewerkschaften, die ausreichenden Löhne und das nicht überschwengliche, dennoch aber gute Leben.

Vorbei.

Pennsylvania steht nunmehr für "White Trash", die entlassenen, hoffnungslosen, in die Sozialhilfe oder darunter abgeglittenen ehemaligen Arbeiter der Stahlindustrie und ihrer zugehörigen Zulieferfirmen. Verlierer in Massen produzierte die anhaltende Wirtschaftskrise und Isaac und Billy, Jugendliche und beste Freunde, gehören mit in diesen Pool verarmender und Haltung verlierender Familien. Issacs Mutter beging Suizid, sein Vater ist Invalide und Billy haust in einem Trailer am Rande der Zivilisation.

Beide hätten zwar die Möglichkeit, wie in Amerika üblich, durch ihre je herausragend sportlichen Begabungen Stipendien an Elite Universitäten zu erhalten, Isaac verzichtet zugunsten seiner Schwester, Billy wendet sich trotzig aus gegen die sich eröffnenden Chancen.

Doch Isaac will seine Träume nicht in Alkohol und Klagen begraben, er überredet Billy, mit ihm diesen Ort tiefen Niedergangs zu verlassen und in Kalifornien, im "gelobten Land" einen Neuanfang zu wagen. Beide kommen nicht weit, am Stadtrand kommt es zu einer konfliktreichen Begegnung mit weitreichenden Folgen, in deren Verlauf Isaac in Notwehr einen Menschen tötet. Der ermittelnde Polizist findet allerdings Billys Jacke am Tatort und, hier nimmt das Buch psychologisch interessante Wendungen, Billy nimmt tatsächlich die Schuld auf sich, Vielleicht aus Trotz? Vielleicht, um seinem Freund Isaac eine Zukunft zu ermöglichen, die er für sich selber nicht sieht? So beginnt nun, die Geschichte, in düsteren Farben verbleibend, auf drei Ebenen ihren Fortgang zu nehmen.

Der Leser begleitet Isaac auf seiner Odyssee durch Amerika, bei der täglich ein Stück mehr seiner Hoffnung und Sehnsucht verloren geht, begleitet Billy auf seinem Weg ins Gefängnis und begleitet den ermittelnden Sheriff, dessen Welt innerlich und äußerlich noch in Ordnung ist, der sich aber nun mit dem Umfeld und der Welt von Issac und Billy auseinander zu setzen hat.

Eine Auseinandersetzung, die der Sherriff stellvertretend für den Leser vollzieht und die in eine zutiefst und gerechtfertigte gesellschaftskritische Richtung sich entwickeln wird.

Philip Meyer versteht es, in seinem Erstlingswerk den Finge rauf die offene Wunder des Niedergangs einer Gesellschaft westlichen Zuschnitts zu legen. Das Beispiel des Amerikas, das ihm aus dem Fingern in Buchstaben hinein fließt, ist ja ein weltweites Phänomen des äußeren, aber auch inneren Niederganges, bedingt durch fehlende Perspektiven für die Massen und eine stark um sich greifende Gier bei jener Minderheit, die noch Zugang zu den Fleischtöpfen hat. Am Schlimmsten aber ist das Erleben, letztlich allein gelassen zu werden mit all den unlösbaren Problemen, die unverschuldet über die Arbeiterschaft, das ehemals stabile Rückgrat funktionierender Wirtschaften weltweit. Unlösbare Probleme, die sich eben wie Rost durch ehemals gesunden Stahl der Gesellschaft fressen.

Ein düsteres Buch in ausgefeilter und emotional einfühlsamer Sprache, das die Härten des Lebens in den Vordergrund setzt und nur in familiärer oder freundschaftlicher Bindung kleine Hoffnungsschimmer hinterlässt. Mit leichten Schwächen in der Ausdifferenzierung der Charaktere, dennoch aber eine minutiöse und treffende Romanbeschreibung des Niedergangs ehemals stabiler gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Systeme. Empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Region kollabiert. Einstellung der Stahlproduktion, Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit. Pittsburg, Pennsylvania erlebt eine der größten Wirtschaftskrisen, und die Bevölkerung steht vor einem ökonomischen Scherbenhaufen. Sie stehen vor den Trümmern ihrer Hoffnungen. Dass dies fatale Auswirkungen bis in den privatesten Bereich der Menschen hat, bleibt nicht aus. Ein Szenario, wie es heute weltweit und iun vielen Regionen immer wieder abspielt. Pittsburg, Pennsylvania kann im Zeichen der Globalisierung und ihrer Folgen überall sein - weltweit, so die "Botschaft" des Buches.

Das also ist die Kulisse für den erschreckend aktuellen und dramatischen Roman von Philipp Meyer. Die Protagonisten Isaac English und sein Freund Billy Poe gehören zu den Verlierern. Außerdem bewegen sich im Bannkreis des wirtschaftlichen Niedergangs Menschen, die hilflos und verzweifelt nach dem letzten Strohhalm greifen, um zu über- leben. Und es gibt die Menschen mit teilweise sehr viel krimineller Energie, die mit allen Mitteln - vom Betrug bis zum Mord - versuchen, aus der Not anderer Kapital in welcher Weise auch immer zu schlagen.

Das ist die reale und literarische Konstellation, in die Philipp Meyer Isaac und Billy gestellt sehen. Während Isaac der ruhige, überlegte Typ mit intellektuellem Anspruch ist, ist Billy, schon mal vorbestraft, eher der schlichte, einfache Typ, der lieber abhängt, Dosenbier trinkt und sich für Football begeistert. So unterschiedlich wie die Freunde sind auch die Familien - vertreten durch Grace, Billys Mutter - und Isaacs Schwester Lee. Eines aber ist allen gemein: Sie alle wollen aus der Trost- und Hoffnungslosigkeit entkommen - jeder auf seine Weise. Das gilt auch für den Ortssheriff, der sich zumindest um Billy bemüht und ihn aus kritischen Situationen "rettet". Bald sollte er besonderen Anlass dazu haben.

Vor den Trümmern ihrer Hoffnungen stehen also auch die Freunde Isaac und Billy und machen sich schon mal auf den Weg. On the road - Richtung Kalifornien, ins vielleicht Gelobte Land. Noch sind sie in Reichweite ihrer Stadt, als sie Schutz vor einem Unwetter suchen mussen. Sie landen in einer Höhle, auf die plötzlich drei heruntergekommene Typen Anspruch erheben. Es kommt zu einr Rangelei, ein Messer wird gezückt und Billy an den Hals gesetzt. Um ihm zu helfen, greift Isaac zu einer Kugel und tötet einen der Männer. Nicht absichtlich, in Notwehr.

Am Tatort bleibt Billys Football-Jacke zurück. So erreicht der Arm des Gesetzes in der Person des Ortssheriffs ziemlich schnell den vermeintlichen Täter: Billy. Die Beweislage scheint klar zu sein. Und Billy bekennt sich zu der Tat, schützt so seinen Freund Isaac und geht für ihn in den Knast. Isaac macht sich allein auf den Weg nach Kalifornien - die Schuld im Gepäck. Es wird ein schwerer, ein steiniger Weg.

Mit sehr viel psychologischem Feingefühl schildert Meyer die Freundschaft der beiden, die in der Schuld des einen und im "Bekenntnis" des anderen ihre besondere Bewährungsprobe zu bestehen hat. Den Leser überzeugt aber vor allem die sensible Charakteristik dieserHauptfiguren. Ebenso überzeugend aber ist auch die Schilderung der Atmosphäre in der Kleinstadt und des Geschehens um die Wirtschaftskrise, die Beschreibung der seelischen und materiellen Probleme der kleinen Leute, die mal wieder die großen Verlierer sind. Der gesellschafts- und sozialkritische Ansatz Meyers ist nicht zu überlesen.

Philipp Meyer ist ein beeindruckendes Buch gelungen, er hat einen wahrhaft großen amerikanischer Roman geschrieben, wie wir ihn von Dos Passos, McCarthy und anderen kennen. Meyer hat sich so in die vordere Reihe geschrieben. Ein Roman - sprachlich souverän, meisterhaft konzipiert und mit einem fesselnden Plot.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Buell in Pennsylvania war ehemals eine Hochburg der Stahlindustrie. Doch diese Ära ist endgültig vorbei. Die Stahlwerke haben ihre Tore geschlossen und die Arbeitsplätze gehen verloren. Aus dem einst wohlhabenden Städtchen ist ein trostloser, trauriger Ort geworden. Die Massenarbeitslosigkeit erzeugt Armut und den sozialen Abstieg. Die ehemaligen, stolzen Werksbauten kommen herrunter, verroten und verrosten , sie werden teilweise abgerissen und die Natur erobert das Land zurück.

In dieser hoffnungslosen Umgebung wachsen Isaac English und sein Freund Billy Poe auf, zwei grundverschiedene Charaktere. Beide hängen hier irgendwie fest, schaffen den Absprung nicht. Der nachdenkliche Isaac ist ziemlich intelligent und könnte studieren, aber er will seinen kranken, im Rollstuhl sitzenden Vater nicht alleine zurücklassen. Seine Mutter hat vor geraumer Zeit Selbstmord begangen und seine Schwester Lee hat die " Flucht " ins Studium und in die Ehe mit einem gutsituierten Mann geschafft. Auch der leicht reizbare Billy Poe könnte durch seine hervorragenden sportlichen Leistungen im Football an eine Universität gehen. Aber auch er kann sich nicht dazu durchringen.

Doch eine Tages hat Isaac von allem die Nase endgültig voll und will sich auf den Weg nach Kalifornien machen. Billy begleitet ihn ein Stück. Ein Unwetter zwingt sie jedoch recht bald dazu, in einem der verrottenden Bauten Unterschlupf zu suchen. Dort begegnen ihnen ein paar Obdachlose und das Unglück nimmt seinen Lauf. Isaac tötet einen von ihnen, um seinen Freund aus einer Notlage zu helfen. Aufgewühlt kehren sie um und gehen zurück nach Hause. Anderntags wollen sie noch die Spuren beseitigen. Doch es ist zu spät, die Leiche wurde bereits entdeckt.

Isaac wagt einen erneuten Versuch, sich davon zu machen, er bricht abermals auf , um seine Träume vielleicht doch noch zu verwirklichen. Doch die Schuldgefühle lasten schwer auf ihm.

Währenddessen wird Billy, der bereits schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, verhaftet und kommt ins Gefängnis. Er ist hin- und hergerisssen zwischen dem Wunsch sich selbst oder seinen Freund zu retten .

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der verschiedenen Hauptprotagonisten erzählt . Das sind natürlich Isaac und Billy, sowie Isaacs Vater und die Schwester Lee , Billy's Mutter Grace und der Polizist Bud Harris. Die Schilderung dieser Einzelschicksale erzeugt ein erschütterndes Gesamtbild dieser verfallenen, absolut trostlosen amerikanischen Gesellschaft. In dieser traurigen und düsteren Erzählung geht es aber auch um Freundschaft und Loyalität. Wie weit kann man gehen , um sein Kind oder seinen Freund zu schützen bzw. zu helfen? Was würde man dafür in Kauf nehmen ? Allein diese familiären und freundschaftlichen Bindungen hinterlassen beim Leser einen winzig kleinen Funken Hoffnung in diesen ansonsten desillusionierten Geschehnissen.

Der Schreibstil selbst ist eher etwas gewöhnungsbedürftig ; die Sätze sind häufig sehr kurz und abgehackt. Außerdem kann man den Gedankengängen der Personen, insbesondere denen von Isaac, häufig nur schwer folgen. Dennoch ist die Sprache recht emmotional und ruft Beklemmung, aber auch Mitgefühl hervor.

Mich hat das Buch beeindruckt und es hat mir gut gefallen. Es ist aber definitiv keine ganz leichte Lektüre und eignet sich nicht als Unterhaltung für zwischendurch.
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Niedergang einer Stahlregion
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Vor 5 Monaten von FaJu veröffentlicht
beeindruckend
Die Art, wie Meyer sein Werk geschrieben hat, beeindruckt mich nachhaltig. Dieses Buch ist anders. Wir erfahren so viel über Freundschaft und die Trostlosigkeit zweier... Lesen Sie weiter...
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Toller Roman!
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Sozialkritische Prosa hat heutzutage nicht gerade Konjunktur. Aber Philipp Meyer hat mit seinem Debütroman "Rost" über die Deindustrialisierung des Westens genau den Nerv... Lesen Sie weiter...
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Im Mittelpunkt des Debutromans "Rost" steht die amerikanische Kleinstadt Buell. Bildete sie einst eine Hochburg der Stahlproduktion, sind nun so gut wie alle Werke geschlossen. Lesen Sie weiter...
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Rost
Isaac und Billy sind gute Freunde. Isaac lebt zusammen mit seinem pflegebedürftigem Vater, und Billy wohnt mit seiner Mutter gemeinsam in einem Trailer. Lesen Sie weiter...
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