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Rossini: Stabat Mater
 
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Rossini: Stabat Mater

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Wiedergabe   1. Stabat Mater: Stabat Mater Dolorosa (Introduction) Anna Netrebko/Joyce DiDonato/Lawrence Brownlee/Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia/Antonio Pappano 9:27 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Stabat Mater: Cujus Animam Gementem Lawrence Brownlee/Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 6:16 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Stabat Mater: Quis Est Homo Anna Netrebko/Joyce DiDonato/Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 6:20 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Stabat Mater: Pro Peccatis Suae Gentis Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 4:44 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Stabat Mater: Eja, Mater, Fons Amoris Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia/Antonio Pappano 4:32 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Stabat Mater: Sancta Mater, Istud Agas Anna Netrebko/Joyce DiDonato/Lawrence Brownlee/Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 7:16 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Stabat Mater: Fac, Ut Portem Christi Mortem Joyce DiDonato/Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 4:35 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Stabat Mater: Inflammatus Et Accensus Anna Netrebko/Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia/Antonio Pappano 4:43 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Stabat Mater: Quando Corpus Morietur Anna Netrebko/Joyce DiDonato/Lawrence Brownlee/Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Antonio Pappano 4:16 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Stabat Mater: Amen. In Sempiterna Saecula Anna Netrebko/Joyce DiDonato/Lawrence Brownlee/Ildebrando D'Arcangelo /Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma/Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia/Antonio Pappano 5:43 EUR 0,99
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Entdeckung 7. Januar 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Als Rossini 1832 mit der Komposition seines Stabat Mater begann, wollte er übrigens ein berühmtes Vorbild übertreffen: Das über alle Maßen berühmte "Stabat Mater" seines frühklassischen Landsmanns Giovanni Battista Pergolesi. Es galt lange als gelungenste Vertonung dieses alten Textes, dem die Sterbeszene Jesu und der Besuch der Gottesmutter am Kreuz zugrunde liegt. Rossini sorgte für extreme Ausdruckskontraste von düsteren Chorabschnitten über tröstend melodienreiche Arien bis hin zur plastischen Heraufbeschwörung des Jüngsten Gerichts mit mahnenden Posaunen. Das Werk besitzt nicht ganz dieselbe Popularität wie Verdis berühmte Totenmesse - zu Unrecht, denn hier wird vieles vorweggenommen, an das Verdi später anknüpfen konnte. Die Einspielung, die im Juli 2010 in Rom entstand, wirft ein ganz neues Licht auf den Kirchenmusikmeister Rossini." informiert uns Oliver Buslau.

Bisher bin ich an diesem Werk immer vorbeigegangen, sicher dem Vorurteil erlegen, Rossini sei etwas für die opera buffa,ansonsten zu vernachlässigen. Es ist Pappano zu verdanken, den Wert dieses Werkes zu entdecken. Es ist natürlich, wie auch das Verdi-Requiem, ein Werk mit opernhaften Zügen. Wie Pappano im Trailer erklärt: Trauer habe nun einmal in Italien opernhafte Züge.

An erster Stelle muss das fabelhafte Solistenquartett genannt werden. Da hat Pappano vier Hochkaräter versammeln können. Das ist, wenn man auf die alternativen Aufnahmen, nicht einmalig, aber heute ist es ja nicht leicht, grossartige Besetzungen aus früheren Aufnahmen zu erreichen. Das gelingt ihm hier.
Mit Netrebko, di Donato, Brownlee und D'Arcangelo hat vier untadelige Solisten,denen auch und gerade im Quartett sehr gerne zuzuhören ist.

Sollte Buslau meinen, dieses Werk verdiene die gleiche Popularität wie das Verdi-Requiem, würde ich dem nicht zustimmen. Das Verdi-Requiem hat noch eine andere Intensität als dieses Werk.

Aber, verdienstvoll genug, wird hier durch Pappano ein Werk,auch durch die Ansammlung der Stars, aus seiner relativen Unbekanntheit erlöst.

Das ist doch schon was. Ich fühle mich bereichert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sommerwind TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Rossinis "Stabat Mater" von 1832 (1841 überarbeitet) steht Verdis "Requiem" von 1874 deutlich näher als Pergolesis "Stabat Mater" von 1736. Nicht so sehr aufgrund der wirkungsgeschichtlichen Bezüge zwischen Rossini und Verdi, sondern vielmehr deswegen, weil das Totengedenken in beiden Fällen eine opernhafte Inszenierung erfährt - eine, die mehr auf die Wirkung dargestellter Trauer als die religiöse Kompensation setzt. Im All-Star-Ensemble der vorliegenden Aufnahme erfährt die wirkungsästhetisch aufgeheizte Trauer insofern eine kongeniale Umsetzung. Pappano und seine Vokalsolisten sind Opernprofis, versiert in der theatralischen Zuspitzung elementarer Affekte. Insofern darf diese Einspielung als durchweg gelungen bezeichnet werden - als Referenzaufnahme gilt Myung-Whun Chungs Zusammenarbeit mit den Wienern Philharmonikern, Luba Orgonasova und Cecilia Bartoli aus dem Jahre 1995. Erneut weiß Joyce die Donato stimmlich und im Ausdruck zu überzeugen. Ein besonderes Kompliment ist aber an den Tenor Lawrence Brownlee zu richten: Sein Part ist auf keiner anderen Aufnahme von Rossinis "Stabat Mater" mit derselben Innerlichkeit, Energie und Überzeugung zu hören. Allein seines Engagements wegen lohnt die Anschaffung dieser Einspielung. Alle anderen Beteiligten liefern ebenfalls höchst lobenswerte Arbeit ab, und auch Anna Netrebko fügt sich harmonisch in das Gesamtbild dieser von Pappano gefühlvoll inszenierten, warmen und sehr körperhaften Aufnahme ein.
(Die Vorzüge dieser Aufnahme zeigen mit Bezug auf Pappano und Netrebko recht eindringlich, warum deren aktuelle Interpretation von Pergolesis "Stabat Mater" scheitern musste.)
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
rossinis klingende sterne 20. Februar 2011
Von gemi-b
Format:Audio CD
ich denke, man muss sich bei dieser rossini-deluxe-produktion nicht allzu ernsthafte
gedanken machen, ob der religiösen affinität (was rossini schon nicht tat - er komponierte
eben rossini, für die bühne - kein einwand).
da oliver buslau immer schon eher fürs sog. crossover auf abwegen war, sollte man seiner
klassifizierung (neubewertung rossinis) mit vorbehalt begegnen, ohne fundierten vergleich.
z.b. die ungleich weniger neu-star-polierte, aber wirklich passionierte, neu editierte aufnahme
mit fricsay-stader-haefliger-borg, live aus berlin 1954, die dieser pappano aufnahme eigentlich
nur klangtechnisch nachsteht, jedoch an inbrunst?Stabat Mater
sofern man nunmal eher schönen gesang schöner stimmen goutiert und weniger den be-
sungenen gehalt (oder sinn), kann man mit pappano, netrebko und co. durchaus glück-
lich werden - wenn auch weniger geistig bzw. geistlich.
und die fulminante emi-muti-aufnahme, bereits digital aus dem palazzo vecchio 1981,
ist allemal akzeptabel.
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