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Rossini: Il Barbiere Di Siviglia (2 CDs)
 
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Rossini: Il Barbiere Di Siviglia (2 CDs)

5. Januar 1998 | Format: MP3

EUR 9,39 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 5. Januar 1998
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1998 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:18:14
  • Genres:
  • ASIN: B001SSJP7W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.031 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 24. Februar 2007
Format: Audio CD
Gioacchino Rossini war eine einmalige Erscheinung. Der "Schwan von Pesaro", wie man ihn auch nannte, war zunächst nicht weniger als ein musikalisches Wunderkind, das bereits mit zwölf Jahren virtuose Orchesterstücke komponierte und mit unglaublicher Leichtigkeit und Schnelligkeit unvergängliche Melodien schrieb. In seinen produktivesten Zeiten schuf er nicht weniger als vier Opern im Jahr (und bediente sich dabei auch gerne mal bei sich selbst), einmal brachte er es gar auf sechs, er war einer der berühmtesten und populärsten Komponisten seiner Zeit, seine Reisen durch ganz Europa glichen Triumphzügen, die Begeisterung, die ihm entgegenschlug, übertraf noch die Hysterie um die meisten der heutigen Stars bei weitem. Rossini war nicht mehr und nicht weniger als der erste globale Popstar, der durch seine Geschäftstüchtigkeit auch zu großem Wohlstand kam.

Das rief natürlich die Neider auf den Plan, der hochverehrungswürdige Beethoven nannte ihn einen "Sudler", Schumann schrieb ganze Traktate über den verhaßten "Kanarienvogel" und seine "seelenlose" Musik, trotzdem kam an dem omnipräsenten Maestro, ob man ihn nun mochte oder nicht, niemand vorbei.

Seltsamerweise hatten gerade seine heute bekanntesten und beliebstesten Opern "Il barbiere di Siviglia" und "La Cenerentola" zunächst einen schweren Stand. Im Falle des "Barbiere" war der Grund eine gleichnamige Oper des damals sehr berühmten Komponisten Giovanni Paisiello, weswegen Rossini sein Werk, das er innerhalb von zwei Wochen komponiert haben soll, am 26. Dezember 1816 vorsichtshalber unter dem Titel "Almaviva oder Die sinnlose Vorsicht" in Rom zu Uraufführung brachte.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rossinissimus am 29. März 2002
Format: Audio CD
Wunderbar, göttlich, genial! Genau das sind die Worte, mit denen ich die Aufnahme der DG beschreiben würde: Claudio Abbado macht der "Tradition" der Verstümmelung der Partitur und der Willkür der Sänger einen Strich durch die Rechnung: Er dirigiert das Werk so, wie Rossini es aufgezeichnet hat, also ohne störende Kadenzen, v.a. in den Schlussteilen, auch auf die Variationen legt er keinen Wert: Man hört originalen und originellen Rossini!!! Teresa Berganza ist wohl die beste Rosina, die es je gegeben hat und geben wird, da bei ihr die Koloraturen schon so klingen, wie wenn sie einfach drüber hinwegsingen würde, man merkt keine Anzeichen physischer Belastung. Über den Buffo Enzo Dara in der Rolle des Bartolo kann man nur sagen: Er scheint für diese Rolle geboren zu sein! Paolo Montarsolo singt einen herrlichen Basilio, dessen Rolle hier fast wie die eines Psychopaten wirkt (was Basilio wahrscheinlich auch ist), was sich v.a. in der genialen Verleumdungsarie zeigt, in der Abbado übrigens nicht laufend das Tempo wechselt, wie andere Dirigenten dies tun. Luigi Alva klingt als Graf lustig, und Prey ist ein ganz anderer Figaro, als wir ihn z.B. vn dem krächzenden Leo Nucci her kennen. Zusammenfassend ist diese Aufnahme also die beste z. Zt. verfügbare. Es fehlen das Rezitativ und die Arie des Grafen am Ende des 2. Aktes, die allerdings in kaum einer Aufnahme des Barbiers aus der damaligen Zeit enthalten sind.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2003
Format: Audio CD
Diese Aufnahme löste bei ihrem Erscheinen eine Sensation aus, wurde als einzig authentische Deutung gefeiert, vor allem weil der Claudio Abbado die Partitur von allen traditionellen Ergänzungen befreite und seinen Sängern alle eigenen Verzierungen, Kadenzen und Variationen verbot. Heute hat sich das eher als Irrweg erwiesen, weil Rossini die Partien von vornherein auch auf eigene Kadenzen hin komponiert hatte - ohne diese machen viele Wiederholungen einfach keinen Sinn, wirkt vieles etwas starr und akademisch.

Dazu trägt ein bisschen auch der Dirigent bei, der das Orchester sehr flott und rhythmisch präzise spielen lässt, was den überdreht komischen Momenten (Finale 1. Akt) sehr zugute kommt. Den verspielteren Szenen, z. B. den Duetten Rosina-Figaro und Graf-Figaro im ersten Akt dagegen hätte ein etwas lockerer Zügel gut getan.

Außerdem ist unverständlich, warum Abbado - wenn er sich denn so demonstrativ der Authentizität verschrieben hat - die Arie des Grafen im letzten Akt "Cessa di piu resistere", die heute wieder absolut üblich und ein echter Gewinn ist, nicht wieder eingefügt hat.

Ich kann nur annehmen, dass Luigi Alva, der Sänger des Grafen, wusste, dass er dieser enormen technischen Herausforderung nicht (mehr) gewachsen gewesen wäre. Überhaupt ist er der größte Schwachpunkt der Aufnahme: Seine nie wirklich schöne Stimme klingt alt, neigt zum Tremolieren und Jammern. Da hätte Abbado lieber einen weniger berühmten, dafür jüngeren Sänger (Benelli, Araiza) wählen sollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Müller am 31. Juli 2009
Format: Audio CD
Der Barbier ist meine Lieblingsoper und dies ist meine Lieblingsaufnahme des Barbiers. Es gibt andere Einspielungen, die einen besseren Graf haben als Luigi Alva in dieser hier, auch die Verleumdungsarie habe ich einzeln schon besser gehört als sie Montarsolo hier singt, aber insgesamt gesehen gibt es für mich keine bessere Gesamtaufnahme dieser Rossini-Oper, die genannten Schwachpunkte trüben für mich das Gesamtbild kaum. Das liegt einerseits sicher vor allem an Hermann Prey und Enzo Dara, die ich beide in ihren jeweiligen Rollen überaus schätze. Das liegt andererseits auch an Claudio Abbado, der hier für mich die richtigen Tempi findet und das Ganze sehr lebendig gestaltet. Vor allem liegt das aber am Ensemble insgesamt, das wunderbar zusammen harmoniert, allein das Finale des ersten Aktes ist den Kauf dieser Aufnahme wert.
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