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Rossini, Gioacchino - La donna del lago (NTSC)

June Anderson , Rockwell Blake , Werner Herzog , Ilio Catani    Nicht geprüft   DVD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,87
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Produktinformation

  • Darsteller: June Anderson, Rockwell Blake, Chris Merritt, Martine Dupuy, Giorgio Surjan
  • Regisseur(e): Werner Herzog, Ilio Catani
  • Komponist: Gioacchino Rossini
  • Künstler: Andrea Leone Tottola, Riccardo Muti
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, NTSC
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 167 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00066K2QU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.945 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

"Libretto"
Andrea Leone Tottola

"Interpreten"
Giacomo V Re di Scozia: Rockwell Black
Duglas d'Angus: Giorgio Surjan
Rodrigo di Dhu: Chris Merritt
Elena: June Anderson
Malcom Groeme: Martine Dupuy
Albina: Marilena Laurenza, Anna Zoroberto
Serano: Ernesto Gavazzi
Bertram: Ferrero Poggi

"Musiker"
Chor und Orchester des Teatro alla Scala, Mailand
Leitung: Riccardo Muti

"Regie"
Bühnen-Regie: Werner Herzog

"Aufnahme"
1992 - Live-Mitschnitt im Teatro alla Scala, Mailand

"La Donna del Lago"
Gesungen in italienischer Sprache.
Starregisseur Werner Herzog und Maestro Ricardo Muti arbeiten hier mit einem absolut hochkarätigen Ensemble zusammen, um Rossinis neapolitanisches Meisterwerk mit jener Genialität auf die Bühne zu bringen, die es verdient. June Anderson ist dabei eine begeisternde Elena und setzt diese im Jahr 1992 aufgezeichneten Inszenierung des Melodramas nach Sir Walter Scotts Gedicht wahre Glanzlichter auf.

Produktbeschreibungen

Donna Del Lago (La)

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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen Das Duo der Ausnahmetenöre 9. April 2011
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Eine Inszenierung von Werner Herzog, die etwas statisch und antiquiert anmutet, in naturalistischem Bühnenambiente. Sängerisch verlangt diese Oper die Besetzung mit zwei Ausnahmetenören, die eine extreme Höhenlage der Tessitura bewältigen können.
Die hatte man mit Rockwell Blake als Giocomo und Chris Merritt als Rodrigo gefunden. Beide mit eher rauher Mittellage, aber explosiv entfalteten Höhenstrahl-Expansionen, wie man sie diesbezüglich vom Jahrhunderttenor Alfredo Kraus kennt. Insofern ist diese Aufführung auch ein Stimmendokument. Martine Dupuy in der männlichen Rolle des Malcolm überzeugt mit wunderbar fundiertem Mezzo. June Anderson singt die Elena mit lichtklarem Sopran. Die Stimme wirkt immer ein bißchen fahl. Aber das ist Geschmacksache. Giorgio Surjan ist ein baritonal volltönender Duglas. Ensemblemäßig wird ansonsten auf gutem Niveau gesungen. Ricardo Muti dirigiert dieses arienreiche Werk, das relativ unbekannt ist, mit Brisanz.

Insgesamt, aufgrund der beiden timbremäßig außergewöhnlichen Tenorbesetzungen, für Stimmenliebhaber, eine sehr interessante Sache.
Ich möchte allerdings anmerken, daß die saubere Reproduktion dieser Tenöre keine mittelmäßige Wiedergabe verträgt, da die Höhen sonst "überspitzt" erscheinen könnten. Über aktive, professionelle Studiomonitore und entprechendes Equipment abgehört, kommen die Stimmen bis in die Höhenstratosphäre sauber. Ebenso ist das besondere Timbre dieser Stimmen eine Sache an der sich manchmal "die Geister scheiden". Der eine findet es "göttlich", dem anderen gefallen diese Extremhöhen bzw. außergewöhnlichen Stimmfarben gar nicht.

Zwei so ungewöhnliche Stimmen zu hören, sollte Entdeckerseelen ansprechen. Die Oper ist mit vielen Arien gespickt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht (hoch)seetauglich ... 8. Februar 2013
Von RRL
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Nein, es liegt nicht daran, dass die Werke italienischer Komponisten mit schottischer Thematik meist weniger gelungen sind als diejenigen, die auf ihnen vertrautem Terrain spielen. Die Aufzeichnung der Aufführung "Rossini - La donna del lago" in der Mailänder Scala leidet vor allem an einem geradezu lächerlichen Bühnenbild, das mit trist und bleischwer treffend charakterisiert ist. Augen schließen hilft aber auch nicht, da die beiden männlichen Hauptpartien nicht wirklich gut singen; alles wirkt gepresst, uninspiriert. Zum Positiven: June Anderson und Martine Dupuy überzeugen, aber das ist schon alles. Die Bildqualität ist - wohl wegen der Düsternis des Bühnenbildes - unzureichend und der penetrante statische Weitwinkel ist auch für die 90er Jahre amateurhaft, in einem Opernhaus vermag man selbst mit den eigenen Augen mehr zu leisten. Eine große Enttäuschung.
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