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Rossini: Ciro in Babilonia (Rossini Opera Festival 2012) [DVD]

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Produktinformation

  • Darsteller: Orchestra and Chorus of the Teatro Comunale di Bologna, Ewa Podles, Jessica Pratt, Michael Spyres, Mirco Palazzi
  • Regisseur(e): Will Crutchfield, Davide Livermore
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (DTS 5.1 Surround)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 5. August 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 165 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00D3O24NG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.516 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"The Biblical story of Belshazzar's hubristic arrogance, set against the valour of the young warrrior-leader Cyrus, provided the 20-year-old Rossini with a dramatic story enriched by West-Eastern implications which still speak to us today. For the title role of Cyrus, Rossini wrote what would be his longest-ever contralto role, to which the great Rossini singer Ewa Podles´ is both naturally attracted and ideally suited. She is partnered by two young stars of Rossini singing, Jessica Pratt and Michael Spyres, and a conductor-scholar, Will Crutchfield, of great experience and sympathy. Filmed in High Definition and recorded in true Surround Sound.

<h3 class=""productDescriptionSource"">Press Reviews

"In the title role, the booming contralto Ewa Podles gives the kind of old-style, intensely felt performance that is her trademark. As Amira, the soprano Jessica Pratt established herself in two daunting arias as a brilliant new presence on the bel canto scene." (The New York Times)

"The Polish contralto, Ewa Podles, made a great impression in the title role." (Seen and Heard International)

"An all around successful production, performance and recording." (Opernnetz)

"Never has opera seria been such a hoot. There are some very fine performances, especially from the leading trio in the cast. Podles makes for a feisty Ciro, her black treacle contralto imperious ... Jessica Pratt's Amira is excellent ... while Spyres excels ..." (International Record Review)

"A most welcome addition to the repertoire - ideally cast and realised." (Der neue Merkur)

Cast
Michael Spyres (Baldassare)
Ewa Podle (Ciro)
Jessica Pratt (Amira)
Carmen Romeu (Argene)
Mirco Palazzi (Zambri)
Robert McPherson (Arbace)
Raffaele Costantin (Daniello)

Coro del Teatro Comunale di Bologna; Orchestra del Teatro Comunale di Bologna; Will Crutchfield

Stage Director: Davide Livermore
Television Director: Daniele Biggiero

Catalogue Number: OA1108D
Date of Performance: 2012
Running Time: 165 minutes
Sound: 2.0LPCM + 5.1(5.0) DTS
Aspect Ratio: 16:9 Anamorphic
Subtitles: EN; FR; DE; JP; KR
Label: Opus Arte"

Rezension

In the title role, the booming contralto Ewa Podles gives the kind of old-style, intensely felt performance that is her trademark. As Amira, the soprano Jessica Pratt established herself in two daunting arias as a brilliant new presence on the bel canto scene. (New York Times)

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Biblische Opernstoffe sind in der Umsetzung oft Problem behaftet, weil hier kaum über einen trivial kitschigen Horizont hinaus inszeniert wird. Diese Gefahr umgeht das phantasievolle Konzept von Davide Livermoore. Er inszeniert die Oper vor einem "zweiten" Publikum, welches die Handlung aus der geschichtlich optischen Ebene von Stummfilmen verfolgt. Der Chor dient als dieses zweite Publikum.
Die Handlung selbst ist kostümidentisch wie in den Stummfilmen der 1920er Jahre arrangiert, also historisierend und keinesfalls in die Gegenwart umgesetzt. Infolgedessen läuft die Handlung wie eine traditionell konzipierte Opernhandlung nur mit der vorgeschalteten, genannten Ebene. Dabei wird die Bühne in ein gewisses Stummfilm adäquates Flackern getaucht. Diese zweite Handlungsintention verleiht dem Ganzen eine optisch nachvollziehbare zweite Dimension, die vor kitschiger Trivialität schützt.

Ort der Aufführung war das Rossini Festival in Pesaro 2012.

Von der sängerischen Seite kann man eine herausragende Besetzung auf ganzer Ebene feststellen.

Grandios Ewa Podles als Ciro. Für jeden Rossini Liebhaber ist allein diese Interpretation eine sängerische Dimension.
Jessica Pratt als Amira, erstklassig wie Michael Spyres als Baldassare.

Orchestral hervorragend, mit einer Verve Interpretation, die überzeugt.

Insgesamt für jeden Rossini Liebhaber eine zwingende Aufführung, selbst wenn er mit der Inszenierung nicht so ganz klar kommen würde.
Die hier bereits vorgeschalteten, zwei identischen Rezensionen, ich gehe ausnahmsweise darauf ein, entbehren jeder rationalen Grundlage.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Greiderer am 27. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Tolle große Oper die leider fast gar nicht gespielt wird in den Opernhäusern. Somit gehört sie in jeder Sammlung von Rossini. Mir hat diese "Stummfilm" Inszenierung sehr gut gefallen und sehe sie mir immer wieder gerne mal an!
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derby am 30. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese ganze Inszenierung ist eine einzige Beleidung an den Komponisten, den Librettisten und eine schallende Ohrfeige für die Sänger.
Trotz einer großartigen Leistung von Ewa Podless wird die Inszenierung erschlagen von kleingeistigen und abstossenden Regie- und Bühnenbildeinfällen. Alles spielt am Ende der Stummfilmzeit ohne Bezug zur Rossini Oper. Völlig geist- und hirnlos inszeniert.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derby am 30. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Inszenierung und "Bühnenbild" sind eine einzige Katastrophe in diesem Werk. Die grandiose Musik und die exzellenten Gesangsleistungen, vor allem von der genialen Ewa Podless, werden systematisch zerstört von einen Deutung des Werkes, das in diesem Fall durchaus den Titel "Machwerk" verdient. So viele Entstellung und grenzwertige Verblödungen müssen einem schon erst einmal einfallen. Aber es gibt ja für solche szenische Entartungen immer noch so genannte Regieseure, die auf die Menschheit losgelassen werden. Schlimm !!!!
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