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Rossini: Il barbiere di Siviglia
 
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Rossini: Il barbiere di Siviglia

Maria Callas/Tito Gobbi/Philharmonia Orchestra/Alceo Galliera
30. März 2009 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. März 2009
  • Erscheinungstermin: 30. März 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (c) 1997 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:10:02
  • Genres:
  • ASIN: B0037LJX8Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.172 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nibelznf am 8. Januar 2003
Format: Audio CD
Maria Callas als Rosina im Barbier von Sevilla - auf der Bühne nicht besonders glücklich aber in dieser Studioaufnahme top! Die Stimme ist sicher und von wunderbarer Leichtigkeit, was es Maria Callas erlaubt ohne die Mittel der Bühne die komödiantischen Momente hervorragend zum Zuhörer zu transportieren. Mit Tito Gobbi hat sie aber auch einen idealen Partner, was besonders die Duette zu absoluten Highlights macht. Für mich eine der besten Studioaufnahmen des Barbier!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2006
Format: Audio CD
Maria Callas ist den meisten Opernfreunden in erster Linie als Tragödin im Gedächtnis haften geblieben. Umso überraschter ist man, wenn man sie in der vorliegenden Aufnahme des "Barbiere di Siviglia" hört. Selten ist die Partie der Rosina so überzeugend dargeboten worden. Hier ist die Callas wie verwandelt und von ersten bis zum letzten Ton eine vollendete Komödiantin, die mit ihrer Stimme so überzeugend agiert, daß man das schalkhafte, unbekümmerte Mädchen, welches sie darstellt, plastisch vor Augen hat. Aber nicht nur stimmschauspielerisch, auch gesanglich ist sie zum Zeitpunkt der Aufnahme (1957) voll auf der Höhe. Tito Gobbi singt die Titelrolle ebenfalls mit großem Einsatz und hervorragendem schauspielerischem Können, wenn auch nicht ganz zu überhören ist, daß er einige Probleme mit seiner Stimme hat. Im ganzen weiß er das aber mit seiner überragenden Technik sehr gut zu kaschieren. Den Grafen singt, wie in vielen Produktionen dieser Zeit, Luigi Alva. Man braucht ein wenig Zeit, um sich mit seiner kleinen Tenorstimme anzufreunden und bedauert, daß man Nicolai Gedda nicht herangezogen hat, aber insgesamt kann man auch mit seiner Leistung zufrieden sein. Als Bartolo fungiert Fritz Ollendorff, und Nicola Zaccaria singt den Basilio. Beide Bässe sind gut, aber die Italiener verfügt sowohl über größere Routine als auch über die bessere Stimme. Die Nebenrollen sind angemessen besetzt. Ein ganz großes Lob verdient der Dirigent Alceo Galliera, der den Chor und das Philharmonia Orchestra London zu einer runden, erstklassigen Leistung anfeuert. Leider wurde er von seiner Firma im Opernbereich viel zu wenig eingesetzt.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 2003
Format: Audio CD
Dies ist eine der schönsten, wenn auch untypischsten Aufnahmen der Callas: Sie gibt eine sehr kluge, humorvolle und gefährliche Rosina (kein Koloraturpüpchen), gegen die nur einer eine Chance hat, nämlich der Erzkomödiant Tito Gobbi, einer der eindrucksvollsten Figaros der Aufnahmegeschichte. Beide sind insbesondere in den gemeinsamen Szenen unübertroffen, weil unübertrefflich. Dazu zwei gute Bässe - insbesondere Fritz Ollendorf kommt mit dem italienischen Ensemble überraschend gut mit und erreicht fasst den Bartolo auf CD überhaupt, Enzo Dara - und ein inspiriertes Orchester.
Wieso also nur eine "Zweitaufnahme?" Wegen Luigi Alva als Graf Almaviva! Damals war er international der führende Rossini-Tenor schlechthin, was ich nie ganz verstanden habe. Er hat ein ziemlich unangenehm jammerndes Timbre, neigte später (bei Abbado) zu einem grausamen Tremolo, konnte diese nicht wirklich schöne Stimme aber auch nicht durch überragende Agilität ausgleichen. Wo ist der Schmelz eines Franzisco Araiza? Wo die kernige Stimme eines Frank Lopardo, die Koloraturkunst eines William Matteuzzi oder - alles zusammen - Juan Diego Flores?
Also: Wer die ganze Oper geniessen will, sollte vielleicht Jesus Lopez-Cobos eine Chance geben oder Neville Marriner - auch wenn diese Aufnahme etwas steif wirkt.
Dann kann er den Zweikampf Callas-Gobbi noch einmal so genießen!
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Von lancelot am 1. August 2011
Format: Audio CD
Trotz der lieblicheren Victoria de los Angeles und der geschmeidigeren Teresa Berganz ist mir Callas' Rosina am Liebsten. Sie bringt Biß und Temperament mit, ist frech und keck und singt einfach wunderschön. All das Gerede von der Häßlichkeit der Stimme der Callas läßt sich zumindest an dieser Aufnahme nicht bestätigen.

Leider ist die übrige Besetzung nicht mehr als ordentlich. Gobbi erweist sich zwar wieder einmal als exzellenter Sing-Schauspieler und macht aus Figaro eine facettenreiche Charakterstudie. Doch mit Rossinis vielen Verzierungen hat der Sänger erhebliche Probleme, zum Teil singt er einfach darüber hinweg. Auch Luigi Alva ist kein ganz idealer Almaviva. Seine Stimme ist doch ziemlich dünn und ein wenig ausdruckslos.
Die beiden Schurken Bartolo und Basilio werden von Fritz Ollendorf und Nicolo Zaccaria zwar kompetent gesungen, aber an das Duo Corena-Siepi oder Corena-Ghiaurov reichen sie nicht heran. In Enzo Dara, dem Bartolo der ersten Abbado-Aufnahme hat Ollendorf einen weiteren überragenden Konkurrenten, neben dem sein sehr teutonischer Dottore verblaßt.

Das zweite Highlight neben Callas ist ohne Zweifel das Spiel des sensationellen Philharmonia Orchestras unter der Leitung des viel zu unbekannten und seinerzeit von der Plattenindustrie vernachlässigten Alceo Galliera. In keiner anderen Aufnahme findet der Hörer eine vergleichbare Ausgewogenheit der Spannung, eine so detailreiche, meisterhafte Ausleuchtung der Partitur und eine ähnlich meisterhafte Begleitung der Sänger.

Eine hervorragende Aufnahme mit kleinen Schwächen.
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