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Roskilde - The Music. The Party. The Feeling.

Gabriel Pontones , The Streets , Ulrik Wivel    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,17 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Gabriel Pontones, The Streets
  • Regisseur(e): Ulrik Wivel
  • Komponist: Povl Kristian
  • Künstler: Marianne Christensen, Morten Højbjerg, Sara Stockmann, Vibeke Windeløv, Anne Wivel
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Dänisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0028R3E5Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.769 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das dänische Roskilde Festival gehört seit 1971 zur Elite der Großfestivals.
Bis zu 130.000 Besucher tauchen Jahr für Jahr ein in eine kollektive Partywelt voller Ekstase. Roskilde steht für ein ausgezeichnetes Line-Up, mit den größten Bands der Rock- und Popmusik.
Das Erstaunliche: Das Mega-Event wird bis auf 12 fest angestellte Mitarbeiter nur von freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern organisiert und der gesamte Gewinn kommt wohltätigen Organisationen zugute. „Roskilde“, vom dänischen Filmemacher Ulrik Wivel, zeigt das Festival aus den Augen der Künstler, der Veranstalter und natürlich der Besucher. Über die letzten acht Jahre haben Wivel und sein Team das Festival begleitet, hinter die Kulissen geschaut und am Ende eine fantastische und hochemotionale Musikdokumentation auf die Beine gestellt. Das Ergebnis ist nicht nur eine Liebeserklärung an Roskilde, sondern vielmehr an die gesamte Festival-Kultur.

Synopsis

Das dänische Roskilde Festival gehört seit 1971 zur Speerspitze der Großfestivals. Bis zu 130.000 Besucher tauchen Jahr für Jahr ein in eine kollektive Partywelt voller Ekstase. Roskilde steht für ein ausgezeichnetes Line-Up, bei dem sich die großen Namen der Rock und Popmusik die Klinke in die Hand geben. Das Erstaunliche: Das Mega-Event wird bis auf 12 fest angestellte Mitarbeiter nur von freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern organisiert und der gesamte Gewinn kommt wohltätigen Organisationen zugute. "Roskilde", vom dänischen Filmemacher Ulrik Wivel, beleuchtet das Festival aus den Augen der Künstler, der Veranstalter und natürlich der Besucher. Über die letzten acht Jahre haben Wivel und sein Team das Festival begleitet, hinter die Kulissen geschaut und Am Ende eine fantastische und hochemotionale Musikdokumentation auf die Beine gestellt. Das Ergebnis ist nicht nur eine Liebeserklärung an Roskilde, sondern vielmehr an die gesamte Festival-Kultur.
Live-Performances und Interviews mit Frank Ferdinand, Placebo, Editors, The Streets, Sonic Youth und vielen anderen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer !!! 3. Juli 2009
Die DVD ist ein echter Hammer. Der Film transportiert das Feeling perfekt.
Als gut erfahrener Festivalgänger kann ich sagen, dass man wirklich das Gefühl hat dabei zu sein. Vom aufgeregten Aufbruch über das Gefühl in eine andere Welt einzutauchen, vom Abrocken bis hin zum langsamen Runterkommen am letzten Tag ist wirklich alles echt. Dazu kommen natürlich die vielen schillernden Freaks die man auf Festivals so trifft... Die Interviews mit den Machern und Bands decken dann noch die Doku Neugier mit ab. Echt cineastisches Meisterwerk. Ist ein echter Trip der Film. So reingehauen und gekauft!
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4.0 von 5 Sternen (Fast) Gelungene Hommage 25. Juli 2009
Eines gleich vorneweg: Die wahren Stars in Ulrik Wivels Porträt über das wohl legendärste unter den europäischen Festivals sind nicht die Musiker. Es gibt Franz Ferdinand zu sehen, Placebo, Editors, Sonic Youth uva. Nein, die wahren Helden dieses Films sind die Besucher. Man sieht Exzentriker [oder einfach durchgeknallte, egal trotzdem lustig] die in selbst entworfenen Comic-Helden Kostümen über das Festival Gelände laufen, oder besser schweben. Eine Gruppe Dänen die den Rekord im Kampfkiffen zu brechen versuchen.Schwedische Vogelfreunde ["Der Pirol ist so schön gelb!"], eine dänische Vögelfreundin ["Blaue Kondome, super!"] etc. etc. Kurz gesagt, ein Festival als Freiluftgehege für ca. 150000 Menschen die einmal im Jahr genau das machen worauf sie gerade Lust haben. Und genau darin liegt für mich die Schönheit und die Stärke des Films. Die Szenen in denen die Kamera einfach draufgehalten oder laufengelassen wurde sind echt und das merkt man ihnen auch an.Sie gehören zu den besten die ich bisher in einem Film mit dieser Thematik gesehen habe.

Was mir persönlich nicht gefallen hat, und deshalb hat der Film auch nur 4 Sterne von mir bekommen, sind die Szenen mit Festivalbesuchern die in dem Film mehrmals auftauchen.

Die Leute sehen aus als wären sie gerade aus einem Versandhauskatalog für Festivalbesucher rausgehüpft. Frisch eingekleidet nach dem neuesten Indie-Dresscode und dem Indie-Festival Knigge in der Hosentasche.
Besonders fallen zwei Schwestern aus Schweden auf die man beim Betreten des Festivals, Zeltsuche, Einkleiden ins Schwedische Fussballtrikot usw. beobachten darf.
Die Szenen wirken auf mich im Vergleich zum Rest sehr bemüht und aufgesetzt.
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5.0 von 5 Sternen ...und ich bin wieder mittendrin! 10. Juli 2009
Dieser Film katapultiert jeden unmittelbar nach Roskilde. Nach 15 selbst erlebten Roskilde-Festivals, kann ich zu JEDER Szene des Films nicken: Ja genauso ist es, genauso fühlt es sich an.
Es fehlen die "großen Namen", die in Roskilde ja auch alle gespielt haben: Radiohead, Metallica, Robbie Williams, Neil Young, Bob Dylan, U2, Coldplay, Pearl Jam, Kings of Leon, R.E.M., Red Hot Chili Peppers, Paul Simon, Nirvana, Al Green, Ray Charles, um nur einige zu nennen. Aber darum geht es auch gar nicht, die spielen auch auf anderen Festivals!! Es geht um Freiheit, Energie, Freude, Grenzerfahrungen, Gemeinschaft, Emotionen jeder Art. Leif Skov trifft es genau wenn er sagt: "Roskilde ist nicht das Leben an sich, aber es steht für das Leben". Das wird überdeutlich beim Unglück von 2000, bei dem neun (9!) junge Menschen im Gedränge beim Pearl Jam Auftritt erstickten. Ich stand dabei ganz weit hinten. Das Festival nicht abzubrechen ist für mich eine sehr mutige und weise Entscheidung gewesen: Das Leben ist zerbrechlich. Wir halten inne und Gedenken gemeinsam. Wir lernen daraus. Das Leben geht weiter.

Wer nie in Roskilde oder bei einem vergleichbarem Ereignis war, den werden einige Bilder villeicht verstören, der wird schwer verstehen, warum Urinstinkte geweckt werden und viele in der letzten Nacht trommeln, Feuer entfachen und auch Dinge zerstören. Roskilde kann so tief wirken, als wäre man tatsächlich für vier Tage auf einem anderen Planeten. Mit diesem Film kann jetzt endlich jeder zu diesem Planeten reisen dem Dänemark zu weit weg ist.
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5.0 von 5 Sternen Geflashed! 6. Juli 2009
Von Kulbrius
"....ich weiß überhaupt nicht wieso ich das eigentlich jedes Jahr aufs Neue mitmache" fragt sich einer der Fans, der gerade mal wieder sein Zelt und seine komplette Festivalcampingausrüstung durch den Staub hinter sich herschleift. Genau das Gleiche frag ich mich auch jedesmal, aber dann steht man wieder mit zigtausend anderen Fans verstaubt, oder knietief im Schlamm vor der Bühne, oder drei Bühnen gleichzeitig, läßt sich von Placebo, Editors und Sonic Youth beschallen und ist mal wieder total geflashed. Wenn man dann die DVD guckt hat man ein déja-vu nach dem anderen. Cool dabei ist, dass das Festival aus vielen verschiedenen Perspektiven gezeigt wird: Eine Newcomerband die es nicht fassen kann gleich auf einer fetten Bühne zu stehen, ein aufgeregter Radio-Redakteur, der nicht so richtig weiß was er fragen soll und die Band angeblich total schlecht gelaunt sein soll, Placebo die sich hinter der Bühne warmtanzen, Editors in bester Manier auf der Bühne, all die vielen Helfer die komplett umsonst das ganze Festival wuppen und natürlich die Fans in jeder Lebens- und Notlage. Zwischendurch plaudert der Organisator aus dem Nähkästchen. Und das wird richtig bewegend wenn er von dem tragischen Unfall erzählt, bei dem 8 Fans während des Pearl Jam Konzerts erstickt sind.
Mich hat's echt berührt. Ich kann das Filmchen wirklich allen an's Herz legen die bereits Festivalfans sind oder es werden möchten!
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