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Rosensohn: Märchen Broschiert – Dezember 1999


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Broschiert, Dezember 1999
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Produktinformation

  • Broschiert: 48 Seiten
  • Verlag: Rohrwall (Dezember 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980668517
  • ISBN-13: 978-3980668514
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.460.387 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2007
Candide (Voltaire, 1759), Wilhelm Meister (Goethe, 1795); Heinrich von Ofterdingen (Novalis, 1802) sind die Vorreiter dieses Kunstmärchens von Platen aus dem Jahre 1813. Der goldene Topf (E.T.A. Hoffmann. 1814), Eichendorffs Taugenichts folgt im Jahre 1826.
1813 als 17jähriger Page am bayerischen Hof verfasste Platen dieses Märchen. Schon früh sehr sicher im Stil verknüpft er Elemente und Figuren des Volksmärchens mit Szenerien und Helden der Romantiker, deren Märchen seit dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts erschienen waren und ein großes Lesepublikum gefunden hatten. Der goldene Topf ist eine ausdrückliche Empfehlung (siehe Rezension).

Das Einfügen von Gesangsstrophen (typisch für die Romantik), oder lyrischen Passagen, die das ganze Märchen durchziehen, ist eine Zutat der Märchendichter der Romantik ebenso wie die Entrückung des Wundergeschehens in eine wilde undurchdringbare Natur (Wald). In Platens Märchendichtung wird außerdem die ältere Tradition der Feenmärchen (vgl. Wieland, Grimm) hinzugefügt. Wie im Dornröschen-Märchen (1812), das die Brüder Grimm aus den französischen "Feenmärchen" von Charles Perrault (1697) übernahmen, findet hier ein Kampf "mit allen Mitteln" zwischen guten und bösen Feen statt, die die Geschicke der Menschen lenken. Alle diese Elemente komponiert Platen in schöner Sprach- und Formbegabung, fügt eigene Motive mit den tradierten zusammen und schafft so eine kleine Dichtung, die den Kriterien des Kunstmärchens gerecht werden.
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