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Rosengrab: Ein Darmstadt-Krimi
 
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Rosengrab: Ein Darmstadt-Krimi [Taschenbuch]

Michael Kibler
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492051766
  • ISBN-13: 978-3492051767
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.662 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Kibler
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem Konzert auf Darmstadts Rosenhöhe eilt Kommissar Steffen Horndeich zu einem Unfall in der Nähe der Autobahnraststätte Gräfenhausen, wo eine junge Frau überfahren wurde. Was zunächst wie ein Selbstmord aussieht, erweist sich schon bald als Mordanschlag: Patronen und Hülsen belegen, dass auf die Frau geschossen wurde und ihr als Fluchtweg nur die Autobahn blieb. Horndeich und seine Kollegin Margot Hesgart ermitteln zunächst im familiären Umfeld der Toten, wobei ihnen nicht nur deren Zwillingsschwester Rätsel aufgibt. Doch dann machen sie eine folgen-schwere Entdeckung auf der Rosenhöhe. Und so beginnt eine gefährliche Jagd auf den Mörder, die im Rummel des Schlossgrabenfests ihren dramatischen Höhepunkt erreicht.

Über den Autor

Michael Kibler, geboren 1963 in Heilbronn, ist heute leidenschaftlicher Darmstädter. Nach Studium und Promotion arbeitet er als Texter und Schriftsteller. Sein erster Darmstadt-Krimi »Madonnenkinder« wurde ein Überraschungserfolg, sein zweiter Fall »Zarengold« (Piper 2007) entwickelte sich rasch zum regionalen Bestseller. Und auch in seinem neuen Roman »Rosengrab« macht er seine Lieblingsstadt mit viel schriftstellerischem Geschick wieder zum Handlungsort eines raffinierten Verbrechens.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine junge Frau rennt panisch über die Autobahn und verursacht eine Massenkarambolage. Was zunächst nach Selbstmord aussieht, entwickelt sich schnell zu einem verzwickten Mordfall; denn auf der Gegenfahrseite gab es parallel einen durch eine Maschinengewehrkugel ausgelösten Unfall. Kommissar Horndeich nimmt sich mit seiner Kollegin Margot Hesgart der Sache an. Kurz darauf erschießt sich in der Nähe des Bahnhofes ein Mann in seiner Wohnung. Auch dieser Vorfall sieht zunächst nach Selbsttötung aus. Hängen diese beiden Fälle zusammen und wenn ja wie? Und welche Rolle spielt die Rosenhöhe? Die Handlung kommt richtig ins Laufen, nachdem klar wird, dass die benutzte MP bereits 1980 beim Überfall auf einen Werttransport benutzt wurde.....

Nach "Madonnenkinder" mein zweiter Krimi von Kibler. Man kann wirklich umfassend sagen: Er hat sich gesteigert. Die Geschichte ist stark verzweigt und dennoch nachvollziehbar konstruiert. Am Rande erhält man auch wieder einen umfassenden Einblick in das Liebes- und Familienleben der beiden Kommissare. Doch eindeutig einen Stern Abzug gibt es für mich, weil ich mir nach den ersten 50 Seiten schon ziemlich sicher war, wer der Mörder ist. Hoffte zunächst noch, da würde eine falsche Spur gelegt, aber leider war dem nicht so, wie sich am Ende bestätigte. Weshalb ich das Buch dennoch bis zum Ende gelesen habe? Weil es durchaus unterhaltsam, phasenweise regelrecht witzig geschrieben ist. Wohltuend war auch, dass die ausführlichen Straßenzugbeschreibungen des 1. Bandes (Madonnenkinder) mehr im Hintergrund geblieben sind. Für "Heiner" durchaus interessant, für Ortfremde einfach unpassend. Kilber hat dieses Mal eher Lokalitäten gewählt, die durchaus auch überregional bekannt sind: Rosenhöhe, Schloßgrabenfest, Autobahnraststätte Gräfenhausen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lebendige Figuren 24. April 2011
Von Bookmark
Format:Taschenbuch
"Rosengrab" (3.Darmstadt-Krimi) fiel mir durch Zufall in die Hände, hörte sich interessant an, wurde gekauft. Da ich Darmstadt ein bisschen kenne, war ich gleich "mittendrin" in der Handlung.
Das Ermittlerteam ist herrlich "lebendig", im Prinzip erwarte ich bei einem meiner nächsten Stadtbummel über Margot Hesgart und Steffen Horndeich zu stolpern - mittags zum Döneressen bei "Effendi" oder so.
Etwa in der Mitte des Buches angekommen, meinte ich die Lösung des Falls zu kennen (was ich ja gar nicht mag), wurde aber positiv überrascht: Es kam doch anders!
Von da an hatte der Autor mich an der Angel: Nachdem ich "Rosengrab" aus hatte, marschierte ich sofort zum örtlichen Buchhändler, der glücklicherweise "Madonnenkinder"(1.Darmstadt-Krimi) und "Zarengold" (2. DA - Krimi) vorrätig hatte.
Nun warte ich ungeduldig auf meine amazon - Lieferung von "Schattenwasser" (4. Fall des Ermittlerteams), da ich die zwei anderen Bücher längst "verschlungen" habe!
Fazit: Klasse Krimis - Darmstadt zu kennen ist ein Bonus, aber keine Voraussetzung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sitopotika VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das war der 1. Titel von Kibler aus seiner Darmstadt-Krimireihe, der mir unter die Augen kam und es war ein Volltreffer, eine spannende Story - ein guter Spannungsbogen bis zum Schluß mit viel interessantem Lokalkolorit - und eine Ende - das nicht vorhersehbar war. Das Ermittlerteam ist sehr menschlich, man hat nach kurzer Zeit das Gefühl es könnten wirklich Menschen sein, die man persönlich kennt und auch die Probleme, mit denen sie sich herumplagen. Ich muss natürlich jetzt die Vorgängerbände lesen und freue mich auch schon auf den Nachfolger - auf dem großen Regionalkrimi-Markt ist das ein herausragendes Buch!! Für mich als Preußin ist sogar das 1. Mal die Idee entstanden Darmstadt kennenzulernen, ich fand es nicht zuviel, was an Regionalem rüberkam, sondern sehr interessant und informativ.
Es gab ein wenig Längen zwischendurch, deshalb ein Stern Abzug, aber ich empfehle es sehr gern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach toll
Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden und dachte mir, nimm es doch mal mit. Der Autor war mir bis dato unbekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Keggi-Leseratte veröffentlicht
Fesselnder Krimi, nicht nur für Darmstädter
Warum laeuft da eine junge Frau mitten auf die Autobahn und verursacht ein Verkehrschaos? Das ist die zentrale Frage in diesem spannenden Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christoph Ruepprich veröffentlicht
Wieder ein super Buch
Auch in diesem Buch hat Michael Kibler genau meine Geschmack getroffen, es ist spannend und toll recherchiert. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lesesüchtige veröffentlicht
Langweilig
Durch die extrem nervige "spritzig witzig" sprache wird das ohnehin schon
komplexe buch noch mehr in die länge gezogen und macht es dadurch noch langweiliger. Lesen Sie weiter...
Am 5. Mai 2010 veröffentlicht
Noch besser als die Vorgänger. Genialer Nervenkitzel.
Unbedingt lesenswert. Michael Kibler sorgt für Nervenkitzel und schafft es, den Spannungsfaktor gegenüber den vorangegangenen Darmstadtkrimis noch zu steigern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von Matrix-Hamster
Macht Lust auf mehr...
Wie einer meiner Mitrezensenten habe auch ich den Eindruck, dass sich Kibler von Buch zu Buch steigert: die Themen sind bei allen seinen Büchern sehr interessant und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Rainer G.
Toller Wurf
Als eingefleischter Kibler-Leser war die Neugier auf das neueste Werk des Wahldarmstädters und die entsprechende Erwartung meinerseits hoch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2008 von C. Schmidt
Einfach nur genial!
"Rosengrab" toppt "Zarengold" für mich sogar noch und das fand ich schon ziemlich genial. Das Buch ist sehr kurzweilig und flüssig zu lesen (hab gerade mal 2 Tage... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von KatyErdbeere
Kibler wird immer besser
Madonnenkinder war schon klasse, Zarengold noch besser. Ich war skeptisch, als Kibler nach relativ kurzer Zeit seinen dritten Darmstadt-Krimi "rausgehauen" hat, nach dem Motto:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von S. Müller
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