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Wie Mr. Rosenblum in England sein Glück fand Gebundene Ausgabe – 17. September 2010


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Produktinformation

Autoreninterview: Jetzt lesen [65kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [78kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 2 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405784
  • ISBN-13: 978-3463405780
  • Originaltitel: Mr. Rosenblum`s List
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine anrührende und überraschende Lektüre, die glückliche Leser hinterlässt. (Sadie Jones, Autorin von «Der Außenseiter»)

Ein witziges und manchmal trauriges Buch, (...) das Warmherzigkeit und Nostalgie ausstrahlt. (Brigitte Woman)

Natasha Solomons beschreibt in ihrem Debütroman in einer fabelhaften Mischung aus britischem und jüdischem Humor die Irrungen und Wirrungen ihres hinreißend kauzigen Helden. (Freundin)

Absolut charmant und sehr witzig. (Paul Torday, Autor von Lachsfischen im Jemen)

Ein entzückender, liebevoller Roman über Menschen auf der Suche nach einer zweiten Chance. (NDR 1) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natasha Solomons wurde 1980 geboren. Mit neun Jahren hatte sie ihren ersten Job: Sie hütete die Schafherde von Bulbarrow Hill. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann David in einem baufälligen Naturstein-Cottage und schreibt gemeinsam mit ihm Drehbücher. Außerdem promoviert sie über Lyrik des 18. Jahrhunderts. Nach «Wie Mr. Rosenblum in England sein Glück fand» und «Als die Liebe zu Elise kam» ist «Die Galerie der verschwundenen Ehemänner» ihr dritter Roman.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hanniball am 18. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
1937: Das deutsch-jüdische Ehepaar Jack und Sarah Rosenblum kann mit seiner Tochter aus Berlin nach London auswandern. Bei der Einwanderung bekommen sie unter anderem eine Broschüre mit Verhaltensweisen typischer Engländer. Fortan ist es das Bestreben Jacks, sich nicht nur in die englische Gesellschaft zu integrieren, sondern sich vollständig zu assimilieren. Hierzu erweitert er die ursprüngliche Liste typisch englischer Charakteristiken fortlaufend auf Grund seiner Beobachtungen.

1952: Jack Rosenblum ist Eigentümer einer wirtschaftlich erfolgreichen Teppichfabrik. Familie Rosenblum ist zumindestens in der jüdischen Gemeinde Londons vollständig integriert, Die Tochter studiert Literaturgeschichte. Jack hat seine Liste der typisch englischen Eigenschaften und Verhaltensweisen weitgehend abgearbeitet, einzig die Mitgliedschaft in einem englischen Golfclub bleibt bislang ein Traum. Nachdem mehrere Versuche, in einen Golfclub aufgenommen zu werden, gescheitert sind, findet Jack Rosenblum seinen eigenen Weg, seine Mitgliedschaft in einem Golfclub, von der er glaubt, dass sie nötig ist, um als Engländer akzeptiert zu werden, zu erreichen. Er beschließt, selber einen Golfplatz anzulegen und einen Golfclub zu gründen.

Natasha Solomon erzählt humorvoll, aber auch mit einigen Längen, wie Jack Rosenblum dieses Vorhaben angeht, dabei zunächst scheitert, dann aber doch unerwarteter Weise sein Ziel erreicht, als vollwertiger Engländer akzeptiert zu werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Voigt am 12. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Geschichte wurde so liebevoll konstruiert. Die Personen hinreizend beschrieben. Mir ging regelrecht das Herz auf. Das Buch hat Farbe. Die meisten Bücher, die in jener Zeit spielen, haben keinen Schimmer von Farbe. Alle ist trostlos und deprimiert. Hier ist Leben und Zeit zum lachen und Lächeln. Es ist sympatisch.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bleisatz am 9. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Jack Maurice Rosenblum erhält nach seiner Ankunft in England wie alle anderen einen kleinen Ratgeber: Neu in England: Nützliche Informationen und freundliche Anleitung für jeden Flüchtling. Was von den Initiatoren vermutlich als Dreingabe gedacht war, um die Flüchtlinge möglichst höflich zur Unauffälligkeit anzuhalten, wird für Rosenblum zur Anleitung, ein Engländer durch und durch zu werden. Akribisch hält er sich an jede Regel, erweitert den Fundus stetig und schafft es, bis auf einen Punkt alle zu erfüllen. Die Golfclubs nämlich wollen ihn nicht. Für Juden gibt es zwar spezielle jüdische Golfclubs und ein Freund Rosenblums ist dort auch glücklich und zufrieden - für Rosenblum selbst aber ist das keine Lösung. Er beginnt, deshalb einen eigenen Platz zu bauen und lässt sich auch von einem wühlenden Wollschwein nicht aufhalten.

Ein sehr schön aufgemachtes Buch, very british, wie es sich Jack Rosenblum vermutlich gewünscht hätte: Englische Rosen als Dekoration auf dem Vorsatzblatt, altrosa Buchrücken aus Leinen mit silberner Prägung und blumige Titelgestaltung mit passenden Schriften.
"Absolut charmant und sehr witzig" war eines der Urteile, die ich vorab über das Buch gelesen habe. Ein wenig verfälschend, wie ich nach der Lektüre finde. Denn die Charaktere von Jack und seiner Frau Sarah sind bisweilen etwas nervig und übertrieben geraten. Jack auf der einen Seite will unbedingt ein anderer werden als der, der er ist. Er will die Vergangenheit überpinseln, nicht mehr gelten lassen und merkt gar nicht, dass er sich seiner Frau damit immer weiter entfremdet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselampe am 26. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ein sehr gut geschriebenes Buch. Ob man den Inhalt mag, ist Geschmackssache. Mir persönlich hat er nicht sonderlich gefallen, daher nur drei Sterne. Die Handlung beginnt traurig-tragisch, um dann eine plötzliche, märchenhafte und somit unglaubwürdige Wende zu Friede, Freude, Eierkuchen zu nehmen. Zudem ist mir der Protagonist ziemlich unsympathisch: ein - wie seine eigene Frau sagt - „Arschkriecher“ und obendrein ein Dummkopf, der erst handelt und dann denkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin am 26. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein schönes ruhiges Buch über den deutschen Juden Mr. Rosenblum, der 1937 gemeinsam mit seiner Frau und Tochter nach England ausreisen kann und ab dann nur noch das Ziel hat sich zu integrieren und niemals als "Ausländer" erkannt zu werden.

Dieses Ziel steht höher als persönliche Beziehungen und läßt seine Familie in weiten Teilen auseinanderfallen.

Dennoch empfinde ich das Buch als charmant geschrieben und es ist fast reizend das stete Bemühen von Mr. Rosenblum zu verfolgen. In dieser Phase war es das Ziel vieler Volksgruppen unauffällig zu sein und dieses Bemühen wurde quasi überlebenssichernd.

Kann das Buch uneingeschränkt empfehlen für Menschen, die leise Töne mögen, Kurzweiliges suchen und gerne mal das Buch aus der Hand legen und über sich nachdenken.
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