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Rosen für den Staatsanwalt


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Produktinformation

  • Darsteller: Martin Held, Walter Giller, Ingrid Bergen, Camilla Spira, Roland Kaiser
  • Regisseur(e): Wolfgang Staudte
  • Komponist: Raimund Rosenberger
  • Künstler: Georg Hurdalek, Erich Claunigk, Kurt Ulrich
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. März 2005
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007GDU9U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.691 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Ende des zweiten Weltkriegs naht.
Der Gefreite Rudi Kleinschmidt muß sich wegen zwei Tafeln Schokolade, die er auf dem Schwarzmarkt gekauft hat, vor dem Kriegsgericht verantworten. Aber so gering das Vergehen auch ist, der Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm spricht von "wehrkraftzersetzenden Tendenzen" und verhängt die Todesstrafe. Das Exekutionskommando wird von einem Tieffliegerangriff überrascht, und Kleinschmidt kann mitsamt dem Vollstreckungsbefehl entkommen. Jahre später trifft Rudi Kleinschmidt den Mann, der ihn einst zum Tode verurteilt hat, wieder. Dr. Schramm hat es zu einem angesehenen Oberstaatsanwalt gebracht, der soeben die Flucht eines Antisemiten begünstigt hat. Er sieht in Kleinschmidt eine Gefahr für seinen beruflichen Erfolg, deshalb, will er ihn aus der Stadt vertreiben.

VideoMarkt

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wird Gefreiter Kleinschmidt wegen Diebstahls von Schokolade zum Tod verurteilt. Er flieht bei einem Luftangriff vor der Exekution. Zehn Jahre später kommt er als Straßenhändler in eine Kleinstadt und begegnet Staatsanwalt Schramm, der ihn verurteilte und der dafür sorgt, dass Rudi die Konzession verliert. Um nicht länger bei Freundin Lissy zu logieren, will er abreisen. Am Bahnhof packt ihn Wut, er stiehlt Schokolade, landet vor Gericht. Dort unterläuft Schramm eine Fehlleistung, die ihn Amt und Würden kostet.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arturo am 29. November 2005
Format: DVD
Der Film ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben: witzige Geschichte mit ernstem Hintergrund und tolle Schauspieler - allen voran der große Martin Held. Keiner kann das Abendlied von Matthias Claudius bewusst so grottenschlecht rezitieren. Keiner spielt die affektierte Nervosität so glaubwürdig wie er.
Schade finde ich jedoch das spärliche Bonusmaterial. Außer ein paar biographischen Angaben und einem Programmheft leider keine handfesten Hintergrundinformationen, Interviews oder Filmausschnitte. Natürlich hat damals kein Mensch beim Dreh schon eine zusätzliche Kamera mitlaufen lassen, um ein umfangreiches "Making-of" zu produzieren. Aber es gibt Zeitungsrezensionen, Rundfunk- und Fernsehberichte und Interviews mit den Beteiligten. Spannend wäre auch gewesen, Schauspieler wie Walter Giller oder Ingrid van Bergen heute zu befragen, wie sie sich an die Dreharbeiten erinnern und was sie hinter den Kulissen erlebt haben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bulli1706 am 10. Juni 2008
Format: DVD
Ein ganz hervorragender Film mit ganz wunderbaren Schauspielern. Obwohl es um ein Unrechtsurteil aus der Nazi Zeit geht, zeigt der Film doch mehr als Vergangenheitsbewältigung. In einer lockeren und sehr echten Handlung mit guten Bildern und klaren, gut verständlichen Dialogen ohne störende Nebengeräusche erleben wir sehr verschiedene Charaktere, wie wir sie schon bei uns selbst und anderen entdeckt haben. Das macht den Film ja so reizvoll. In Walter Giller als liebenswürdigem, geduldsamem aber charakterfestem kleinen Mann erleben wir das ideale Opfer des mächtigen von Martin Held verkörperten Oberstaatsanwalts. Dessen Größe stammt von Robe und Amt, so lange der Schein trügt. Danach ist auch er nur ein ertappter kleiner, armer Sünder. Die Handlung ist spritzig, spannend, echt und mit sparsamer Kulisse auch lustig und unbedingt positiv. Solche Filme mag ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 24. Dezember 2012
Format: DVD
Rezension zu: "Rosen für den Staatsanwalt" ( D 1959 )

Zum Inhalt:

Deutschland, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges:

Der Gefreite Rudi Kleinschmidt (Walter Giller) wird wegen des Diebstahls zweier Dosen Schokolade vom Kriegsgerichtsrat Dr. Wilhelm Schramm (Martin Held) zum Tode verurteilt. Auf dem Weg zur Hinrichtung an einem Waldrand, wird der Trupp von einem feindlichen Flugzeug angegriffen. Ein Wach-Soldat lässt Kleinschmidt entkommen. Auf der Flucht findet Kleinschmidt das von Dr. Schramm unterschriebene Todesurteil und steckt es ein.
Nach dem Krieg verdient sich Kleinschmidt seinen Lebensunterhalt als fliegender Straßen-Händler. Als Kleinschmidt seine Ware auf der Straße anpreist, erkennt er in einem der umstehenden Zuschauer den ehemaligen Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm, der mittlerweile Oberstaatsanwalt ist. Auch Schramm erkennt in Kleinschmidt den Soldaten wieder, den er 1945 zum Tode verurteilt hatte....

Zur Bewertung:

Mit dem 1959 gedrehten Spielfilm "Rosen für den Staatsanwalt" griff der deutsche Regisseur Wolfgang Staudte, ein heikles Thema auf, nämlich die Verstrickung der deutschen Justiz in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die fiktive Person, Dr. Schramm, hatte seine NS-Vergangenheit nach Kriegsende bei seinem "Entnazifizierungsverfahren" verschleiern können und wurde als Jurist in der Bundesrepublik Deutschland wieder zugelassen.

Derartiges passierte tatsächlich öfters in der Nachkriegszeit. Ein "reales" Beispiel dafür ist der deutsche
Jurist, SS-General, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister Dr. iur. Heinz Reinefarth (1903-1979).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Bücherwurm am 1. Juni 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Unterhaltsame Vergangenheitsbewältigung aus den 50er Jahren, als sich nicht einmal Wolfgang Staudte vorstellen konnte/mochte, dass jemand wie Schramm Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg werden könnte und nach seinem Tod vom aktuellen Ministerpräsidenten als Gegner des Nationalsozialismus bezeicnet werden würde. - Insofern ist der Film aus heutiger Sicht eher harmlos-zurückhaltend, aber wenn man die "alte" Schauspielergarde der 50er in den Schwarzweissfilmen mag, gefällt der Film einfach. Wunderbar auch die junge Ingrid Meysel!
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 20. April 2015
Format: DVD
"Rosen für den Staatsanwalt" von Wolfgang Staudte gehört sicherlich zu den besten deutschen Spielfilmen der Wirtschaftswunderzeit. Auch wenn man die bissige Satire vielleicht dafür kritisieren kann, dass der Staatsanwalt Dr. Schramm von Martin Held gelegentlich sehr überzogen dargestellt wird und seine Figur karikaturistische und parodistische Züge annimmt. Dies mag die Brisanz des Stoffes etwas weniger markant ausfallen lassen - gelungen ist Vergangenheitsverdrängung aber allemal.

Erzählt wird am Anfang eine kleine Randnotiz aus dem letzten Tagen des 2. Weltkriegs. Dort wird gegen den Soldaten Rudi Kleinschmidt (Walter Giller) wegen des Diebstahls von zwei Tafeln Fliegerschokolade das Todesurteil ausgesprochen. Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm (Martin Held) ist da unerbittlich, denn die Handlung war ja schließlich "Wehrkraftzersetzung". Ein Fliegerangriff der Alliierten verhindert die Ausführung dieses Urteils und so entkommt Kleinschmidt. Jahre später erzählt Rudi Kleinschmidt, inzwischen Straßenhändler von Trickspielkarten oder Krawatten, immer noch von seinem großen damaligen Glück, das unterschriebene Todesurteil durch Schramm hat er als Erinnerungsstück behalten. Jahre später kommt es aber zu einem erneuten Treffen der Männer, da Kleinschmidt in die Heimatstadt von Schramm reist. Er kennt dort die inzwischen zur Pensionsbesitzerin aufgestiegene Lissy Flemming (Ingrid van Bergen), mit der er damals eine Liason hatte und die ihn wieder bei sich aufnimmt. Als Rudi eines Tages seine Spielkarten auf der Straße anpreist, kommt es zum Wiedersehen der beiden Männer. Schramm ist in der jungen Bundesrepublik Oberstaatsanwalt geworden.
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