Menge:1
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Gut | Details
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: - sofort versandfertig 24 Std - TOP Verpackt
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 4,40 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Rosen für den Staatsanwalt


Preis: EUR 12,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
38 neu ab EUR 8,99 4 gebraucht ab EUR 7,39

LOVEFiLM DVD Verleih


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Hinweise und Aktionen

  • Mit dem Kauf dieses Produkts können Sie das Weihnachtsalbum "Christmas Classics" für nur €1 statt €5,99 herunterladen. Jeder Kunde kann nur einmal an dieser Aktion teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.amazon.de/christmasclassics. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
  • Prime Instant Video: Video-Streaming mit Amazon Prime für nur 49 EUR/Jahr. Jetzt 30 Tage testen


Wird oft zusammen gekauft

Rosen für den Staatsanwalt + Die Herren mit der weissen Weste (Pidax Film-Klassiker)
Preis für beide: EUR 23,48

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Martin Held, Walter Giller, Ingrid Bergen, Camilla Spira, Roland Kaiser
  • Regisseur(e): Wolfgang Staudte
  • Komponist: Raimund Rosenberger
  • Künstler: Georg Hurdalek, Erich Claunigk, Kurt Ulrich
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. März 2005
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007GDU9U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.330 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Ende des zweiten Weltkriegs naht.
Der Gefreite Rudi Kleinschmidt muß sich wegen zwei Tafeln Schokolade, die er auf dem Schwarzmarkt gekauft hat, vor dem Kriegsgericht verantworten. Aber so gering das Vergehen auch ist, der Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm spricht von "wehrkraftzersetzenden Tendenzen" und verhängt die Todesstrafe. Das Exekutionskommando wird von einem Tieffliegerangriff überrascht, und Kleinschmidt kann mitsamt dem Vollstreckungsbefehl entkommen. Jahre später trifft Rudi Kleinschmidt den Mann, der ihn einst zum Tode verurteilt hat, wieder. Dr. Schramm hat es zu einem angesehenen Oberstaatsanwalt gebracht, der soeben die Flucht eines Antisemiten begünstigt hat. Er sieht in Kleinschmidt eine Gefahr für seinen beruflichen Erfolg, deshalb, will er ihn aus der Stadt vertreiben.

VideoMarkt

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wird Gefreiter Kleinschmidt wegen Diebstahls von Schokolade zum Tod verurteilt. Er flieht bei einem Luftangriff vor der Exekution. Zehn Jahre später kommt er als Straßenhändler in eine Kleinstadt und begegnet Staatsanwalt Schramm, der ihn verurteilte und der dafür sorgt, dass Rudi die Konzession verliert. Um nicht länger bei Freundin Lissy zu logieren, will er abreisen. Am Bahnhof packt ihn Wut, er stiehlt Schokolade, landet vor Gericht. Dort unterläuft Schramm eine Fehlleistung, die ihn Amt und Würden kostet.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arturo am 29. November 2005
Format: DVD
Der Film ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben: witzige Geschichte mit ernstem Hintergrund und tolle Schauspieler - allen voran der große Martin Held. Keiner kann das Abendlied von Matthias Claudius bewusst so grottenschlecht rezitieren. Keiner spielt die affektierte Nervosität so glaubwürdig wie er.
Schade finde ich jedoch das spärliche Bonusmaterial. Außer ein paar biographischen Angaben und einem Programmheft leider keine handfesten Hintergrundinformationen, Interviews oder Filmausschnitte. Natürlich hat damals kein Mensch beim Dreh schon eine zusätzliche Kamera mitlaufen lassen, um ein umfangreiches "Making-of" zu produzieren. Aber es gibt Zeitungsrezensionen, Rundfunk- und Fernsehberichte und Interviews mit den Beteiligten. Spannend wäre auch gewesen, Schauspieler wie Walter Giller oder Ingrid van Bergen heute zu befragen, wie sie sich an die Dreharbeiten erinnern und was sie hinter den Kulissen erlebt haben.
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bulli1706 am 10. Juni 2008
Format: DVD
Ein ganz hervorragender Film mit ganz wunderbaren Schauspielern. Obwohl es um ein Unrechtsurteil aus der Nazi Zeit geht, zeigt der Film doch mehr als Vergangenheitsbewältigung. In einer lockeren und sehr echten Handlung mit guten Bildern und klaren, gut verständlichen Dialogen ohne störende Nebengeräusche erleben wir sehr verschiedene Charaktere, wie wir sie schon bei uns selbst und anderen entdeckt haben. Das macht den Film ja so reizvoll. In Walter Giller als liebenswürdigem, geduldsamem aber charakterfestem kleinen Mann erleben wir das ideale Opfer des mächtigen von Martin Held verkörperten Oberstaatsanwalts. Dessen Größe stammt von Robe und Amt, so lange der Schein trügt. Danach ist auch er nur ein ertappter kleiner, armer Sünder. Die Handlung ist spritzig, spannend, echt und mit sparsamer Kulisse auch lustig und unbedingt positiv. Solche Filme mag ich.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim am 2. März 2013
Format: DVD
Zweifellos einer der wichtigsten Filme, die nach dem Krieg gedreht worden sind! Es wird der Irrsinn der NS-Zeit überdeutlich auf's Korn genommen. — Umso enttäuschter war ich allerdings, dass in der ZWEITAUSENDEINS-Edition fatalerweise gleich zu Beginn eine wichtige Szene geschnitten worden ist. Es geht um den Moment, in dem Rudi Kleinschmidt (Walter Giller) erzählt, dass er eigentlich tot sein müsse. Und dann sein schriftliches Todesurteil hervorholt, um es zu zeigen. Diese Szene FEHLT!! Ist mir völlig unverständlich, wie soetwas sein kann! Leider kann ich aus DIESEM Grund die ZWEITAUSENDEINS-Fassung NICHT empfehlen.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-Eric Loebe am 28. August 2001
Format: Videokassette
Dieser Film gehört sicher zum besten, was deutsche Filmschaffende Ende der 50er Jahre auf die Leinwand zauberten. Martin Held zeigt hier einmal mehr von seinem komischen Talen und Walter Giller - bekannt aus zahlreichen Filmklamotten - hat hier wohl seinen besten Filmauftritt. Regisseur Staudte hat sich bei diesem Klassiker wieder einmal selbst überboten!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 24. Dezember 2012
Format: DVD
Rezension zu: "Rosen für den Staatsanwalt" ( D 1959 )

Zum Inhalt:

Deutschland, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges:

Der Gefreite Rudi Kleinschmidt (Walter Giller) wird wegen des Diebstahls zweier Dosen Schokolade vom Kriegsgerichtsrat Dr. Wilhelm Schramm (Martin Held) zum Tode verurteilt. Auf dem Weg zur Hinrichtung an einem Waldrand, wird der Trupp von einem feindlichen Flugzeug angegriffen. Ein Wach-Soldat lässt Kleinschmidt entkommen. Auf der Flucht findet Kleinschmidt das von Dr. Schramm unterschriebene Todesurteil und steckt es ein.
Nach dem Krieg verdient sich Kleinschmidt seinen Lebensunterhalt als fliegender Straßen-Händler. Als Kleinschmidt seine Ware auf der Straße anpreist, erkennt er in einem der umstehenden Zuschauer den ehemaligen Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm, der mittlerweile Oberstaatsanwalt ist. Auch Schramm erkennt in Kleinschmidt den Soldaten wieder, den er 1945 zum Tode verurteilt hatte....

Zur Bewertung:

Mit dem 1959 gedrehten Spielfilm "Rosen für den Staatsanwalt" griff der deutsche Regisseur Wolfgang Staudte, ein heikles Thema auf, nämlich die Verstrickung der deutschen Justiz in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die fiktive Person, Dr. Schramm, hatte seine NS-Vergangenheit nach Kriegsende bei seinem "Entnazifizierungsverfahren" verschleiern können und wurde als Jurist in der Bundesrepublik Deutschland wieder zugelassen.

Derartiges passierte tatsächlich öfters in der Nachkriegszeit. Ein "reales" Beispiel dafür ist der deutsche
Jurist, SS-General, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister Dr. iur. Heinz Reinefarth (1903-1979).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo_Boeblingen am 27. Juli 2008
Format: DVD
Ein zynisches und bitterböses Abbild vom Westdeutschland der 1950-er Jahre. Sich satt essen, es sich gut gehen lassen und bloß nicht mehr an die Vergangenheit denken. Hauptsache man hat sich im kleinen Glück jener Jahre häuslich eingerichtet. In dieser Idylle stört der Vertreter Kleinschmidt nur. Erinnert er doch an die vergangenen dunklen Jahre...
In diesem Film sind viele Charaktere vertreten:
Pantoffel-Helden (Zuerst großzügig Hilfe anbieten, aber wenn es ernst wird: kneifen. "Man muss ja auch an sich und das Geschäft denken!"), Verdränger, Wegseher und Ignoranten. Aber auch einige, vorallem Frauen und Kinder, die helfen, und sei es nur durch ihre Liebe und ihr Verständnis.
Denke ich an das Arbeitsleben, finde ich diesen Film auch heute noch sehr aktuell, wenn natürlich nur im übertragenen Sinne.
Sie auch?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden