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Rosemarie Nitribitt. Autopsie eines deutschen Skandals Gebundene Ausgabe – 31. Oktober 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 190 Seiten
  • Verlag: Heel; Auflage: 1., Aufl. (31. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898807371
  • ISBN-13: 978-3898807371
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.212 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ihr Mörder wurde bis heute nicht gefunden und es scheint so, als wäre das kein Zufall gewesen. Rosemarie Nitribitt war in den 50er Jahren Deutschlands berühmteste Kurtisane. Auch VIP's des Wirtschaftswunder suchten ihre Nähe, und einem davon gelang es nach Rosemaries Tod sogar, einen Zeugen mit Geld zum Schweigen zu bringen. Die Frankfurter Polizei ermittelt mit Samthandschuhen, während die Ermordete zur Film- und Romanheldin aufstieg.

Ihr wahres Leben wäre das bessere Drehbuch gewesen, aber die Story blieb ungeschrieben. 50 Jahre nach Rosemarie Nitribitts Tod hat es der Journalist Christian Steiger rekonstruiert: Mit Hilfe der originalen Ermittlungsakten und von Zeitzeugen beschreibt er, wer Rosemarie Nitribitt wirklich war, woher sie kam, wie sie Freier und Freunde für sich einnahm, warum sie ihren frühen Tod vorausahnte, welche Fehler die Frankfurter Polizei machte und wie ihr Name zum Synonym für käufliche Lust wurde. Eine Vielzahl unbekannter Details und erstmals veröffentlichter Fotos machen Aufbruch und Ängstlichkeit der 50er Jahre spürbar.

Autorenkommentar

Christian Steiger, geboren 1968 in Mannheim, gelernter Journalist, schreibt hauptberuflich über Automobile. Aber der Fall Rosemarie Nitribitt fesselte ihn, seit er mit 17 Jahren in einer alten Quick-Illustrierten darüber las. Als einer der ersten Journalisten hatte er später Zugang zu den Ermittlungsakten der Frankfurter Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft. Christian Steiger lebt und arbeitet in Hamburg.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Steiger hat ein hochinteressantes Buch über das Leben und Tod der Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt geschrieben. Die 1,60 m kleine Frau wurde im Alter von nur 24 Jahren 1957 in Frankfurt durch Gewalteinwirkung ums Leben gebracht.
Tatverdächtige gab es einige, doch letztlich konnte der Täter nie gefasst werden. Von daher ranken sich bis zum heutigen Tage viele Legenden um das Geschehen von damals. Auch Steiger konnte nicht zur wirklichen Erhellung des Falls beitragen, obgleich er sorgfältig recherchiert hat.
Geschickt wurden die Spuren, die zum Mörder hätten führen können, von Anfang an verwischt.
Die 1933 geborene Rosemarie Nitribitt wuchs die ersten Jahre ihres Lebens in zerrütteten Familienverhältnissen in Düsseldorf auf . Sie verbrachte anschließend eine kurze Zeit im Kinderheim und wurde unmittelbar vor ihrer Einschulung in die Obhut einer Pflegefamilie in die Eifel-Kleinstadt Niedermendig verbracht. Bis zu ihrem elften Lebensjahr sah es noch so aus, als ob ihre Sozialisation befriedigend verlaufen würde, doch dann wurde das arme Kind vergewaltigt. Man verschwieg die Vergewaltigung dem Jugendamt, um den 18 jährigen Täter zu decken, obgleich das geschundene Mädchen aufgrund der Verletzung tagelang die Schule nicht besuchen konnte. Sich ganz gewiss körperlich entwertet fühlend , veränderte Rosemarie von da an ihr Verhalten .
Im Alter von 14 Jahren ließ sie eine Abtreibung vornehmen. Zu diesem Zeitpunkt erklärte sie ihren Mitschülern täglich in einem anderen französischen Soldatenbett aufzuwachen.
Das verhaltensgestörte Mädchen hatte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr viele Erziehungsheime durchlaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Fischer am 4. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es kommt selten vor das ich ein Buch an einem Stück "verschlinge".
Die 190 Seiten dieses Buches vergingen jedoch wie im Flug.

Das Buch ist sehr angenehm zu lesen.
Es ist sachlich, wohlformuliert und zugleich gefühlvoll geschrieben.

Noch vor dem lesen der ersten Zeilen, fiel mir besonders positiv, das Material und das Layout, des Buches auf.

Unter dem Schutzumschlag ist das Hardcoverbuch in schlichten Schwarz gehalten und mit einem silbernen Prägedruck versehen,
was der Thematik des Buches sehr angemessen ist.

Die Bilder sind gut gewählt und platziert.
Die Zitate des Alten Testaments, sowie die Initialen am Anfang der Kapitel verleihen dem Buch einen besonderen Charme.

Zudem ist das Buch auf Glanzpapier gedruckt.

Dies alles passt hervorragend zu der Protagonistin des Buches, denn schließlich war sie es, die wie kaum eine Andere,
einen eleganten Auftritt zu ihrem Geschäftsmodell machte.

Eine kleine Kritik sie trotzdem angebracht.

Der Untertitel "Autopsie eines deutschen Skandals" halte ich eher für unangebracht.

Hierfür taucht der Verfasser, meiner Meinung nach, nicht tief genug in das doch recht umfangreiche Aktenmaterial ein.

Das dass Titelbild und "Das letzte Foto" der noch lebenden Rosemarie offensichtlich seitenverkehrt dargestellt sind
ist verzeihlich.

Es entbehrt jedoch nicht einer gewissen Ironie, vor dem Hintergrund der aufgezeigten Ermittlungspannen.

Einen tieferen Einstieg in forensische und kriminalistische Aspekte hätte ich mir gewünscht.

Aber das ist vielleicht Stoff für ein weiteres Buch, bei einem Fall der auch nach vielen Jahrzehnten nichts von seiner
Brisanz verloren hat.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Darum merkte ich, dass nicht Besseres darin ist, denn fröhlich sein und gütlich tun im Leben."
(Prediger 2,12 Grabsteininschrift der Rosemarie N.)

Pünktlich zur Wiederkehr des 50. Todestages von Maria Rosalie Auguste, genannt Rosemarie, Nitribitt legt der Journalist Christian Steiger unter dem provokativen Untertitel "Autopsie eines deutschen Skandals" in fünf Kapiteln ein starkes Stück deutscher Nachkriegsgeschichte vor, das sich kumulierend in einem tragischen Einzelschicksal spiegelt. Die Kapitel "Ein Leben vor dem Tod" und "Fremde, Freunde, Freier" befassen sich vorwiegend mit psycho-sozialen Aspekten, die bereits von der heutigen Mitrezensentin hervorragend analysiert wurden. Während das letzte Kapitel "Rosi geht nach Hollywood" der filmischen und literarischen Vermarktung, sowie dem gesellschaftlichem Echo darauf gewidmet ist, bieten Kapitel III "Nebenspuren und andere Kleinigkeiten" und IV. "Hosen für den Staatsanwalt" eine Bestandsaufnahme aus dem noch vorhandenen Aktenkonvolut des Hessischen Hauptstaatsarchivs und verwahrter Asservaten.

Das Vorhandensein einer Tonbandaufnahme aus der Tatnacht (Seite 59) ist jedoch ein Gerücht, dass vermutlich aus dem 1958er Film "Das Mädchen Rosemarie" herrührt. Nach Felix Kubys Drehbuch hatte "Fräulein" Nitribitt neben Prostitution auch Wirtschaftsspionage und Erpressung als zweite Einnahmequelle betrieben.

Bei aller berechtigten Kritik an der polizeilichen Ermittlungsarbeit werden vom Autor jedoch einige Aspekte der damaligen Zeit nicht oder nur unzureichend berücksichtigt.
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