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Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik Taschenbuch – 1. Juni 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Argument Verlag GmbH; Auflage: 1 (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886193500
  • ISBN-13: 978-3886193509
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmalzbauer am 21. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Wer wissen will, warum etwa die SPD in der Gegenwart so jämmerlich gescheitert ist, Arbeitnehmer die FDP wählen und auch Die Linke auf der Stelle tritt, sollte in der Tat bei Rosa Luxemburg nachschauen. Das hat Frigga Haug erheblich erleichtert. Eine Politik, die nicht mit (der Mehrheit) der Menschen, sondern veremintlich "für" sie - und bei näherer Betrachtung zur Bewahrung herrschender Unterschiede - entwickelt ist, muss sich für Kräfte als fatal erweisen, die einen demokratischen und sozialen Fortschritt verkörpern wollen. Frigga Haug schreibt keine Luxemburg-Biografie, sondern untersucht die Aussagen Luxemburgs zur politischen Praxis und schlägt eine "revolutionären Realpolitik" vor. Dabei zeigt Haug mit Luxemburg, dass auch vermeintlich revolutionäre Kräfte in der Gesellschaft durch Engstirnigkeit und Oberflächlichkeit schnell in die Sackgasse geraten, insbesondere, wenn sie Luxemburgs meistzitierten Satz von der Freiheit, die auch immer die Freiheit des Andersdenkenden zu sein habe, in den Zusammenhang bringt, der bis in die krisengeschüttelte Gegenwart Gültigkeit hat. Haug zeigt den Kern Luxemurgschen Denkens, den Brecht, Antonio Gramsci und Peter Weis teilen: Menschen in abhängigen Situationen und scheinbar ausweglosen Lagen sind lernfähig, das Selber-Denken wird nicht durch eine Partei ersetzt. Fortschrittlich gesinnte Intellektuelle hätten die Pflicht, dazu Hilfestellungen zu geben. Frigga Haug hat sich dies in diesem Buch zur gelungenen Auflage gemacht.
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