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Rosa Luxemburg [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Barbara Sukowa, Daniel Olbrychski, Doris Schade, Otto Sander, Hannes Jaenicke
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Filmgalerie 451
  • Erscheinungstermin: 15. April 2002
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000067FAD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.210 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Frau, Jüdin und Ausländerin, dreifache Außenseiterin, ging sie unbeirrt von Gefängnisaufenthalten und Verrat ihren Weg als Journalistin, Rednerin und Autorin theoretischer Schriften für einen humanen Sozialismus. Ihre Ermordung zusammen mit Karl Liebknecht - wie sie eine Symbolfigur der Revolution - durch ein Sonderkommando der Reichswehr im Januar 1919 war "...ein Mord an überlegenem Mut und an der unwiderlegbaren Wahrheit."

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Eigentlich will Rosa Luxemburg, die Revolutionärin, ein ganz normales Leben führen. Doch um 1900 greift sie ins politische Geschehen ein - als Verfasserin theoretischer Schriften für einen humanen Sozialismus. Weil sie nicht mehr ins Parteikonzept passt, wird sie 1914 aus der sozialdemokratischen Partei ausgeschlossen. Doch die radikale Friedenskämpferin geht ihren Weg unbeirrbar weiter, landet dafür oft im Gefängnis. Am 15. Januar 1919 werden Luxemburg und ihr Mitstreiter Karl Liebknecht von einem Sonderkommando der Reichswehr ermordet.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 1. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
1985 drehte Margarethe von Trotta diese Filmbio über die deutsch-polnische Sozialistin Rosa Luxemburg (1870-1919). Die Rahmenhandlung spielt im 1. Weltkrieg, in dem Luxemburg (Barbara Sukowa) überwiegend in Breslau inhaftiert ist. In Rückblenden erinnert sie sich an ihren politischen Kampf an der Seite ihres Mitstreiters und Geliebten Leo Jogiches (Daniel Olbrychski, "Die Blechtrommel"), an ihre Gefangenschaft in Warschau, an die Auseinandersetzungen mit führenden deutschen Sozialdemokraten über die Position der SPD zur Revolution (Hintergrund bildet die russische Revolution von 1905). Ihre radikal-pazifistische Haltung macht sie weit über die Grenzen der SPD bekannt - und zur Zielscheibe des Hasses rechtsgerichteter Kreise. Nach ihrer Haftentlassung im November 1918 bleiben ihr nur noch wenige Wochen, ihre Ziele voranzutreiben. Zusammen mit Karl Liebknecht (Otto Sander) wird sie am 15.1.1919 nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes von Freikorpssoldaten ermordet und anschließend in den Landwehrkanal geworfen.
Die unaufdringliche Regie von Trottas verlässt sich vollkommen auf die herausragende Darstellerin Barbara Sukowas. Dass sie der realen Luxemburg nicht besonders ähnlich sieht, hat man aufgrund ihres nuancierten Spiels bald vergessen. Sie zeigt nicht nur die politische Agitatorin, sondern auch eine humorvolle und leidenschaftliche Frau. Ihre Albereien mit ihrer besten Freundin Louise Kautzky gehören ebenso zu ihr wie ihre spätere Einsamkeit nach dem Zerwürfnis mit Jogiches und dem Tod mancher Mitstreiter. Die Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten untergräbt auch ihr vertrauensvolles Verhältnis zu ihrem ehemaligen Mentor Karl Kautzky.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 27. April 2014
Format: DVD
Dieser Film erzählt die Geschichte von Rosa Luxemburg, ihrem Kampf für die unterdrückten Arbeiter und gegen das weitere Aufklaffen der Schere zwischen Arm und Reich. Dieser Film ist dabei keine platte politische Propaganda, sondern eine sehr gelungene Biographie einer Frau, die für ihre Ziele kämpft und dabei ihr privates Glück mehr als einmal opfern muss. Die Geschichte einer klugen und Gebildeten Frau im Kampf gegen das (männliche), reiche Establishment. Eingewoben sind Reden von Rosa Luxemburg, die heute so aktuell sind, wie damals und wenn man den Film heute sieht, erkennt man viele der Situationen in der heutigen Politik in den heutigen Nachrichten wieder. Die SPD, die Verräterpartei, die umfällt und den Krieg unterstützt, und dass alles, was danach geschah, von den klugen Leuten vorhergesagt wurde.
Eine besondere Herausforderung ist die Zweisprachigkeit der Films, der zwischen Deutsch und Polnisch wechselt, was mit besonders gut gefallen hat.
Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Und ich finde es schockierend, wie wenig man heute in den Schulen über diese starke und kluge Frau lernt. Ihre Reden sollten Pflichtlektüre sein. Dieser Film ist ein sehr gelungener Einstieg, um sich mehr mit Rosa Luxemburg zu befassen. Die Besetzung ist außerordentlich gut und unverbraucht. Die Ausstattung opulent und stimmig.
Ein Film, der häufiger gezeigt werden sollte und nicht nur auf ARTE.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Meiß am 13. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann mich in keinster Weise der Rezension meines Vorgängers mit dem Titel "...ein übler Film.." anschließen. Eine sehr polemische Reaktion, die dem Film und auch Rosa Luxemburg in keinster Weise gerecht wird.
Zunächst zum Film:
Sicher hat er einzelne historische Schwächen, aber er ist ja auch keine Dokumentation! Er ist eine behutsame und gefühlsstarke Biografie der FRAU Rosa Luxemburg. Hier wird das Augenmerk vielmehr auf die inneren und persönlichen Beweggründe ihres politischen Handelns gelegt. Daher ein überaus gelungener und sehenswerter Film!

Jetzt zur historischen Figur:
Rosa Luxemburg war keinesfalls eine Heilige oder Heilsbringerin. Studiert man ihre Vita und ihr Werk genau, dann zeigt sich wie vielschichtig sie ist. Sie ist nicht so einfach auf eine politische Position zu verordnen, schon gar nicht auf die, die Herr Budd so polemisch in seiner Rezension angibt. Hier zeigt sich die Unkenntnis mit der diese Rezension geschrieben worden ist. Herr Budd ist offensichtlich nur plakativ gegen alles LINKE (zeigt sich auch in seinen anderen Rezensionen). Vor solchen Rezensẹnten sei gewarnt. Die sind "übel"!
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