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am 7. April 2006
War and communist revolution in Berlin during the dark days after Germany's defeat in World War I. That's the setting for "Rosa" by Jonathan Rabb.
A serial killer is on the loose in Berlin. He preys on the weak by stabbing them then carving a signature drawing into their backs. All of Berlin is terrified. The task of catching the serial killer falls to Kriminal-Kommissar Nikolai Hoffner and his assistant Hans Fichte. They have to go over all the evidence to decide where he will strike next. But before they go very far, the body of German communist leader Rosa Luxemburg turns up with the same carvings in her back. Was she another victim of the serial killer or is a copycat taking advantage of the real killer to quietly dispose of some state enemies? The political police start to poke their nose around and it soon becomes clear that they want the cases closed quickly otherwise they will close the cases themselves. Hoffner and Fichte must find out why and catch the madman before he strikes again.
Very well-written, very descriptive, believable characters and a really gripping plot. Don't miss this one!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Januar 2012
Berlin 1919: Die Hauptstadt ist arg gebeutelt von den Irrungen der Nachkriegszeit und den Wirrungen der deutschen "Revolution" und zu allem Überfluss hat es Kripo-Kommissar Hoffner auch noch mit einem Serienmörder zu tun, der seinen Opfern exzentrische Muster in den Rücken schneidet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung, als ein neues Opfer entdeckt wird: Rosa Luxemburg. Die Gründerin und Führerin der Kommunistischen Partei Deutschlands war seit dem gescheiterten Spartakus-Aufstand vermisst und Hoffner wird schnell klar, dass sich dadurch alles verändert. Nun muss er nicht nur einen Mörder suchen, sondern sich auch mit den verschiedenen politischen Strömungen dieser unruhigen Zeit befassen ohne zwischen deren Fronten zu geraten, denn die Polpo (Politische Polizei) wartet nur darauf, dass er einen Fehler macht...

Jonathan Raabs Romantrilogie wäre mit der Bezeichnung Kriminalliteratur nur äußerst unzureichend etikettiert, bietet sie doch sehr viel mehr. Personen der Zeitgeschichte wie Albert Einstein oder Fritz Lang werden in einer Mischung aus Fakt und Fiktion in den historisch politischen Hintergrund eingebunden und verleihen dem Werk dadurch eine faszinierend dichte Atmosphäre. Kommissar Hoffner ist der tragische Anti-Held, ein einsamer Wolf, stets zum Scheitern verurteilt, vom Leben bestraft durch zahlreiche Nackenschläge, die im letzten Buch allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu heftig ausfallen.

Aber zumindest die ersten beiden Romane haben noch eine zweite Hauptfigur und die heißt Berlin. Dem Autor gelingt es überzeugend, die Stimmungen einzufangen, mal melancholisch, mal morbide dekadent, auch düster und bedrohlich, wenn er den sich schon früh abzeichnenden Aufstieg der Nazis und ihrer Helfer beschreibt, Berlin noir in Reinkultur. Die Sprache ist dazu passend dicht und intensiv, beschränkt auf das Wesentliche, befreit von überflüssigem emotionalem Ballast. Wer sich auf diese Art von Literatur einlässt, dem sei die Berlin-Trilogie wärmstens ans Herz gelegt, ich jedenfalls hätte etwas versäumt, wenn ich auf die Lektüre verzichtet hätte.
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am 19. Juni 2009
Im Juni 2009 wurde in der Berliner Charité eine Uraltleiche entdeckt. Das Erstaunliche daran: Sie scheint rund 90 Jahre alt zu sein und vieles spricht dafür, dass es sich um die Leiche der berühmten Mitgründerin der Kommunistischen Partei Deutschland handelt - Rosa Luxemburg.

Sie wurde einst von Extremisten des Freicorps, einer Gruppe nationalistischer Soldaten, ermordet, zusammen mit ihrem Weggefährten Karl Liebknecht. Und dann? Verschwand die Tote. Zwar wurde irgendwann eine Leiche aus dem Berliner Landwehrkanal gefischt, obduziert, als R. L. klassifiziert und beerdigt, aber die hatte im Gegegensatz zu Rosa Luxemburg zwei gleich lange Beine und einen winzgen Busen. Die echte R.L. hinkte und besaß für ihre 1,50 Meter Größe auffallend große Brüste.

Kann das heute noch jemand interessieren, der nicht zu den Altkommunisten gehört? Oh ja! Der amerikanische Autor Jonathan Rabb macht aus dem Mord vor 90 Jahren einen Thriller großer Klasse - und lässt ihn von einem Berliner Kriminalkommissar aufklären. Ziemlich verwickelt, aber:

Johnathan Rabb's "Rosa" führt zurück in eine Zeit, von der wir heute kaum noch etwas wissen, die aber immer noch wichtig ist - durch den damals mit allen Mitteln ausgefochtenen Kampf zwischen Rot und Schwarz/Braun, zwischen bitterer Armut und Heuschreckenreichtum, zwischen Vernünftigen und jenen, die nur nach eigener Macht strebten.

In "Rosa" malt Jonathan Rabb ein sehr lebendiges Bild des alten Berlin, dessen Spuren heute noch zu besichtigen sind. Er lässt seinen Leser den dumpfen Geruch enger Mietkasernen riechen und das Parfüm der "leichten Mädchen". Er zeigt Rosa Luxemburg als leidenschaftlichen Politikerin und als freiheitsbewusste Liebende. Kurz gesagt:

Er schrieb mit "Rosa" einen Roman, einen Superkrimi, der auch ohne politische Anspielungen faszinieren würde. Aber der Fund der 90-jährigen Leiche, wahrscheinlich Rosa Luxemburgs Leiche, macht ihn topaktuell. Und noch spannender.
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am 1. April 2013
Historisch sehr informative Einbindung des mysteriösen Mordes der Rosa Luxemburg
in eine Kriminalgeschichte der Berliner Zeit unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg.
Letzten Endes weiß man zwar genau, wer die Mörder der Rosa Luxemburg waren.
Nicht jedoch hat man jemals zuverlässig eruieren können, wer die Hintermänner waren.
Folglich bietet sich dieser historisch unaufgeklärte Hintergrund geradezu an für eine
Kriminalstory. Spannend geschrieben. Leicht verständliches Englisch.
Dr. Jürgen Starck
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am 29. November 2014
Wer Berlin mag.Wer Geschichte mag und Krimis .wunderbar geschrieben ,und auch noch sich erzählen lassen kann von den Menschen in diesen Zeiten...nach dem ersten Teil ist auch dieser zu empfehlen.
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am 17. Oktober 2014
Brilliantly written, thought-provoking, never a dull moment. Eye opener as regards the volatile socio-political scene in post war Germany. Intelligently worded but not pedantic.
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