Rory Gallagher

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Biografie

Rory Gallaghers immenser Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik Irlands und des übrigen Europa ist heute unbestritten. Der 1948 in Ballyshannon geborene und in Cork aufgewachsene Blues-Rocker führte als seine musikalische Inspiration gerne Musiker wie Lonnie Donegan, Woody Guthrie, Leadbelly, Chuck Berry, Muddy Waters und Jerry Lee Lewis, deren Songs ihn in seiner Jugend beeinflusst hatten. Besonders wichtig war für ihn aber der Tag, an dem er Elvis Presley zum ersten Mal im Fernsehen gesehen hatte. "The King" spielte Gitarre, sang dazu - eine einzige schwungvolle Emotion, voller Leben ... Lesen Sie mehr

Rory Gallaghers immenser Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik Irlands und des übrigen Europa ist heute unbestritten. Der 1948 in Ballyshannon geborene und in Cork aufgewachsene Blues-Rocker führte als seine musikalische Inspiration gerne Musiker wie Lonnie Donegan, Woody Guthrie, Leadbelly, Chuck Berry, Muddy Waters und Jerry Lee Lewis, deren Songs ihn in seiner Jugend beeinflusst hatten. Besonders wichtig war für ihn aber der Tag, an dem er Elvis Presley zum ersten Mal im Fernsehen gesehen hatte. "The King" spielte Gitarre, sang dazu - eine einzige schwungvolle Emotion, voller Leben und Expressivität. Da wollte Rory damals auch - und er sollte dieses Ziel im Lauf seiner Karriere erreichen und auf seine eigene Art und Weise sogar noch übertreffen. Nach diversen Stationen als Mitglied von Showbands, mit denen Rory in der ersten Hälfte der 60er Jahre durch Irland tingelte, wurde es 1966 Ernst: die Gründung seiner Band Taste machte in den Londoner Clubs, wo er gerne auftrat, schnell die Runde. Besonders der legendäre Marquee Club interessierte sich für den jungen Burschen von der "Grünen Insel", der so vortrefflich Blues und Rock zu einer Mischung verband, deren Zusammensetzung so mancher populären britischen Bluesband bisher offenbar noch nicht in den Sinn gekommen war. Einer der Bewunderer, die damals häufiger die Gallagher-Performances besuchten, war ein gewisser John Lennon... Der endgültige Durchbruch von Rory war der Auftritt von Taste beim Isle-Of-Wight-Festival am 28. August 1970 - fünf Zugaben wurden verlangt und die anschließende Europa-Tournee war ein gigantischer Erfolg. Nach dem Split von Taste Anfang 1971 konzentrierte Rory Gallagher sich mit Nachdruck auf seine Solokarriere. Er war auf der Bühne ebenso wie im Studio ein unermüdlicher Arbeiter. Dabei beeindruckte viele seiner musikalischen Weggefährten die spielerische Leichtigkeit, mit der Rory immer wieder einzigartige Riffs und Licks seiner legendären 1961er Fender Stratocaster entlockte. In den folgenden Jahren absolvierte Rory ausgedehnte Tourneen durch ganz Europa und die USA. Mit flinken Fingern und aufwühlenden Vocals riss er sein Publikum in überall zu frenetischen Beifallsäußerungen hin und erspielte sich innerhalb kurzer Zeit einen vorderen Platz im ewigen Rock-Olymp. Zu seinen besten Werken zählen die Studio-Alben „Deuce“ (1971), „Blueprint“ (1973), „Tattoo“ (1973), „Calling Card“ (1976) und „Jinx“ (1982).

Einen ganz besonderen Stellenwert in Rorys Schaffen haben aber seine beiden Live-Alben „Live in Europe“ (1972) und „Irish Tour ‘74“ (1974). Seine Gigs führten ihn bei der 74er Tour auch nach Nordirland, wobei ihn die damals teilweise heftigen Tumulte in Belfast wenig kümmerten. Viele seiner Kollegen machten einen Bogen um die nordirische Hauptstadt, aber Rory kümmerte das wenig. „Ich spiele für alle Iren. Meine Musik hat nichts mit Politik oder Weltanschauungen zu tun“, sagte er auf die Frage, ob er Belfast bei seiner Tour nicht lieber fernbleiben wolle. Der dortige Stop bescherte ihm und seinem Publikum schließlich eines der besten Konzerte seiner Laufbahn. Die Chemie stimmte hundertprozentig: Zuschauer, Begleitband und der hochmotivierte Gallagher waren buchstäblich eine Einheit. Der 1995 im Alter von nur 47 Jahren verstorbenen Saitenvirtuose, dessen expressiver Stil Generationen von Bluesrock-Gitarristen beeinflusste, hat mit diesem Werk eines der definitiv besten Live-Alben aller Zeiten aufgenommen. Hier wird kein einziger Schweißtropfen umsonst vergossen - jede Minute ist pure Magie!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Rory Gallaghers immenser Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik Irlands und des übrigen Europa ist heute unbestritten. Der 1948 in Ballyshannon geborene und in Cork aufgewachsene Blues-Rocker führte als seine musikalische Inspiration gerne Musiker wie Lonnie Donegan, Woody Guthrie, Leadbelly, Chuck Berry, Muddy Waters und Jerry Lee Lewis, deren Songs ihn in seiner Jugend beeinflusst hatten. Besonders wichtig war für ihn aber der Tag, an dem er Elvis Presley zum ersten Mal im Fernsehen gesehen hatte. "The King" spielte Gitarre, sang dazu - eine einzige schwungvolle Emotion, voller Leben und Expressivität. Da wollte Rory damals auch - und er sollte dieses Ziel im Lauf seiner Karriere erreichen und auf seine eigene Art und Weise sogar noch übertreffen. Nach diversen Stationen als Mitglied von Showbands, mit denen Rory in der ersten Hälfte der 60er Jahre durch Irland tingelte, wurde es 1966 Ernst: die Gründung seiner Band Taste machte in den Londoner Clubs, wo er gerne auftrat, schnell die Runde. Besonders der legendäre Marquee Club interessierte sich für den jungen Burschen von der "Grünen Insel", der so vortrefflich Blues und Rock zu einer Mischung verband, deren Zusammensetzung so mancher populären britischen Bluesband bisher offenbar noch nicht in den Sinn gekommen war. Einer der Bewunderer, die damals häufiger die Gallagher-Performances besuchten, war ein gewisser John Lennon... Der endgültige Durchbruch von Rory war der Auftritt von Taste beim Isle-Of-Wight-Festival am 28. August 1970 - fünf Zugaben wurden verlangt und die anschließende Europa-Tournee war ein gigantischer Erfolg. Nach dem Split von Taste Anfang 1971 konzentrierte Rory Gallagher sich mit Nachdruck auf seine Solokarriere. Er war auf der Bühne ebenso wie im Studio ein unermüdlicher Arbeiter. Dabei beeindruckte viele seiner musikalischen Weggefährten die spielerische Leichtigkeit, mit der Rory immer wieder einzigartige Riffs und Licks seiner legendären 1961er Fender Stratocaster entlockte. In den folgenden Jahren absolvierte Rory ausgedehnte Tourneen durch ganz Europa und die USA. Mit flinken Fingern und aufwühlenden Vocals riss er sein Publikum in überall zu frenetischen Beifallsäußerungen hin und erspielte sich innerhalb kurzer Zeit einen vorderen Platz im ewigen Rock-Olymp. Zu seinen besten Werken zählen die Studio-Alben „Deuce“ (1971), „Blueprint“ (1973), „Tattoo“ (1973), „Calling Card“ (1976) und „Jinx“ (1982).

Einen ganz besonderen Stellenwert in Rorys Schaffen haben aber seine beiden Live-Alben „Live in Europe“ (1972) und „Irish Tour ‘74“ (1974). Seine Gigs führten ihn bei der 74er Tour auch nach Nordirland, wobei ihn die damals teilweise heftigen Tumulte in Belfast wenig kümmerten. Viele seiner Kollegen machten einen Bogen um die nordirische Hauptstadt, aber Rory kümmerte das wenig. „Ich spiele für alle Iren. Meine Musik hat nichts mit Politik oder Weltanschauungen zu tun“, sagte er auf die Frage, ob er Belfast bei seiner Tour nicht lieber fernbleiben wolle. Der dortige Stop bescherte ihm und seinem Publikum schließlich eines der besten Konzerte seiner Laufbahn. Die Chemie stimmte hundertprozentig: Zuschauer, Begleitband und der hochmotivierte Gallagher waren buchstäblich eine Einheit. Der 1995 im Alter von nur 47 Jahren verstorbenen Saitenvirtuose, dessen expressiver Stil Generationen von Bluesrock-Gitarristen beeinflusste, hat mit diesem Werk eines der definitiv besten Live-Alben aller Zeiten aufgenommen. Hier wird kein einziger Schweißtropfen umsonst vergossen - jede Minute ist pure Magie!

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Rory Gallaghers immenser Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik Irlands und des übrigen Europa ist heute unbestritten. Der 1948 in Ballyshannon geborene und in Cork aufgewachsene Blues-Rocker führte als seine musikalische Inspiration gerne Musiker wie Lonnie Donegan, Woody Guthrie, Leadbelly, Chuck Berry, Muddy Waters und Jerry Lee Lewis, deren Songs ihn in seiner Jugend beeinflusst hatten. Besonders wichtig war für ihn aber der Tag, an dem er Elvis Presley zum ersten Mal im Fernsehen gesehen hatte. "The King" spielte Gitarre, sang dazu - eine einzige schwungvolle Emotion, voller Leben und Expressivität. Da wollte Rory damals auch - und er sollte dieses Ziel im Lauf seiner Karriere erreichen und auf seine eigene Art und Weise sogar noch übertreffen. Nach diversen Stationen als Mitglied von Showbands, mit denen Rory in der ersten Hälfte der 60er Jahre durch Irland tingelte, wurde es 1966 Ernst: die Gründung seiner Band Taste machte in den Londoner Clubs, wo er gerne auftrat, schnell die Runde. Besonders der legendäre Marquee Club interessierte sich für den jungen Burschen von der "Grünen Insel", der so vortrefflich Blues und Rock zu einer Mischung verband, deren Zusammensetzung so mancher populären britischen Bluesband bisher offenbar noch nicht in den Sinn gekommen war. Einer der Bewunderer, die damals häufiger die Gallagher-Performances besuchten, war ein gewisser John Lennon... Der endgültige Durchbruch von Rory war der Auftritt von Taste beim Isle-Of-Wight-Festival am 28. August 1970 - fünf Zugaben wurden verlangt und die anschließende Europa-Tournee war ein gigantischer Erfolg. Nach dem Split von Taste Anfang 1971 konzentrierte Rory Gallagher sich mit Nachdruck auf seine Solokarriere. Er war auf der Bühne ebenso wie im Studio ein unermüdlicher Arbeiter. Dabei beeindruckte viele seiner musikalischen Weggefährten die spielerische Leichtigkeit, mit der Rory immer wieder einzigartige Riffs und Licks seiner legendären 1961er Fender Stratocaster entlockte. In den folgenden Jahren absolvierte Rory ausgedehnte Tourneen durch ganz Europa und die USA. Mit flinken Fingern und aufwühlenden Vocals riss er sein Publikum in überall zu frenetischen Beifallsäußerungen hin und erspielte sich innerhalb kurzer Zeit einen vorderen Platz im ewigen Rock-Olymp. Zu seinen besten Werken zählen die Studio-Alben „Deuce“ (1971), „Blueprint“ (1973), „Tattoo“ (1973), „Calling Card“ (1976) und „Jinx“ (1982).

Einen ganz besonderen Stellenwert in Rorys Schaffen haben aber seine beiden Live-Alben „Live in Europe“ (1972) und „Irish Tour ‘74“ (1974). Seine Gigs führten ihn bei der 74er Tour auch nach Nordirland, wobei ihn die damals teilweise heftigen Tumulte in Belfast wenig kümmerten. Viele seiner Kollegen machten einen Bogen um die nordirische Hauptstadt, aber Rory kümmerte das wenig. „Ich spiele für alle Iren. Meine Musik hat nichts mit Politik oder Weltanschauungen zu tun“, sagte er auf die Frage, ob er Belfast bei seiner Tour nicht lieber fernbleiben wolle. Der dortige Stop bescherte ihm und seinem Publikum schließlich eines der besten Konzerte seiner Laufbahn. Die Chemie stimmte hundertprozentig: Zuschauer, Begleitband und der hochmotivierte Gallagher waren buchstäblich eine Einheit. Der 1995 im Alter von nur 47 Jahren verstorbenen Saitenvirtuose, dessen expressiver Stil Generationen von Bluesrock-Gitarristen beeinflusste, hat mit diesem Werk eines der definitiv besten Live-Alben aller Zeiten aufgenommen. Hier wird kein einziger Schweißtropfen umsonst vergossen - jede Minute ist pure Magie!

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